Welcher PCI-Hostadapter für SATA-Festplatte?

Lord Extra

Commander
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Ausgangslage: Älterer Rechner (nur mit 2 IDE-Kanälen) soll eine neue Festplatte erhalten. Es soll natürlich das Systemlaufwerk werden. Richtig schnelle und leise neue Platten gibt es ja zum vertretbaren Preis eher nur noch mit SATA-Interface.

Frage: Welcher PCI-Hostadapter mit Bios ist hier empfehlenswert, um eine SATA-Platte in dem Rechner als Systemlaufwerk zu nutzen, von dem auch gebootet wird? Eingesetzt wird der Rechner vermutlich vorerst weiterhin unter XP Pro. Ein Umstieg auf das neue Ubuntu LTS ist geplant. Irgendwelche Tipps?

Gruß Lord Extra
 
Die alte Kiste hat natürlich nur den alten PCI-Bus, kein PCIe!
Gibt es bei den verschiedenen Controllerchips eigentlich Unterschiede in der Leistung?

Gruß Lord Extra
 
Die Leistung ist sowieso durch PCI beschnitten. Wenn du da 2 HDDs anhängst bekommt jede nur ca. 40MB/s zusammen wenn du beide gleichzeitig verwendest.

Kompatibilität ist (im gegensatz zu Performance) eher ein Problem. Ich hatte mit Karten die einen VT6421 Chip hatten Probleme (Bluescreens, fehlerhafte Daten). Bin dann auf eine Karte mit SiI3512 umgestiegen. Seit dem läufts einigermaßen.

Aber wenn du von einer HDD auf die andere kopierst sinds halt USB-ähnliche Geschwindigkeiten xD


Du solltest dir also nicht zu viel erwarten und im klaren darüber sein dass es sich hierbei nur um eine Notlösung handelt.
 
Es wird ja nur eine Platte rangehängt. Die andere, bisherige IDE-Platte fliegt raus. Notlösung hin oder her. Es soll einfach nur funktionieren. Es gibt ja auch aus dieser Zeit Boards, die eine ICH5 mit SATA-Schnittstellen mitbringen. Woran hängen die denn, doch auch am PCI oder nicht? Beim 865 Intel aus Pentium 4 Zeiten war das doch so üblich, oder? Afaik kann PCI 133 MB/sec transportieren. Mit einer normalen SATA-Platte erreicht man diesen Wert doch nur im Burst, wenn die Daten aus dem Cache kommen. Die Grafik hängt am AGP, muss aber nicht wirklich was leisten. Zudem geht deren Bandbreite ja auch nicht zu Lasten des PCI-Busses, wenn ich dahingehend richtig informiert bin.

Gruß Lord Extra
 
Hi!

am besten nimmst du wieder eine IDE-Festplatte oder kaufst dir ein neues Mainboard. Alles andere ist meiner Meinung nach nur rumgefrickel.

Tschau
Stefan
 
Neues Mainboard fällt schon mal raus. Ein alter P4 wird etwas gepimpt. Viel Geld also nicht mehr reingesteckt. Günstig heißt hier die oberste Priorität. Es wird mit gezielten, günstigen Maßnahmen die Nutzungsdauer der Kiste noch etwas verlängert und irgendwann später mal neu gekauft, wenn das nicht mehr reicht. In eine neue IDE-Platte versenke ich kein Geld mehr, weil die später nämlich über sein wird. Neuere Boards haben nämlich immer öfter keine IDE-Anschlüsse mehr. ;)
Außerdem stehe ich auf "Gefrickel", neu kaufen kann ja jeder. :D

Gruß Lord Extra
 
Mit der IDE Platte hast du Recht. Keine kaufen!

Ich würde auch wie du es planst, einen PCI Adapter nehmen. Den billigsten.
 
