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News Wassermanagement: AWS will in Deutschland 370 Mio. Liter Wasser pro Jahr sparen

mehr verpestetes Wasser raus
als sauberes Wasser rein

klingt doch erst mal super ... also natürlich umformuliert für's Marketing. 😅👍🏻

Nobel geht die Welt zugrunde.
 
DragonScience schrieb:
wurde des uns das des automatisch ist gegen Salmonellen
Ich bin mir sicher, du meinst Legionellen. Was aber drücker hähne mit Legionellen zutun hat bleibt mir ein rätzel. Ausser sie spülen automatisch.
 
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Jongleur666 schrieb:
Das klingt irgendwie zu schön, um wahr zu sein. Ich frage mich, welche Motivation dahinter steckt. ich habe Amazon bisher nicht als grünes Öko Unternehmen wahrgenommen, vielmehr werden Umweltschutzmaßnahmen nur aufgrund juristischer Begebenheiten umgesetzt. Es geht stets um Gewinnmaximierung. Was steckt also dahinter?
Ziemlich simpel. Es wird in einen neuen Businessbereich investiert. Zum einem muss garantiert werden das für Rechenzentren genug sauberes Wasser übrig bleibt zum anderen fängt man schon mal an woanders die Mängel aufzuzeigen. Interessanterweise ist es für die Bausubstanz ggf blöd wenn der Grundwasserspiegel am falschen Ort steigt, für die Ökobilanz jetzt jedoch nicht dramatisch wenn da 20% sauberes Frischwasser versickern. Abwasserprüfung werden die schon nicht machen, man will ja niemanden zu Nahe treten.

Durch das erfassen und weitergeben der Daten schenkt man sich zufällig in die Infrastruktur deutscher Wasserwerke. Greenwashing ist ein netter Nebeneffekt des ungefragten Einstiegs ins Controlling der Wasserversorgung.
 
Sie machen solche Projekte auch nicht aus Liebe zur Natur. Umweltmanagement findet in jeder grösseren Firma statt. Ist teils schon ein muss. Es läst sich damit nicht nur gute Werbung machen.

Bei unserer Firma muss jedes eine Schulung durchgeführt werden, hat auch was mit Zertifikaten zutun.

Ja , die Firmen machen es wegen ansehen, Zertifikaten, Geld und und und. Aber es ist gut das sie es machen(müssen).
 
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Northstar2710 schrieb:
Ich bin mir sicher, du meinst Legionellen. Was aber drücker hähne mit Legionellen zutun hat bleibt mir ein rätzel. Ausser sie spülen automatisch.
Ja glaub die Legionellen waren es, und das mit automatisch spülen ist jedem komisch vorgekommen. Ist ja auch keine Technik dahinter die irgendwas ansteuern könnte oder so. Keine Ahnung, wäre hald doch ein Thema wegen Wasserverschwendung. Geredet hat jeder mal darüber, wirklich konkret ist bis heute nix draus geworden. Es waren ja 1-2 mal Handwerker da, aber das hat hald auch nicht lange gehalten, also ist des hald so.
 
die sollten Thermalbäder neben den Rechenzentren betreiben
 
Greenwashing.
Erstens: Wasser "verschwindet" durch Lecks nicht. Man kann Wasserschäden verhindern, ja, aber zu welchem Preis ( Installationskosten, Material und allen voran der Energieverbrauch solcher Systeme ).

Zu dem Punkt Wasserschutzgebiete. Einfach selbst die Finger lassen von natürlich existierenden ( oder Wasserentnahmen welche diese Schädigen ) ist das Motto, und nicht "künstlich" der Natur welche aufzwingen.

Neben dem Greenwashing ist auch die Frage wer das finanziert, ich glaube nämlich das man sich solche Projekte hier mal wieder öffentlich fördern lässt.

