Welche Ursachen gibt es für headcrash?

Apfelorange

Lieutenant
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Hallo,

ich habe bei EBay eine Festplatte verkauft. Bei mir lief die Platte und das SMART-Protokoll (mit S/N) zeigt auch keine Fehler (außer 25 CRC Error, wahrscheinlich, was ja glaube ich meist auf schwache Kabel bzw. Verbindungsfehler hindeutet).

Der Käufer meinte, sie ließe sich nicht formatieren (weder intern noch extern, unter Windows). Ich habe die Festplatte nun zurück erhalten und sie angeschlossen. Bei mir funktioniert sie jetzt auch nicht mehr.

Sie macht folgendes Geräusch: "die-die-dit, Pause, Pause, die-die-dit, Pause, Pause,..." Hört sich doch nach nem Fehler mit den Köpfen an, oder?

Kann das durch Transport mit DHL, passiert sein?
Hatte rund herum 10cm Polster um eine 2,5" Platte. Besonders ärgerlich ist, dass die Platte erst 11 Betriebsstunden hatte (nur extern verwendet) und einen Wert von 129,-EUR (Gebrauchtwert für eine 2,5" 320GB IDE Platte von 2009, wird nicht mehr hergestellt).
 
kann beim transport passieren, kann aber noch eher sein der käufer hat sie eventuell beschädigt (oder noch boshafter, dir eine falsche platte zugesendet).

btw: warum nimmst du die platte überhaupt zurück?
 
Wenn Garantie noch besteht, zurück zum Hersteller.
Ein Headcrash kann durchaus duch stöße beim Transport passieren,
obwohl der Kopf geparkt sein sollte.
Mechanische defekte oder stöße im Betrieb sind wohl die Hauptursache.
 
DHL denke ich eher nicht wenn du gut verpackt hast. Der Verkäufer hat die denke ich fallengelassen oder eine falsche Platte untergejubelt. Möglichkeit die S/N Produktionsnummer überprüfen falls du noch die Rechnung hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist die Platte jetzt extern oder intern angeschlossen?
Kenn das Geräusch auch von einer externen Platten die nicht genug Strom bekommt.
 
Apfelorange schrieb:
Besonders ärgerlich ist, dass die Platte erst 11 Betriebsstunden hatte (nur extern verwendet) und einen Wert von 129,-EUR (Gebrauchtwert für eine 2,5" 320GB IDE Platte von 2009, wird nicht mehr hergestellt).

D.h. die lag fast 4 Jahre unbenutzt herum?
Außerdem macht der Wert nur Sinn, wenn IDE tatsächlich so wichtig ist. Als SATA inkl. ext. Gehäuse gibt's die ab 35€.
 
6shop schrieb:
btw: warum nimmst du die platte überhaupt zurück?
Wenn jemand sagt, sie funktioniert nicht, muss ich das ja erstmal glauben. Gibt ja manchmal auch einfach Inkompatibilitäten. Außerdem ist der Furor der meisten Leute riesig, wenn man nicht sofort freundlich alles zurück nimmt. Ich selbst will ja auch ordentlich behandelt werden. (Mir wollte ein Verkäufer, der auch noch EP-Shop-Mitarbeiter ist, eine als funktionstüchtig verkaufte 2TB Platte, die dann aber 89 reallocated defekte Sektoren und 99 unknown errors hatte nicht erstatten. Bis ich ihn dann nach langen Diskussionen zu ner Teilrückerstattung bewegen konnte. Obwohl ich ja im Recht war, weil das Merkmal "funktionstüchtig" ja falsch war. (Hatte leider nicht mit PayPal zahlen können).
Dann war da noch ein Fall mit einem defekten gebrauchten Mac von 2004, mit falschen Angaben, den mir ein Schüler aus Neu-Kölln verkauft hat (EBay). Versand 39 Tage, Fall eröffnet, dann erst verschickt. Angekommen: defekt (gut fotografiert), viel geringere Ausstattung als angegeben, zudem ganz anderes Modell. Verpackung unzureichend. Die "Verhandlungen" haben bis heute gedauert und ich habe, heute die Info bekommen, dass er mir das Geld zurücküberwiesen habe (nachdem ich ihm dreimal eine Frist wegen einer Anzeige verschoben hatte). Ich bin auch noch so freundlich und schick den Mac auf meine Kosten zurück (wenn das Geld kommen sollte).
Mika911 schrieb:
Wenn Garantie noch besteht
Nein bereits abgelaufen
overdriver schrieb:
S/N Produktionsnummer überprüfen
Im SMART-Protokoll steht die S/N. Ist die, die ich abgeschickt habe.
schepi schrieb:
Ist die Platte jetzt extern oder intern angeschlossen?
Kenn das Geräusch auch von einer externen Platten die nicht genug Strom bekommt.
Sie war erst extern via Firewire im Einsatz, problemlos. Dann habe ich sie in meinen Desktop, per Adapter eingebaut, um die SMART-Werte auslesen zu können.

