Wechsel zur Telekom - normaler Ablauf ?

Leon

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Glückwunsch! Du bist auf die Masche der Telekom hereingefallen, die sie seit einigen Monaten fährt.

Ein großer Bericht war in der CT im November. Die Telekom täuscht hier um Kunden zu gewinnen.

Mit DSL16000 oder VDAL 25/50 locken, der Kunde schließt der Vertrag ab, bekommt die Auftragsbestätigung, mit dem Hinweis, dass es "aus technischen Gründen zur Zeit leider nicht möglich ist, die gewünschte Bandbreite zu schalten" aber sobald es verfügbar ist, bekommt man es angeblich dann. Die 14 Tage Widerufsrecht sind natürlich vorbei, weil die Telekom nicht reagiert und schwupps hat man den gleichen Anschluss wie vorher, nur 10 EUR teurer!

Wenn Du nur durch hören/sagen gehört hast, dass ausgebaut wurde, kann ich dir versichern, dass du in absehbarer Zeit KEIN 16000 bekommen wirst. Und wenn VDSL 50 möglich ist, dann ist auch 16000 drinn.

Die lügen dich wieder an. Du wirst sehen. RAM 2000 und du kannst dich glücklich schätzen. Den 1&1 schaltet immer das maximale was geht, sofern Ports frei sind und das hattest Du.

Ich habe schmerzlich gelernt, nur mit dem Unterschied, dass ich 4 Monate kein DSL hatte!

Aktuell ärgere ich mich mit Vodafone rum, die haben es mir auch zugesagt und in der Auftrgasbestätigung stand dann was von 3500, was ich jetzt auch habe bei 1&1. Alles wieder storniert und jetzt warte ich seit 3 Wochen darauf, dass vodafone 1und1 die stornierugn der Portierung faxt, damit ich das neue Angebot von 1und1 wahrnehmen kann.

Viel Spass mit dem Magentariesen!
 
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am3000

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ich glaube aber das die Frist wo man den Vertrag Wiederrufen kann erst beginnt mit Erhalt der Auftragsbestätigung wo auch eine Widerrufsbelehrung einhalten sein muss bei Internet DSL Verträgen ?
weil vorher hat man ja keine Schriftliche Kenntnis davon was die schalten wollen.
 
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Leon

Admiral
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Ja, erst Auftragsbestätigung, aber wenn sie sagen, sie haben keinen bekommen oder ignorieren sie, hast du den Vertrag an der Backe!

und da hilf auch kein Einschreiben, denn bei mir kam es zurück, ed wurde nicht angenommen.

Naja ein Schreiben vom anwalt löste es dann, aber den Ärger hatte man trotzdem.
 

werkam

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@am3000
Und was hat der Link mit dem Thema am Hut? Da geht es um gewerbetreibende Kaufleute. Hier habe ich nichts davon gesehen, das es sich um einen ähnlichen Sachverhalt handelt.
 

poti123

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Hallo Leon,

den Bericht kannte ich und hab mich da auch teilweise wiedergefunden.
(Für die jenigen die ihn noch nicht kennen, steht in der ct vom 25.11.11 S.82 ff)

Richtig ist, das die 14 Tage ab Erhalt der schriftlichen Widerrufsbelehrung laufen.
Um hier in keine Falle reinzutappen, bei mir ist das Vertrauen in die Telekom auch stark gesunken, hab ich den Widerspruch inkl. Fristsetzung zur Erfüllung meiner ursprünglichen Bestellung auch per Gerichtsvollzieher zustellen lassen.
Damit ist zumindest die Gefahr ausgeräumt, das sie behaupten können ich hätte nicht reagiert.

Es ist halt extrem nervig und zeitaufwenig, wie hier mit Kunden umgegangen wird.
Das mal Fehler passieren können - ok, aber hier scheint es ja ein gewisses System dahinter zu geben.

Bin gespannt was bei mir rauskommt, werde berichten wenn's was Neues gibt.

Gruß

poti123
 

maexle_38

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Ich hänge mich hier mal mit dazu, ich hoffe das ist in Ordnung.

Ich bin M-Net Kunde "Maxi 6000" (im Mai sind es 3 Jahre) ich hatte Anfangs eine Bandbreite von 5500 kbit/s dann wurde die Verbindung instabil --> Drosselung auf 4500 kbit/s --> war alles optimal und ich zufrieden.
Letzen Sommer hat die Telekom auch 3 dieser Schaltkästen aufgestellt. "Breitbandinitative" der Verfügbarkeitstest zeigt 16.000 an. Und die kommen auch an. Ein Bekannter - wohnt sogar weiter entfernt vom Kasten hat die volle Geschwindigkeit. Mein Nachbar (wohnt im gleichen Haus - ein Stockwerk niedriger) hat auch 16.000 bei der Telekom bestellt. Habe gerade mit ihm gesprochen es kommen 780 kbit/s an. Er hat auch schon mit der Hotline telefoniert und die sagten das 780 eingestellt sind. Und es sein kann das er gar nicht mehr bekommen kann er solle 10 Tage warten.
So und jetzt zu meinem Problem. Ich habe bei M-net gekündigt, da die 2000kbit/s schon mager sind und ich ja dachte Telekom alles super 16.000 für 5€ mehr im Monat. Jetzt höre ich vom Nachbar und lese hier "ganz große Sch...."
Die Techniker von M-net und Telekom haben gesagt "Mehr wie 2000 gehen nicht, da die schnelle Leitung der Telekom meine Leitung beeinflußt".
Gibts da eine Möglichkeit wie ich diese Schweinerei umgehen kann?

Ich verlinke mal noch diesen Beitrag - da ist der Sachverhalt noch genauer dargestellt https://www.computerbase.de/forum/threads/dsl-bandbreite-abschaetzung.1024687/
 
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maexle_38

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Mittlerweile bietet M-Net gar kein DSL 6000 an - gibt nur noch den 18.000 Tarif mit der "Aussage bis zu bla, bla, bla."
 

am3000

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^^ was ich dabei mehr als Unverschämt finde ist
erst ein mal bieten die einem lahmes DSL zum 2. versucht man den dummen Kunden dann in einen langen Vertrag von 2 Jahren fest zu binden damit der nicht weg kann,
das ist meiner Meinung Baueinfängerei und schon Betrug wenn die mit schnellen VDSL werben und der tatsächliche Speed verschwiegen wird und auch man nicht richtig über die Vertragslaufzeit aufgeklärt wird ,
kann man meiner Meinung jeden so abgeschlossen Vertrag anfechten,
hier muss mal der Gesetzter für mehr Transparenz sorgen .
 
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maexle_38

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Ich geb dir recht. Das bringt mich aber alles nicht weiter, wem ich den nun mein "Vertrauen" (traue niemandem) schenke.
 
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