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Webdesign neben C++ machen
- Ersteller 1337hAx'
- Erstellt am
Komisch... ich nutze die BASH tagtäglich auf Arbeit, einfach weil es viel viel viel viel schneller ist, als sich durch irgend welche trägen GTK/Qt-Anwendungen zu klicken.IndianaX schrieb:Ja aber nur Server-seitig. Die letzte Konsolenanwendung für den Client dürfte ein paar Jährchen zurückliegen ;-)
Ich schreibe sogar eigene Shell-Anwendungen, einfach weils effizienter sit als für jeden Furz ne GUI zu schreiben.
Das nicht... ich würd aber auch kein C# verwenden.Bitbridge schrieb:Ehrlich gesagt würde ich mit C++ aber sowieso nicht Richtung "WinForms" gehen.
Wenn, dann Qt oder GTK, damit man mit dem Kram auch woanders mal was machen kann, nicht nur unter Microschrott
C++ passt schon für beides, nur wird man heutzutage, wie gesagt, normalerweise keine Windows-Forms-Anwendungen mehr erstellen (sondern Qt oder auch andere Frameworks). Für Spieleprogrammierung in C++ würde ich für den Anfang übrigens die SFML empfehlen - aber arbeite erst einmal das Buch durch und lerne die Sprache.
Spiele kann man aber natürlich auch in vielen anderen Sprachen schreiben, und in letzter Zeit beliebt ist ja vor allem Unity, welches C# und JavaScript anbietet/unterstützt.
Spiele kann man aber natürlich auch in vielen anderen Sprachen schreiben, und in letzter Zeit beliebt ist ja vor allem Unity, welches C# und JavaScript anbietet/unterstützt.
asdfman
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Irssi 0.8.16-rc1: 15.09.13IndianaX schrieb:Ja aber nur Server-seitig. Die letzte Konsolenanwendung für den Client dürfte ein paar Jährchen zurückliegen ;-).
Emacs 24.3: 11.03.13
GHC 7.6.3: 21.04.13
GCC 4.8.2: 16.10.13
uswusf.
Ergänzung ()
1337hAx' schrieb:In welche Richtung geht man denn sonst mit C++?
Ich möchte später eig. hauptsächlich Spiele und Mathe-Anwendungen programmieren.
Ich dachte da passt C++ ganz gut rein ._.
Für "Mathe-Anwendungen" eignet sich viel eher eine funktionale Programmiersprache. Ich mag Lisp, andere Haskell und es gibt viele mehr.
Für Spiele eignet sich eine moderne Programmiersprache. Nimm irgendeine. Gibt eine Menge.
C++ würde ich niemandem für irgendetwas mehr empfehlen. Wenn man Lowlevelkram will gibt es das wesentlich weniger hirnverbrannte C
und für Highlevelkram gibt es mehr sinnvolle Sprachen als irgendjemand aufzählen könnte. C++ gehört nicht zu Sprachen, die in irgendeinem
Kontext sinnvoll oder zumindest psychisch gesund genannt werden könnten.
palace4d
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MSDN: http://msdn.microsoft.com/de-de/library/ie/bg125388
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antred
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asdfman schrieb:C++ würde ich niemandem für irgendetwas mehr empfehlen. Wenn man Lowlevelkram will gibt es das wesentlich weniger hirnverbrannte C
und für Highlevelkram gibt es mehr sinnvolle Sprachen als irgendjemand aufzählen könnte. C++ gehört nicht zu Sprachen, die in irgendeinem
Kontext sinnvoll oder zumindest psychisch gesund genannt werden könnten.
Da halte ich aber voll dagegen, indem ich in deinem Text einfach C durch C++ (und umgekehrt) ersetze.
asdfman
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antred schrieb:Da halte ich aber voll dagegen, indem ich in deinem Text einfach C durch C++ (und umgekehrt) ersetze.![]()
Das Problem ist natürlich, dass wir beide auf Argumentation verzichten. Aber zu behaupten C++ sei weniger beknackt als C,
wenn es (ohne Erhalt von Kompatibilität) einen Großteil von Letzterem als Altlast mitschleppt, ergibt einfach keinen Sinn. Denn
dann wäre es ja mindestens so bescheuert (und ist es auch).
€: Ich editiere so gern, also editiere ich hier mal!