PS: ich habe jetzt gesehen, dass die Platte drei Knicke quer über die Mitte hat. Das obere Blech. Knick geht über die kürzere Seite. Nicht sehr tief, also da kann ich mir keine Beschädigung des Inneren vorstellen.

Auf meinem Artikelfoto bei EBay, kann man sehen, dass sie das vorher nicht hatte.

Mir hatte der Verkäufer nur gesagt, er habe die Platte intern und extern ausprobiert und er hätte sie nciht formatirt bekommen. (Ich hatte sie in HFS+ formatiert abgeschickt)..

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Was mach ich denn jetzt? Ich will dem Käufer ja auch kein Unrecht tun (ich kann ja nicht 100% beweisen, das er sie zerstört hat) und wer ne IDE-Festplatte für 129,-EUR für ein altes Laptop ersteigert, sich also unökonomisches Vergnügen leisten kann, wird ja vielleicht eher der Wahrheit zugewandt sein.

Außerdem werde ich dann eine neg. Bewertung bekommen, denke ich. Ich könnte ja theoretisch genauso gut, die SMART-Werte ausgelesen haben, die Platte dann auf den Tisch geschlagen haben und dann verschickt haben und bei EBay SMART-Werte von vor dem Defekt eingestellt haben. Der SMART-Scan ist von Mitte April, seit da hatte ich sie nicht mehr genutzt und für den Verkauf bei Seite gelegt.

Seine Bemängelung (Zitat):
"habe die Festplatte Heute bekommen aber sie funktioniert nicht
wird von windows nicht erkannt und auch von verschiedenen formatierungs Programmen nicht"
"habe die Platte in einem ext Gehäuse via USB mit einem Adapter und in einem Laptop getestet leider keine Funktion, schade hätte sie dringend gebraucht."
dann nen Tag später "(...)bei Amazon habe ich die selbe Platte neu um 180 euro mit Versand heute bestellt." (die gibt es auch immer noch für 175,-EUR).

Er hat die Platte dann per Einschreiben (aber in Paket) zurückgeschickt. Ich habe ihm dann geschrieben, dass ich nicht die überteuerten Kosten für ein Einschreiben (bis 20,-EUR verischert) zahle, und nur die Versandkosten für das günstigere und bis 500,-EUR versicherte Paket zahlen werde.
Seine Antwort: "Ok kein Problem rest übernehme ich"
 
Zuletzt bearbeitet:
lass dir eines gesagt sein: nimm nichts zurück, sofern du nicht dazu verpflichtet bist.

was bringt dir die sache? (außer, das wir jetzt wissen, dass du überaus gutglaubig und nett bist)?:
1 defekte platte -> ergo unverkäuflich

und eine schlechte bewertung ist da für dich schlimmer als eine defekte platte und kein geld?

3 knicke in der platte? wenn du die platte so verpackt hast wie du es beschrieben hast, glaube ich nicht das die vom transport herkommen.
 
Jto schrieb:
D.h. die lag fast 4 Jahre unbenutzt herum?
Außerdem macht der Wert nur Sinn, wenn IDE tatsächlich so wichtig ist. Als SATA inkl. ext. Gehäuse gibt's die ab 35€.

Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Leute die ein IDE-Laptop aufrüsten wollen kaufen die WD3200BEVE, weil dies die größte und schnellste 2,5" IDE Festplatte ist. Wird seit 2011 nicht mehr hergestellt (auch sonst keine 2,5" IDE). Bei Geizhals.at/de, waren bis vor kurzem noch Angebote von 170-280,-EUR.

