Das unter Windows das Flashen häufiger in die Hose geht als unter Dos, kann man schnell erklären. Es laufen zuviele Programme im Hintergrund, mal eben den Flasher aufrufen, aber weiter das Spiel zocken, im Hintergrund kann ja mal schnell das Bios auf den neusten Stand gesetzt werden. Virenscanner sind auch nicht zu verachten, usw.
Unter Dos das gleiche, es wird zuviel Speicher für Treiber etc. belegt der beim Flashen benutzt wird um das Bios in den Arbeitsspeicher zu laden. Deshalb bieten die meisten Hersteller mittlerweile ein eingebautes Flashtool an, um den kleinen Speicher von 640 KB nicht zu sehr zu beanspruchen, das Tool sitzt bereits im Eprom und benötigt deshalb keine Resourcen. Also liegt es nicht am Betriebssystem, dass viele Flashvorgänge erfolglos sind, sondern am Anwender der das Flashen einleitet. Man wird ja unter Windows extra dazu aufgefordert alle Programme im Hintergrund zu beenden, da sie den Flashvorgang beeinträchtigen können. Und wenn dann beim Flashen die Firewall verhindert, das Bios zu laden, ist Ende im Gelände, wenn das Eprom schon gelöscht ist und somit ein flashen nicht mehr weiter durchgeführt werden kann.
Unter Dos das gleiche, es wird zuviel Speicher für Treiber etc. belegt der beim Flashen benutzt wird um das Bios in den Arbeitsspeicher zu laden. Deshalb bieten die meisten Hersteller mittlerweile ein eingebautes Flashtool an, um den kleinen Speicher von 640 KB nicht zu sehr zu beanspruchen, das Tool sitzt bereits im Eprom und benötigt deshalb keine Resourcen. Also liegt es nicht am Betriebssystem, dass viele Flashvorgänge erfolglos sind, sondern am Anwender der das Flashen einleitet. Man wird ja unter Windows extra dazu aufgefordert alle Programme im Hintergrund zu beenden, da sie den Flashvorgang beeinträchtigen können. Und wenn dann beim Flashen die Firewall verhindert, das Bios zu laden, ist Ende im Gelände, wenn das Eprom schon gelöscht ist und somit ein flashen nicht mehr weiter durchgeführt werden kann.