@ AlNinjo

das Ding scheint aber auch nicht so das beste zu sein, wenn man sich mal die Bewertungen durchliest ... :(

@ Lord Extra

an deiner Stelle würde ich doch noch einmal drüber nachdenken ein neues Mainboard zu kaufen. Sicherlich ist es nicht einfach welche mit IDE Controller zu finden, allerdings hast du mit den zusätzlichen Sata Controllern neben den Geschwindigkeitsverlusten und den Treiberproblemen meist auch Featureverluste wie z.B. S.M.A.R.T. o.Ä.
 
Weil die alle hoffnungslos veraltet und überteuert sind.
Die letzten 2-4 Generationen kamen je nach Hersteller nur noch als SATA-Platte raus.
 
Vielen Dank schonmal für die bisherigen Tipps.

Ein neues Mainboard kommt absolut nicht mehr in Frage. Es geht mir hier nicht darum einen neuen PC zu bauen, sondern darum einen vorhandenen alten Rechner wieder etwas auf neueren Stand zu bringen.
Man muss mal den Aufwand ins Verhältnis setzen und bei seinen Leisten bleiben. ;)

Die Medion-Kiste basiert auf Sockel 478 für Pentium 4 und hat aktuell einen Celeron D 335 mit 2,8 GHz. Der fliegt raus und wird gegen einen P4 3 GHz augetauscht. Das verbaute MSI-Board hat eine sehr gute Lüftersteuerung, auf die es mir ankommt. Außerdem ist das Bios "tätowiert" so dass ich Windows nicht aktivieren muss, wenn ich es von der originalen OEM-CD installiere.

Da ich häufiger an Hardware herumschraube und ich aus bestimmten Gründen noch eine XP-Kiste hier brauche, ist es für mich ein wichtiges Argument, dass ich bei dem Rechner nicht immer neu aktivieren muss, wenn mal eine neue Festplatte, Grafikkarte oder ein optisches Laufwerk geändert wird. Die Aktivierung hängt am Bios der Originalplatine. Zu irgendwelchen fragwürdigen Mitteln dies zu umgehen, möchte ich nicht greifen.

Ein ASRock P4i65G, welches hier noch herum liegt, würde mir genau diese Probleme bereiten. Das hat keine Lüftersteuerung, der Lüfter dreht somit immer auf voller Leistung und meine Medion XP-CD lässt sich zwar instalieren, ist danach aber nicht vom "Werk" aus aktiviert. Dieses Board hätte zwar SATA-Schnittstellen, aber aus den genannten Gründen, kommt das nicht in Frage.

Also: kein neues Board, auch weil es zu teuer ist. Empfehlungen für bewährte PCI-zu-SATA Controllerkarten mit sehr kompatiblen Controllerchips und Bootfunktion, weil mit Bios, sind gesucht!

Gruß Lord Extra
 
Lord Extra schrieb:
Es gibt ja auch aus dieser Zeit Boards, die eine ICH5 mit SATA-Schnittstellen mitbringen. Woran hängen die denn, doch auch am PCI oder nicht?
Bei allen Chipsätzen mit integriertem SATA-Hoastadapter ist die Southbridge mit der Northbridge nicht mehr über den PCI-Bus verbunden sondern über eine proprietäre, schnellere Verbindung (bei Intel Hub-Link genannt).

Lord Extra schrieb:
Afaik kann PCI 133 MB/sec transportieren. Mit einer normalen SATA-Platte erreicht man diesen Wert doch nur im Burst, wenn die Daten aus dem Cache kommen.
Nein, aktuelle SATA-Festplatten erzielen eine maximale sequenzielle Transferrate von über 140 MB/s. Da in der Praxis natürlich nicht rein sequenziell gelesen werden kann, liegt die tatsächliche Transferrate natürlich um einiges darunter. Dennoch bremst die niedrige Bandbreite der Schnittstelle die Festplattenleistung aus, da in den Fällen, in denen Dateifragmente mit 140 MB/s gelesen werden können, dies eben nicht erreicht wird.

