Ch4osTheory
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- Jan. 2015
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Hallo Community!
Mein Name ist Sina, ich bin 18 Jahre alt und habe letztes Jahr mein Abitur mit einem Schnitt von 2,7 abgeschlossen. Meine Leistungskurse waren Musik, Deutsch und Englisch, Geschichte und Biologie hatte ich als P4 & P5. Momentan lebe ich in England da ich hier als Au Pair arbeite und mir nebenbei Gedanken über meinen weiteren Werdegang machen kann. Das klappt bis jetzt auch ganz gut, denn nach mehreren Gesprächen mit meinen Freunden und auch meinem Gastvater bin ich jetzt zu dem Entschluss gekommen: Meine Zukunft soll mit Informatik zu tun haben.
Ich hatte schon immer ein gewisses Interesse an Computern im Allgemeinen, nicht ausschließlich Videospiele, sondern auch Problemlösungen im Bereich von Software und seit Neustem auch Programmieren. Ich bin gerade dabei Java Script zu lernen, was mir auch recht gut gelingt.
Meine Stärken liegen vor allem im logischen Denken, in den Bereichen Problemlösungen, Kreativität, Teamfähigkeit und meiner Begeisterungsfähigkeit und Entschlossenheit. Mein Englisch ist ebenfalls sehr gut, durch mein Auslandsjahr verstehe ich auch fachspezifische Texte ohne Probleme.
Schulisch gesehen lagen mir schon immer die künstlerischen Fächer wie Musik, Kunst, aber auch Sprachen wie Englisch oder Deutsch. Informatik hatte ich aufgrund zu hoher Nachfrage nicht wählen können und musste deswegen auf Erdkunde umsteigen, ich kann also schlecht einschätzen, wie ich vergleichsweise abschneiden würde. Mit Mathe hat es bei mir hingegen immer etwas gehapert. Richtige Lösungen gab es zwar öfter als falsche, aber der Rechenweg war meistens nicht der Norm entsprechend, weswegen es häufig Punktabzug gab. Physik fand ich in der Schule mittelmäßig, notentechnisch war von 4 bis 2 alles dabei. Chemie, Biologie, Geschichte... So was tut dabei nicht so viel zur Sache, solange man sich nicht spezialisiert, oder?
Meine Fragen sehen wie folgt aus:
Welcher Job ist der Richtige für mich? - Ich würde mir lieber einen Job als Ziel setzen und dann durch Studium / Ausbildung daraufhin arbeiten. Das macht für mich mehr Sinn als stumpf ein Studium anzufangen und danach wieder 'ohne Plan' dazustehen. Es wäre also klasse, wenn ihr mir ein paar Anregungen geben könntet, wie ich meine Stärken am besten einsetzen kann.
Uni oder FH? - Die Universität lockt natürlich mit der großen Vielfalt an Themen und der größeren Popularität, die FH hingegen reizt mich mit der stärkeren Praxisnähe. Mir ist selbstverständlich bewusst, dass sich da nicht alles um die Praxis dreht und dass ich auch Theorie pauken werde. Die Entscheidung hängt, denke ich, jedoch sehr von der Wahl des Berufes ab, oder?
Wie stark ist Mathe vertreten? - Ich weiß, es ist schwer zu sagen ohne konkrete Angabe, welchen Beruf ich später ausüben will oder welches Studium ich anfangen möchte. Aber gibt es vielleicht so etwas wie eine Pauschalisierung der Themen, die jeder im Studium erlernt?
Ich bedanke mich schon mal im Voraus für eure Antworten und hoffe, dass ihr mir ein paar Anregungen dalassen könntet.
Mein Name ist Sina, ich bin 18 Jahre alt und habe letztes Jahr mein Abitur mit einem Schnitt von 2,7 abgeschlossen. Meine Leistungskurse waren Musik, Deutsch und Englisch, Geschichte und Biologie hatte ich als P4 & P5. Momentan lebe ich in England da ich hier als Au Pair arbeite und mir nebenbei Gedanken über meinen weiteren Werdegang machen kann. Das klappt bis jetzt auch ganz gut, denn nach mehreren Gesprächen mit meinen Freunden und auch meinem Gastvater bin ich jetzt zu dem Entschluss gekommen: Meine Zukunft soll mit Informatik zu tun haben.
Ich hatte schon immer ein gewisses Interesse an Computern im Allgemeinen, nicht ausschließlich Videospiele, sondern auch Problemlösungen im Bereich von Software und seit Neustem auch Programmieren. Ich bin gerade dabei Java Script zu lernen, was mir auch recht gut gelingt.
Meine Stärken liegen vor allem im logischen Denken, in den Bereichen Problemlösungen, Kreativität, Teamfähigkeit und meiner Begeisterungsfähigkeit und Entschlossenheit. Mein Englisch ist ebenfalls sehr gut, durch mein Auslandsjahr verstehe ich auch fachspezifische Texte ohne Probleme.
Schulisch gesehen lagen mir schon immer die künstlerischen Fächer wie Musik, Kunst, aber auch Sprachen wie Englisch oder Deutsch. Informatik hatte ich aufgrund zu hoher Nachfrage nicht wählen können und musste deswegen auf Erdkunde umsteigen, ich kann also schlecht einschätzen, wie ich vergleichsweise abschneiden würde. Mit Mathe hat es bei mir hingegen immer etwas gehapert. Richtige Lösungen gab es zwar öfter als falsche, aber der Rechenweg war meistens nicht der Norm entsprechend, weswegen es häufig Punktabzug gab. Physik fand ich in der Schule mittelmäßig, notentechnisch war von 4 bis 2 alles dabei. Chemie, Biologie, Geschichte... So was tut dabei nicht so viel zur Sache, solange man sich nicht spezialisiert, oder?
Meine Fragen sehen wie folgt aus:
Welcher Job ist der Richtige für mich? - Ich würde mir lieber einen Job als Ziel setzen und dann durch Studium / Ausbildung daraufhin arbeiten. Das macht für mich mehr Sinn als stumpf ein Studium anzufangen und danach wieder 'ohne Plan' dazustehen. Es wäre also klasse, wenn ihr mir ein paar Anregungen geben könntet, wie ich meine Stärken am besten einsetzen kann.
Uni oder FH? - Die Universität lockt natürlich mit der großen Vielfalt an Themen und der größeren Popularität, die FH hingegen reizt mich mit der stärkeren Praxisnähe. Mir ist selbstverständlich bewusst, dass sich da nicht alles um die Praxis dreht und dass ich auch Theorie pauken werde. Die Entscheidung hängt, denke ich, jedoch sehr von der Wahl des Berufes ab, oder?
Wie stark ist Mathe vertreten? - Ich weiß, es ist schwer zu sagen ohne konkrete Angabe, welchen Beruf ich später ausüben will oder welches Studium ich anfangen möchte. Aber gibt es vielleicht so etwas wie eine Pauschalisierung der Themen, die jeder im Studium erlernt?
Ich bedanke mich schon mal im Voraus für eure Antworten und hoffe, dass ihr mir ein paar Anregungen dalassen könntet.