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NewsLexar Dual Drive D70E: USB-Stick/SSD mit Doppelstecker im ungewöhnlichen Design
Lexar bringt mit der Dual Drive Portable SSD D70E einen kompakten Datenträger mit integriertem USB-A- und USB-C-Stecker auf den Markt. Verpackt in einem Metallgehäuse werden bis zu 2 TB Speicherplatz geboten. Über USB-C können Daten mit bis zu 2.000 MB/s übertragen werden; über USB-A sind es noch 1.000 MB/s.
Daten in einem Umfang von 1-2 TB würde ich nicht unbedingt am Schlüsselbund tragen, aber das schlanke Design, das Gehäuse aus Metall und der Doppelanschluss gefallen mir sehr gut. Soetwas könnte durchaus eine Alternative für eine externe Festplatte sein.
So praktisch das ist, ohne extra Kabel, so ungeschickt ist das beim Handling an USB Ports mit begrenztem Platz-Angebot. Oder noch schlimmer: Gefahr laufen, den Anschluss abzubrechen.
Das Ding sieht auch nicht so aus, als könnte man die SSD selbst einfach entnehmen... Wahrscheinlich alles auf einem Board verlötet. Da nehme ich doch lieber (ggf. ähnliche) separate Gehäuse mit eigener separater SSD und kann dann im Falle eines Defekts des Anschlusses wenigstens noch meine SSD weiter nutzen.
Was mich wirklich stört, dass es keine brauchbaren technischen Spezifikationen bei solchen Produkten zu finden gibt. Insbesondere keine Angabe über den verwendeten Speicher (TLC, MLC, QLC), etwaiges wear-leveling und wie viele P/E-Zyklen das Teil überhaupt mitmacht. Klar schieb ich da dann auf gut Glück gerne nen Terrabyte an wichtige Daten drauf...
Die Gegenstelle muss aber ihrerseits ausreichend schnell sein, sodass es USB mit 20 Gbit/s (USB-C) und mit 10 Gbit/s (USB-A) für diese Geschwindigkeiten braucht.
Naja, USB-Sticks drosseln doch sehr schnell, daher ist die wichtigere Frage, ist die Kühlung des Sticks so gut das sie den Port am Board nicht ausbremst?
Denn diese Werbeangaben wie schnell sie sind, sind ja nur Maximalwerte die kurz gehalten werden können.
@0xffffffff
Ein Backup sollte bei wichtigen Daten so oder so essentiell sein... Bei einem mobilen Speicher erst recht, der kann schließlich auch einfach mal verloren gehen.
Das Ding sieht auch nicht so aus, als könnte man die SSD selbst einfach entnehmen... Wahrscheinlich alles auf einem Board verlötet. Da nehme ich doch lieber (ggf. ähnliche) separate Gehäuse mit eigener separater SSD und kann dann im Falle eines Defekts des Anschlusses wenigstens noch meine SSD weiter nutzen.
Es ist keine normale SSD verbaut. SSD Technik ja, aber keine übliche SSD wie wir sie kennen.
Wird in diesen ein USB<->NVME Konverter drin verbaut sein.
Ist im übrigen ein GEMA unfreundliches Produkt, da es ein USB Stick ist, und nicht als externe SSD vermarktet wird.
@Wolfgang.R-357:
Da ist SSD-Technik drin, kein USB-Stick. Sollte sich wie übliche SSDs verhalten: Am 10Gbit/s Anschluss dürfte das Ding kaum Wärme erzeugen, am 20GBit/s deutlich mehr. Drosselung halt sobald der Pseudo-SLC-Cache leer ist.
Und das weißt Du genau woher? Könnte auch einfach über ein zusätzliches PCB gelöst sein. Wenngleich - wie ich schon schrieb - wahrscheinlich alles auf einem Board liegt, was o.g. Probleme mit sich bringt.
Und es bleibt trotzdem eine SSD, was auch immer Du als "normale SSD" ansiehst.
Das Design ist schon wirklich gelungen, das muss man ehrlicherweise zugeben. Preislich na ja, aber wer Wert auf ein schickes Äußeres legt, musste ja schon immer bei allem etwas mehr ausgeben.
So praktisch das ist, ohne extra Kabel, so ungeschickt ist das beim Handling an USB Ports mit begrenztem Platz-Angebot. Wahrscheinlich alles auf einem Board verlötet.
Das liest sich so als ob du schon mal USB Sticks(!!!) mit Kabel und austauschbarem Speicher gesehen hast!?
Sonst ist es ein ziemlich normaler USB Stick - also wie jeder andere Stick, nur extra schick.
Da stellt sich mir tatsächlich die Frage - wieso eigentlich keinen austauschbaren Speicher bei USB Sticks? Ich meine mit Pogo Pins eventuell realisierbar - auch wenn der Stick dann 3mm dicker wird.
Da stellt sich mir tatsächlich die Frage - wieso eigentlich keinen austauschbaren Speicher bei USB Sticks? Ich meine mit Pogo Pins eventuell realisierbar - auch wenn der Stick dann 3mm dicker wird.
Viel zu empfindlich.
Die Anforderungen an die Kontaktqualitaet sind gross. Und dann einmal mit dem blanken Finger draufgepatscht, und hin isses...
Zudem muessen sich Controller und Speicherchip kennen. Einen Chip kannst du nicht einfach entfernen und bei einem anderen Controller wieder einloeten. Da kommt nur Datenmuell.
So ein Teil ist bestimmt genial, um darauf Ventoy zu packen und ihn als Installationsstick zu verwenden. Schön schnell und trotzdem kompakt.
Hab sowas aber "leider" schon; als klassischen USB-Stick.