Welche Kamera als Alternative zur DSLR ?

Welche kompakte Alternative zur DSLR ?

  • Sony RX100

    Stimmen: 6 27,3%
  • Canon g1x

    Stimmen: 5 22,7%
  • Sony NEX-F3

    Stimmen: 1 4,5%
  • Sony NEX-5N

    Stimmen: 5 22,7%
  • andere ! aber welche ?

    Stimmen: 5 22,7%

  • Umfrageteilnehmer
    22

Shinobi111

Lt. Commander
Registriert
Nov. 2006
Beiträge
1.320
Ich besitze seit längerer Zeit eine DSLR, welche ich aber nur selten nutzen wegen der Sperrigkeit alles mitzuschleppen.
Nun möchte ich eine kompaktere Version mit ähnlicher Qualität mir zulegen,deswegen die Umfrage.
 
Ja das könnte man auch freundlicher schreiben...

@ TE
Ich nutze seit Jahren die G-Serie und bin deshalb befangen. ;)
 
Unter Kompakt versteht ja jeder was anderes. Die G-Serie ist z.B. in meinen Augen nicht wirklich kompakt:)

Die Sony NEX-5N in der Hosentasche stell ich mir ebenfalls lustig vor.
 
neben einer DSLR würde ich dann sowas wie Nikon P7100 oder Canon G11, G12, G1x
 
Die RX100 ist interesant, aber schon zu kaufen?!

Die Fragen die Du Dir stellen solltest sind doch:

Wie groß darf die Kamera sein? - und danach auswählen.
Welche qualität erwarte ich? - und dann danach auswählen.
Wie viel Geld möchte ich dafür anlegen?


Insbesondere der letzte Punkt ist doch ausschlaggebend.
 
Zuletzt bearbeitet: (typo)
In die Hosentasche passend wäre optimal, wenn aber die NEX besser sind dann wäre es auch kein problem die an eine entsprechende Tragevorrichtung oder Tasche zu transportieren.

Komapkt = kleiner als DSLR

Die NEX werfen bei mir die Frage auf was die Objektive taugen.

Wegen der LX muss ich mal schauen was Panadonic da taugt.
Mein max. Buget ca.650€.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Kompaktkameras ohne Wechselobjektiv hast Du die Wahl: Canon S95 / S100, Olympus XZ-1, Panasonic Lumix LX5

Wenn es etwas größer sein darf Nikon P7100 oder Canon G12.

Bei den Systemkameras würde ich erst mal die Olympus PEN E-P3 vorziehen, weil sie eine bestechend gute Bildqualität liefert und dabei recht handlich bleibt.
Wenn es kompakter sein soll, die Olympus PEN E-PM1, oder die Panasonic Lumix GF3.

Bei Sony ist derzeit leider noch der Nachteil, dass die Objektive zumindest laut dem was man im Internet liest, nicht so dolle sind und die Auswahl noch sehr klein ist. Leider, denn technisch sind die NEX Kameras sicher ein guter Griff.
Da solltest Du Dich aber vielleicht mal zum Thema Sony Objektive selbst ein wenig einlesen. Ich würde wegen der Objektive (und der zig Adapter, die das mFT System bietet) zu Olympus, oder Panasonic greifen.

Du wirst wohl am besten in einen Laden gehen und die Kameras mal anfassen müssen, um Dir ein Bild zu machen, was für Dich an Größe ertragbar ist, und was nicht.
 
Ich habe mal die Nex5n angekreuzt, weil sie in Punkto Qualität am ehesten an eine DSLR heranreicht. Es stand ja nirgends was von Jackentasche. Das Kriterium erfüllt sie nur mit dem 16er Pancake.

Soll's wirklich taschenkompatibel sein, würde ich die Canon G nehmen.
 
Selbst die Canon G ist nicht wirklich Taschenkompatibel - ich habe mich neben meiner DSLR für eine Canon SX entschieden - für "schnelle Aufnahmen" absolut zu gebrauchen, mit den üblichen Abstrichen eben.
 
[Chefkoch] schrieb:
Selbst die Canon G ist nicht wirklich Taschenkompatibel
Najaaa, sagen wir 'ne Jackentasche.
Ich hatte mal die G7, die ist zwar einen Tick kleiner, aber die war schon recht sperrig. Allerdings wird man an keiner halbwegs Kompakten mehr DSLR-Feeling finden.
 
Shinobi111 schrieb:
Die NEX werfen bei mir die Frage auf was die Objektive taugen.

Leider nicht viel. Bei der NEX7 tritt das Problem der Objektive in Sachen Randunschärfe und chromatische Aberationen am stärksten auif, bei der NEX 5 etwas weniger.

Shinobi111 schrieb:
Wegen der LX muss ich mal schauen was Panadonic da taugt.
Mein max. Buget ca.650€.

