Wie E-Auto Förderung sinnvoll gestalten?

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Sicher taugen E-Autos aktuell nicht einfach ideal für alle Wohnkonzepte.

Fördern muss halt so ausgelegt sien dass z.B. erst mal "alle" Eigenheimbesitzer sich eines zulegen.

z.B. Förderung des Elektroinstallationsumbaus im Haus wäre sowas. oder Förderung Zusatzzähler / Hausanschluss für Autostrom.

Für Laternenparker kann man halt schelcht aktuell was sinnvolles fördern.
 
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Kyouko schrieb:
Jedea aber ist nur ein festhalten am Status quo, weil man insgeheim aus Bequemlichkeit und oder über Regulierung lieber gar nix machen möchte.
Das liegt einzig an dir, wenn sich an deiner persöhnlichen Ladesituation nichts ändert. Jeder Mieter hat das Recht auf einen Ladepunkt. Vom eigenem Zuhause. Wenn es denn bei dir schon am Stellplatz mangelt, m.M.n. ist das dort dann schon bei der Baugenehmigung versemmelt worden. Und weil Städte und Kommunen das schon seit Jahren nicht forcieren, warum kaufst du dir überhaupt ein Auto, wenn dein Wohnort dafür gar nicht ausgelegt ist? Oder warum nimmst du genau diese Wohnung, wenn sie nicht ausreichend Features für dich beretstellt?
 
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AAuf welchem nicht vorhandenem privaten Stellplatz soll ich das Recht auf einen privaten ladepunlt einklagen

@Samurai76

Oder möchtest du gleichzeitig die dtädte ubd Kommunen verpflichteten endlich sogenannte Quartieres Garagen zur Verfügung zu stellen?

Welche wohnanlagen sollen hierfür gesperrengt und enteignet werden?


Mein Fahrzeug hat mehr als genug Platz und stehtauf öffentlichen Parkplätze.

Warum sollten diese Parkplätze nicht mit eiber ladestation ausgestattet werden?

Warum ziehst du in eine Stadt wen dich die dort abgestellten Fahrzeuge am Straßen Rand stören?
Zieh slch woanders hin! Wenn ws dir nicht passt! Und lass andere in Ruhe ?

Hier geht es um e auto Förderung
Nicht um radwege
Nicht um Park & Durchfahrts Verbote von aktivsten die anderen das kfz verbieten möchten, wie gesagt dich stören Autos am Straßen Rand? zieh woanders hin!
Wenn du nicht umziehen willst, warum sollte ich dass dann tun?


Ich habe du möchtest ja die Fahrzeuge aus den öffentlichen Raum verbannen dann schmeißen wir erstmal dich aus der Wohnung/Haus sprengen dieses Haus in dem du wohnst und stellen ein Parkhaus hin.
 
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Kyouko schrieb:
Ich habe du möchtest ja die Fahrzeuge aus den öffentlichen Raum verbannen
Ach? Das kannst du alles aus meinen nicht dazu geschrieben Worten entnehmen? Krass......wo habe ich das geschrieben?
Kyouko schrieb:
Zieh slch woanders hin!
Zieh du doch lieber in eine Wohnung mit Stellplatz, so wie es sich gehört, Eigentum in seiner eigenen Sphäre unterzubringen. Da man mit Stellplätzen nur weniger verdient, als mit Wohnungen, ist die Idee der Eigentümer ja nicht abwegig.

Edit: Ich entnehme deinen Äusserungen, dass du gerne ein E-Auto fahren können würdest, dich aber aufgrund der Situation um deine Wohnung nicht traust und lieber Ladestationen for free for all. Und ja, zur Not die WB an die Grundstücksgrenze und dann mit 5m Kabel zum Auto. Hast halt eine bescheidene Wohnsituation.
 
Also warum nochmal soll ich wegziehen


Wen du es nicht willst?


Es gibt Wohngebiete ohne öffentliche Stellplätze!
Also zieh selbst dorthin um!


Öffentliche Ladestationen gehören in Wohngebiete mit öffentlichem Parkraum


Da du strikt dagegen bist gehe ich davon aus dass du Autos generell zum Teufel jagen möchtest.

