Kaufberatung USB-Stick für Portable Anwendungen

VDC schrieb:
Also ne alte 128er SSD in nem Gehäuse hält wahrscheinlich viel länger und ist auch flotter.
Würde ich auch jedem USB Stick vorziehen, USB Sticks nutze ich eigentlich nur noch für die Installation von Windows oder Linux für alles andere sind die viel zu langsam.
Backfisch schrieb:
Eine SSD mit USB-Adapter erzielt in aller Regel dramatisch bessere Lese- und Schreibwerte als jeder USB-Stick. Kauf dir doch eine kleine NVMe und ein Gehäuse, fertig ist dein kleiner, ultraschneller "Stick".
Das wäre auch meine erste Wahl. Mache ich nur noch oder microSD Karte.
drago1401 schrieb:
ich kann die USB Sticks und SSD's von SSK empfehlen, wenn man Schnelle USB Sticks haben will ist es oft wichtig sie nie ganz voll zu machen. da sie sonst danach langsamer werden.
Von dieser Firma hatte ich ein USB 2,5 " Gehäuse das war nach 1,5 Jahren defekt ich würde und werde von dieser Firma gar nichts mehr kaufen. Lieber Samsung oder Sandisk oder WD.
LiniXXus schrieb:
2. ICY BOX SSD M.2 NVMe Gehäuse, USB 3.1 (Gen2, 10 Gbit/s), Kühlsystem, USB-C, USB-A, PCIe M-Key, Aluminium, grau | 21,66 Euro.
Habe ein Ugreen Gehäuse und da eine WD Black SN7100 drin, ja damit bekommt man fast 2 fache USB 3 Geschwindigkeit. Reicht für den Betrieb am Laptop und Speichererweiterung aus.
Nächste Schritt wäre USB4 aber das ist noch unbezahlbar.
 
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@PonJoe58 Wobei das war etwas ungenau ausgedrückt. USB 4.0 Erweiterungskarten sind noch kaum verfügbar außer man hat schon ein Board mit USB 4.0. Im Gegensatz zhu USB 3.2 einen Aufpreis von 300% ist dann schon etwas happig. Meiner Meinung nach. Unbezahlbar dann nicht aber irgendwie Unverhältnismäßig. Liebe Grüße.
 
Ich hab mir bei Geizhals.de - Vergleichsliste mal einige angeschaut.
Ich habe einen Corsair Flash Voyager 256 GB
Der Corsair Flash Voyager GT 1 TB ist im Vergleich zu Seagate Ultra Compact SSD 1 TB teurer.
Die Seagate 1 TB dafür doppelt so schnell.
Wie die Qualität von Seagate jetzt ist, kann ich nicht beurteilen, man liest ja öfters davon, dass die nicht so gut sein sollen.
Mein Mini PC Aoostar GEM 12 hat ein USB 4 Port.
 
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Seagate als SSD Hersteller interessant.
Wenn der Aufpreis nicht extrem ist würde ich Samsung, WD, Sandisk oder Kioxia/Toshiba bevorzugen.
 
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Es kann jeder handhaben wie er will, aber ich kaufe Produkte nicht nach (Marken-)Namen sondern nach der tatsächlichen Preis/Leistung. Für USB-Sticks und SSDs gibt es da ein ganz tolle Internetseite:
https://ssd-tester.de/
 
@wagga
Interessant wäre dann eventuell noch eine SSD (NVMe) mit einem CY USB4 40 GB Adapter.
https://www.amazon.de/CY-Externer-S...110-b1a9-ad6a8ce94986&pd_rd_i=B0DDP9J4X5&th=1
Mein Syntec Oculink SFF 8611 liefert schon Speed.
Sintech Oculink SFF.png
 
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wagga schrieb:
Von dieser Firma hatte ich ein USB 2,5 " Gehäuse das war nach 1,5 Jahren defekt ich würde und werde von dieser Firma gar nichts mehr kaufen. Lieber Samsung oder Sandisk oder WD.
Das steht dir frei. diese coolen Sandisk SSD's die es nur noch defekt gibt? ein Stick ist übrigens etwas anderes als ein leeres Gehäuse.
welches Kabel nutz du bei den Gehäusen?
 
In meinem Fall ging es mir darum, WinToUSB nutzen zu können. Damit lässt sich Windows 11 auf einem Stick portabel einrichten. Bisher habe ich immer Backups von mir genutzt, um Windows 11 neu aufsetzen zu können. Inkl. der Wiederherstellung war es daher immer etwas aufwendig. Zunächst versuchte ich es mit einem gewöhnlichen Stick. Das ging zwar noch, war aber recht langsam.

Mit der externen SSD per USB und dem Gehäuse funktioniert es mit dieser Geschwindigkeit hervorragend. Das Ganze soll auch portabel sein, damit ich Windows 11 zur Fehlersuche auch mit anderen Rechnern mittels Stick nutzen kann.
 
drago1401 schrieb:
welches Kabel nutz du bei den Gehäusen?
Das was mitgeliefert wurde.
Ist ein Ugreen USB 3.2 NVME Gehäuse. Die SSD ist eine WD Black SN7100.
Bis jetzt läuft diese laut Crystaldiskinfo ohne Probleme.
 
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LiniXXus schrieb:
Habe mir erst vorgestern solch eine externe M.2 SSD (NVMe) zusammengebaut.
Ja nur muß man extrem aufpassen was die M-Key, B-Key und B+M-Key Kompatibliblität angeht.
Dachte auch ne Billo M2-SSd und eine kleine IceyBox reichen, aber dann muß man doch wieder tiefer in die Tasche grteifen und um die 40-50€ ausgeben.
 
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Im Grunde muss das Gehäuse nur NMVe unterstützen, und dann wird es M-Key haben. Denn B-Key ist für SATA. Das findet sich dann wieder auf der SSD je nachdem, ob es sich um SATA oder NVMe handelt. Das Gehäuse von mir ist nicht für SATA M.2 geeignet und daher ist auch kein B-Key vorhanden. Wenn beides vorhanden ist, dann unterstützt der Kontroller SATA und NVMe. Das wird eher bei einer M.2 Schnittstellen auf einem Mainboard der Fall sein.

Aus diesem Grund, nicht so kompliziert machen. Für SATA ein Gehäuse für SATA kaufen und für NVMe, ein Gehäuse, das NVMe unterstützt, und dann werden hierzubezüglich auch die M.2 Schnittstellen passend ausfallen.

Bei mir hat alles auf Anhieb gepasst und auch funktioniert. Der Unterschied liegt dann nur daran, woran die portable SSD angeschlossen wird. Denn dann wird der Flaschenhals der USB-Anschluss.
  • USB-C - 10 GBit/s= 1000 MB/s.
  • USB-A (3.x) - 5 GBit/s= 500 MB/s
  • USB-A (2.0) = 50 MB/s)
 
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