Was ist von der neuen ".de-mail" E-Mail Adresse zu halten?

FohlenBoy

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Guten Morgen,
die Bundesregierung hat gemeinsam mit verschiedenen Anbietern beschlossen eine neue Art von E-Mail Adressen einzuführen, die das Verschicken und den Empfang persönlicher Nachrichten ermöglichen soll.

Heute habe ich von GMX eine Einladung dafür erhalten, mir kostenlos eine solche Adresse reservieren zu lassen.

Was haltet Ihr davon und geht man mit dieser Neuerung keinerlei Risiko ein?

Vielen Dank
 
Ja schließe mich der Frage mal an. Irgenwie hab ich das Gefühl, das das nur ein weiterer Schritt Richtung "Gläserner Mensch" ist und der Staat wieder schön mitlesen kannn was wir schreiben. Und gleich noch was... ist nicht schon eine normale E-Mail rechtsverbindlich? Weil ich mal irgendwo gelesen habe das die Post 20 Cent für eine rechtsverbindliche E-Mail möchte:eek:.
 
ist nicht schon eine normale E-Mail rechtsverbindlich?

Nein, Fax- und Briefform.

Ich halte von dem ganzen Thema nichts, nicht solange Schäuble, von der Leyen und Sippe permanent gegen die Privatsphäre der Bürger arbeiten.
 
Zuerst einmal sollten sich alle Beteiligten dieser Diskussion erstmal grundlegend informieren: http://de.wikipedia.org/wiki/De-Mail

Sonst diskutieren wir uns hier 'nen Wolf über Dinge, die über Spekulationen nicht hinausgehen. ;)

Zweitens gelten m.E. E-Mails schon als Schriftform und sind somit grundsätzlich verbindlich. Das Problem ist nur, dass der Empfänger nicht wissen kann, ob die Mail auf dem Weg verändert wurde, ob sie vom vermeintlichen Absender kommt oder ob sie schlichtweg jemand gelesen hat. Neben anderen Funktionen der DE-Mail finde ich diese am wichtigsten.

Ich habe früher mehrmals versucht, andere für PGP-Verschlüsselung zu gewinnen. Aber das Verfahren ist recht technisch und setzt eine Menge Wissen voraus. Mit der DE-Mail soll die Infrastruktur also nach meinem Verständnis vom Anwender zum zertifizierten Provider verlegt werden. Der Vorteil: mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit im verbindlichen E-Mail-Verkehr für den Nutzer, alles andere regelt der Provider.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier auch noch ein Link ---> Klick mich. Hab mir den auch schon durchgelesen. Nur sehe ich im Moment nicht ein warum der Otto Normalverbraucher sich eine solche de-mail einrichten sollte, da die normale Mail auch überall rechtens ist und akzeptiert wird. Wenn sich die de-mail nicht druchsetzen sollte beführchte ich sowieso das der Staat wenn etwas ist, die de-mail zur Pflicht macht und so wie bisher kleine normalen E-mails mehr akzepiert. Sprich irgendwan de-mail Pflicht.
 
Gut gemeinte Absichtserklärungen habe ich diesbezüglich zur Genüge gelesen, trotzdem danke für den Verweis.

Das Problem an der herkömmlichen eMail an sich ist ja, dass der Empfänger den Erhalt an sich, oder in der Form, ohnehin abstreiten kann, wobei die Rechtsverbindlichkeit an sich keine Rolle mehr spielt.

Das Problem mit der PGP- Verschlüsselung habe ich auch festgestellt. Entweder das Gegenüber ist technisch nicht versiert genug, oder oft auch schlichtweg zu faul. 3. Fraktion: "Ich habe doch nichts zu verbergen.".
 
Ja, die "ich hab doch nichts zu verbergen"-Fraktion ist mir genauso schleierhaft wie die "ich brauche mich nicht krankenversichern, ich bin doch nie krank"-Fraktion. Meist wird die Notwendigkeit erst dann eingesehen, wenn die Betroffenheit eintrifft.

Ich teile auch die Befürchtung von SK-Tempelhof. Ein System wie die DE-Mail kann sich nur dann durchsetzen, wenn sie alternativlos ist. Ergo werden sich höchstwahrscheinlich viele Behörden in Zukunft auf die Hinterbeine stellen, wenn man keine DE-Mail verwendet. Ob das nun behördlichen Vorschriften entspringt oder bequeme Arbeitsvermeidung ist. ;)
 
SK-Tempelhof schrieb:
Ja schließe mich der Frage mal an. Irgenwie hab ich das Gefühl, das das nur ein weiterer Schritt Richtung "Gläserner Mensch" ist und der Staat wieder schön mitlesen kannn was wir schreiben...