Während C++ zwar einen Großen Teil von C mitschleppt, dupliziert es aber viele Features auf idiotische Weise. Man vergleiche
nur einmal die stdio-Funktionen mit den C++-Streams. Und die Erweiterungen, die C++ einführt, bieten auch genug Gelegenheit,
sich in Unglauben an die Stirn zu fassen. Klassen sind sicher eine feine Sache, aber wenn man keinerlei Kapselung hat, frage ich
mich, warum der ganze Aufwand? Ein Nebeneffekt mehr, der ohne von C zu erben zu vermeiden gewesen wäre.
Zuletzt bearbeitet:
asdfman schrieb:Das Problem ist natürlich, dass wir beide auf Argumentation verzichten. Aber zu behaupten C++ sei weniger beknackt als C, wenn es (ohne Erhalt von Kompatibilität) einen Großteil von Letzterem als Altlast mitschleppt, ergibt einfach keinen Sinn.
Schon allein die Speicherverwaltung von C++ ist um einiges aufgeräumter als in C... und gegen die Möglichkeit, direkt und ohne Kniffe objektorientiert zu arbeiten, stinkt C einfach ab.
asdfman
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Daaron schrieb:Schon allein die Speicherverwaltung von C++ ist um einiges aufgeräumter als in C... und gegen die Möglichkeit, direkt und ohne Kniffe objektorientiert zu arbeiten, stinkt C einfach ab.
Die Speicherverwaltung sollte für den Benutzer gar nicht sichtbar sein. Die üblichen Fehler, die in C gemacht werden, werden weiterhin nicht verhindert. Außerdem stehen einem dank Mitschleppen von C alle bisherigen Möglichkeiten, Bugs zu erzeugen, weiter zur Verfügung.
Und mit "direkt und ohne Kniffe objektorientiert zu arbeiten" willst du sagen "Klassen zu haben". Verwechsle die Arbeit, die du tust nicht mit den Werkzeugen, die du benutzt. Objektorientiertes Programmieren erfordert nicht zwingend Klassen. Wie ich bereits sagte, Klassen können eine feine Sache sein, so wie sie in C++ implementiert wurden, lassen sie aber zu wünschen übrig. Schön, so Schlüsselwörter wie private zu haben, wenn sie als einzige Bedeutung haben, dass Standardoperatoren Fehler schmeißen, man die Member aber trotzdem wie man lustig ist verwenden kann. (€dit) Oder man Bugs in seinem Programm haben kann, die zu beliebigen Zugriffen auf angeblich gekapselte Daten führen, ohne dass das zur Laufzeit irgendwie abgefangen wird.
Zuletzt bearbeitet:
Die Speicherverwaltung ist für den Nutzer auch nicht sichtbar. Nur halt für den Programmierer.
Ich finde es wichtig, dass die Speicherverwaltung so explizit geführt wird (Schon C++ wir vorgeworfen, vieles im Hintergrund zu machen, aber wenn sich Java einfach mal zwischendurch dazu bequemt, mein Programm anzuhalten (GC), dann nervt das viel mehr).
Klar geht in C OOP, aber das geht auch im ASM. Ach und dein private: Schon mal was von Reflection gehört, auf private-Member zugreifen geht in Java (und C#) ohne Probleme. Und in C(++) ist es ein Teil der Programmierphilosophie, dass du eben auch direkt in den Speicher schreiben darfst, wenn du es unbedingt willst.
Und deine Bugs bekommst du in Java auch, wenn du mit JNI arbeitest. Oder z.B. in Android einfach mal OpenGL über das Array raus zeichnen lassen.
Aber das haben wir sowieso schon oft hier diskutiert, ich geben dem Thread noch 10 Posts, dann ist der dicht.
Ich finde es wichtig, dass die Speicherverwaltung so explizit geführt wird (Schon C++ wir vorgeworfen, vieles im Hintergrund zu machen, aber wenn sich Java einfach mal zwischendurch dazu bequemt, mein Programm anzuhalten (GC), dann nervt das viel mehr).
Klar geht in C OOP, aber das geht auch im ASM. Ach und dein private: Schon mal was von Reflection gehört, auf private-Member zugreifen geht in Java (und C#) ohne Probleme. Und in C(++) ist es ein Teil der Programmierphilosophie, dass du eben auch direkt in den Speicher schreiben darfst, wenn du es unbedingt willst.
Und deine Bugs bekommst du in Java auch, wenn du mit JNI arbeitest. Oder z.B. in Android einfach mal OpenGL über das Array raus zeichnen lassen.
Aber das haben wir sowieso schon oft hier diskutiert, ich geben dem Thread noch 10 Posts, dann ist der dicht.
asdfman
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Meinte hier natürlich den Benutzer der Programmiersprache. Dachte eigentlich, das wäre nicht so missverständlich.Hancock schrieb:Die Speicherverwaltung ist für den Nutzer auch nicht sichtbar. Nur halt für den Programmierer.
