Wie gut rennt Linux Mint 20 auf diesem Laptop?

Gnome2+Compiz. Ich war da genau im richtigen Alter damals :D

Inzischen gebe ich einsteigern gerne Arch linux in fertig eingerichtet - Der Paketmanager ist fuer einsteiger viel freundlicher und es geht nichts bei dist-upgrades kaputt.
 
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Das Like bezieht sich nur auf die erste Zeile, am PC habe ich mich von Compiz noch immer nicht getrennt.
 
pseudopseudonym schrieb:
Nö, das klappt bei vielen DAUs auch unter Windows oft nicht so richtig oder endet mit Toolbars.
Ja, hast Recht, war aber auch etwas unglücklich von mir formuliert. Ich erinnere mich an einen Fall von mir der etwa so lautete "Ich lasse meine Steuererklärung nicht mehr meinen Steuerberater machen, sondern mache die jetzt selbst. Ich hab mir Wiso Steuer Software gekauft, aber ich bekomme das nicht installiert. Bitte um Hilfe." Und so wurde aus Ubuntu wieder Windows 7 damals. (Früher gab's die Software noch nicht für Linux). Sowas passiert schneller als man denkt und bei Produktivsystemen von anderen Leuten experimentiere ich nicht mit Wine herum.

Ist keine schöne Situation jemandem erklären zu müssen warum man ein OS empfohlen hat, auf dem viele Software (viele in dem Sinne, die man von Windows kennt) nicht wie gewohnt funktioniert. Und dann bekommste Sprüche gedrückt wie "Ich dachte Sie sind vom Fach? Warum empfehlen Sie sowas?". Nene, lass mal. DAUs und Linux gibt zu oft Probleme, kann ich @Hunky nur vor warnen. Am Ende hat man mehr Stress als vorher mit Windows, und das war nur einer von mehreren Fällen.

Ein anderer war jemand, der als VoD ausschließlich Amazon Prime Video nutzte. Dumm gelaufen, dass Amazon auf Linux nur noch 576p SD Qualität bietet, unabhängig vom Browser. Auch da wieder schwer zu erklären, warum das plötzlich nicht mehr ging obwohl Linux doch von mir als hochgelobte Alternative dargestellt worden ist und unter Windows keine Probleme auftreten.

Wieder jemand anders war Kassenwart in einem großen Sportverein und bekam dauernd komplexe Excellisten mit irgendwelchen Spezialfunktionen/Automatismen, die unter LibreOffice nicht funktionierten oder anstelle von Werten nur "###" angezeigt hatten, oder Formatierungsprobleme mit *.docx Dateien. PDF war hier kein Mittel der Wahl, weil die Dateien zwingend bearbeitet werden mussten. Auch hier war Linux im Nachhinein wieder unbrauchbar.

Linux-Derivate sind gute Systeme, aber ein Nutzer sollte schon so bewandert sein sich bewusst für ein Linux zu entscheiden. Irgendjemandem eins aufzuquatschen halte ich für gefährlich und in gefühlt 80% meiner Fälle ging es immer nach hinten los; außer bei den Leuten, die wirklich nur im Netz gesurft haben oder mal LibreOffice angeworfen haben.
 
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Würde ihm Elementary OS installieren, Ubuntu Derivat, alles installieren was er so braucht und das Admin Passwort "wegwerfen"... Schnell, performant, schick (Mac OS Clone)
https://elementary.io/de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Elementary_OS

Und WLAN funzt auch tadellos, kann man ja so auf alten Laptops auch nicht immer erwarten unter Ubuntu........

Hab das auf einem uralten Dell 2 Kerner (Glaube ein Celeron) Laptop mit ner uralten SSD und läuft super, Lüfter alleine z.B. springt so gut wie nie an. Braucht keine 2 GB Ram im Betrieb btw.

vg Chris
 
Hab den Thread nur überflogen. Ganz ehrlich, auch deiner sanity zu Liebe: #2 = /Thread! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Nur weil du für jemanden die Kiste machst bist du nicht der zuständige Dauerknecht, das musste ich auch noch lernen den Leuten das zu vermitteln, die meisten melden sich nicht mehr. ;) :D

4GB RAM sind nicht soo üppig aber reichen locker für Win und Linux (Mint), und ja, ohne SSD ist jeder Rechenknecht ne Pein. Den Laptop hat er schon oder woher haste das Dingen? Glare Display halte ich persönlich für Käse...

