wie formatiere ich für win und osx ?

plnemo

Lieutenant
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Aug. 2006
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782
hi ,

hab eine externe festplatte muss sie partitionieren . aber wie mache ich
das am geschicktesten ? damit sie unter osx und win funktioniert ?

habe ein firewire kabel

hoffe mir kann jemand helfen

gruss nemo
 
Musst die Platte in FAT32 formatieren, wenn sie auch unter Windows gehn soll, da NTFS von Mac Os nicht beschrieben werden kann.
 
Also ich habe schon des öfteren gelesen, dass es fpr osx ein Plugin/erweiterung oder hack gibt, damit es auf NTFS schreiben kann,
 
Ich würde dir persönlich von einem NTFS "Plugin" für OSX abraten. Hatte schon öfters gehört das das System teilweise ziemlich instabil dadurch wird. Machs mit der FAT32 Partitionierung, musst nur beachten das dann eben maximal 4GB Dateien drauf gehen.
 
vielen dank an euch !

werde es mit Fat32 probieren .

gruss nemo
 
Also ich persönlich und viele Andere auch, haben seit langem schon recht wenig Probleme was NTFS-3g und OS X angeht. Ich würde tatsächlich sagen, dass FUSE (und damit auch ntfs-3g) fast so ausgereift ist, wie unter Linux. Dementsprechend würde ich es für den Privatgebrauch uneingeschränkt empfehlen.

FAT32 ist einfach SO veraltet, dass das Risiko, das von FAT32 ausgeht, größer ist, als das von NTFS auf Mac ;)
Ganz abgesehen davon hat FAT32 die 4GB Grenze, welche zB den Betrieb als Time Machine Platte unmöglich macht. (Oder hat sich in der Hinsicht in dem letzten Jahr etwas getan?)

Nimm NTFS...
 
Das einzige FAT, das meiner Meinung aktuell brauchbar ist, ist exFAT (das ua. die 4-GiB-Grenze für dateien aufhebt), und das kannst du auf Mac nichtmal lesen. Und selbst exFAT sollte ausschließlich auf Flashspeicher verwendet werden, weil es wie jedes FAT absolut grausig schnell fragmentiert. FAT gehört in die Tonne.
 
genau! NTFS-3g als Plugin installieren und die gute alte NTFS-Platte nutzen. So kannste die auch noch auf anderen Systemen verwenden.
Wenn es ne reine Macplatte werden soll: kannste auch HFS+ als Dateisystem verwenden.
 
Mit Time Machine gibt es keine Probleme, da es Dateien immer in Blöcke aufteilt. Davon abgesehen würde ich FAT32 aber auch nicht mehr nutzen. Bei USB-Sticks hat man leider kaum eine andere Wahl, aber sonst mach ich möglichst alles über Gigabit-LAN.
 
@Rainmaker:
Warum hat man bei USB-Sticks kaum eine andere Wahl? Meinen 16GB hab ich auch in HFS+ formatiert. Kommt nur auf die OS-Umgebung an, in der man sich befindet imo.
 
Unter Windows Vista kann man USB-Sticks auch in NTFS formatieren, nur geht das in den Home-Versionen nicht aus dem Datei-Explorer heraus. Schauen welchen Laufwerksbuchstaben der USB-Stick hat, Konsole öffnen und format laufwerksbuchstabe: /fs:ntfs - vielleicht gehts auch über die grafische "Computerverwaltung"\Datenträger. In Business und Ultimate gehts, zumindest bei mir, auch über den Datei-Explorer. ;)
 
In Business und Ultimate gehts, zumindest bei mir, auch über den Datei-Explorer

geht auch mit jeder anderen Win Version(XP & Vista) -> Computerverwaltung -> Datenträgerverwaltung -> Stick suchen -> Rechtklick Eigenschaften -> und da das Häckchen bei "erhöhte Leistung" setzen -> schon gehts danach über den normalen Explorer mit NTFS.
 
Alucard schrieb:
Ich würde dir persönlich von einem NTFS "Plugin" für OSX abraten. Hatte schon öfters gehört das das System teilweise ziemlich instabil dadurch wird. Machs mit der FAT32 Partitionierung, musst nur beachten das dann eben maximal 4GB Dateien drauf gehen.

Ich verwende seit Beginn das NTFS Plugin von Paragon. Funktioniert einfach perfekt und bei mir auch besser als MacFuse - das hat bei mir nämlich gar nichts gebracht, wobei ich noch immer das Gefühl habe, dass ich da irgendwas vergessen habe. Aber wie gesagt, Paragon installieren und einfach glücklich werden. Instabilitäten konnte ich noch keine feststellen.
 
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