Welche Regallautsprecher für den PC

Du kannst die LS auch mit Stacheldraht verkabeln und du wirst keinen Unterschied feststellen.
 
Fragesteller schrieb:
Gerade habe ich es mal bei Heco versucht. Sofort wurde ich zur Technik verbunden. Das versilberte Kabel soll sauberer und heller klingen als ein "nur" Kupferkabel, deshalb wird es nur im Hochtonbereich verwendet.

Dann tu es.
Das Geld hättest du aber besser in hochwertigere Lautsprecher investieren sollen.
Hoffentlich sind die Leitungen innerhalb deines Verstärkers auch aus reinstem Silberdraht. Bringt ja sonst alles nichts. Wenn das "saubere und helle" einmal weg ist, wie soll's da wieder auftauchen.... ;)
 
Grammophon schrieb:
Du kannst die LS auch mit Stacheldraht verkabeln und du wirst keinen Unterschied feststellen.

Wenn der Stacheldraht aus Kupfer- oder Silberlitze besteht. :evillol:

Ich denke nen 2,5 mm² Kupferkabel ist absolut ausreichend, achte vielleicht drauf, dass es kein CCA Kabel ist. Das ist dann nämlich eine verkupferte Aluminiumlitze und kein reines Kupfer. Wird aus wohl gerne als "100% Orginales CCA Kupfer Kabel" verkauft. :)
 
mus sauch sagen ich find das ziemlich daneben ^^ erst Geld an den Boxen sparen und dann versuchen duch 50€ Kabel noch besseren Sound zu erziehlen. Da hättest du durch 50€teurer Boxen wenigstens nen Hörbaren unterschied bekommen, doch durch das Kabel wirst du den "bei dem niedrigen Niveau der Boxen und Quelle" zu 100% keinen Unterschied hören.

Irgendwie fühl ich mich veräppelt wenn ich das Lese ^^ das ist wie "ich tanke Super PLUS 100 in meine Trabbie und versuch damit jetzt 300 zu fahren :P" , aber natürlich kommt vorher noch n Spoiler dran ^^ ( n fetter)

PS: aufjedenfall drauch achten das es keinen Aluminiumkern hat, denn da merkt man den Unterschied, vorallem auch bei der Biegbarkeit bzw. Unbiegbarkeit bei Alukern xD
 
ich wuerde mir die kabel nicht kaufen. Vom hoertechnischen wirste keinen Unschied festellen koennen.

Ich muss sagen das nicht einmal unterschied zwischen meinen 6mm² oelbach und im keller verlegten cca "kupferkabeln" hoere.
 
Fragesteller schrieb:
Da die Entfernung von meinem Verstärker zu den Boxen ca. 3,5 meter sind werde ich mir diesen Luxus leisten und die Hochtöner versilbert anfahren.

:freak:

Ok dann vergiss auch ein paar andere Sachen nicht !
Die beiden Kabel müssen exakt gleich lang sein, sonst gibt es einen Unterschied von 0,0000000000000000001 Sekunden und besonders wichtig: Kabel einbrennen lassen

http://www.fl-electronic.de/live_connection/kabelenhancer.html

Dazu die Purist Audio Design CD für 250€
Anlage, die mit einer Enhancer-CD eingespielt, also mit allen Frequenzen in allen Pegeln beansprucht wurde, oder gelegentlich damit aufgefrischt wurde, klingt feiner, frischer, ruhiger, dynamischer, differenzierter. Es lohnt sich. Oder: Um auf höchstes Niveau zu kommen - unverzichtbar.

Jeden Tag steht ein dummer auf - man muss ihn nur finden :evillol:
 
Ich frage mich immer wieder wenn das versilberte Kabel so ein Quatsch ist wie ihr alle ja (bestimmt aus eingener Erfahrung) wisst, warum wird es von Heco zur internen Verkabelung verwendet ohne das die Marketingabt. es groß in der Werbung bringt?
 
Hier haste deine Erklärung. ;)

Wie die anderen oben schon gesagt haben. Lieber Kabel mit 1,5mm² oder 2,5mm² (99,9% Kupfer) kaufen und mehr in in die Boxen stecken, als das versilberte Kabel kaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun ja, die Fa. Heco sieht es offenbar anders und verwendet versilberte LS Kabel für die interne Verkabelung. Aber vielleicht haben die ja bei Heco keine Ahnung und wollen nur sinn und zwecklos Geld ausgeben?
 
Fragesteller schrieb:
Nun ja, die Fa. Heco sieht es offenbar anders und verwendet versilberte LS Kabel für die interne Verkabelung. Aber vielleicht haben die ja bei Heco keine Ahnung und wollen nur sinn und zwecklos Geld ausgeben?

Vielleicht sind einige Leute bei Heco selber dem Vodoo erlegen ? Schon mal daran gedacht ?
 
Wenn dir 20 Leute sagen es bringt nichts silbernes Kabel zu verwenden, warum willst du es dann immer noch?
Mittlerweile würde ich sagen lasst ihn doch. Es ist ja sein Geld und er kann damit machen was er möchte auch wenn es schade drum ist.
 
