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Welche Verschlüsselung ist wirklich sicher ?
- Ersteller Rawr Tiger
- Erstellt am
Das kommt auf deine Anforderungen an. Es wird bestimmt auch ein Programm mit x-facher Verschlüsselung geben. Mir ging es darum, dass bei OS und CS die subjektive Sicherheit entscheidend ist und der Quelltext in den seltensten Fällen überflogen wird, auch wenn er gerne als theoretischer Vorteil genannt wird.
Tuxman
Banned
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Das ist einer der Gründe, wieso ich den Hype um Open Source nicht verstehen kann. Meine Anforderungen werden von TrueCrypt blöderweise gut erfüllt: Ich will verschlüsselte Container (bevorzugt mit Hidden Volume drin) erstellen können. Sonst eigentlich nix.
wupi
Vice Admiral
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Nicht wenn du eine Art Masterkey hast.Eine Backdoor in TC wäre nur von Belang, wenn meine TC-Instanz vom Internet aus erreichbar wäre.
PGPDisk oder wie auch immer das heute heißen möge.Gibt es eine adäquate Closed-Source-Alternative zu TrueCrypt?
Ich denke Open Source wiegt viele in Sicherheit, aber was bringt dir Open Source wenn du den Code nicht verstehst oder ihn keiner prüft.Das ist einer der Gründe, wieso ich den Hype um Open Source nicht verstehen kann.
mensch183
Captain
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Nimm ein TrueCrypt-Binary und ignoriere den verfügbaren Quelltext oder rede dir ein, daß der verfügbare Quelltext gar nicht die Quelle für dein TrueCrypt-Binary ist. Schon hast du Closed Source und die gleiche Funktionalität wie Truecrypt.Tuxman schrieb:Gibt es eine adäquate Closed-Source-Alternative zu TrueCrypt?
Zuletzt bearbeitet:
Der Sinn von solchen Verschlüsselungen ist doch nicht, sich gegen Internet-Angriffe zu wehren. Es geht doch vielmehr darum, dass Unbefugte, die Zugriff auf das physische Medium erhalten haben, nicht an die Daten kommen. Genauso ist ein Backdoor nicht ans Internet gekoppelt. Klar, es macht Sinn, ein Hintertürchen über Netzwerke zu verwenden, aber LKWPeter war effektiv auch ein Backdoor und funktionierte auf BIOS-Ebene.Tuxman schrieb:Eine Backdoor in TC wäre nur von Belang, wenn meine TC-Instanz vom Internet aus erreichbar wäre.
Wenn du mit TC verschlüsselst und entweder die vorkompilierte Version verwendest oder aber den Code vor der Kompilierung niemand mit etwas Ahnugn anguckt, dann könnte dein mit TC verschlüsseltes Volume eben genau so eine Art Backdoor haben: Einen Master-Key, mit dem Angreifer (Behörden) auf deine Daten Zugriff erhalten können, sobald sie Zugriff auf das physische Medium erlangt haben.
D
=DarkEagle=
Gast
Rawr Tiger schrieb:Hallo,
bis jetzt habe ich immer TrueCrypt bzw. AES benutzt. Leider habe ich erfahren, dass diese Methode nicht sicher ist, weder TrueCrypt noch AES an sich, diverse Backdoors der NSA und vieles mehr. Jetzt möchte ich selbstverständlich eine neue Verschlüsselung benutzen, habe aber leider keine direkte Idee. Überwiegend sind es private Dokument die verschlüsselt werden sollen höchstens ~100mb pro Datei. Ich hoffe ihr könnt mir dabei weiterhelfen.
Vielen Dank
Bei Golem gibt es einen interessanten Bericht dazu:
http://www.golem.de/news/verschluesselung-was-noch-sicher-ist-1309-101457.html
Nichts gegen deinen Prof., aber er übertreibt in dem Bereich wohl etwas (oder nur deine Schilderung lässt dies auf sich schließen).
Verwende einfach weiter Truecrypt für deine privaten Dokumente und gut ist.