Für den "Normalo" ist der Optimusquark (Onboard + Nvidiakarte) weniger ein Problem, für Daddler evtl. Meiner Erfahrung nach läuft der Krempel unter Linux und 10 aber etwas besser... Für Leute die nicht daddeln eh egal.
Warum sollten die 2 Karten deiner Meinung nach ein Problem sein? Potentiell halt nur beim Daddeln und wenn das Notebook zickt bei generischen Chipherstellertreibern/wenn welche via Updates oder so gezogen werden (Windows, aber hier Treiber via Updates aus und Notebookherstellertreiber wenn halt keine Chipherstellertreiber wollen), Banane wenn Linux eingesetzt wird.

Die Anforderungen: Office/Internet/ARD Mediathek/youtube... gespielt wird nicht.
Für den Einsatzbereich ist das Dingen sogar überdimensioniert, das meisterst mein nochmal etwas älteres und langsameres Notebook mit Leichtigkeit.

Dann GL HF dir, ich würde mir das nicht antun.
 
Kryss schrieb:
Würde ihm Elementary OS installieren, Ubuntu Derivat, alles installieren was er so braucht und das Admin Passwort "wegwerfen"... Schnell, performant, schick (Mac OS Clone)
https://elementary.io/de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Elementary_OS

Und WLAN funzt auch tadellos, kann man ja so auf alten Laptops auch nicht immer erwarten unter Ubuntu........

Hab das auf einem uralten Dell 2 Kerner (Glaube ein Celeron) Laptop mit ner uralten SSD und läuft super, Lüfter alleine z.B. springt so gut wie nie an. Braucht keine 2 GB Ram im Betrieb btw.

vg Chris

Elementary Os? mein letzter Versuch damit war ein verbuggtes OS mit Fehlern in der Menüleiste - vllt. sind diese Fehler inzwischen gefixt, aber Mint ist da eindeutig die bessere Alternative. Auch wegen dem Update- u. kernelmenü.

K3ks schrieb:
Hab den Thread nur überflogen. Ganz ehrlich, auch deiner sanity zu Liebe: #2 = /Thread! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Nur weil du für jemanden die Kiste machst bist du nicht der zuständige Dauerknecht, das musste ich auch noch lernen den Leuten das zu vermitteln, die meisten melden sich nicht mehr. ;) :D

Sage ich auch nicht. Für Umsonst mache ich es aber auch nicht. Jetzt hab ich ihm WIndows 10 installiert, weil ich keine Lust auf Anrufa ala: Mein Handy wird nicht erkannt oder warum läuft Software xy nicht? habe. Es wird noch ein bißchen konfiguriert und dann läuft es. Zum Glück ist Windows 10 kein Windows Xp...

Edit: Und nein, der Laptop gehört nicht mir.

K3ks schrieb:
4GB RAM sind nicht soo üppig aber reichen locker für Win und Linux (Mint), und ja, ohne SSD ist jeder Rechenknecht ne Pein. Den Laptop hat er schon oder woher haste das Dingen? Glare Display halte ich persönlich für Käse...

für ein bißchen surfen, youtube und Office reichen 4 GB noch. Sollte ich mal günstig an einen Riegel kommen, rüste ich seine Kiste auf.

K3ks schrieb:
Für den "Normalo" ist der Optimusquark (Onboard + Nvidiakarte) weniger ein Problem, für Daddler evtl. Meiner Erfahrung nach läuft der Krempel unter Linux und 10 aber etwas besser... Für Leute die nicht daddeln eh egal.
Warum sollten die 2 Karten deiner Meinung nach ein Problem sein? Potentiell halt nur beim Daddeln und wenn das Notebook zickt bei generischen Chipherstellertreibern/wenn welche via Updates oder so gezogen werden (Windows, aber hier Treiber via Updates aus und Notebookherstellertreiber wenn halt keine Chipherstellertreiber wollen), Banane wenn Linux eingesetzt wird.

Die Lüfter laufen unter Mint etwas ruhiger, als unter Windows. Dafür spinnt Mint mit dem Menü der Geforce 920M (wird nicht angezeigt).


K3ks schrieb:
Dann GL HF dir, ich würde mir das nicht antun.

Danke, und alles entspannt :)
 
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Wie gesagt... Hab elementary auf nem uralten Dell inspirion mit dualcore celeron und 4 GB RAM. Braucht im idle 300 MB RAM und sieht schick aus plus relativ idiotensicher, was die Bedienung angeht. Wlan funzt auch (!). Unterbau Ubuntu. Also kann man machen. Läuft sehr stabil und bisher keine Bugs usw. Hab mir das ideapad 5 4500u Version bestellt, kommt morgen. Bin mal gespannt ob die ältere Kernel Version von elementary alles unterstützt, sonst halt manjaro KDE mit aktuellem Kernel und Windows daneben. Mint wurde mir persönlich mit der Zeit zu "aufgeblasen" irgendwie. Heisst aber nicht, dass es schlecht ist. Nur Mint finde ich z.B. bei weitem nicht so einsteigerfreundlich wie Elementary.

