Reines USB 2.0 mit Terabytefestplatten zu nehmen, um damit ein Backup zu fahren, halte ich schon für Vermessen --> etwa 8 Std eher deutlich mehr zum vollständigen Backup.
Falls Du kein Esata ermöglichen kannst, dann nimm dieses Lacie aber sonst würde ich sagen: Finger weg.
Ansonsten Mandrakes Vorschlag gut.
Problem externer "Gesamtpakete" mit eSata: Eine "suboptimale Leistung" der eSata Interfaces mit Datenraten z.T schlechter als über USB 2.0. Das führt z.T. soweit das gar keine Leistung mehr vorhanden ist und Dir die PCs abstürzen.
Hotplugin: Controller wird zerstört, PC friert ein. Backup z.T. gar nicht möglich oder nur über Nero zu verwirklichen. Nichts mit einem Skript. An/Aus Schalter: Funktionieren nur mit Nero Backit Up. Dabei bleibt die On Lampe trotzdem immer an etc pp. Könnte noch eine ganze Seite darüber schreiben.
Selbst die bekannteren Hersteller so auch WD verdienen keine Lorbeeren.
Das Vizo Gehäuse von Mandrake kenne ich zwar nicht, aber dies scheint laut Test
http://www.technic3d.com/article-469,8-luxus-vizo-luxon-advanced.htm
relativ gut zu sein unterstützt aber nur Sata I.
Um optimale Ergebnisse zu haben, muss man zum Eigenbau greifen.
Weitere Alternative ist ein Wechselrahmen: Vielleicht das beste für Dich, da Du die Platte sowieso nur jede Woche in Betrieb hast und es da zu keinen Komplikationen kommt.
Edit: Ganz wichtig: Die meisten Einzelgehäuse ohne HDD unterstützen gar keine Terabytefestplatten. Besonders jene, die einen Sata I Controller haben.
Edit 2: Hier noch mal die besseren Gehäuse (eSata) ohne HDD:
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http://geizhals.at/deutschland/?sr=267690,-1 Kommentar mit Lüfter beachten
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http://geizhals.at/deutschland/?sr=272652,-1
Gerade bei Backupgeschichten (Dauereinsatz mehrere Std.) sollte man eine aktive Lüftung nehmen.