Wenn ich mich nicht irre ist der
"Zalman VF900-Cu" z.z der
beste grafikkarten kühler wobei ich den
vorgänger "Zalman VF700-Cu" benutze, damit komm ich bei meiner
9700 pro auf 405 Mhz core, der rechner stürzt aber nicht ab und zeigt auch keine grafikfehler sondern das bild fiert einfach nur ein. evl liegt das daran, dass die betriebsspannung zu niedrig ist. ein vmod würde warscheinlich abhilfe schafen. (meine 9500Pro zeigt die gleichen symptome bei 380mhz core, wobei ich hier schon alles für ein vmod gekauft habe

)
http://www.tweakers4u.de/artikel/zalman_vf700cu,,12,2004,,115.htm
http://www.tweakers4u.de/artikel/zalman_vf-900-cu,,03,2006,,119.htm
Als wärmeleitpaste kann ich nur
"Coollaboratory Liquid Pro" wärmstens empfehlen! das zeug ist einfach unschlagbar, man muss sich jediglich bewusst sein, dass die paste
auf aluminium u. o. legierungen mit anteilen von
aluminium negativ reagiert. es korodiert, wird schwarz und die
wärmeleitfähigkeit lässt immens nach. auserdem ist noch ein weiterer faktor zu beachten, das produkt ist
elektisch leitend und man muss sehr aufpassen, dass dieses "flüssige metal" nicht irgendwelche transistoren oder andere elektronikbauteile an der GPU überbrückt.
https://www.computerbase.de/artikel/kuehlung/coollaboratory-liquid-pro-waermeleitpaste-test.532/
Extrem Cooling: Eine weitere möglichkeit seine grafikkarte kostengünstig (vergleich zur kokü) kühl zu halten ist, die verwendung eines
"Peltierelements in verbindung, und NUR! in verbinung mit einer wasserkühlung" Immer wieder und oft diskutiert ist das ein heilkes thema, ich erkläre das mal wie es funktionieren sollte. Das
Peltierelemet transportiert die hitze von der
coldside auf die
hotside. je kälter die hotside ist, desto kälter wird die coldside. dabei gilt zu beachten, dass man die wärme mit dem peltierelement von der gpu über das peltier auf die wasserkühlung überträgt. im prinziep hört es sich einfach an aber es ist doch extwas kompizierter. man sollte
(wärmestens empfohlen) rund um seine
gpu alles isolieren, sowie die rückseite der grafikarte, gegenüber der gpu. als weiteres gilt es, dass man mit seiner wasserkühlung die hitze der gpu &! des peltiers abtransportieren muss. bei meinem peltier, was eine
leistungsaufnahme von
240Watt hat und eine
"pumpleistung" von
QMax 148Watt, es ist anzumerken, dass
alleine das peltier eine leistung von
90Watt in wärme abgibt/umwandelt. im vergleich dazu mein AMD Athlon XP M 2600+ hat 46Watt, so grob geschätzt müsste ich, um meine cpu mit dem peltierelement zu kühlen 3x die leistung meiner cpu abtransportieren. als weiters sollte man auf der coldside des peltiers ein
kupferspreader anbringen, damit die die wärme überall gleichmässig verteilt wird und abtransportiert werden kann. ehe ichs noch vergesse, ein starkes
peltierelement (240w wohl das stärkste im handel erhältliche)
zieht ohne ende engerie. auf der 12 V leitung verbrät meins 15 A! Also
ein gutes Netzteil ist schon kriterium das man nicht auseracht lassen sollte.
Ich hab selber mal ein
versuch gestartet mit einem "pelztier",
allerdings ohne wasserkühlung! als cpu-kühler musste ein
Thermaltake Volcano 12 Extreme herhalten. die cpu war ein AMD Athlon XP M 2600+, anfangs noch auf 30C° aber nach ca 3 min ging die temperatur schnell in die höhe.. man hat gemerkt das der
cpu-kühler restlos überfordert war, allerdings ohne pletiert leistete er 22C° und das konstant. dazu ist noch anzumerken das
alle temperaturen ohne Last, ergo im Idle modus gemessen wurden. (unter last hätte mich warscheinlich meine cpu zum BBQ eingeladen )
http://www.kaltmacher.de/artikel.php?t=8064
Meine Empfehlung:
Nim den "Zalman VF700-Cu", wenn es nicht eine High-End grafkkarte ist, ich find ihn optisch ansprechder. Der "Zalman VF900-Cu" erinnert mehr an einen cpu-kühler der auf der grafikkarte trohnt. sieht etwas grotesk aus.
Ich hoffe ich konter dir helfen.
GreeZ Lucci^^