Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus

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Smartin schrieb:
und die Komplette Haushaltspolitik der eigenen Ideologie unterordnet.
Also exakt das, was Lindner grade tut? Spannend wie du das den Grünen auf Basis der bloßen Annahme unterstellst während du nicht mal wahrnimmst, dass genau das durch Lindner aktiv getan wird.
 
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Smartin schrieb:
Durch Anreize erzielt man mehr Erfolg als durch Verbote und Bevormundung
Ist dem wirklich so?
Haben denn die vorhandenen Anreize dafür gesorgt, dass die vereinbarten Klimaziele in erreichbare Nähe gerückt sind?

Hat die Verpflichtung der Hersteller, Gurte in Autos einzubauen, die Anzahl der Todesopfer im Strassenverkehr stark reduziert, oder war es doch die Anschnallpflicht ... also die "Bevormundung" der Bürger?

Der Anreiz und die Möglichkeit bedeuten einfach nur, dass ein Großteil der Menschen sie nicht nutzen (oder sich halt ne Wallbox ans Haus klatschen, nur weil es da mal 90% Förderung gibt) ... das können wir seit Jahrzehnten beobachten.
Formulierungen wie
Smartin schrieb:
soweit sinnvoll und möglich
führen nur dazu, dass die Wirtschaft Berge versetzt, um zu zeigen, dass eine Änderung "leider" nicht sinnvoll und möglich ist.
Die Hintertür wird genutzt werden ... immer ... einfach weil's billiger ist und das Ziel eben nicht ein "gutes Produkt" ist, sondern nur "gutes Geld".
 
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_killy_ schrieb:
Genau weil einige Sachen einfach selbstverständlich sein sollten, braucht es m.E. nach hier keine entsprechende Regulierung.
Es ist nun mal ein Unterschied zwischen "es sollte selbstverständlich sein" und Realität. Von daher braucht es diese Regulierungen wohl doch und wem tun sie denn weh? Doch nur den Trotteln die hier eine gewisse, sagen wir mal moralische Flexibilität gegenüber ihren Mitmenschen, im besonderen Kinder an den Tag legen.
In vielen anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Italien, Österreich gibt es ein generelles Rauchverbot in Autos.
Natürlich haben wir größere Probleme, aber was hat denn deine Eine mit dem Anderen zu tun?

_killy_ schrieb:
hier sollte der Menschenverstand ausreichen.
sollte. Aber wir reden hier ja von Menschen.

Smartin schrieb:
Klar geht es um Übergriffigkeit. So wie man dem Bürger erklärt, wie er sich Waschen soll, ob 1x oder 2x, oder mit Lappen oder wie auch immer. Der Staat mischt sich in die Belange der Familien ein, untergräbt Authorität der Eltern und bringt einen Keil in die Familien, bevormundet Menschen und schafft Straftatbestände/Ordnungswidrigkeiten, die vorher nicht existiert haben, um seine Bürger weiter ordnungspolizeilich zu gängeln.
So ein Unsinn. Davon kann ich so gar nichts unterschreiben. Wenn der Staat Empfehlungen abgibt dann bist du ja nicht gezwungen dich daran zu halten und wo ist der Unterschied ob das der Staat, eine Verbraucherzentrale oder irgendeine Redakteurin von die Bunte tut?
Bei einer stärkeren Regulierung der Nahrungsmittelindustrie bin ich dabei.
 
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Smartin schrieb:
Klar geht es um Übergriffigkeit. So wie man dem Bürger erklärt, wie er sich Waschen soll, ob 1x oder 2x, oder mit Lappen oder wie auch immer. Der Staat mischt sich in die Belange der Familien ein, untergräbt Authorität der Eltern und bringt einen Keil in die Familien, bevormundet Menschen und schafft Straftatbestände/Ordnungswidrigkeiten, die vorher nicht existiert haben, um seine Bürger weiter ordnungspolizeilich zu gängeln.
Der Umstand, dass es nun auch den Strafbestand der Vergewaltigung innerhalb der Ehe existiert, halte ich jetzt nicht für so schlecht.
 
Erkekjetter schrieb:
Netter Strohmann aber dem ist nachweislich nicht so. Ich habe noch niemanden gesehen, der fordert, dass Arbeitslose ein Fahrzeug der gleichen Art und Güte wie ein Arbeitstätiger haben sollen. Kannst mich aber gern eines besseren belehren und Nachweise erbringen, die deine Aussage untermauern. Ansonsten ist das weiterhin einfach populistischer Unsinn.