IMG_20200820_221242.jpg



Vg Chris
 
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Ist die Leiste endlich komplett auf Deutsch? vor 1-2 Jahren ist sie außerdem noch regelmäßig abgestürzt...

Man kann ja viel über Mint sagen, aber die Distro läuft und läuft.
 
Puh, hab ich noch nie drauf geachtet, bin mehr der "Symbole-Mensch"... Kann ich morgen mal schauen wenn du willst. Abgestürzt ist mir die Leiste seit Installation vor nem Jahr noch nie. Vermute mal, das ist gefixt.

Ich hab auch gar nichts gegen Mint. Sehr viele Jahre selber benutzt für mein Media Center. Es sind halt viele Ubuntu-Derivate, und Ubuntu läuft und läuft. Letztlich schnürt da doch jeder nur sein Päckchen drauf, was einem halt mehr liegt für den konkreten Use(r)case.
Probier doch einfach mal das Live Image aus vom neuen Hera-Release. Ist ja schnell gemacht, so ein USB Live. Elementary macht es Linux Einsteigern wirklich sehr sehr leicht, und das ist ja für dich als First Level Support auch nicht ganz unwichtig ;-)
Mint finde ich da wesentlich komplexer (für Einsteiger!).

Und um den Kern des Threads nochmal aufzugreifen.... Elementary läuft auf meinem uralt Notebook sehr gut, der Lüfter springt in einer Stunde vielleicht 1x an. Kaum Last drauf. Wirklich super.
Und so ähnlich bzw genauso wird Mint auch laufen. Nur nicht so Nutzerfreundlich für DAUs imho.

vg Chris
 
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Btw... Heute kam mein ideapad 5 mit ryzen 4500u. Und auch da hat bei elementary alles out of the Box gefunzt. Sogar wlan!

Edit: Muss mich korrigieren, wahrscheinlich nicht gesehen weils heute so hell war. Brightness Control geht weder software noch FN Buttons noch Auto Brightness. Das ist für mich das Knock out Kriterium für Elementary. Schade, warten auf aktuellen Kernel in der Distro.

Vg Chris
 
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Natriumchlorid schrieb:
Für die Anforderungen ist es in dem Fall irrelevant welches Betriebssystem als Unterbau läuft. Wenn Linux so aussieht wie Windows, macht das für den Benutzer kein Unterschied. Für das bisschen Videos, Office und Internet werden unter beiden Betriebssytemen dieselben Anwendungen verwendet.

Bis man merkt, dass unter Linux die Hardwarebeschleunigung deutlich schlechter oder gar nicht funktioniert
oder 4k Streaming nicht möglich ist
oder teilweise 1080p Streaming nicht möglich ist
oder für Office nur so etwas wie LibreOffice vorhanden ist
und Microsoft Office nur über den Browser mit deutlichem Performance Verlust (alles muss laden)
oder im seltenen Fall etwas drucken zu wollen der Drucker nicht geht
oder
oder
oder
...

Linux für Laien halte ich für eine sehr schlechte Idee.
Windows, ist viel besser, auch wenn die Linux Fanboys mir für diese Aussage an die Gurgel springen wollen.
 
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UhrenPeter schrieb:
Linux für Laien halte ich für eine sehr schlechte Idee.
Windows, ist viel besser, auch wenn die Linux Fanboys mir für diese Aussage an die Gurgel springen wollen.
Ich versteh ja nicht, warum man Leute die Ahnung von Linux haben als Fanboy diskreditieren muß. Stellt doch nur die eigene Fachkenntnis sehr in Frage.
Letztlich ist Linux genau so gut oder schlecht für Anfänger geeignet wie Windows oder Mac. Lernen musst alles und Vor- und Nachteile haben sie alle.
 
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Jup @K-BV und @UhrenPeter
Verstehe da auch nicht ganz den Zusammenhang denn Alternativen sind immer gut und ausgelernt hat man nie wirklich wenn man auch mal über den Tellerrand kucken will und vor allem dazulernen will imo.
Würde Microsoft mit Windows völlig alternativlos dastehen, würden die noch ganz andere Dinge abziehen als sie das jetzt schon machen (Telemetrie, tracking, Gängelung der Nutzer).

Und Windows hat für mich persönlich genügen Mängel in der Haptik, die auch nach Jahrzehnten noch nicht behoben sind. Datei Explorer z.B. ist immer noch irgendwie "clunky". Netzwerk Funktionen, man versuche nur mal einfach so einen Ordner im Heimnetz freizugeben... Oder die völlig inkosistente Systemsteuerung.