Grundsätzlich besteht in Deutschland KEIN WASSERMANGEL, lasst euch nicht so Brainwashen. 3,3% künstlicher Bewässerung stehen 60% Entnahme durch Kraftwerke gegenüber, die weitläufig + die vielen Wärmepumpen und Industrie für sinkende Grundwasserspiegel sorgen.
Hauptprobleme der Landwirte bei uns sind zB auch die Windräder, die ganze Trockengebiete erzeugen. Durch die Luftverwirblung der unterschiedlichen Luftschichten bildet sich kaum Oberflächentau und feuchte Oberflächenluft ist kaum noch vorhanden, was um die meist umgebenden Felder austrocknen lässt. Zudem gehen die natürlichen Schädlingsbekämpfer kaputt, was ebenfalls für nicht unerhebliche Verluste sorgt.

Fragt mal lieber die Bauern und Landwirte statt den Klimawandelpredigern die mit ihren Eingriffen die größten Probleme überhaupt erst schaffen. Ich bin selbst aus einer traditionsreichen Landwirtsfamilie und Wasser ist in dieser EU Bevormundung das kleinere Problem!
 
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Extraportion25 schrieb:
Erstens: Wasser "verschwindet" durch Lecks nicht. Man kann Wasserschäden verhindern, ja, aber zu welchem Preis ( Installationskosten, Material und allen voran der Energieverbrauch solcher Systeme ).
das kann dir die entsprechende Firma bestimmt mitteilen. https://www.shayp.com/

Der Preis für installation und überwachung wird im verhältniss zu den Kosten der instandsetzung bei Wasserschäden gegengerechnet. In wie weit das erfolgreich ist. können dir nur die Firmen erzählen die dabei mitmachen.
Extraportion25 schrieb:
Fragt mal lieber die Bauern und Landwirte
wenn ich die in meiner gegend befrage Haben die überhaupt nix gegen die Windräder :) Die sind für sie eher ein segen, statt ein fluch.


Die meldungen wegen Wasserknappheit liegen nunmal auch darin, das Wasserwerke nur soviel Wasser aus den Erdschichten fördern dürfen wie auch als Regenwasser niederfällt.
 
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DragonScience schrieb:
ber das hat hald auch nicht lange gehalten, also ist des hald so.
Kommt halt ganz darauf an in welcher Einrichtung oder Firma man Arbeitet z.B. in der Medizin wie Krankenhäuser oder Praxen wo Wasser zum gebrauch, Hygiene oder Behandlung benutzt wird müssen regelmässig Wasserproben entnommen werden. Wenn gewisse werte über den Grenzwerten liegen darf nunmal bis zur Beseitigung nicht mehr an dieser Wasser entnahme stelle gearbeitet werden. Daher wird viel investiert um Ausfälle zu verhindern. Legionellen Nachweiss dauert ~3 wochen. Wenn dann z.B. in einer Zahnarztpraxis min d 3 Zimmern 2 von Behandlungsstühlen ausfallen kostet das richtig Geld. dem Betreiber. Und DAs ist ist garnicht so selten.
Ergänzung ()

Extraportion25 schrieb:
Klingt wie "musst du erst machen"? 😂 Ich glaube ja vieles, dieser Aussage aber nicht 😂
Bei uns werden 5stück gebaut, Die 3 Bauern haben sich sehr gefreut. über die Einnahmen. Und es gibt hier ziemlich zwisst von den Anwohnern mit den Bauern, die auch hier Wohnen.
 
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Danke Amazon!

Endlich wird das lokale Ökosystem in der Nähe eurer Anlagen geschont, renaturiert, gesund und resilient gemacht und alles ist dann voraussichtlich im Jahre 2525 besser als es jemals zuvor war.

Alles? Ja, alles! Denn das ist ja der Plan™.

Hochachtungsvoll,
ein langjähriger Amazon-Ex-Kunde
 
Painkiller72 schrieb:
Wassermanagement hört sich für mich an wie die Vorstufe zur Monopolisierung. Wenn man jetzt eine Stufe weiter denkt, kann man schon erahnen wo das eventuell hinlaufen wird.
Wirf mal einen Blick über den großen Teich. Kalifornien zeigt (leider) ganz extrem wo das hinführen kann.
 
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