Welches Verlegekabel, Switches, Leerrohre, Netzwerkschrank?

Dogbrothers

Ensign
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Mahlzeit Community,

ich renoviere bald das Haus und wollte das Heimnetzwerk auf den aktuellen Stand der Technik bringen, da es im Moment nur im Keller ein Zimmer mit DSL Zugang gibt.
Mein Plan war, dass ich mir am Hausanschluss im Keller einen kleinen Netzwerkschrank aufstelle, in dem Router und Switch kommen. Von dort geht es in in den Treppenaufgang und von dort in die einzelnen Stockwerke bzw. Zimmer.

  • Als Kabel wollte ich auf Draka UCHOME bzw. Duplex Cat.7 mit AWG26, D=5,8mm bzw. 5,8x11,8 zurückgreifen
  • Leerrohre dementsprechend M16 bzw. M25 (duplex).
- Welche sind gut?
- Bei den Unterputzdosen (1 und 2polig) habe ich leider keine Ahnung.
- Welche Marke kann man da wählen
- Was ist der praktische Unterschied zu IDC und LSA++?
  • Dann bräuchte ich einen Gigabitswitch, der min. 5 POE Ports (max. 90Watt) und 8 normale Ports hat
  • Dazu gehörig einen Netzwerkschrank, der an die Kellerwand kommt

Gruß
Dogbrothers
 
Grundriss?

Dogbrothers schrieb:
- Welche sind gut?
Welche was?
Dogbrothers schrieb:
- Bei den Unterputzdosen (1 und 2polig) habe ich leider keine Ahnung.
Würde alles immer in Duplex / 2 Port ausführen


Dogbrothers schrieb:
Mein Plan war, dass ich mir am Hausanschluss im Keller einen kleinen Netzwerkschrank aufstelle, in dem Router und Switch kommen. Von dort geht es in in den Treppenaufgang und von dort in die einzelnen Stockwerke bzw. Zimmer.
In der Theorie kann der Schrank "irgendwo" stehen, wenn ein Leerrohr Richtung Hausanschluss vorhanden ist.

Dogbrothers schrieb:
Dazu gehörig einen Netzwerkschrank, der an die Kellerwand kommt
Also nur Router + Switch + 13 Ports Panel kann man den Kram auch einfach auf einem Brett anbringen, dann funktioniert auch noch der ganze WLAN-Kram vom Router ganz gut als eingesperrt im Schrank.

Also Schrank ist was, wenn man da wirklich mehr einsetzen möchte oder wenn es z.B. geschützt sein muss.
 
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VDC schrieb:
Na das was direkt eins drüber steht:
Dogbrothers schrieb:
  • Leerrohre dementsprechend M16 bzw. M25 (duplex).
- Welche sind gut?


Dogbrothers schrieb:
Was ist der praktische Unterschied zu IDC und LSA++?
soweit ich weiß ist IDC ist einfach nur englisch für LSA.
Du hast Keystone oder LSA zur Auswahl.

Für Laien ist Keystones einfacher. Geübte machen LSA fast ich blind. Eine 8er LSA-Leiste macht tack-tack-tack-tack-tack-tack-tack und das Ding is fertig.

Ich hab diese Keystones, weil sie zentraleinführung haben, absolut zufriedenstellende Qualität und sehr günstig: https://www.kabelscheune.de/Keystone-Module/Cat-6a-Keystone-Modul-Netzwerk-RJ45-Buchse.html
Zudem sind sie Kompatibel bis AWG26 bzw. auch AWG26/7 Litze und es baut schmal genug für 3er Dosen.
Also ziemlich universell geeignet.

Kabelscheune hat übigens auch dünnes Cat7 mit 6mm, wenns auf die 0,2mm zum Draka nich ankommt:
https://www.kabelscheune.de/Netzwer...t-7-weiss-fuer-Heim-und-Bueroverkabelung.html
Auf Duplex Kabel würde ich verzichen, lieber zwei einzelne einziehen. Ist meist einfacher.
 
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VDC schrieb:
Im Anhang ist schematisch der Grundriss.