Wenn der Staat mitlesen kann geht die Welt unter, aber Facebook, etc geben viele ihre Daten sogar freiwillig. Wo ist der Unterschied? Müsste man nicht beidem gegenüber gleich skeptisch sein?
 
nollox schrieb:
Das Problem an der herkömmlichen eMail an sich ist ja, dass der Empfänger den Erhalt an sich, oder in der Form, ohnehin abstreiten kann, wobei die Rechtsverbindlichkeit an sich keine Rolle mehr spielt.

Das ist (a) kein Unterschied zu einem Brief und (b) nicht richtig. Es ist anhand von server logs sogar bei der E-Mail möglich, ihre Zustellung nachzuweisen, was beim Brief nicht geht. Nichtmal bei allen Formen des Einschreibens (nur mit Rückschein, selbst dann Inhalt unklar).
E-Mails sind rechtsgültig und müssen z.B. genauso lang aufbewahrt werden wie Briefe und sollten daher auch im privaten Bereich gebackup'd (klick) werden.. aber das ist ja hier nicht Thema.

Das größte Risiko ist immernoch, dass der Empfänger den Inhalt einfach nicht versteht / verstehen kann.. :)

Grüße
GT

Nachtrag: hier noch ein Wiki-Zitat:

"In der juristischen Fachliteratur wird die Auffassung vertreten, dass eine E-Mail bereits mit dem Eingang auf dem Server des Empfänger-Providers als zugestellt gilt. Das Eintreffen einer E-Mail in dem persönlichen Account des Empfängers ist nicht unbedingt notwendig, um den Status des Zugestelltseins zu erreichen. Übermittlungsfehler bei der Übersendung einer E-Mail von Empfänger-Provider an den individuellen E-Mail-Account des Empfängers könnten vom Empfänger nicht geltend gemacht werden, um die Rechtsfolgen einer E-Mail in Frage zu stellen.[10] Jüngere Urteile bestätigen diese Auffassung. So können zum Beispiel Maklerverträge und Abmahnungen rechtskräftig per E-Mail zugesandt werden.[11]"
Ergänzung ()

DJServs schrieb:
Wenn der Staat mitlesen kann geht die Welt unter, aber Facebook, etc geben viele ihre Daten sogar freiwillig. Wo ist der Unterschied? Müsste man nicht beidem gegenüber gleich skeptisch sein?

Absolut. Den meisten Internetnutzern fehlt hier einfach die nötige Kompetenz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke nicht, dass das Verhalten bzw. die Meinung anderer primär etwas mit Kompetenz zu tun hat. Die unterschiedliche Bewertung der Vorgänge hängt IMHO eher mit dem subjektiven Risikoempfinden bzw. der Bewertung des selben zusammen. Wenn ich mich dazu entscheide, gewisse Daten über mich in Facebook zu veröffentlichen, dann ist das meine Entscheidung. Wenn der Staat meine E-Mails liest, ohne dass ich darauf Einfluß hätte, so ist dies fremdgesteuert. Das ist doch auch das Prinzip der informationellen Selbstbestimmung. Jeder kann seine eigenen Daten in die Welt hinausschreien, aber anderen steht dieses Recht bezüglich der mich betreffenden Informationen einfach nicht zu.
 
Wow, da habe ich anscheinend mal ein Thema getroffen, dass viele User interessiert :)

Wie sollte man sich denn aber nun verhalten und ist die Mailadrese tatsächlich kostenlos, wie GMX es erscheinen lässt?
 
@Deliberation: so war das auch nicht gemeint - es war auf diejenigen bezogen, die einfach alles über ihre Person veröffentlichen, ohne sich überhaupt bewusst zu sein, dass man abwägen muss, wieviel man bei welchem Dienst preisgeben will, und dass einmal veröffentlichte Daten nicht mehr löschbar sind.

Was Du beschreibst ist sozusagen der kompetente Benutzer, der sich zur Veröffentlichung von Daten bei einem Dienstleister ->entschieden<- hat. Das findet aber bei vielen gar nicht statt. Deshalb antworte ich auf DJServs Frage, ob man da nicht skeptisch sein muss mit - "absolut" und weise darauf hin, dass einigen dazu (zum skeptisch sein, und zum beurteilen, abwägen) jedoch die Kompetenz fehlt.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen staatlicher Datensammelei und gewerblicher Datensammelei: bei staatlichen Stellen ist der Nutzer nicht das Produkt.

Ich persönlich halte von beidem gleich wenig.

Grüße
GT
 
Ich möchte hier auch nohmal klarstellen, dass sich mein Posting nicht an die, wie GrandTheft sie nennt, "kompetenten Benutzer" richtet, sondern an all jene, die leichtfertig alles über sich preisgeben und dan nrumheulen wenn der Staat auf einmal irgendwas von ihnen wissen will.
Bzw. wer garantiert denn, dass Facebook nicht auch mitliest bei den Mails die über die plattform verschickt werden?
 