Abgesehen davon sind die 133 MB/s des PCI-Bus ein rein theoretischer Wert. In der Praxis liegt die erreichbare Transferrate bei zwischen 80 und 110 MB/s, je nach Güte des Chipsatzes.

Bei den billigen PCI-Hostadaptern musst du aufpassen. Nicht alle verfügen über ein eigenes BIOS, das zum Booten von einer daran angeschlossenen Festplatte notwendig ist.

Von Karten mit VIA Chipsatz würde ich die Finger lassen. Karten mit Silicon Image Chipsatz sind in der Regel brauchbar (aufs BIOS achten!). Alternativ käme auch noch Promise in Frage. Die sind allerdings teurer.

Aktuelle SATA Festplatten werden durch einen Konverter ebenfalls ausgebremst, da der PATA-Hostadapter der Intel Chipsätze (ich gehe mal davon aus, dass auf dem Board ein Chipsatz von Intel verbaut ist) maximal den UDMA-5 Modus unterstützt. Das bedeutet eine maximale theoretische Transferrate von 100 MB/s. Hinzu kommt, dass die korrekte Funktion des Konverters ein Glücksspiel ist.
 
Lord Extra schrieb:
Es gibt ja auch aus dieser Zeit Boards, die eine ICH5 mit SATA-Schnittstellen mitbringen. Woran hängen die denn, doch auch am PCI oder nicht? Beim 865 Intel aus Pentium 4 Zeiten war das doch so üblich, oder?

Hm... um ehrlich zu sein ich weiß nicht. Sind beim Chipsatz bzw. der CPU nicht eigene Leitungen für die HDDs vorgesehen?

Lord Extra schrieb:
Afaik kann PCI 133 MB/sec transportieren. Mit einer normalen SATA-Platte erreicht man diesen Wert doch nur im Burst, wenn die Daten aus dem Cache kommen.

Ja theoretisch. Allerdings kommst du praktisch kaum über 100MB/s hinaus. Davon abgesehen schaffen die neuen HDDs schon knapp über 133 MB/s (in den ersten paar GB).

Lord Extra schrieb:
Neues Mainboard fällt schon mal raus. Ein alter P4 wird etwas gepimpt. Viel Geld also nicht mehr reingesteckt. Günstig heißt hier die oberste Priorität.

Schon klar. Allerdings sollte man aufpassen dass man nicht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht und . Für 150-200eur kriegst du Board+CPU+Ram.

Vor allem kanns dann sein dass man etwas doppelt kaufen muss weil die teile nicht zusammen passen. Außerdem wäre ich mit dem Mobo vorsichtig. Die halten auch nicht ewig (vor allem die Kondensatoren nicht)

Lord Extra schrieb:
Außerdem stehe ich auf "Gefrickel", neu kaufen kann ja jeder.

Naja, soviel "Gefrickel" ist es nicht ne Karte rein zu stecken. Die Frage ist eher wie zuverlässig dass dann läuft. Vor allem wenn du das System auf der HDD installieren willst die an so einem Controller drann hängt


Diesen Controller hab ich selbst und er scheint ohne gröbere Probleme zu funktioneren.

Davor hatte ich so etwas in der Art, wobei einer der Anschlüsse auf Wunsch auch als eSata zur verfügung stand. Aber wie gesagt, damit hatte ich immer wieder blue screens :\
 
Cytrox schrieb:
[...] Schon klar. Allerdings sollte man aufpassen dass man nicht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht und . Für 150-200eur kriegst du Board+CPU+Ram. [...] Naja, soviel "Gefrickel" ist es nicht ne Karte rein zu stecken. Die Frage ist eher wie zuverlässig dass dann läuft. Vor allem wenn du das System auf der HDD installieren willst die an so einem Controller drann hängt \

Ich sehe den Wald schon ganz gut, denke ich. Schließlich will ich ja zum einen eine moderne SATA-Platte nehmen, weil man die später noch in einen anderen Rechner mitnehmen kann, falls es nicht wieder einen wundersamen Wandel der Schnittstellen-Technologie gibt, wie seinerzeit IDE-SATA. Zum anderen möchte ich in diesem speziellen Fall nicht eine gut funktionierende Kiste ausmustern, nur weil ich eine neue Systemplatte mit mehr Platz brauche. Die alte Platte platzt aus allen Nähten und ich verspreche mir von einer neuen Systemplatte mehr Geschwindigkeitsvorteil als in einer geringfügig schnelleren CPU.