Anders kann ich mir deine Äußerungen dass ich umziehen solle nicht erklären


Also nochmal wenn dich die abgestellten Autos auf öffentlichen stellflächen stören solltest du on erster Linie selbst umziehen. Wo es diese nicht gibt anstatt anderen deine ideale aufzuzwingen
 
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Wnne Du doch auf den Verbrauch während TM aktiv ist bezieht macht Deine Aussage noch viel weniger Sinn - als wie wenn Du Dich auf den Sockelverbauch des LMS beziehst wie zitiert.

Wenn TMI aktiv ist dann ist das KOMPLETT egal - TM zieht dann schnell so viel dass das Laden < 5 bzw 11 kW eh kaum mehr Sinn macht.

Beim Tesla ~ 2,5-3 kW wenn Akku kalt für ~ 45-60 min - das ist bereits MEHR als die 230V@10A überhaupt liefern.
 
Bzgl des ladethemas.

Zwischen schuko laden und 11kw laden können bis zu 10% ladeverluste durch die lade Elektronik und das Batterie Management liegen.

Daher ist schuko laden mit bis zu 10 amper aus effizenz Gründen eher nicht ratsam.
Schon besser sieht es bei cee laden (blaue dose) mit 16 amper aus.
 
Naja ich glaube dazu fehlt vielen einfach der technische Hiuuntergund das zu verstehen - dass Sockelverluste eben immer relevanter werden je geringer die Ladeleistung ist.

Gerade im Ökobereich gibt es halt auch nicht wenige E-Auto "Fans" die selber gar keines haben und mit dem Sozialticket und/oder Öffis unterwegs sind - aber in dem Ökoumfeld ist es halt voll krass wichtig für nur E-Autos zu sind - dann fehlt halt das reale Verständnis für die tatsächlich entscheidenden Dinge.

E-Autos sind super wenn das private "Ladeumfeld" passt - wenn nicht sind die halt naja xD
 
Kyouko schrieb:
Da du strikt dagegen bist gehe
Die erneute Aufforderung, wo habe ich das geschrieben?

Ich bin nur gegen die Aufstellung für alle, die sich grad ein Auto gekauft haben, also Förderung von der Gemeinschaft. Da wurde in der Vergangenheit auch nicht geprüft, ob dann eine Tankstelle in 10km liegt oder eine neue gebaut werden muss....
 
Da die aktuelle Regierung trotz Rekordschulden gerade so ziemlich alles wieder zusammenstreicht was Geld kosten könnte und nach Ideen für Sparmaßnahmen sucht scheint nach dem Rohrkepierer Stromkostensenkung auch die im Koalitionsvertrag gesetzte Verlängerung der Steuerbefreiung für E-Autos auf der Kippe zu stehen.

Das Verkehrsministerium äußert sich dazu recht vage mit „Die Umsetzung weiterer Maßnahmen erfolgt in Abhängigkeit von der Marktentwicklung und der Haushaltslage“. Klingt als würden Fördermaßnahmen für die E-Mobilität nur umgesetzt wenn man zufällig irgendwo noch ein paar Milliarden findet die keiner haben will.
Den Erfolg der BEV wird das kaum bremsen, sogar in Deutschland, aber das hier aus dem Kolaitionsvertrag ein Punkt nach dem Anderen über Bord geworfen finde ich absolut erbärmlich. Vor allem gerade die Punkte die dem Großteil der Bevölkerung, und nicht nur der Wirtschaft zugute kommen würden.
 
