@Bonanca
OK, ich versuche es noch einmal. Es geht darum, dass der Gesetzgeber Dinge anpasst. Ob nun etwas dazu kommt, oder etwas weg nimmt, damit sich eine Definition für das Opfer begünstigt, spielt keine Rolle. Es spielt auch keine Rolle, ob man das eine mit dem anderen vergleichen kann, es geht darum, dass der Gesetzgeber ein neues Gesetz einbringt oder ein bestehendes ändert, und zwar jetzt hier im speziellen Bereich der Familie.
Und um nochmals den Bogen zu spannen,
Buttkiss schrieb (und ich schreibe noch mit Bonanca
Buttkiss schrieb:
Das sind alles Dinge die "eigentlich" selbstverständlich sein sollten aber anscheinend leider nötig sind. Ich musste früher als Kind öfter mit Erwachsenen im Auto fahren die während der Fahrt Kette geraucht haben, da hätte ich mir so ein Gesetz gewünscht.
@Buttkiss ACHTUNG: Ich Antworte nicht auf deinen Post, sondern Diskutiere gerade mit Bonanca und nehme gerade nur nochmals Bezug auf den Teil!
Es ist auch selbstverständlich, dass man nicht Raucht, wenn eine Schwangere dabei ist, oder ein Kind, genauso wie es selbstverständlich ist, dass man den Ehepartner nicht Vergewaltigt. Diese Selbstverständlichkeit reicht aber anscheinend nicht aus, also ein Gesetz.
@Smartin schrieb dann
Smartin schrieb:
Der Staat mischt sich in die Belange der Familien ein [...]um seine Bürger weiter ordnungspolizeilich zu gängeln.
Er schrieb auch weitere Beispiele auf, bezog sich aber trotzdem durch das Zitat auf die Tatbestand des Rauchens im Auto und seine Antwort verstand ich, dass "Rauchen im Auto mit Schwangere und Kinder" "Belange der Familien" sind und das den Staat nicht zu interessieren hat, was in dem Auto passiert. Und er widersprach auch nicht, dass er das nicht meinen würde.
Ich brachte dann ein (extremes) Beispiel, dass nicht alles nur "Belange der Familien" sind, und es Dinge gibt, wo sich der Staat trotzdem in die "Belange der Familie" einmischen sollte, und ich finde auch, dass diese Belange mit dem Rauchen im Auto groß genug ist. Dazu kommt, dass das nicht einmal auf Familien beschränk ist.
Also zusammengefasst: "Staat mischt sich in "Belange der Familie" ein, da er "Opfer" schützen will, und "Selbstverständlichkeit", dass man solche Dinge nicht macht, reichen nicht aus, weshalb der Staat sich ja einmischt. Und meine Auffassung ist, Schutz vor Raucher ist groß genug.