wer bestimmt die IP Adresse.?

J

Jochen tiffä

Gast
Hallo liebe Mitleser.

Ich habe mir vor demnächst ein ""WLAN Repeater AVM FRITZ!WLAN Repeater 310"" zu besorgen.

Ich hab eine Speedport smart 3 bei mir Zuhause stehen, also jetzt meine eigentliche Frage.


Vergibt der repeater und die Speedport dann die IP Adressen und wenn die Speedport wie macht mans dann damit der repeater die IP Adressen vergibt weil ich möchte meine Geräte über den reperater dann Verbinden ohne daß es bei der Speedport angezeigt wird.

Ich bitte um eine Antwort
 
Kannst du das auch anders formulieren?
Keine Ahnung worauf du hinaus willst.

Lass einfach ganz normal per DHCP die IP zuteilen.
 
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1. Auf bearbeiten klicken und Satzzeichen einfügen.
2. Warten bis jemand etwas versteht und antwortet.
 
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Ein repeater erweitert nur dein WLAN Netz mehr nicht alles andere übernimmt weiter der internetrouter.
 
Hat das einen Grund, warum die Geräte im Speedport nicht angezeigt werden sollen?

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten so einen Repeater von AVM zu konfigurieren - wobei ich mir beim 310 nicht sicher bin. Zum einen als klassischen Repeater (quasi als Signalverstärker des Grundsignals) als auch als Access Point. Bei einem Access Point ist aber die Verbindung per LAN-Kabel mit dem Modem notwendig. Der Access Point fungiert dann als eigenes Netzwerk.
 
Der Repeater kann keine IP-Adressen vergeben. Es ist ein Repeater und kein Router mit integriertem DHCP.

Der Repeater steigert nur den Empfangsbereich deines Speedport-Routers
 
1. Satzzeichen benutzen
2. der ISP= InternetServiceProvider = dein Internet-Anbieter vergibt die IP-Adresse, den wir auch nicht kennen.
Man kann ja auch feste IP-Adressen für z.B. den eigenen NAS-Server durch den Router vergeben.
 
Das was der TE will ist die Funktion Access Point, das kann der 310'er nicht, Du brauchst mindestens den 450E, oder z.B. einen 1750E, also einen LAN-Port am Gerät.

Von 2013 aber immer noch gültig:
https://blog-it-solutions.de/fritzwlan-repeater-als-access-point/


--- EDIT ---
Gerade nochmal nachgesehen, es geht ja nur LAN-Brücke, also nicht Access Point mit Adressvergabe.
Dazu brauchst Du z.b. einen separaten Router mit eigenen WAN-Port bzw. WAN an einem LAN-Port, z.B. TP-Link 1043. Dieser Rounter spannt dann sein eigenes WLAN auf mit eigenem Adress-Bereich.
Geräte an diesem Router sind dann an der FritzBox nicht zu sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Anbieter ist Telekom der ist Router ist ein Speedport smart 3
Eishunter schrieb:
1. Satzzeichen benutzen
2. der ISP= InternetServiceProvider = dein Internet-Anbieter vergibt die IP-Adresse, den wir auch nicht kennen.
Man kann ja auch feste IP-Adressen für z.B. den eigenen NAS-Server durch den Router vergeben.
 
Problem ist bei mir halt das es mir LAN Kabel bei mir nicht geht
kachiri schrieb:
Hat das einen Grund, warum die Geräte im Speedport nicht angezeigt werden sollen?

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten so einen Repeater von AVM zu konfigurieren - wobei ich mir beim 310 nicht sicher bin. Zum einen als klassischen Repeater (quasi als Signalverstärker des Grundsignals) als auch als Access Point. Bei einem Access Point ist aber die Verbindung per LAN-Kabel mit dem Modem notwendig. Der Access Point fungiert dann als eigenes Netzwerk.
 
Nabend,

wenn ich den Wunsch richtig deute, wäre die Lösung ein Access Point, der mit DD-WRT, OpenWRT, ... kompatibel ist und in der Lage ist das WLAN doppelt zu nutzen (oder zwei Radios hat). Der Access Point würde so eingestellt, dass er sich als WLAN-Client am Speedport anmeldet. Daneben müsste der Access Point sein eigenes WLAN mit eigenem Subnetz aufspannen. So würde der Speedport nur den Access Point als Client sehen und alle anderen Geräte am Access Point verstecken.

Gute Nacht!
 
https://www.debacher.de/wiki/WLAN_Access-Point_mit_DD-WRT meinst du das?

beni_fs schrieb:
Nabend,

wenn ich den Wunsch richtig deute, wäre die Lösung ein Access Point, der mit DD-WRT, OpenWRT, ... kompatibel ist und in der Lage ist das WLAN doppelt zu nutzen (oder zwei Radios hat). Der Access Point würde so eingestellt, dass er sich als WLAN-Client am Speedport anmeldet. Daneben müsste der Access Point sein eigenes WLAN mit eigenem Subnetz aufspannen. So würde der Speedport nur den Access Point als Client sehen und alle anderen Geräte am Access Point verstecken.

Gute Nacht!
 
Jo, DD-WRT ist eine Software, die das Betriebssystem von Routern ersetzt. Im entsprechenden Wiki/Forum von DD-WRT ist kompatible Hardware aufgeführt und die unterstützen Funktionen. Ich habe z.B. einen Netgear WNR2200 im Einsatz, der nur als WLAN-Client arbeitet, weil der WLAN-Chipsatz nicht mehr hergibt. Mein ASUS-Router hingegen hat zwei Radios verbaut, das eine meldet sich als WLAN-Client an meiner Fritz!Box an, das andere spannt ein eigenens WLAN auf und "NATted". An der Fritz!Box sieht man nur den ASUS-Router, welche Geräte per Kabel oder WLAN am ASUS hängen, seh ich nur direkt am ASUS-Router. Wenn man sich durch das Wiki dort wurschtelt, findet man günstige Hardware, die die Anforderungen (vorher für sich selbst definieren!) erfüllt. Mein WNR2200 schafft zwar nur 20 MBit/s, muss aber auch nur einen Drucker und einen SIP-Adapter an die Fritz!Box durchreichen, ein separates WLAN wird dort nicht benötigt und für 20€ kann man nicht meckern. Der ASUS-Router hingegen war zu teuer, es gibt günstigere Hardware mit dem gleichen Funktionsumfang, die stabiler mit DD-WRT funktioniert. Wichtig bei DD-WRT ist, dass man sich vorher im Wiki umschaut, dann im dortigen Forum (ich glaube) den Peacock-Thread prüft und erst dann zur Tat schreitet.
 
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