Jetzt hat sich eine Initiative gegründet, die TrueCrypt auf Herz und Nieren nach Sicherheitslücken untersuchen will. Ziel ist es die kompilierte Version unter dem Sicherheitsaspekt nachvollziehbar zu gestalten und die Übereinstimmung mit der OpenSource-Lizenz zu überprüfen.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Der-Weg-zu-einem-verlaesslicheren-TrueCrypt-1982154.html
http://istruecryptauditedyet.com/
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Der-Weg-zu-einem-verlaesslicheren-TrueCrypt-1982154.html
http://istruecryptauditedyet.com/
Wader22
Lt. Commander
- Registriert
- Dez. 2008
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- 1.077
Gibt auch noch DiskCryptor, das ist 100% OpenSource. ClosedSource bei Verschlüsselung kannst du absolut vergessen. Hat man damals schon bei Steganos gesehen (mit deren VPN), die geben bei Druck immer klein bei.
Ansonsten schau dir mal das hier an:
https://www.privacy-cd.org/
Wirklich sicher sind nur Verschlüsselungen, die du auf einem offline PC hast. Was bringt die beste Verschlüsselung, wenn Windows oder ein Keylogger bei der EIngabe des Passworts abfischen?
Ansonsten schau dir mal das hier an:
https://www.privacy-cd.org/
Wirklich sicher sind nur Verschlüsselungen, die du auf einem offline PC hast. Was bringt die beste Verschlüsselung, wenn Windows oder ein Keylogger bei der EIngabe des Passworts abfischen?
GrandTheft
Lt. Commander
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- 1.278
Zunächst mal muss man dem compiler (sowohl der person (aka maintainer / distributor) bei binaries, als auch dem tatsächlichen compiler selbst) vertrauen können. Kann man nicht. Also hilft auch kein truecrypt auditing. Es ist aber ein Schritt in die richtige Richtung.
Das beste ist derzeit vermutlich dm-crypt, wobei das oben gesagte auch hier gilt.
gt
Das beste ist derzeit vermutlich dm-crypt, wobei das oben gesagte auch hier gilt.
gt
Chibi88
Lt. Commander
- Registriert
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- 1.331
Wader22 schrieb:Gibt auch noch DiskCryptor, das ist 100% OpenSource. ClosedSource bei Verschlüsselung kannst du absolut vergessen. Hat man damals schon bei Steganos gesehen (mit deren VPN), die geben bei Druck immer klein bei.
Ansonsten schau dir mal das hier an:
https://www.privacy-cd.org/
Wirklich sicher sind nur Verschlüsselungen, die du auf einem offline PC hast. Was bringt die beste Verschlüsselung, wenn Windows oder ein Keylogger bei der EIngabe des Passworts abfischen?
Ich habe eine Frage zu dieser Live-CD. Ich verstehe da nicht wirklich den Sinn hinter, außer, dass man da nur temporär mit arbeiten kann. Was bringt es mir denn, wenn ich dort ein Truecrypt Volume erstelle, es aber nicht gespeichert wird, wenn ich den Computer neu starte. Das selbe gilt mit dem Password Manager, der da drauf ist. Bringt doch nichts.
D
=DarkEagle=
Gast
Sollte wohl kein Problem sein, wenn der USB-Stick groß genug ist und das Dateisystem des Sticks entsrpechend große COntainerdateien abspeichern kann.
Chibi88
Lt. Commander
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- Dez. 2007
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- 1.331
Okay.
Mich interessiert das Thema schon sehr, daher habe ich mich ein wenig mehr im Netz umgesehen. Ich habe da ein Programm gefunden, was die Tastatureingaben verschlüsselt.
http://www.raymond.cc/blog/keystroke-encryption/2/
Zemana hat dabei jeden Test bestanden. Die aufgeführten RATs (Trojaner) dort sind auch die gängigsten. Sieht doch nach einer guten Lösung gegen Keylogger aus, nicht?
Mich interessiert das Thema schon sehr, daher habe ich mich ein wenig mehr im Netz umgesehen. Ich habe da ein Programm gefunden, was die Tastatureingaben verschlüsselt.
http://www.raymond.cc/blog/keystroke-encryption/2/
Zemana hat dabei jeden Test bestanden. Die aufgeführten RATs (Trojaner) dort sind auch die gängigsten. Sieht doch nach einer guten Lösung gegen Keylogger aus, nicht?
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