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ich muss erstmal das offtopic hier verschieben. wie vielleicht nicht mehr eindeutig war ging es hier im thread um die Politische seite der autoförderung. Die Eauto diskussion im allgemeinen was wo wie sinn macht ist wonaders. zur not einen eigenen thread erstellen falls es noch keinen gibt ;)

ich öffne wieder sobald ich durch bin
Ergänzung ()

ich hab erstmal die kürzste vergangenheit in ordnung gebracht, bitte achtet daruf welche aspekte hier im kern der diskussion stehen sollen. und dieser steht in der Überschrift.

wenn ihr über speicher, ladesäulen und e auto techniken sprecht bitte setzt es in kontext zu dieser Überschrift sonnst kommen wir hier nicht zugange :D

einen allgemeien E mobilitätsthread gibt es meines wissens nach auch dort könnt ihr euch nach belieben dann zu allem anderen auslassen :)

VG die Moderation
 
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Ein kurzer Blick in die Vergangenheit

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Amerikanische Autos der Post um 1910 :)

Wie weit wir nur heute sein könnten und das „heiße Thema“ wäre heute kein Thema mehr, sondern Normalität.
 
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knoxxi schrieb:
Wie weit wir nur heute sein könnten und das „heiße Thema“ wäre heute kein Thema mehr, sondern Normalität.
Ich muss dich da leider enttäuschen! Die Probleme waren damals (fast) die gleichen wie früher und der Lösungsgedanke ähnlich. Wir brauchen bessere Akkus, mehr Reichweite, weniger Gewicht. Glaubst du vor 100 Jahren hätte man dann schon einen "Wunderakku" erfinden können, nach dem wir bis heute suchen?

Die Autos "damals" hatten eine Reichweite von 40-50km mit einem neuen Akku, über die Geschwindigkeit reden wir gar nicht erst und die Akkus sind schon nach wenigen Zyklen extrem degradiert, zum den ersten Schritten in Richtung Lithium Akkus dauerte es dann noch knapp 50 Jahre.

Dazu übrigens empfehle ich dieses Video:

Am Ende kam es wie wir es kennen, man hat sich für die damals bessere und vor allem verfügbare Technik entschieden, statt an Vorstellungen festzuhalten für die man keine Lösungen fand.
 
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xexex schrieb:
Glaubst du vor 100 Jahren hätte man dann schon einen "Wunderakku" erfinden können, nach dem wir bis heute suchen?
Nein, natürlich nicht. Aber ich denke wir sind uns einig, das der Prozess der Weiterentwicklung nicht gerade forciert wurde. Und drei mal nicht, nach dem die Fossilen im kommen waren.
Es geht noch nicht mal zwingend rein um die technische Entwicklung, sondern alleine um das Mindset in der Bevölkerung.
 
Ich würde auch vermuten das es damals bei der Umstellung von Pferd/Kutsche auf Auto einfach weniger Probleme gegeben hätte. Auch ein Pferd muss ausruhen und rasten, ebenso wie ein Akku geladen werden muss.

Jetzt haben wir den Salat mit Leuten die zweimal im Jahr >400km fahren und auf garkeinen Fall ein Auto akzeptieren das diese Strecke nicht in einem Rutsch schafft.
 
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knoxxi schrieb:
Nein, natürlich nicht. Aber ich denke wir sind uns einig, das der Prozess der Weiterentwicklung nicht gerade forciert wurde.
Da bin ich bei dir, der Bedarf war schlichtweg nicht da. Wir hätten vermutlich heute keine Kernkraftwerke, wenn man damals nicht mit Nachdruck an einer Atombombe gearbeitet hätte. Manchmal erweist sich eine Technologie schlichtweg als Sackgasse und das waren Elektroautos zu der damaligen Zeit nun mal. Die Frage die man sich nur locker stellen darf, ist das nicht heute auch noch weiterhin der Fall?

knoxxi schrieb:
das Mindset in der Bevölkerung.
Schwieriges Thema aber passend zum Threadtitel. Wieso nehmen wir uns heraus das "Mindset" beeinflussen zu wollen? Wünscht sich die Bevölkerung denn allesamt Elektroautos und sieht es die einzig mögliche Zukunft? Dann bräuchten wir tatsächlich keine Förderung.
 
xexex schrieb:
Wieso nehmen wir uns heraus das "Mindset" beeinflussen zu wollen? Wünscht sich die Bevölkerung denn allesamt Elektroautos und sieht es die einzig mögliche Zukunft? Dann bräuchten wir tatsächlich keine Förderung.
Habe ich nie gesagt, das ich mir herausnehmen würde das Mindset beeinflussen zu wollen. Aber hey…

Mit Mindset sind die Dinge gemeint, die häufig noch als Vorurteil anzutreffen sind, aber nichts anderes sind als gestreuter Blödsinn.