Ich will gar nichts mehr. Mir ist alles klar: Silber ist bäh und Aluminium ist auch bäh. Kupfer ist die reine und unverfälschte Lehre.
 
Allerdings funktioniert das Silberkabel nur erst richtig gut, wenn auch passende Klangschalen verwendet werden. Übrigens solltest du, wenn schon, denn schon, echte Silberkabel von Siltech holen, dieser versilberte Mumpitz ist keine echte Wertanlage. Und mit ca. 40.000,-$ ist das Royal Signature Emperor Crown nicht einmal sonderlich teuer, sind immerhin 2m.

Das ist Snakeoil.
 
Sie (Heco) nehmen die Mehrkosten (bei der Kabellänge wahrscheinlich wenige Cent) in Kauf, weil es einen guten qualitativen Eindruck macht. Das bloße Vorhandensein dieser Beschichtung hat dir doch schon ausgereicht, um an irgendwelche Vorteile zu glauben. So lange das bei vielen anderen Menschen auch so ist, ist das für Heco Grund genug, ein wenig Geld dafür auszugeben.
Wirklichen klanglichen Mehrwert bringt das trotzdem nicht.

Bei 10kHz ist die Stromdichte in einem Kupferleiter nach nur 0,66mm auf nur noch 37% abgesunken. Der Großteil des Stromes fließt also nur in einem etwa 0,5mm breiten Ring auf der Oberfläche des Leiters. Das Erhöhen des Kabelquerschnitts erhöht dann zwar noch die nutzbare Oberfläche des Leiters, aber die innere Fläche bringt keinen Mehrwert. Daher verwendet man in der HF-Technik um Material zu sparen entweder Holhlleiter, viele voneinander isolierte Litzen oder versilberte/vergoldete Oberflächen. Das auch bei Lautsprecherlitze zu machen liegt also erstmal nahe. Das ganze hat bloß einen Haken: Die Versilberung ist bloß wenige µm dick, das ganze macht bei einer Eindringtiefe von 0,66mm also so gut wie nichts aus. Erst bei Hochfrequenz (GHz), wo der Strom wirklich nur wenige µm eindringt, ergibt sich ein Vorteil.
Außerdem wird der scheinbar verloren gegangene Innendurchmesser bei akustischen Anwendungen dennoch genutzt, denn gerade der leistungsintensive Tieftonbereich nutzt den vollen Querschnitt!

Wenn du wirklich wert darauf legst, dass der "hochfrequente" Anteil einen geringen Widerstand "sieht", dann verkabel mit vielen dünnen Lautsprecherlitzen, statt eines dicken, damit erhöhst du die nutzbare Oberfläche effektiver. (Wird aber auch nicht viel bringen ;) )
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie (Heco) nehmen die Mehrkosten (bei der Kabellänge wahrscheinlich wenige Cent) in Kauf, weil es einen guten qualitativen Eindruck macht. Das bloße Vorhandensein dieser Beschichtung hat dir doch schon ausgereicht, um an irgendwelche Vorteile zu glauben. So lange das bei vielen anderen Menschen auch so ist, ist das für Heco Grund genug, ein wenig Geld dafür auszugeben.

Dem könnte ich ja zustimmen, nur es ist mir erst aufgefallen als ich die Box aufgeschraubt habe. Da die meisten User das nicht machen und die versilberte Verkabelung nicht in der Werbung erwähnt wird würden es wohl 99,9% der Besitzer es nicht erfahren. Es muss also andere Gründe geben warum Heco das macht.
 
Hast du dir vielleicht auch den Rest meines Beitrages durchgelesen? =\
Den Kram, hab ich im Studium gelernt, du darfst mir also gerne glauben.
Lange nicht jeder schraubt seine Boxen auf, da hast schon recht, aber in Tests wird es gemacht und wenn dort die Verkabelung positiv erwähnt wird, ist das auch was Wert.
 
Ich habe mir jetzt die Heco Metas 300 für insgesamt 200€ gekauft, waren die auch in Ordnung oder sind die Victas besser? Was sagt ihr zu dem Abstand? Mehr geht leider nicht, Ohrabstand ca. 60cm.... .





Positiv überrascht war ich, dass ich zunächst dachte, dass ich noch extra einen Subwoofer benötige, dieser kann aber weg fallen, da der Bass meiner Meinung nach mehr als ausreichend ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lange nicht jeder schraubt seine Boxen auf, da hast schon recht, aber in Tests wird es gemacht und wenn dort die Verkabelung positiv erwähnt wird, ist das auch was Wert.

Die Zeitschriften Audio und Stereoplay haben die Heco Metas getestet und keinen Tester erwähnt das versilberte Kabel.

Davon ausgehend das nicht nur die 300er das hat habe ich gleich nach Testberichten der 500er und 700er nachgeschaut. Auch da finde ich keine Erwähnung. Allerdings beim 500er Test von Audio und Stereoplay ist ein Bild der Weiche zu sehen an dem man erkennen kann das versilbertes LS-Kabel verwendet wurde.

Warum also, wenn es niemand weiss und niemand gesagt bekommt, verwendet Heco versilbertes LS-Kabel für die interne Verkabelung?
 
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