Ich hab die Leute einfach bieten lassen, wenn die sich gegenseitig auf 129,-EUR hochbieten, dann ist das halt so, zumal, wenn man ordentliche Bilder, SMART-Werte und ne gute Beschreibung liefert.

Meine Meinung: für 125,- bekommt man eine 256GB SATA oder wahlweise IDE SSD, neu+Garantie. Bei Ebay gebraucht für 110,-EUR. Ist auch idiotisch. Die wenigsten Leute vergleichen Preise. Viele denken, ist doch Ebay, muss billiger sein. Das ist der selbe Effekt wie bei Flohmärlten und factory sales.
Ergänzung ()

6shop schrieb:
lass dir eines gesagt sein: nimm nichts zurück, sofern du nicht dazu verpflichtet bist.

was bringt dir die sache? (außer, das wir jetzt wissen, dass du überaus gutglaubig und nett bist)?:
1 defekte platte -> ergo unverkäuflich

und eine schlechte bewertung ist da für dich schlimmer als eine defekte platte und kein geld?

3 knicke in der platte? wenn du die platte so verpackt hast wie du es beschrieben hast, glaube ich nicht das die vom transport herkommen.

Neg. Bewertung ist ja nicht so shclimm. ABER. Der eröffnet dann einen Fall bei PayPal. Wem glaubt Ebay? Ich kann doch genauso gut, die Platte zurückschicken lassen haben und dann selbst die Knicke reingemacht haben. Wie beweise ich, dass die Festplatte nicht nach dem SMART-Test kaputt gegangen ist?

Meine Idee, war, eröffnet er den Fall, hab ich gar nichts. So hab ich wneigstens die Platte. Außerdem ging ich ja davon aus, dass sie sich lediglich nicht formatieren ließe und es mit seinem Laptop zusammenhinge.

Ich werd jetzt mal bei EBay anrufen, wie die Chancen da aussehen. Bin ja mittlerweile in diesem Monat fast Stammkunde. Mann wie das nervt.
 
gute verhalten @TS - ich würde es auch so tun, klar man hat das Recht die Ware nicht zurückzunehmen. Aber auch ich erwarte beim kauf einer funktionstüchtigen ware diese auch so zu bekommen oder geld geld zurück zu bekommen.
(denke auch jeder hier der meint" nicht zurücknehmen" würde zu den ersten gehören, die sofort negative kommentare posten würden und ihr geld zurück verlangen würden)

wirst du warscheinlich nicht rausbekommen wann/wo der fehler sich eingeschlichen hat
 
@sparvar
wer heute bei ebay was kauft ist doch selbst schuld, speziell bei gebrauchter ware - heutzutage treibt sich auf ebay ja großteils gesindel herum.

lieber TE du zählst nicht dazu, da du ja sogar das teil zurückgenommen hast. aber da zählst du leider zu den ausnahmen.
 
Lässt sich nicht vielleicht über die Adresse (Wohngegegend, in Wien. Ich musste ja auch noch Auslandsversand zahlen), was über die Seriösität aussagen. Bei dem Schüler aus Neu-Kölln hat das Klischee voll getroffen, inklusive arabisch/türkischer Name (womit ich nichts fremdenfeindliches sagen will. Das ist halt das allgemeine Klischee). Der Typ war so schlau, dass ich über seine Adresse seine Schule, seinen facebook-account und seinen Amazon-account ergooglen konnte.

Der Käufer meiner Festplatte hat das Paket beim Rückversand auch mit rotem Warnklebeband rundherum eingewickelt. ließe das nicht einen Schluss auf seine Ernsthaftigkeit zu? Sowas kauft man ja auch nicht für Spaß mal eben bei DHL oder hat es so rumliegen. So ne Rolle ist ja auch teuerer als normales Tesa. Aber, wer 130,- EUR für ne alte Platte ausgeben kann, den stört das Geld für das Klebeband vllt. auch nicht.