Für die von dir genannten 150 - 200 Euro baue ich einen komplett neuen PC unter Verwendung des alten Gehäuses. Bin da schon im Thema, nur geht es mir darum nicht immer nur neu zu kaufen. Für das, wofür die Kiste hier steht, braucht es nicht mehr an Hardwareleistung! Nur die Platte soll schneller und größer werden. Von daher ist nur ein passender Controller gesucht. Also Silicon Image!? Muss ich mal genauer nach suchen.


P.S.: Es gibt Leute, die das Internet mit einem Rechner basierend auf einer Intel ATOM-CPU nutzen! ;)
 
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Lord Extra schrieb:
Ich sehe den Wald schon ganz gut, denke ich. Schließlich will ich ja zum einen eine moderne SATA-Platte nehmen, weil man die später noch in einen anderen Rechner mitnehmen kann, falls es nicht wieder einen wundersamen Wandel der Schnittstellen-Technologie gibt, wie seinerzeit IDE-SATA.

Naja, bis sich Sata3 durchsetzt wirds ein wenig dauern, und das ist abwärtskompatibel. D.h. du solltest eine Weile lang deine ruhe haben.

Lord Extra schrieb:
Zum anderen möchte ich in diesem speziellen Fall nicht eine gut funktionierende Kiste ausmustern, nur weil ich eine neue Systemplatte mit mehr Platz brauche. Die alte Platte platzt aus allen Nähten uind ich verspreche mir von einer neuen Systemplatte mehr Geschwindigkeitsvorteil als in einer geringfügig schnelleren CPU.

Ja, da hast du recht. Ich hab in der Verwandschaft vielfach ältere HDDs ausgetauscht gegen zeitgemäßere Modelle und der Performancegewinn war teilweise erstaunlich. Allerdings muss ich dazu sagen das nebenbei auch Windows (nach Jahren) neu aufgesetzt wurde was sicher auch einen großen Teil beigetragen hat.

Allerdings ist das kein Grund das System auf einer Sata-Platte zu installieren die an so nem Controller hängt, was im endeffekt dann u.U. langsamer läuft (einerseits weil PCI, andererseits weil der Controller eben wirklich ein billig-Teil ist).

Hol dir eine aktuelle IDE Platte. Im regelfall sind das die selben HDDs wie die mit Sata, nur mit anderem Anschluss. Vor kurzem hab ich eine WD Blue mit 160 GB (40 eur) verbaut und man konnte an den Geschw. deutlich sehen dass da vermutlich ein 250 oder 320 GB Platter drinnen steckte, der entspreched ge-shortstroked war.

Für die Daten kannst du dir dann noch eine Samsung F2 mit 1,5 TB holen.

Lord Extra schrieb:
Für die von dir genannten 150 - 200 Euro baue ich einen komplett neuen PC unter Verwendung des alten Gehäuses. Bin da schon im Thema, nur geht es mir darum nicht immer nur neu zu kaufen. Für das, wofür die Kiste hier steht, braucht es nicht mehr an Hardwareleistung!

Schon klar. Ich hänge auch sehr an meiner alten Hardware. Aber man sollte halt aufpassen dass man im endeffekt dann nicht teurer aussteigt. Wenn man anfangen muss zuviele Teile auszuwechseln rechnet sich dass schnell nicht mehr weil die Teile vielfach überteuert sind.