FohlenBoy schrieb:
Wie sollte man sich denn aber nun verhalten und ist die Mailadrese tatsächlich kostenlos, wie GMX es erscheinen lässt?

Die Registrierung für eine DE-Mail-Adresse ist kostenlos, übrigens mit knapp 20 Millionen Euro staatlich finanziert. Was kostenpflichtig ist, ist der Einsatz von DE-Mail. Genaue Preise kenne ich noch nicht, es wird lediglich darauf hingewiesen, dass der Preis deutlich unter dem Briefporto liegen soll. Ansonsten wäre der Dienst ja auch ziemlich gaga, denn die Behörden versprechen sich durch den Einsatz deutliche Einsparungen im Porto.

Da die Teilnahme am DE-Mail-Verfahren sowohl für Bürger, Behörden und Unternehmen freiwillig ist (jedenfalls im jetzigen Entwurf), werde ich erstmal abwarten, wie sich das Ganze entwickelt, bevor ich nun unvermittelt auf den Zug aufspringe. Meine Hauptgründe sind zwei, einerseits die als zugestellt geltenden DE-Mails, auch wenn ich z.B. im Urlaub bin. Und zweitens der Aufwand für die Beweisführung in strittigen Fällen, die für mich als Endbenutzer aufwändig und kostenintensiv ist.

Siehe hierzu auch: http://www.heise.de/newsticker/meld...l-Besonderheiten-und-Fallstricke-1037231.html

GrandTheft schrieb:
@Deliberation: so war das auch nicht gemeint - es war auf diejenigen bezogen, die einfach alles über ihre Person veröffentlichen, ohne sich überhaupt bewusst zu sein, dass man abwägen muss, wieviel man bei welchem Dienst preisgeben will, und dass einmal veröffentlichte Daten nicht mehr löschbar sind.

Auch hier fällt die Bewertung anders aus, da man die Veröffentlichung selbst initiiert hat. Aber ich gebe Dir recht, hier haben wir einen Mittelding zwischen bewusster Veröffentlichung (bewusst = Folgen klar) und fremdgesteuertem Zugriff auf persönliche Daten. Spätestens wenn Facebook die Daten nicht mehr löschen will, ist man nicht mehr Herr über die eigenen Informationen.

GrandTheft schrieb:
Es gibt einen großen Unterschied zwischen staatlicher Datensammelei und gewerblicher Datensammelei: bei staatlichen Stellen ist der Nutzer nicht das Produkt.

Gewerbliche Datensammelei finde ich bedeutend besser als staatliche Sammelwut. Der Staat will die Kontrolle über die Bürger (Wer hat was wohin überwiesen? - Wo wohnt welcher Bürger? - Wie viel Zinsen bekommt er auf sein Sparkonto? - etc.). Gewerbliche Datensammler wollen hingegen sich selbst oder anderen Firmen ermöglichen, ihre Produkte den Personen anzubieten, die für diese empfänglich sind.

Beispiel: ein Versender von Wintersport-Waren verschickt jedes Jahr 150.000 Kataloge. Jeder dieser Kataloge kostet inklusive Entwicklung, Druck und Versand 30 Euro. Verschickt der Versender seine Kataloge blind, so bekommt er vielleicht eine Response von 5 Prozent der Empfänger. Das bedeutet in der ersten Konsequenz, dass der Versender Kataloge im Wert von über 4 Millionen Euro an Leute rausgeschickt hat, die nicht nur nichts kaufen, sondern auch genervt über den unsinnigen Papiermüll sind. In zweiter Konsequenz wird weniger Umsatz als möglich gemacht und mit diesem Umsatz muss dann auch noch der Papiermüll bezahlt werden.

Besser also, der Versender weiß so viel wie möglich über seine Kunden und verschickt die Kataloge nur an die Personen, die sich erstens für Wintersport interessieren und zweitens ihm Umsatz bringen. Ergo: die Kunden sind glücklich, weil sie passend beworben werden und der Versender, weil er mit den richtigen Kunden Umsatz macht.

DAS leuchtet mir ein, aber welchen Vorteil ich dadurch habe, dass der Staat mehr über mich weiß, DAS weiß ich nicht.

Ich habe aber das Gefühl, dass wir vom Thema abkommen. Tatsache ist, dass der Staat Geld sparen will, indem kostengünstig DE-Mails statt Briefe verschickt werden. Und wenn der Staat weniger Geld ausgibt, dann kann das auch für den Bürger positiv sein. Zudem sehe ich das Potenzial moderner Technik. So kann ich auch auf Geschäftsreisen wichtige, behördliche Mitteilungen erhalten, die zeitkritisch sind. Landen diese in meiner Abwesenheit in meinem Briefkasten, so gelten sie meines Wissens auch als zugestellt und eventuelle Fristen laufen. Mein DE-Postfach kann ich entgegen meinem Briefkasten aber von überall aus öffnen.