VDC schrieb:
Würde alles immer in Duplex / 2 Port ausführen
Die wichtigen Zimmer haben 2x Anschlüsse. In die Kinderzimmer sollte ein Anschluss reichen. Ich lass es mir durch den Kopf gehen

VDC schrieb:
In der Theorie kann der Schrank "irgendwo" stehen, wenn ein Leerrohr Richtung Hausanschluss vorhanden ist.
Wollte ich im Keller am Hausanschluss anbringen. Das Haus hat Stahlbetongdecken, da spare ich mir höchsten einen Repeater, mach mir dann aber einen haufen Arbeit, den Anschluss erst hochzulegen und dann wieder Lan in den Keller.
VDC schrieb:
Also nur Router + Switch + 13 Ports Panel kann man den Kram auch einfach auf einem Brett anbringen, dann funktioniert auch noch der ganze WLAN-Kram vom Router ganz gut als eingesperrt im Schrank.
Die Waschmaschine ist direkt darunter, daher wollte ich das Teil zumindest eingehaust haben. Wollte vorerst auch nicht alle Ports anschließen. 2-3 Jährige Kinder können damit nichts anfangen und bis das interessant wird, kommt ein 2,5g Switch hin

Kann ich mir einfach so ein Leerrohr fürn Unterputz nehmen oder muss ich noch was beachten?
h00bi schrieb:
Ich hab diese Keystones, weil sie zentraleinführung haben, absolut zufriedenstellende Qualität und sehr günstig: https://www.kabelscheune.de/Keystone-Module/Cat-6a-Keystone-Modul-Netzwerk-RJ45-Buchse.html
Zudem sind sie Kompatibel bis AWG26 bzw. auch AWG26/7 Litze und es baut schmal genug für 3er Dosen.
Also ziemlich universell geeignet.
Vielen Dank, das hat mir schonmal weiter geholfen.
D.h. Ich brauch dazu noch das Rahmenset mit Leerdose?
Ist für Unterputz nicht 90/270° besser?

h00bi schrieb:
Kabelscheune hat übigens auch dünnes Cat7 mit 6mm, wenns auf die 0,2mm zum Draka nich ankommt:
https://www.kabelscheune.de/Netzwer...t-7-weiss-fuer-Heim-und-Bueroverkabelung.html
Auf Duplex Kabel würde ich verzichen, lieber zwei einzelne einziehen. Ist meist einfacher.
Mir erschließt sich gerade nicht der Vorteil im vergleich zum Draka:
Dicker, Teurer, geringere Bandbreite.
Hab ich irgendwas übersehen?

Gruß
Dogbrothers
 

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Dogbrothers schrieb:
  • Leerrohre dementsprechend M16 bzw. M25 (duplex).
- Welche sind gut?
Ich hätte jetzt Richtung Fränkische geschaut. Wichtig: Bei langen Strecken oder in Kurven gerne auch mal ne Blinddose setzen, damit man sich beim einziehen leichter tut.
Dogbrothers schrieb:
- Bei den Unterputzdosen (1 und 2polig) habe ich leider keine Ahnung.

- Welche Marke kann man da wählen
Ich mag ja die Metz Connect/BTR. Sind halt teuer, aber bisher hab ich die eh nur für einzelne Nachrüstungen verbaut.
Dogbrothers schrieb:
- Was ist der praktische Unterschied zu IDC und LSA++?
IDC/Keystone lässt sich, meiner Meinung nach, etwas schöner montieren. Achtung: Nicht jeder Keystone passt zu jeder Keystone-Dose, da gibts manchmal doch ein paar Millimeter Unterschiede.
 
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Als Leerrohre habe ich bei mir FBY-EL-F 25 und FFKUS-EM-F 25 von Fränkische benutzt. Hatte keinerlei Probleme beim Einziehen der Kabel.
Von Baumarkt-Ware würde ich die Finger lassen. Zu teuer und qualitativ nicht mit Fränkische vergleichbar.
Zusätzlich habe ich die Rohre noch mit einem Luftdicht-Stopfen FWVS-E, jeweils im Keller und in der UP-Dose, versehen.

Als Unterputz-Einsatz habe ich die CAT6 von Telegärtner genommen. Würde aber heute nur noch mit Keystone-Modulen arbeiten.
 