Lord Extra schrieb:
P.S.: Es gibt Leute, die das Internet mit einem Rechner basierend auf einer Intel ATOM-CPU nutzen... ;)

Atom-Mobos haben aber Sata2-Stecker schon fix drauf ;P

[EDIT]
Das hier ist wie gesagt meine Karte (mit Silicon Image Chip). Allerdings hab ich bisher nie versucht davon zu booten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Cytrox schrieb:
Hol dir eine aktuelle IDE Platte. Im regelfall sind das die selben HDDs wie die mit Sata, nur mit anderem Anschluss. Vor kurzem hab ich eine WD Blue mit 160 GB (40 eur) verbaut und man konnte an den Geschw. deutlich sehen dass da vermutlich ein 250 oder 320 GB Platter drinnen steckte, der entspreched ge-shortstroked war.
Bei WD ist es sehr undurchsichtig was verbaut wird. Es kann gut möglich sein, dass WD die PATA-Sparte immer noch aktuell hält (glaube ich aber nicht, denn dann gäbe es von WD auch 2 TB Festplatten mit PATA-Anschluss). Was man letztendlich erhält ist dann aber auch ein Glücksspiel, da man es anhand der Serien- bzw. Modellbezeichnung nicht erkennen kann.

Alle anderen Hersteller haben ihre PATA-Laufwerke seit mindestens 2 bis 3 Generationen nicht mehr aktualisiert.
 
Man kann sich drehen, wie man will, der Popo bleibt hinten. Ich will einfach nur mehr Platz und eine moderne SATA-Platte bietet mir das.

Wenn ich nun einen Controller brauche, um diese Platte sinnvoll in Betrieb zu nehmen, dann mache ich das. Ich schaue nun einmal nach einem Controller mit Silicon Image Chip oder direkt einem Promise Controller.

Dass ein ATOM-Board heute SATA Anschlüsse hat, ist mir bewusst, nur kann ja wohl die Rechenleistung bei weitem nicht mit einem ehemaligen Highend-Prozessor wie dem P4 mit 3 GHz konkurrieren. Darum geht es mir. Von der Rechenleistung kann der gar nicht so veraltet sein, wenn es Leute gibt, die sich heute mit noch weniger Leistung zufrieden geben. Auch für sowas (einen "schlappen" ATOM) gibt es einen Markt.

Es muss nicht immer das Neueste und Schnellste sein. Es gibt auch Leute mit weniger Ansprüchen oder mit einem bestimmten Einsatzzweck für die Hardware. Von daher muss man nicht immer alle Kernkomponenten rauswerfen, wenn der Rechner an aktuelle Anforderungen angepasst wird. Von solchen Leuten, die sich keine Gedanken machen und immer alles neu kaufen, lebt doch die Hardwareindustrie. Wenn die mal mehr auf ihren neuen "alten" Sachen sitzen bleiben würden, wie zum Jahreswechsel als die Quadcores wie Blei in den Läden standen, dann gäbe es auch mal längere Hardwarezyklen. Der ganze Markt ist zu schnelllebig und der Wertverlust zu groß. Es lohnt sich nicht in Highend-Markenkomponenten Geld zu investieren, weil man hinterher fast nichts mehr dafür bekommt. Man sieht doch auch hier im Marktplatz wie sich manchmal die Leute zu Tode feilschen.

Fortschritt ist schön und gut, nur sollte der auch in die richtige Richtung gehen. ;)
Die Schnelllebigkeit des Homecomputing nützt doch nur den Hardwareherstellern, die immer schneller ihre Produkte an den Mann bringen, weil immer schneller auf- und umgerüstet wird. Ein aktueller Core 2 Duo ist auch noch mindestens die nächsten 2 Jahre zu gebrauchen. Außerdem ist eine Festplatte vom Kostenfaktor sämtlicher Hardwareteile in einem PC ja wohl "Peanuts".

Gruß Lord Extra
 
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