Die Knicke sind ja auch nicht so tief, dass das innen drücken sollte. Vielelicht hat da einfach nur das Laptop-Case draufgedrückt, bei ihm.
sparvar schrieb:
gute verhalten @TS - ich würde es auch so tun, klar man hat das Recht die Ware nicht zurückzunehmen. Aber auch ich erwarte beim kauf einer funktionstüchtigen ware diese auch so zu bekommen oder geld geld zurück zu bekommen.
(denke auch jeder hier der meint" nicht zurücknehmen" würde zu den ersten gehören, die sofort negative kommentare posten würden und ihr geld zurück verlangen würden)

wirst du warscheinlich nicht rausbekommen wann/wo der fehler sich eingeschlichen hat

Danke!
 
Wenn die HDD bei dir tadellos lief, ist entweder beim Transport oder Käufer was schief gelaufen.

Beim Verkauf beweist man natürlich per Screens, dass die SMART-Werte tadellos sind. Es gibt mehrere Diagnosetools und/oder man nimmt die Funktion noch kurz per Video aus (Jede Digicam hat doch heute eine Videofunktion).

Als Privatperson keine Rücknahme akzeptieren, wäre ja noch schöner den Rotz der Anderen ausbaden zu müssen! Fakt ist, Du hast durch Deine Gutmütigkeit/Naivität die A-Karte gezogen!

Ich würde sagen, selbst Schuld. Harke es unter Lehrgeld ab. ;)
 
So einfach wie sich das einige vorstellen ist es nun auch nicht. Wenn die Platte nicht der Beschreibung entspricht, zB weil sie defekt ist, darf man sich als Verkäufer nicht grinsend zurücklehnen.
Versuch das über eBay zu klären - da hast du dank SMART-Werten und ggf Fotos erstmal die besseren Karten - und check auch die Transportversicherung bei DHL, wenn es als Paket verschickt wurde. Außerdem Dokumentation der Verpackung erstellen in Bezug auf Sicherung ggn. Transportschäden.
 
Apfelorange schrieb:
Kann das durch Transport mit DHL, passiert sein?
Hatte rund herum 10cm Polster um eine 2,5" Platte.

Könnte ich mir schon auch vorstellen - manchmal passieren ja auch die unmöglichsten Dinge mit Paketen, bei einem Bekannten von mir war mal über ein Paket mit einem teuren Mikrofonfunkempfänger definitiv ein Auto oder Stapler drübergefahren, da hilft dann auch 10cm Folie nichts mehr - allerdings hätte das der Empfänger ja wohl gleich bemerkt, und nicht angenommen.
Trotzdem, es könnte einfach überall passiert sein, und der Nachweis ist fast unmöglich...
 
(Mein einer Post wurde erneut gelöscht. Ich hoffe, das dieser völlig vom anderen Post unabhängige Post bestehen bleiben darf).

Ich hab jetzt mal bei WD nachgefragt, wie das mit Nachweismöglichkeiten aussieht.

Wie manche vielleicht wissen, haben manche 2,5" Platten einen Schock-Sensor drin. Der soll den Hersteller vor Schäden seitens des Versandunternehmens schützen, sodass nicht er, sondern das Logistikunternehmen den Schaden eines Kunden ersetzen muss. Dass wie bei allen SMART-Werten, das so eine Sache ist, mit diesem Schock-Wert, ist eine andere Sache.

WD sagte mir, die haben sowas nicht und würden den Aufwand auch nicht als gerechtfertigt sehen. Es sei einfacher dem Kunden zu glauben und das Teil einfach auszutauschen. Dies würde aber jeder Hersteller anders handhaben.

Wie man glaube ich aus meinen Post ersehen kann, bin ich ein sehr gewissenhafter Mensch. Deshalb scheue ich mich auch noch davor den Schaden bei DHL als Transportschaden zu reklamieren. Jetzt kommen wahrscheinlich welche und sagen "die haben doch genug Geld, das kannst du ruhig machen".

In den Datenblättern steht doch immer was davon, wiviel G die Platten aushalten. Weiß jemand zufällig von wie hoch demnach so eine Platte fallen müsste? (Mir ist klar, dass man da auch die Geschwindigkeit wissen müsste, aber nur mal so als pi-mal-Daumen-Wert).
 