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Über Netzwerkkabel, oder den ganzen LAN-Anschluß will ich mal nichts posten..............
Da sind genügend Fachmänner ja schon dabei.
Aber zu den Leerrohren: Da es sich um eine Renovierung handelt, denke ich mal, dass du die Wände entsprechend schlitzen wirst und die Leerrohre mit "Gips", oder was auch immer in der Wand, oder im Boden fixieren wirst. Danach kommt der Putz drüber und fertig. Soweit, so gut.
Bei Leerrohr kannst eigentlich nehmen, was du willst, eine statische Belastung kommt in deinem Fall ja nicht auf die Rohre zu. Anders sieht es aus, wenn die Rohre in eine Betondecke eingelegt werden und danach betoniert wird.
Aus langjähriger Erfahrung:
Nimm genügend große Durchmesser, lieber zu groß, als zu klein. Oder wenn's geht, leg zwei Rohre parallel.
Zieh auf jeden Fall in jedes Leerrohr vor dem Verlegen eine Schnur ein, mit genügend Rest, der raus hängt. Das Einziehen des Kabels wird dadurch einfacher. Noch besser: Zieh gleich das Kabel ins Rohr, bevor du das Lehrrohr in der Wand/Decke/Boden fixierst. Auch hier genügend Überstand dazu geben. Trotzdem in jedes Rohr noch eine Schnur, oder dünnes Kabel mit rein, man weiss nie, wann man irgendwas da einziehen will.
UNd noch zum Verlegen der Leerrohre: achte auf weite Radien in der Wand/Boden/Decke. LAN ist da relativ empfindlich, je schneller der Durchsatz, desto wichtiger wird es. Auch in die Zukunft denken: Lichtleiter sind da noch empfindlicher und du weisst nie, was in ein paar Dekaden noch alles kommt.
Das sind meine Erfahrungen aus Grundsanierung eines Altbaus, sowie bei einem Neubau von einem Haus. Beides in Eigennutzung. Und noch eins, bevor ich mir wieder so tolle Kritik anhören muss: Ich habe mehr als 40 Jahre Bauerfahrung.
Also, kannst die ja mal Gedanken machen, was ich in diesem Text untergebracht habe.
Schönen Umbau!!!
 
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Warum kommen die Access Points ins Treppenhaus? Man will doch gutes und schnelles WLAN in den Wohnräumen und nicht auf der Treppe.
 
Dogbrothers schrieb:
Die wichtigen Zimmer haben 2x Anschlüsse. In die Kinderzimmer sollte ein Anschluss reichen. Ich lass es mir durch den Kopf gehen
Warum im Kinderzimmer nur 1x?
Für den PC? Für die Spielekonsole? HIFI-Anlage für Musik-Streaming? TV-Streaming? ...
Ich hab in 2 Ecken je 4x verlegt. Dann ist Ruhe und ich brauche nicht kaskadierte Switches.
Müssen ja nicht alle gleich aufgelegt werden und Switchports braucht man auch nicht für alle.
 
hanse987 schrieb:
Warum kommen die Access Points ins Treppenhaus? Man will doch gutes und schnelles WLAN in den Wohnräumen und nicht auf der Treppe.
Liegen zentral und die Kabel kommen eh dort vorbei, macht daher schon Sinn. Wenn überall Kabel liegen, hängen die datenintensiven Geräte eh an diesen und für Smartphones braucht es keine Gbit/s Durchsatz per WLAN.


Maximilian.1 schrieb:
Warum im Kinderzimmer nur 1x?
Für den PC? Für die Spielekonsole? HIFI-Anlage für Musik-Streaming? TV-Streaming? ...
Ich hab in 2 Ecken je 4x verlegt. Dann ist Ruhe und ich brauche nicht kaskadierte Switches.
Müssen ja nicht alle gleich aufgelegt werden und Switchports braucht man auch nicht für alle.

Mehr geht immer und ist meistens besser. Gerade zwei Dose in den jeweils gegenüberliegenden Ecken finde ich immer eine gute Lösung um sehr flexibel zu sein. Aber so viele Kabel muss man für das mehr an Flexibilität trotzdem auch kaufen und verlegen wollen.
 
Kann ich absolut zustimmen. Vor allem, wenn keine Kabel von der Netzwerksteckdose an Türen, oder an bodenebenen Türen (Balkon- oder Terassentür) durch das Zimmer gezogen sind. Jeder Aufwand, den man beim Umbau macht, zahlt sich im Nachhinein bei der Nutzung aus. Kosten sind nicht immer ohne, Lebensqualität ist aber auch nicht zu verachten.
 
Ich hab Fränkische 25mm bei mir verbaut und da (etwas breiteres) Duplexkabel eingezogen. Das ging mit Flutschi und Einzugspirale schon sehr gut, aber ich bezweifle dass ich die da je wieder rausbekomme...aber müssen sie ja vielleicht auch nicht. Die Unterputzdosen von Rutenbeck kann ich nicht so richtig empfehlen, würde wohl auch Metz probieren.
 
M_O_S_E_S schrieb:
Noch besser: Zieh gleich das Kabel ins Rohr, bevor du das Lehrrohr in der Wand/Decke/Boden fixierst.
Würd ich versuchen zu vermeiden. Sonst bekommt man Murks ja gar nicht mit :)
M_O_S_E_S schrieb:
UNd noch zum Verlegen der Leerrohre: achte auf weite Radien in der Wand/Boden/Decke. LAN ist da relativ empfindlich, je schneller der Durchsatz, desto wichtiger wird es. Auch in die Zukunft denken: Lichtleiter sind da noch empfindlicher
Glasfaser für den FTTH-Bereich ist deutlich unempfindlicher als Cat-Kabel. 15mm Biegeradius sind kein Problem, bei Cat7 bist du da ja mindestens beim doppelten.

