Hallo Spezialisten,
bin gerade dabei, mich auf die Einrichtung eines 120GB-SSD für ein Netbook (Acer One 522) vorzubereiten.
Durch Literatur- und Internetstudium konnte ich das Wichtigste schon in Erfahrung bringen.
Außer einen Sachverhalt, der mir aber nicht unwesentlich erscheint:
Es gilt ja, dass Controller und Firmware des SSD die Speicherzellen selbständig addressieren und zur Ablage von Daten die bisher am wenigsten verwendeten Speicherzellen zuerst auswählen. Zusätzlich steht dann auch noch ein Reservebereich zur Verfügung, der mit seiner Größe in den Laufwerkseigenschaften gar nicht sichtbar ist.
Wie muss man sich jetzt aber eine mit einem Dateisystem formatierte Partition vorstellen, die kleiner ist als der gesamte, zur Verfügung stehende Speicherplatz?
A - Als genau abgegrenzen Bereich der physikalisch vorhandenen Speicherzellen pro Partition, plus Reservebereich (für evtl. defekte Speicherblöcke)
oder
B - Prinzipiell quer über alle Speicherzellen des Laufwerks, damit auch einen unpartitionierten Bereich mit eingeschlossen, plus Reserve
===
Da es in meinem Fall mehrere primäre Betriebssystem-Partitionen werden sollen, hätte das Auswirkung auf die Wahl der Partitionsgrößen:
A - Primär 24 + 24 + 24 + Erweitert ≈40 = ≈112 GB
B - Primär 5 + 7 + 12 + Erweitert ≈88 = ≈112 GB
(Die drei zu installierenden Betriebssysteme haben mit Allem typisch bis zu 3, 5 und 10 GB Gesamtgröße)
===
Der erste Fall wäre mir eigentlich lieber, so könnte man die Betriebssysteme besser frisch & sauber halten.
Aber - erstmal hören, was Ihr dazu sagt ...
A&M
bin gerade dabei, mich auf die Einrichtung eines 120GB-SSD für ein Netbook (Acer One 522) vorzubereiten.
Durch Literatur- und Internetstudium konnte ich das Wichtigste schon in Erfahrung bringen.
Außer einen Sachverhalt, der mir aber nicht unwesentlich erscheint:
Es gilt ja, dass Controller und Firmware des SSD die Speicherzellen selbständig addressieren und zur Ablage von Daten die bisher am wenigsten verwendeten Speicherzellen zuerst auswählen. Zusätzlich steht dann auch noch ein Reservebereich zur Verfügung, der mit seiner Größe in den Laufwerkseigenschaften gar nicht sichtbar ist.
Wie muss man sich jetzt aber eine mit einem Dateisystem formatierte Partition vorstellen, die kleiner ist als der gesamte, zur Verfügung stehende Speicherplatz?
A - Als genau abgegrenzen Bereich der physikalisch vorhandenen Speicherzellen pro Partition, plus Reservebereich (für evtl. defekte Speicherblöcke)
oder
B - Prinzipiell quer über alle Speicherzellen des Laufwerks, damit auch einen unpartitionierten Bereich mit eingeschlossen, plus Reserve
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Da es in meinem Fall mehrere primäre Betriebssystem-Partitionen werden sollen, hätte das Auswirkung auf die Wahl der Partitionsgrößen:
A - Primär 24 + 24 + 24 + Erweitert ≈40 = ≈112 GB
B - Primär 5 + 7 + 12 + Erweitert ≈88 = ≈112 GB
(Die drei zu installierenden Betriebssysteme haben mit Allem typisch bis zu 3, 5 und 10 GB Gesamtgröße)
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Der erste Fall wäre mir eigentlich lieber, so könnte man die Betriebssysteme besser frisch & sauber halten.
Aber - erstmal hören, was Ihr dazu sagt ...
A&M