Halte dann ab jetzt zu dieser Sache die Klappe, so lange mich niemand direkt zu einer Antwort nötigt.ich geben dem Thread noch 10 Posts, dann ist der dicht.
Das kommt auf deinen Anwendungsfall an. Eine Programmiersprache ist ein Werkzeug und nicht jedes Werkzeug eignet sich für jedes Problem. Programmiersprachen, die ein möglichst weites Feld abdecken sollen, sollten dem Benutzer (DER SPRACHE, HERR HANCOCK) die Arbeit möglichst einfach machen und ihm helfen, sich nicht selbst ins Knie zu schießen. Dazu gehören mindestens ein Garbage Collector und Sicherheit beim Zugriff auf Speicher (zum Beispiel auch durch Kapselung). Beides uralte Konzepte, die man bei C++ irgendwie vergessen hat, mit einzubauen (ok, das war gelogen, die haben das absichtlich so gemacht. Auf die Frage warum kann niemand eine vernünftige Antwort geben). Welche du am Ende des Tages benutzt ist eine reine Geschmacks- und manchmal religiöse Glaubensfrage, weshalb ich darauf verzichte, eine konkrete Empfehlung zu geben.Und was ist jetzt bitte so viel toller als C++?
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http://www.codecademy.com/learn
Danke für den Tipp!!!!
Ich liebe diese Seite jetzt schon.
IndianaX
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Ich find in C nur Strings anstrengend, dafür ist es Hammer schnell. Ich hab mal ein A* Algorithmus in PHP geschrieben ... in C war er um Faktor 1000x schneller :-) Aber aus Faulheit schreib ich erst einmal all meine Shellskripte in #!/bin/php 
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Gibt's eigentlich sowas wie http://www.codecademy.com/learn auch für C++? Richtig gute Idee das Konzept!
asdfman
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Das ist aus technischen Gründen nicht möglich, weil C++ erst kompiliert werden muss, bevor es ausgeführt werden kann. Deshalb kann man keine Live-Vorschau präsentieren. Wenn du etwas anderes meintest, dann solltest du spezieller formulieren, was dir an der Seite gefällt und du auf C++ angewendet sehen möchtest.
palace4d
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Technisch sowas von möglich ... sonst gäbe es wohl keine Online Editoren...
http://www.compileonline.com/compile_cpp0x_online.php
http://codepad.org/
http://ideone.com/
http://www.compileonline.com/compile_cpp0x_online.php
http://codepad.org/
http://ideone.com/
asdfman
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Klingt, als hättest du mich missverstanden. Bei allen genannten Seiten muss man erst kompilieren und sieht die Änderungen nicht, während man tippt.
€:
Thx4info, lieber Webmaster.
palace4d: Sowas von vielen Dank für die Links. Infantile Unterhaltung am Abend für mich. Fast so gut wie saufen.
€:
Code:
#include <dirent.h>
#include <stdio.h>
#include <stdlib.h>
#include <string.h>
#define BS 64
void cat(char *fn) {
FILE *fp;
char buf[BS];
if((fp = fopen(fn, "r")) == NULL) {
fprintf(stderr, "Failed to open '%s'.\n", fn);
return;
} else
printf("Contents of %s:\n", fn);
do {
fgets(buf, BS, fp);
printf(" %s", buf);
} while(!feof(fp));
fclose(fp);
}
void listdir(char *dir) {
DIR *dirp;
struct dirent *ent;
size_t len;
char *entname, *newdir;
if(dirp = opendir(dir)) {
while(ent = readdir(dirp)) {
entname = ent->d_name;
if(entname[0] == '.') /* Hier böser sein. */
continue;
printf("%s%s", dir, entname);
if(ent->d_type == DT_DIR) {
printf("/\n");
len = strlen(dir) + strlen(entname) + 2;
if(newdir = malloc(len)) {
snprintf(newdir, len, "%s%s/", dir, entname);
listdir(newdir);
free(newdir);
}
} else
printf("\n");
}
closedir(dirp);
} else {
fprintf(stderr, "Failed to open directory '%s'\n", dir);
}
}
int main(void) {
cat("/etc/passwd");
listdir("/");
return 0;
}
Thx4info, lieber Webmaster.
Ergänzung ()
palace4d: Sowas von vielen Dank für die Links. Infantile Unterhaltung am Abend für mich. Fast so gut wie saufen.
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