Ich begegne solcherlei Anspruchsdenken praktisch permanent auf Facebook im Kommentarbereich verschiedener News-Seiten. Da ist überhaupt kein Verständnis dafür vorhanden, dass jemand der arbeitet, mehr haben sollte, als jemand der nicht arbeitet. Da wird eine Ungleichverteilung des Geldes als völlig ungerecht angesehen.
Klar, individuelle Meinungen auf Facebook lassen auf keinen Fall Rückschlüsse auf das gesammte durchschnittliche Meinungsbild einer gesellschaftlichen Gruppe zu. Ich hoffe daher sehr, dass es sich bei diesen Meinungen einfach um eine laute aber gleichermaßen kleine Gruppe handelt. Und dennoch machen mich solche Meinungen wütend.
 
Ich mach beim nächsten Mal Screenshots davo und schicke Dir das alles dann per PM wenn Du das wirklich noch nie gesehen hast.
 
Erkekjetter schrieb:
Bin gespannt, welche Ausflüchte diesmal konstruiert werden...
Nun, das ist ziemlich einfach. Zum einen ist die AfD nicht die JA und die JA nicht die AfD.
Zum anderen kann man erstmal entspannt bleiben, ob die Einschätzung bei der JA diesmal erhalten bleibt oder wie beim letzten mal auch wieder zurückgestuft wird: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/junge-alternative-verdachtsfall-100.html

Und danach können wir uns dann tatsächlich mal inhaltlich der Begründung widmen wenn du daran Interesse hast.
 
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Buttkiss schrieb:
So ein Unsinn. Davon kann ich so gar nichts unterschreiben. Wenn der Staat Empfehlungen abgibt dann bist du ja nicht gezwungen dich daran zu halten und wo ist der Unterschied ob das der Staat, eine Verbraucherzentrale oder irgendeine Redakteurin von die Bunte tut?
Es ist ein kleiner Unterschied, wenn etwas verboten ist. Dann hat das auch entsprechende Konsequenzen. Und wenn ein Vater oder eine Mutter im Auto raucht, was bestimmt nicht cool ist, aber immer noch Sache der Mutter bzw. Vaters ohne dass es eines besserwissendes Staates braucht, wie sie sich zu verhalten haben, andernfalls eine Strafe kassieren. Während man andererseits Cannabis legalisiert.
CCIBS schrieb:
Der Umstand, dass es nun auch den Strafbestand der Vergewaltigung innerhalb der Ehe existiert, halte ich jetzt nicht für so schlecht.
Hä? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Vergewaltigung ist für sich gesehen eine schwere Straftat mit einer Mindeststrafe von 2 Jahren. Da reden wir über ein ganz anderes Level von Kriminalität, als wenn einer im Auto raucht oder sich ungesund ernährt. Keine Bevormundung heißt nicht Anarchie, sondern eine vernünftige ideologiefreie ausgewogene Abwägung verschiedener Interesse, insbesondere der verfassungsrechtlichen Freiheiten und Prinzipien, wo das Strafrecht immer ultima ratio ist. Wir leben ja nicht in einem Polizeistaat, auch wenn sich das die Ideologen am linken und rechten Rand am liebsten wünschen würden.
 
Smartin schrieb:
Während man andererseits Cannabis legalisiert.
Ich habe mich schon bei dem Post auf der vorigen Seite gewundert, was Cannabis hiermit zu tun hat. Kannst du das bitte weiter ausführen?
Warum widersprechen sich das Verbot des Rauchens von Zigaretten im Auto bei anwesendem Kind und die "Legalisierung" von Cannabis, was man genauso nicht in der Nähe von <18 Jährigen konsumieren darf?


Smartin schrieb:
Vergewaltigung ist für sich gesehen eine schwere Straftat mit einer Mindeststrafe von 2 Jahren.
Vergewaltigung ist aus ganz anderen Gründen ein komplett absurdes Beispiel, da es CCIBS ja um "Straftatbestände/Ordnungswidrigkeiten, die vorher nicht existiert haben" ging. Aber Vergewaltigung existierte ja als Straftatbestand. Die Ehe war lediglich eine Ausnahme daraus. Es ist also kein Straftatbestand hinzugekommen, es sind lediglich Ausnahmen eines bereits existierenden Straftatbestandes weggefallen. Das ist halt was komplett anderes.
 
Bonanca schrieb:
Zum einen ist die AfD nicht die JA und die JA nicht die AfD.
Ich habe auch nirgends behauptet, dass das beides das selbe ist. Jetzt aber so zu tun als wäre die JA so überhaupt nicht mit der afd verbandelt… aber ich habe genau mit diesem scheinargument gerechnet.
 
@Smartin
Vergewaltigung in der Ehe ist seit Juli 1997 strafbar. Mit dem 33. Strafrechtsänderungsgesetz wurde das Merkmal “außerehelich” aus dem Tatbestand der Vergewaltigung, § 177 StGB, gestrichen, sodass seitdem auch die eheliche Vergewaltigung als ein Verbrechen geahndet wird 1.
Vor dieser Gesetzesänderung konnte Vergewaltigung in der Ehe nur als Nötigung oder Körperverletzung strafrechtlich geahndet werden 2. Es gab eine lange und emotionsgeladene Diskussion vor der Gesetzesänderung 1.

