Welche Fritzbox für VPN?

Die 4690 sollte die CPU-stärkste Fritz sein (wichtig für VPN). Die 5690 Pro würde ich nur nehmen, wenn du das ONT ersetzen kannst/willst. Soll ja nicht immer möglich sein, hab ich mal wo aufgeschnappt. Auf alle Fälle ist die 5690 Pro auch sehr potent, kein Vergleich zur deiner alten 7490.

Die 4690 hat halt mehr 2,5 Gbit/s Ports und sogar einen 10 Gbit/s Port. Kannst du aber wohl mit deiner ollen Synology nicht wirklich ausreizen, sorry :D
 
Aber vielleicht wird die 416 Play ja mal abgelöst durch was Moderneres wie ne Ugreen DXP oder eine neuere Synology. Es schadet ja nicht die Ports schon zu haben ;)
 
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schallundrauch schrieb:
Auf alle Fälle ist die 5690 Pro auch sehr potent, kein Vergleich zur deiner alten 7490.

Die 4690 hat halt mehr 2,5 Gbit/s Ports und sogar einen 10 Gbit/s Port. Kannst du aber wohl mit deiner ollen Synology nicht wirklich ausreizen, sorry :D
Gleiche CPU in beiden Boxen, und 4690 hat kastriertes WiFi 7 ohne MLO.
Also man sollte genau schauen welche Features man er möchte.
Eine Box die alles kann gibt es noch nicht bei AVM. 😅
 
Ich denke ich besorge eine 4690.
Hauptsache vpn geht halbwegs zügig.

Das NAS behalte ich noch etwas, mal sehen wann ich das tausche. Ich hatte mal den RAM deutlich erhöht, damit wurde sie etwas flotter.
Wenn ich was neues besorge dann wohl synology oder ugreen.



Vielen Dank
 
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Die 4690 kann kein MLO! Keine Ahnung wie das Dokument in die Kategorie für die 4690 gerutscht ist. Laut den Screenshots stammen die Angaben von der 5690 Pro. Die 4690 hat kein WiFi7 auf dem 2,4GHz Band. Nur im 5GHz Band. Damit fällt MLO aus. Ich finde das aber überhaupt nicht tragisch. Die meisten Clients bei mir zu Haus unterstützen eh nur WiFi 4-6. Alles Wichtige hängt am LAN. Notfalls könnte ich MLO über meine Repeater nutzen. War aber bisher nicht nötig. LG
 
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Die 4690 kann auch kein 6 GHz.

Gebrauchte 7520 schaufelt 300 Mbit/s und kostet 30 Euro von privat oder 37 Euro gewerblich. Vielleicht lieber sowas holen und warten, bis ein vollpreisiges Gerät tatsächlich mal alles mitbringt.
 
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DLMttH schrieb:
Vielleicht lieber sowas holen und warten, bis ein vollpreisiges Gerät tatsächlich mal alles mitbringt.
In vielen Szenarien braucht man ja überhaupt nicht alle möglichen Features gleichzeitig. Wenn etwa die Fritzbox im Rack im Keller steht, und die Hauptarbeit des WLANs von APs an anderen Stellen im Haus gemacht wird, dann stört es nicht, dass die 4690 eine etwas seltsame WLAN Konfiguration hat. Vermutlich ist MLO wieder eines der Features, die nur sehr selten wirklich in der Praxis spürbare Vorteile bringen (ähnlich wie bei MU-MIMO).

Aber wenn der TE sein NAS aufrüstet, dann kommt vielleicht der Schritt auf 2,5Gbit. Nach meiner Erfahrung werden Netzwerk Geräte wie Router sehr lange genutzt, umd etwas das beim Kauf noch Overkill war, wird im Laufe der Zeit dann doch nützlich.

Natürlich kann ich 2,5Gbit Ethernet etwas billiger über einen dedizierten Switch realisieren, aber manchmal will man ja auch eine etwas schickere integrierte Lösung mit weniger Geräten und Kabelsalat.