Apfelorange schrieb:
Wie manche vielleicht wissen, haben manche 2,5" Platten einen Schock-Sensor drin. Der soll den Hersteller vor Schäden seitens des Versandunternehmens schützen, sodass nicht er, sondern das Logistikunternehmen den Schaden eines Kunden ersetzen muss. Dass wie bei allen SMART-Werten, das so eine Sache ist, mit diesem Schock-Wert, ist eine andere Sache.
Kann es sein, dass du hier was verwechselst bzw. falsch verstanden hast? Was du vielleicht meinst ist der Freifall-Sensor, der die Festplatte dazu bewegt die Köpfe sofort in die Parkposition zu bringen um nicht auf die Datenträgeroberfläche aufzuschlagen, wenn der Laptop gerade am herunterfallen ist.

Das hat dann auch nichts damit zu tun dem Logistikunternehmen beweisen zu können, dass die Platte beim Transport beschädigt wurde. Wie soll das auch funktionieren? Zum einen bräuchte so ein Shock-Logger Strom, den die Festplatte im uneingebauten Zustand nicht hat und zum anderen müsste man auch mittels GPS oder ähnlichem die geographische Position der Festplatte und der Zeitpunkt des Shocks festhalten, um beweisen zu können, dass der Schaden beim Transport und nicht Zuhause beim Endverbraucher entstanden ist.

Oder meinst du sogenannte "Shockwatch Labels", die auf der Verpackung aufgebracht werden und bei denen man anhand der Farbe des Indikators sehen kann, ob das Päckchen größeren Erschütterungen ausgesetzt war? Das hat aber nichts mit bestimmten Festplattenmodellen zu tun, sondern kann im Prinzip bei allen shockempfindlichen Produkten eingesetzt werden.

Apfelorange schrieb:
In den Datenblättern steht doch immer was davon, wiviel G die Platten aushalten. Weiß jemand zufällig von wie hoch demnach so eine Platte fallen müsste? (Mir ist klar, dass man da auch die Geschwindigkeit wissen müsste, aber nur mal so als pi-mal-Daumen-Wert).
Suche hier im Forum oder im Forum von Hardwareluxx mal nach Shock-Logger. Ich hatte zu diesem Thema schon mal was geschrieben. Vor einigen Jahren hat die c't mal Daten veröffentlicht (allerdings von 3,5" Festplatten), die sie mit einem speziellen Shock-Logger von Seagate ermittelt haben. Die angegebenen G-Werte sind schneller erreicht als man denkt. Gut, 2,5" Festplatten sind aufgrund der geringeren Masse weniger anfällig als 3,5" Laufwerke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für deinen Beitrag.

Das mit dem "Schock-Sensor" hatte mir mal jemand in diesem Forum geschrieben, als ich diesen Wert bei einer Samsung 2,5" Platte hatte, die ich aber kaum bewegt (geschweige denn geworfen hatte). Außerdem, dass der oft leicht anschlagen könnte und oft keine Aussage zu lasse. Ich meinte mich daran zu erinnern, dass jemand behauptet hatte, das sei ne Spielerei der Hersteller.

Wie das ohne Strom (bzw. die Aufzeichnung dieser Werte und ohne Zeitangabe) klappen sollte, hatte ich mich allerdings auch schon gewundert.

Hier ist der Wert den ich meinte:
"BF / 191: G-Sense Error Rate. Ein Indikator für die Vibrationen, die auf die Platte wirken. Bei Werten deutlich über 0 können Probleme auftreten, die aber durch eine ruhigere Lage (anderer Einbauort, Entkopplung) behoben werden können. Hauptsächlich bei 2,5" Festplatten verwendetes Attribut." Quelle: http://de.hardware-wiki.org/wiki/S.M.A.R.T.

Ich hatte ein PCGH video ergooglen können. Deren Test mangelte aber meiner Emfpindung nach daran, dass der Tester, nicht zwischen jedem Sturz die Kabel festgedrückt hat.
Aber ist auch egal, ändert ja nichts daran, dass meine Platte jetzt defekt ist.
Ich merke mir nur jetzt, dass ich zukünftig, wenn jemand was reklamiert und schreibt "wird nicht erkannt", nachfrage, ob er dabei auch Geräusche hört und ob er den Fehler genauer beschreiben kann und mir ein Foto von der äußeren Unversehrheit machen kann. So ließen sich die Knicke als Überraschung ausschließen und die Reklamation beim Logistikdienstleister wäre nach dem Hinweg passiert.
 
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