neue Geräte:
- Unterstützung der neuen Windows-BS,
- RADF (Einscannen der Vor- und Rückseite),
- bessere Einscanspeicherung (to ftp, smb usw.-also gleich in Ordner auf Netzwerk-PC)
- bessere Einscanmodi (gespeicherte Profile pauschal oder je Nutzer usw., komprimierte pdf's)
- automatisches Erkennen ob reine s/w-Seite oder Farbseite innerhalb des Druckauftrages (spart Abnutzung Farbentwicklung),
- Faxe als pdf an PC/Mail oder wahlweise Ausdruck (Sendeberichte ?)
Mit OCR habe ich aktuell nichts zu tun. Als ich mich zuletzt damit beschäftigt hatte (ok, ist schon ein paar Jahre her), waren die Lösungen für mich immer noch zufriedenstellend, sprich einige Handnacharbeit immer nötig. Von der reinen Druckqualität her gibt es natürlich auch noch Unterschiede. Je nach Farbanfall eignet sich ein single-pass Drucker mehr für Vielfarbdrucker und eine multi-pass Drucker mehr für Office mit Farbanteil.
In meiner Firma ist z. Bsp. das Verhälntis rd. 1:10 zu Gunsten der reinen s/w Drucke, weshalb mir ein sogenanntes farbfähiges System ausreicht (multi-pass). Beim single pass durchläuft das Papier immer alle Farbwalzen, auch wenn nur schwarz gedruckt wird. Das zehrt dann natürlich an den Verbrauchsteilen wie Belichtungstrommel und Transferband.
Leider sind die modernen Geräte im Vergleich zu Deinem HP nicht stromsparender oder leiser geworden.
Es gibt immer noch große Unterschiede in der Bedienung der versch. Herstellergeräte inkl. der Anwenderfreundlichkeit der verwendeten Software. Da empfehle ich auf jeden Fall eine Begutachtung vorher beim Händler. Nichts ist schlimmer, als sich dann täglich mit der umständlichen Bedienung herumzuärgern, nur weil der im eigenen Betrieb gebrauchte Anwendungszweck nicht abspeicherbar ist, weil angeblich ein so selten genutzes Programmteil.