Ich persönlich kaufe auch gerne neue Geräte und an einer 1und1 gebrandeten 7520 mit verkrüpelten Ethernet Ports von der Gebraucht-Krabelkiste hätte ich keinen Spaß.

Klar, wenn ich weiß jemand muss jeden Euro umdrehen, dann empfehle ich auch sowas, aber der TE hier hat nicht nach der billigsten Lösung gefragt, sondern welches der Fritzbox Toppmodelle er nehmen soll. Wenn er heute eine DS416 und eine FB7490 hat, gehört er eher zu den Leuten, die ihre Geräte sehr lange einsetzen. Und da kann es sich lohnen, lieber etwas zukunftsfähiger zu kaufen.
 
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Sehe ich tatsächlich komplett umgekehrt. Wer es mit der 7490 so lange aushält, sollte noch viel weniger jetzt den vollen Preis für ein neueres Modell zahlen. So gibst du ja immer das Maximum aus und erhältst verhältnismäßig das Minimum.
 
Die Logik musst Du mir jetzt mal erklären. Zur Zeit ist ja auch keine neueren Top Modelle in Sicht. Unterhalb ist scheinbar jetzt die 4630 verfügbar, die 7630 fehlt noch. Im Handel habe ich die 7632 für G.Fast gesehen, aber ziemlich teuer.

Gegen den Kauf einer „Top“ Fritzbox sprechen zur Zeit tatsächlich die anziehenden Preise:
1774805598519.png
Im Februar war die 7690 schon nahe an 200 EUR.

Aber andererseits ist bei der aktuellen Weltlage nicht zu erwarten, dass die so schnell wieder runtergehen, ich denke die Preise für Fritzbox Topmodelle werden sich jenseits 250 EUR einpendeln, die 30er Modelle irgendwo zwischen 170 bis 190 EUR.

Ist halt so. Anderseits sind Wifi 5 und Gbit Ethernet langsam schon deutlich angestaubt, die Endgeräte, die mehr können, verbreiten sich und je nach Situation hat man spürbare Vorteile vom neuerer Technik. Und wenn ich diese Vorteile jetzt nutzen möchte und im Fritz Universum bleiben möchte, dann muss man die entsprechenden Geräte kaufen.
 
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Leisten können vs leisten müssen, da bin ich bei @DLMttH. Der Pain point ist die VPN Leistung, was die 7520 (oder ggf. 7530 wenn man alle Ports mit 1G haben muss) für sehr wenig Geld erstmal hinbekommen.

Wenn die Box im Keller in einem Rack steht, wird das WLAN dort eh mau sein und wenig bis keine Prio haben - warum dafür große Geschütze mit einem Topmodell auffahren.

Derzeit haben ALLE(!!) Fritzbox "Top"modelle irgendwelche Einschränkungen: Kein 6GHz (außer 5690 Pro, 6690 Pro), kein WiFi7 auf allen Bändern (4690, 5690Pro), reduzierte Spatial Streams bei 2,4 & 6GHz (6690 Pro), nur 1x 2,5G (5690 Pro). Irgendwas fehlt allen.
Warum JETZT ein Topmodell mit Kompromissen kaufen, wenn man aktuell kein Topmodell braucht?
2,5G wird es wenn eher im LAN brauchen, bis auf die 4690 haben alle Boxen max 2x 2,5G, wovon einer wenn es dumm läuft noch WAN wegfällt... da lieber für das lokale Netz ein 2,5G Switch dazustellen. Außer man gönnt sich einen Internetanschluss mit mehr als 1G...

Die 7690 bekommt man bei Easybell seit Längerem für 199€ mit dem kostenlosen VOIP-Tarif (Call start). Vertrag machen, Box bekommen, Vertrag kündigen - done, keine Zusatzkosten.
https://www.easybell.de/voice-over-ip/
 
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Du solltest auch bedenken, dass du bei deinem Glasfaseranschluss je nach nur öffentliche IPv6-Adressen bekommst und für IPv4 hinter einem CG-NAT oder DS-lite hängst.
Vielleicht wäre Tailscale eine Lösung, die du direkt auf dem NAS installierst?
 
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