Wenn Du eine Kamera auf DSLR Niveau haben möchtest, wird eine LX nicht die richtige Wahl sein.
Wenn dann eine MFT oder APS-C Systemkamera.

Als Alternative zur Sony NEX5 kann ich die neue Samsung NX1000 (ca. 650,-€) mit dem 20-50mm II Kitobjektiv empfehlen. Nicht vom Namen Samsung täuschen lassen die NX Reihe ist sehr gut und in Sachen Objektive besser aufgestellt als die NEX Reihe.
Das neue Flagschiff NX20 der NX Reihe (gleicher Sensor wie in NX1000) hat bei allen bisherigen Tests eine ausgezeichnete Bildqualität zu gesprochen bekommen.
Die NX1000 hat nur ein leichteres Gehäuse, kein drehbares Display und keinen Sucher im Gegensatz zur NX20.
Über die BQ der NX Reihe kann man sich im DSLR Forum selber ein Bild machen.
http://www.dslr-forum.de/forumdisplay.php?f=206
 
Vielen Dank für die vielen Vorschläge aber werde ich mir dann lieber am Pc später anschauen wenn ich von der Arbeit zuhause bin.

Gibt es eine Seite die ihr Zwecks Bildvergleich von den o.g. Kameras empfehlen könnt ?

Da hab ich eine Frage und zwar, ob die Kamera mit Wechselobjektiven auch einen Bildstabilisator haben.
 
Es gibt zwei verschiedene Bildstabilisator, a) eingebaute BS ( Kamera ) b) Objektive.

Wenn du jetzt von der NEX spricht, dann ist BS glaube ich eingebaut.

Bei DSLR weiß ich das z.B. Sony auch sowas verwendet. Bei Canon und Nikon ist das nicht im Gehäuse eingebaut, da muss man schauen das man ein Objektiv mit BS nimmt( wenn gewünscht )

Eine Seite... also ich such nach eine deutsche Seite, aber so eine ausführliche Seite wie die hier, habe ich bisher keine gefunden:
http://www.photographyblog.com/reviews/

Überleg nochmal was für dich Kompakt heißt und nimm die Kameras mal in der Hand. Für immer dabei war mir die G-Serie z.B. einfach zugroß:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn es kompakt sein soll, würde ich die RX100 nehmen. Dazu noch lichtstark im WW, besser geht es für die Größe nicht. Eine Canon G oder eine Systemkamera sind nur bedingt kompakter als eine DSLR, eine Systemkamera auf jeden Fall nur mit einer Festbrennweite bzw. dem 14-42 von Panasonic. Sobald man wieder eine eigene Tasche für das "Foto-Zeugs" braucht, hätte sich für mich der Vorteil eine Systemkamera wieder erledigt. Da kann man gleich eine DSLR nehmen.
Wobei ich eine Systemkamera jetzt nicht nur als kleinere Alternative zu einer DSLR sehen würde, sondern als nahezu gleichwertiges System. Gerade mFT bietet eine enorme Objektivvielfalt.
 
Shinobi111 schrieb:
Da hab ich eine Frage und zwar, ob die Kamera mit Wechselobjektiven auch einen Bildstabilisator haben.
Bei den µ4/3 hat Olympus den Stabi im Gehäuse, Panasonic hingegen nicht.
Die Nex-Kameras haben ebenfalls keinen Stabi im Gehäuse.
 
Da hat Olympus auch meiner Meinung nach eindeutig die Nase am weitesten vorne. Bisher hatte ich die PEN E-P1 in Besitz und zum ausprobieren die E-P2 mal eine Weile in den Händen gehalten: der Verwacklungsschutz ist grandios, sodass auch Aufnahmen mit 1/10s bei ruhiger und auch 1/5 bei sehr ruhiger Hand gelingen! Außerdem lockt die inzwischen gute Auswahl an vollwertig nutzbaren Objektiven von Olympus, Panasonic, Sigma und Voigtländer.

Hier mal ein Foto aus einer Serie, die bei einem Konzert entstand, die ich 2010 mit der PEN E-P1 gemacht habe. Ist jetzt ein nichts sagendes Motiv, aber Freihand bei 1/5s aufgenommen!

ISO800, f/5,6; 1/5s; 34mm (68mm KB) mit dem 14-42 Kit aufgenommen.



Die E-P1 erschien 2009 und inzwischen sind wir zwei Generationen weiter bei den PENs.

Hier das Video, dass ich aus den Fotos und den Videos der E-P1 damals gebaut habe:

http://www.youtube.com/watch?v=gSBIEyvomBE&feature=plcp


War damals mein erster Versuch und ich hatte natürlich noch links und rechts Leute sitzen, sowie kein Stativ dabei. Außerdem war es mein erstes Videoprojekt.
 
Zuletzt bearbeitet: (Typo, Voigtländer hinzu gefügt)
Was ist noch vergessen hatte: Die Kamera soll dem CMOS - Sensor haben ;)
 
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