Weite Radien erleichtern dir aber das Einziehen/Einschieben ungemein. Oder halt gleich eine Blinddose als Zwischenstation beim Einziehen.
 
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Kann mir dann noch jemand einen switch und einen kleinen Schrank empfehlen?
h00bi schrieb:
Kabelscheune hat übigens auch dünnes Cat7 mit 6mm, wenns auf die 0,2mm zum Draka nich ankommt:
https://www.kabelscheune.de/Netzwer...t-7-weiss-fuer-Heim-und-Bueroverkabelung.html
Auf Duplex Kabel würde ich verzichen, lieber zwei einzelne einziehen. Ist meist einfacher.
Kannst du mir bitte nochmal sagen, warum das Kabel deiner Meinung nach besser als das von Draka ist? Von den Rohdaten ist das Scheunekabel schlechter (Dicker, Teurer).
 
Dogbrothers schrieb:
Die Waschmaschine ist direkt darunter, daher wollte ich das Teil zumindest eingehaust haben.
Lass über der Waschmaschine genug Platz für den daraufgestellten Wäschekorb und nimm einen hölzernen oder Plastikschrank, wenn der Router da rein soll.
Man kann alternativ die TAE-Dose an einen anderen Ort, der geeigneter erscheint, verlegen.
 
rezzler schrieb:
Würd ich versuchen zu vermeiden. Sonst bekommt man Murks ja gar nicht mit :)

Glasfaser für den FTTH-Bereich ist deutlich unempfindlicher als Cat-Kabel. 15mm Biegeradius sind kein Problem, bei Cat7 bist du da ja mindestens beim doppelten.

Weite Radien erleichtern dir aber das Einziehen/Einschieben ungemein. Oder halt gleich eine Blinddose als Zwischenstation beim Einziehen.
War klar. Hauptsache Kritik. Nice.
Hab ich nicht explizit wegen Glasfaser geschrieben, sondern gemeint, was in ein paar Dekaden kommen kann. Ich hab keine Glaskugel, du wahrscheinlich schon.
Okay, gebe mich geschlagen, bin halt von gestern.

Brauche auch keine Antwort darauf, darf sich jeder seinen Reim machen.

Ich wollte nur helfen. Größere Radien helfen auch in Zukunft bei einem Austausch oder einer Erweiterung, egal ob die Verlegeradien der zukünftigen Kabel auch abnehmen werden/könnten. Mechanisch ist ein Kabel einziehen immer ein Kampf gegen den Widerstand, der sich aus Leerrohrlänge und Anzahl der Richtungsänderung und Radien der Kurven ergibt.
Bin immer noch der Überzeugung:
-Dickes Rohr
-Möglichst kurze Wege
-Weite Radien
-Lieber zu viele Rohre, als zu wenig
-Und immer vorab das Kabel rein
-Zusätzlich eine Einziehlitze im Leerrohr haben

Wer es anders machen will, soll es so machen.
Das sind meine Erfahrungen und ich fahre damit nach mehreren Updates sehr gut mit minimalen Aufwand bei einem update der Leitungen.

Danke.
 
M_O_S_E_S schrieb:
Bin immer noch der Überzeugung:
-Dickes Rohr
-Möglichst kurze Wege
-Weite Radien
-Lieber zu viele Rohre, als zu wenig
Lies dir im Zitat mal die letzten beiden Sätze von mir durch. Ich habe da nicht widersprochen.
 
Und was ist Murks, wenn man vorab das Netzwerkkabel ins Leerrohr zieht, bevor man das ganze in die Wand verlegt?
Weniger Belastung auf dem Kabel, leichteres Einziehen des Kabels?
Oder nicht??

Naja auch egal, jeder darf seine Meinung haben. So long.............
 
M_O_S_E_S schrieb:
Und was ist Murks, wenn man vorab das Netzwerkkabel ins Leerrohr zieht, bevor man das ganze in die Wand verlegt?
Weniger Belastung auf dem Kabel, leichteres Einziehen des Kabels?
Du hast dann halt die Gefahr, das Leerrohr zu eng zu verlegen/zu biegen und dann später das Kabel nicht mehr bewegen/tauschen zu können. Leichteres Einziehen, wenn das Rohr sonst wo lang geht (über Etagen, durch mehrere Räumen, etc.) kann ich mir da auch nur bedingt vorstellen.

Aber da wären wir wieder bei
M_O_S_E_S schrieb:
-Möglichst kurze Wege
-Weite Radien
-Lieber zu viele Rohre, als zu wenig
rezzler schrieb:
Blinddose als Zwischenstation beim Einziehen.
 
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