1. bundestag.de2. freiheit.org3. correctiv.org

War halt nicht immer so, dass es als Vergewaltigung angesehen wurde, genauso wie "Rauchen im Auto mit Schwangerer Frau und Kind" überhaupt als Straftat angesehen wurde, und darum ging es mir, dass mit der Zeit sich die Gesinnung ändert, wie eine "Straftat" zu werten ist. Nötigung hört von der Strafe etwa auf, wo Vergewaltigung anfängt. Letztlich ändert man einen Tatbestand wohl eher nicht, um es Opfer schwerer zu machen.
 
Erkekjetter schrieb:
Jetzt aber so zu tun als wäre die JA so überhaupt nicht mit der afd verbandelt…
Dein Argument war buchstäblich:
Erkekjetter schrieb:
der Verfassungsschutz Thüringen wäre nicht neutral bei seiner Auffassung, dass die AfD Thüringen gesichert rechtsextrem ist:
Scheint der Brandenburger Verfassungsschutz nicht soviel anders zu sehen
oder anders ausgedrückt:
"Nicht nur der VerfS Thüringen sieht die AfD als rechtsextrem, sondern auch der VerfS Brandenburg [sieht die AfD auch als rechtsextrem], weil die haben ja die JA als rechtsextrem eingestuft."
Da geht es nicht darum so zu tun, als ob die AfD und die JA nicht verbandelt wären, sondern einfach hervorzuheben, dass dein Argument ein non sequitur ist.

Erkekjetter schrieb:
aber ich habe genau mit diesem scheinargument gerechnet.
Das einzige hervorgebrachte Scheinargument ist dein logischer Fehlschluss den du ziemlich stolz vor dir herträgst.
Ergänzung ()

CCIBS schrieb:
War halt nicht immer so, dass es als Vergewaltigung angesehen wurde
Du bist so kurz davor...
Richtig, es wurde nicht als Vergewaltigung "angesehen".
Es sind also exakt 0 Straftatbestände hinzugekommen. Es wurde eine Ausnahme entfernt.

CCIBS schrieb:
genauso wie "Rauchen im Auto mit Schwangerer Frau und Kind" überhaupt als Straftat angesehen wurde
...Und bist halt wieder komplett abgedriftet.
Nein, nur weil du zum 2. Mal Äpfel mit Birnen vergleichen willst gibt es nicht plötzlich mehr Gemeinsamkeiten als vorher.

CCIBS schrieb:
wie eine "Straftat" zu werten ist.
Und jetzt bist du halt komplett weg...
Weder im Fall der Vergewaltigung noch beim Rauchen geht es darum "wie" eine Straftat zu bewerten ist, sondern "was" überhaupt als Straftat anzusehen ist. Schon wieder zwei komplett unterschiedliche Sachen.
 
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@Bonanca
OK, ich versuche es noch einmal. Es geht darum, dass der Gesetzgeber Dinge anpasst. Ob nun etwas dazu kommt, oder etwas weg nimmt, damit sich eine Definition für das Opfer begünstigt, spielt keine Rolle. Es spielt auch keine Rolle, ob man das eine mit dem anderen vergleichen kann, es geht darum, dass der Gesetzgeber ein neues Gesetz einbringt oder ein bestehendes ändert, und zwar jetzt hier im speziellen Bereich der Familie.

Und um nochmals den Bogen zu spannen,
Buttkiss schrieb (und ich schreibe noch mit Bonanca
Buttkiss schrieb:
Das sind alles Dinge die "eigentlich" selbstverständlich sein sollten aber anscheinend leider nötig sind. Ich musste früher als Kind öfter mit Erwachsenen im Auto fahren die während der Fahrt Kette geraucht haben, da hätte ich mir so ein Gesetz gewünscht.
@Buttkiss ACHTUNG: Ich Antworte nicht auf deinen Post, sondern Diskutiere gerade mit Bonanca und nehme gerade nur nochmals Bezug auf den Teil!

Es ist auch selbstverständlich, dass man nicht Raucht, wenn eine Schwangere dabei ist, oder ein Kind, genauso wie es selbstverständlich ist, dass man den Ehepartner nicht Vergewaltigt. Diese Selbstverständlichkeit reicht aber anscheinend nicht aus, also ein Gesetz.
@Smartin schrieb dann
Smartin schrieb:
Der Staat mischt sich in die Belange der Familien ein [...]um seine Bürger weiter ordnungspolizeilich zu gängeln.
Er schrieb auch weitere Beispiele auf, bezog sich aber trotzdem durch das Zitat auf die Tatbestand des Rauchens im Auto und seine Antwort verstand ich, dass "Rauchen im Auto mit Schwangere und Kinder" "Belange der Familien" sind und das den Staat nicht zu interessieren hat, was in dem Auto passiert. Und er widersprach auch nicht, dass er das nicht meinen würde.
Ich brachte dann ein (extremes) Beispiel, dass nicht alles nur "Belange der Familien" sind, und es Dinge gibt, wo sich der Staat trotzdem in die "Belange der Familie" einmischen sollte, und ich finde auch, dass diese Belange mit dem Rauchen im Auto groß genug ist. Dazu kommt, dass das nicht einmal auf Familien beschränk ist.

