Was sind das für Leitungen?

Das sind nur Leerrohre! Die Glasfaserleitungen selbst werden dann in einem weiteren Arbeitsschritt eingeblasen.

Allerdings sind diese Kabel ebenfalls lichtundurchlässig - einfallendes Licht würde da das Signal stören.

Und zum dritten Mal:

Es sind definitiv Gabocom FTTC/FTTN-Ground-Speedpipeverbände, also Glasfaser-Leerrohre.


Da liegen allerdings natürlich noch keine Fasern drin, das sind Leerrohre! Allerdings keine für einen Hausanschluss.
 
[sauba] schrieb:
Ich hab es doch schon beantwortet weiter oben. Das sind mit hundertprozentiger Sicherheit die FTTN/FTTC Ground Speedpipeverbände von Gabocom.
Das triffts auch eher.
Stimmt, die für Hausanschlüsse (FTTB oder FTTH) sind deutlich dünner, außerdem kommen da im Regelfall 2 Stück ins Haus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok wenn sie nicht für Hausanschlüsse sind dann vielleicht für Outdoor-DSLAM´s?
 
Glasfaser denke ich nicht, weil die wären ja durchsichtig

Respekt und herzlichen Dank für diese Äußerung!

Made my Day xD

Auch ich gebe [Bauda] recht. Glaube mich zu erinnern, wie ich die vor einiger Zeit mal unter die Erde gebracht habe...
 
Weshalb sollen da zwei ins Haus?

Bei den verglasungsprojekten, bei denen ich in den Semesterferien Hand angelegt hab, kam jeweils ein 7er Speedpipe-Leerrohr ins Haus, in welches dann ein 8-faseriges Mikrokabel eingeblasen wurde, sodass jedem Haus 8 Glasfasern zur Verfügung standen. (bei den normalen Einfamilien- oder Reihenhäusern. Kann sein, dass es bei Hochhäusern etc. anders war, da war ich nie).
 
Topflappen schrieb:
das muss lwl sein, wenn man bedenkt das die kabel so steif sein müssen das der lichtleiter nicht abgeknickt werden kann.
die farbwahl spricht auch definitiv gegen stromkabel.

Das geht ganz gut. Wir hatten mal nen kleines das war 4mal geknickt und funktionierte immer noch, ist aber nicht empfehlenswert :D

Und ich stimme da sauba zu, die werden kaum lwl Leitungen so mit Kabelbinder zusammendrücken. Also werdens Leerrohre sein.
 
[sauba] schrieb:
Weshalb sollen da zwei ins Haus?
Redundanz. Ist eine Pipe zerstört, z.B. durch den berühmten Bagger, werden einfach in die Ersatzpipe neue Fasern eingeblasen. Nachträglich in dem fall wieder aufbuddeln wäre deutlich teurer. Zumindest in unserer Niederlassung ist es so praktiziert, ich denke aber mal, das wird bundeseinheitlich so sein.
 
Also da wo wir verglasen, wird das nicht gemacht. Da der Bagger da im Regelfall ohnehin auch das zweite Leerrohr killen würde, wenn es daneben liegt.

Also vermute ich mal, das wird überall anders gehandhabt.

@TE:
Ja, Outdoor-DSLAM wäre möglich. Von dort aus könnte es dann per Kupfer ins Haus, falls kein FTTH geplant ist.

@xeroftw:
Ja, es sind Leerrohre. Die Mikrokabel mit den Fasern werden erst eingeblasen, wenn die Leerrohrverbindung durchgehend steht.
 
Zuletzt bearbeitet:
[sauba] schrieb:
Da der Bagger da im Regelfall ohnehin auch das zweite Leerrohr killen würde, wenn es daneben liegt.
Deswegen sollen die Pipes an 2 Stellen ins Haus geführt werden. Und außen natürlich auch mit einer gewissen räumlichen Trennung, also einem Mindestabstand, verlegt werden.
Aber stimmt schon, ich kenne das wiederum nur aus Gegenden mit Großvermietern.
 
Gut, das gibt dann Sinn. Ist aber halt auch ziemlich teuer - alternativ könnte man ja auch die Stelle aufmachen, ein 7er-Leerrohrstück an die Stelle des defekten einmuffen, das alte Mikrokabel ausziehen/ausblasen und neu rein.

Aber das ist wohl, wie gesagt, überall in Deutschland anders gelöst.
 
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