Was ich mich auch noch Frage: was bedeutet das für die Post? Denn was der Staat an Porto für behördliche Briefe in den nächsten Jahren sparen will, fehlt doch der Post an Umsatz!?
 
GrandTheft schrieb:
Ich persönlich halte von beidem gleich wenig.

GrandTheft schrieb:
Spätestens wenn Facebook die Daten nicht mehr löschen will, ist man nicht mehr Herr über die eigenen Informationen.

Das ist man weder selbst, noch facebook, sobald sie online gestellt sind. - kennt man ja.

Bin mal gespannt, wann es die erste Datenpanne bei de-mail, Elena und co. gibt.

Grüße
GT
 
GrandTheft schrieb:
Das ist man weder selbst, noch facebook, sobald sie online gestellt sind.

Das ist ja jetzt wieder ein anderes Thema. Ich meinte eher die Daten, die nur innerhalb Facebook bekannt sind und die Facebook vermarkten will. Dass man das Bild der letzten Party mit der Unterhose auf dem Kopf ins Netz stellen kann, ist klar. Aber das hat dann nichts mit DE-Mail und der Frage zu tun, ob der Staat die Mails heimlich liest. Wobei das mit DE-Mail ja gerade nicht möglich sein soll. ;)

Hier übrigens noch ein interessanter FAQ-Beitrag: http://www.hna.de/nachrichten/wirts...haft-lokal//sicherheit-zugestellt-840054.html
 
Deliberation schrieb:
Ich habe früher mehrmals versucht, andere für PGP-Verschlüsselung zu gewinnen. Aber das Verfahren ist recht technisch und setzt eine Menge Wissen voraus.

nollox schrieb:
Das Problem mit der PGP- Verschlüsselung habe ich auch festgestellt. Entweder das Gegenüber ist technisch nicht versiert genug, oder oft auch schlichtweg zu faul. 3. Fraktion: "Ich habe doch nichts zu verbergen.".

Meint ihr richtiges PGP oder dieses GNUPG? Weil letzteres finde ich nicht wirklich schwer zu benutzen. Nur mein Email-Klient kann es noch nicht, da ich von Thunderbird auf KoMa-Mail gewechselt bin. Aber sonst braeuchte man bei Thunderbird dafuer nur GNUPG, WinPT und Enigmail. Bei PMAIL braeuchte man anstatt enigmail dann qdgpg (per google gefunden).
 
Meine ersten Versuche mit PGP stammen aus den 90ern, da gab es GnuPG glaube ich noch nicht. Ist aber nicht erheblich. Versuche doch mal, einer nicht technik-affinen, um die 40 Jahre jungen Freundin (1) etwas von Verschlüsselung zu erzählen. Erwähne gerne, dass man dafür "Thunderbird, GNUPG, WinPT und Enigmail" benötigt, wie das funktioniert und frage sie am Ende, wann sie geistig ausgestiegen ist. ;)

Ehrlich, auch wenn Dir vieles einfach erscheint, massentauglich ist es dadurch bei weitem noch nicht.

(1) Ergänzung: bevor sich noch irgendein an Dyslexie Leidender diskriminiert fühlt: dieses Beispiel bezieht sich (wie man lesen kann) auf "nicht technik-affine" Frauen und nicht das gesamte Geschlecht. Wer das dennoch blöd findet, der kann mit dem Edding "Frauen" durchstreichen und fürs persönliche Seelenheil "Männer", "Kinder", "alte Menschen" oder meinetwegen auch "Panda-Bären" hinschreiben. Mir ging es nur darum, dass es Menschen gibt, für die Installationen von "Thunderbird, GNUPG, WinPT und Enigmail" nicht selbsterklärend sind. Nicht technik-affine Menschen eben, die auch Frauen sein können...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat man bei de-mail eigentlich nachgebessert und end-to-end-Verschlüsselung eingefügt? Oder ist das immernoch nur unter den Providern bei der Übertragung verschlüsselt?

Ich hoffe mal schon.. sonst hat PGP mit de-mail genauso wenig zu tun wie de-mail mit facebook.
 
Viel schlimmer. Nun ist herausgekommen, dass die verschlüsselte DE-Mail offensichtlich mehrmals auf dem Weg zwischen Sender und Empfänger ent- und wieder verschlüsselt wird:

http://www.onlinekosten.de/news/artikel/40066/0/De-Mail-mit-Sicherheitsmaengeln

Die Verantwortlichen wiegeln natürlich ab und sprechen davon, dass dies auf sicheren, "abgeschotteten" Servern geschähe. Für den Bürger aber, der in Streitfällen beweispflichtig sein könnte, ist dieses Verfahren aber mehr als intransparent.
 
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