Wäre die Entwicklung/Verbreitung damals parallel geschehen und alle Varianten (Verbrenner und E-Antrieb) hätten koexistieren können, würde es viele Vorurteile nicht mehr geben, die sich aber bis heute halten.

Jeder hätte sich für seinen Verwendungszweck für die jeweilige Variante entscheiden können.
 
Corto schrieb:
Auch ein Pferd muss ausruhen und rasten, ebenso wie ein Akku geladen werden muss.
Einen kleinen Unterschied übersiehst du.... Ein Pferd konnte eine ganze Fuhre "Kraftstoff" mit sich führen, und konnte an einem beliebigen Ort grasen, für Elektroautos brauchte man Strom und das gab es damals wie heute nicht überall.

Ist natürlich für die erste Welt ein lösbares Problem, aber glaubst du man wird irgendwann durch den australischen Outback mit einem Elektroauto unterwegs sein oder sich irgendwo in Afrika bewegen? Die paar Autos machen natürlich den Braten nicht fett, dann fahren die "unterentwickelten" Länder weiterhin unsere alten Schrotthaufen?

Das Problem in Köpfen vieler ist zu glauben, das Elektrofahrzeug ist eine Lösung für alle. Das war es nicht, das wird es auch vermutlich nie sein, man möchte aber unbedingt alle zu dieser Überzeugung zwingen.
Ergänzung ()

knoxxi schrieb:
Wäre die Entwicklung/Verbreitung damals parallel geschehen und alle Varianten (Verbrenner und E-Antrieb) hätten koexistieren können,
Die hat stattgefunden! Die Bahn wurde elektrifiziert, Gabelstapler und ähnliche Fahrzeuge gab es weiterhin elektrisch. Man hat die Technik genommen und sie dort genutzt, wo sie sinnvoll zum Einsatz gebracht werden konnte und Vorteile brachte. Heute versucht man mit gesetzlichen Regelungen Lösung A zu verbieten, weil man auf politischer Ebene Lösung B als das einzig Wahre verkaufen möchte.

Damals haben sich die Menschen aus freien Willen für Autos mit Verbrennermotoren entschieden, wieso dürfen sie das heute nicht ebenfalls, wenn die Elektroautos so überzeugend sind? Es ist unbestritten, in vielen Fällen ist das Elektroauto die bessere Lösung, nur eben nicht in allen.
 
Zuletzt bearbeitet:
xexex schrieb:
man möchte aber unbedingt alle zu dieser Überzeugung zwingen.
Nein, die Überzeugung möchte keiner ändern. Aber wir haben festgestellt, dass wir das mit dem CO² lieber sein lassen sollten, besser gestern als heute oder gar morgen. Also ist es nur logisch, die Technik 'Verbrenner' zumindest in den von dir angesprochenen entwickelten Ländern zu verbieten. Wurde damals mit dem FCKW auch gemacht und oh Wunder, 10 Jahre später war das sogar schon durchgesetzt.
xexex schrieb:
dann fahren die "unterentwickelten" Länder weiterhin unsere alten Schrotthaufen?
Ja sicher, bis sie auseinanderfallen. Sprit wird ihnen die Fossillobby gern weiterhin verkaufen, machen sie jetzt auch, obwohl man schon lange weiß, dass es nicht ganz so gut ist. Aber danach wird es keine neuen Shvcrotthaufen mehr geben, denn neue Verbrenner werden aussterben, oder glaubst du ernsthaft, für 1% der Weltbevölkerung wird eine eigene Technologie am Markt erhalten bleiben? Die Einzelstücke werden dann einfach unbezahlbar und dann will sie auch kein Petrolhead mehr haben. Oder der Sprit geht durch die Decke, ich vermute, bei 5€/l wird nicht mehr so viel getankt wie aktuell.
 
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