Welches Linux für die Profis

@ aido, freak01

Was ihr mit Gentoo stage1,2 ... macht, mache ich mit NetBSD.
Unter einer funktionstüchten Linuxmachiene (kann auch ein FreeBSD sein) werden die Quellen von NetBSD
übersetzt(automatisiert) und anschließen als Install-CD verpackt. Man kann sogar nach einer anderen Architektur kreuz und quer übersetzen. Wenn man Current als netBSD haben will, kommt man an dem Übersetzen auf einem funktionstüchtigen Linux/Unix system nicht dran vorbei.
 
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@Kommandofrosch:

in diesem Fall wird wahrscheinlich der openSUSE build service das passende pendant in der linux-welt sein (?)

Man kann sogar nach einer anderen Architektur kreuz und quer übersetzen.

das kann man mit gentoo auch, das ist aber nicht sache von gentoo bzw. linux sondern dem gcc von Richard Stallman zu verdanken :)

mich wundert, dass noch niemand T2 erwähnt hat:

http://www.t2-project.org/

T2 SDE is not just a common Linux distribution - it is a flexible Open Source System Development Environment or Distribution Build Kit (others might even name it Meta Distribution). T2 allows the creation of custom distributions with state of the art technology, up-to-date packages and integrated support for cross compilation. Currently the Linux kernel is normally used - but the T2 SDE is being expanded to Minix, Hurd, OpenDarwin, Haiku and OpenBSD - more to come.

also wenn das nicht profi-mäßig ist, weiß ich auch nicht ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Crosscompilen betrifft zunächst das eigentliche Basissystem welches aus den Quellen generierbar ist.
Es wird dabei zunächst automatisch eine passende Toolchain erstellt. (müsste bei Gentoo im Prinzip gleich sein). Man kann dem buildskript dann die gewünschte Zielarchitektur wie PPC, i386 ... geben. Das meine ich damit. Und das Paketmangement kann auch Crosscompilieren. Von dem fertigen netBSD-Host lassen sich Pakete für andere Zielarchitekturen erstellen.

Bei OpenSUSE hat man ja RPM und RPM-Build für die Pakete. Ich glaube das heißt rpmbuild --taget [ARCH].
Wer Zuhause eine schnelle Maschiene hat, kann architektur-unterschiedliche SUse Maschinen mit Pakten versorgen.
Der OpenSUSE Buildservice hat da genug Pakete als src.rpm und für die jeweiligen Architekturen.
 
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