Also zusammengefasst: "Staat mischt sich in "Belange der Familie" ein, da er "Opfer" schützen will, und "Selbstverständlichkeit", dass man solche Dinge nicht macht, reichen nicht aus, weshalb der Staat sich ja einmischt. Und meine Auffassung ist, Schutz vor Raucher ist groß genug.
 
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Smartin schrieb:
Und wenn ein Vater oder eine Mutter im Auto raucht, was bestimmt nicht cool ist, aber immer noch Sache der Mutter bzw. Vaters ohne dass es eines besserwissendes Staates braucht, wie sie sich zu verhalten haben, andernfalls eine Strafe kassieren.
Nein, wie kommst du darauf, dass es die Sache der Mutter oder des Vaters ist?

Es ist bei diesem Gesetz die Sache des Kindes. Es soll das Recht des Kindes gestärkt werden, welches keine Wahlmöglichkeit hat und der Entscheidung der Eltern zum Opfer fällt.

Welche asozialen Eltern fühlen sich bitte "bevormundet", weil man nicht mehr neben seinem Kind im Auto rauchen darf? Oder welche asoziale schwangere Frau fühlt sich "bevormundet", weil sie nicht mehr rauchen darf?

Was soll das für ein Recht sein? "Mir wird das Recht genommen als schwangere Frau zu rauchen?" Wtf.
 
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Skaiy schrieb:
Was soll das für ein Recht sein?
Das Menschenrecht.
Skaiy schrieb:
Welche asozialen Eltern fühlen sich bitte "bevormundet", weil man nicht mehr neben seinem Kind im Auto rauchen darf?
Streng genommen trifft "asozial" imo. eher auf Dich zu, jemand der anderen Ihre Rechte abspricht, ist das nämlich.
Ich gehe mal davon aus, dass eh die meisten Eltern aus Einsicht und Liebe auf das "vollquarzen" Ihrer Kinder verzichten.

Gruß
R.G.
 
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rgbs schrieb:
Das Menschenrecht.
Das Menschenrecht im Auto neben einer schwangere Frau zu rauchen?

Vielleicht protestieren bald Menschen für ihr Menschenrecht neben einer schwangeren Frau oder einem Kind im Auto zu rauchen.

rgbs schrieb:
Streng genommen trifft "asozial" imo. eher auf Dich zu, jemand der anderen Ihre Rechte abspricht, ist das nämlich.
Oh nein. Die armen Menschen, die offiziell nicht mehr neben schwangeren Frauen und Kindern rauchen dürften. Ich bin ganz asozial. Die betroffenen Menschen nicht.

Mensch, da wird man doch einfach das Recht genommen sein Kind zu schädigen. Wir werden alle entmündigt.
 
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Erkekjetter schrieb:
Also exakt das, was Lindner grade tut? Spannend wie du das den Grünen auf Basis der bloßen Annahme unterstellst während du nicht mal wahrnimmst, dass genau das durch Lindner aktiv getan wird.
Was tut er denn so Schlimmes? Die Schuldenbremse soll wieder eingehalten werden und noch höhere Steuern für Bürger und Wirtschaft vermieden werden.

Ich persönlich bin auch voll bei der FDP, dass wir den ausufernden Sozialstaat gerne etwas eindämmen dürfen.

Ohne die FDP wäre auch nie das Problem der kalten Progression angegangen worden.

Dank rot-grün, bzw. jetzt konkret Lauterbach/SPD steigt die Abgabenlast ja auch mal wieder (Pflege- und Krankenversicherung).
Grüne und SPD haben aber zuletzt auch wieder nach höheren Steuern gerufen.
Klaro, bei der Inflation sollte man den Bürgern natürlich noch zusätzlich das Geld aus der Tasche ziehen.
 
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Skaiy schrieb:
Das Menschenrecht als schwangere Frau zu rauchen?
Nein, sondern das Menschenrecht das zu tun was man für richtig hält.
Skaiy schrieb:
Mensch, da wird ihr doch einfach das Recht genommen ihr Kind zu schädigen.
Nur mal so als Denkanstoß, könnte ja auch sein, dass das Kind frühzeitig zwecks Abhärtung mit verschmutzter Luft konfrontiert wird.

Gruß
R.G.
 
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