Mit Fanboy hat das doch wenig zu tun, ich persönlich würde gerne komplett auf Linux umsteigen, aber durch die Marktmacht von Microsoft ist das dann schwierig umzusetzen.

Habe vor zig Jahren mal ein interessantes Buch über Bill Gates gelesen, weiss nicht mehr wie das heisst. Aber dort hat er ausführlich dargelegt, dass er damals verstanden hat, dass man MS-DOS unbedingt konstenlos verteilen muss als erster am Markt um die Basis zu legen. Und Zack, glaube mit MS-DOS 6.x, als die Basis und Marktführerschaft da war, haben Sie Geld verlangt. Genau das selbe Schema mit Windows 10. Die Leute arbeiten damit, dann wollen sie das auch privat und umgekehrt. Und je mehr Basis, desto mehr Hardware wird angepasst auf das System. Siehe zahllose Versuche der öffentlichen Hand, auf Linux umzusteigen. Und es gibt sehr gute Linux Distributionen, die Windows in so gut wie nichts nachstehen was z.B. Büro betrifft. Die Sys Admins wären vermutlich auch heilfroh *G

Aber wie dem auch sei... Fanboy ist zu weit gegriffen imo.

vg Chris
 
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UhrenPeter schrieb:
Linux für Laien halte ich für eine sehr schlechte Idee.
Windows, ist viel besser, auch wenn die Linux Fanboys mir für diese Aussage an die Gurgel springen wollen.

Zum Streaming kann ich nichts sagen, aber:

  • FreeOffice ist ein wirklich gute Alternative zu MS Office und in meinen Augen besser als LibreOFfice, reicht in aller Regel für die DAU-User
  • ich habe hier mit Netzwerk-Druckern deutlich weniger Probleme unter Linux (Mint, LMDE, Manjaro) wie unter Windows
  • habe meiner besseren Hälfte ein Mint-Rechner vorgesetzt, hat als DAU keine Probleme damit nach kurzer Eingewöhnung, wenn man die Anwendungsverwaltung verstanden hat. Im Gegenteil, bin immer wieder überrascht, was Sie alles damit macht und wie Sie damit arbeitet

Gerade für den oben beschriebenen Anwendungsfall ist Linux (zB Mint) durchaus eine Alternative. Ich habe mittlerweile im Bekanntenkreis es für 3 Frauen instaliert, alles keine Nerds, die sind da wesentlich offener, nach dem Motto: hauptsache es läuft - und das tut es - gerade weil das Thema Updates und Sicherheit nun einfacher zu händeln ist
 
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Stream auf Twitch von Linux geht zu 100%. Und Stream Gaming, unter anderem NVIDIA Geforce NOW, geht auch zu 100%.
 
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stummerwinter schrieb:
Zum Streaming kann ich nichts sagen
BieneMafia schrieb:
Stream auf Twitch von Linux geht zu 100%. Und Gaming, unter anderem NVIDIA Geforce NOW, geht auch
Ich glaube mit Streaming waren eher Netflix (720p Beschränkung bei 2.500 kBit/s Videobitrate) gemeint oder Amazon Prime Video (sagenhafte 576p SD Qualität unter Linux). Ist auch leider einer der Gründe, die mich von Linux-only abhalten.
 
Netflix ist mit einigen Projekten auch geklärt und kann in FullHD, ich meine sogar auch höher, geschaut werden.
Es wiederholen und wiederholen sich immer die selben Dinge, die angeblich nicht funktionieren sollen.
Hört endlich auf damit. Und bleibt solchen Threads fern.

Und es ist egal welche aktuelle Linux Distro. man nimmt. Alle laufen auf einer Basis gleich gut und alle bekommen das gleiche ans laufen.
 
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BieneMafia schrieb:
Netflix ist mit einigen Projekten auch geklärt und kann in FullHD, ich meine sogar auch höher, geschaut werden.
Das stimmt nicht. Das hängt aber nicht von Linux ab, sondern vom Browser. Netflix nutzt PlayReady als DRM und das kann nur Microsoft Edge oder Safari (oder Chrome unter ChromeOS). Alle anderen sind auf 720p begrenzt, leider. Irgendwelche Browser Addons, die das trotzdem schaffen, verstoßen gegen die ToS von Netflix, verursachen dauernd Error Codes beim Abspielen von Titeln oder werden aus den Addon-Stores verbannt und gibt's iwo im Hinterhof bei Github; sowas ist keine seriöse Lösung mit Garantie auf Funktion.
BieneMafia schrieb:
die angeblich nicht funktionieren sollen.
Nicht, die angeblich nicht funktionieren. Ich nenne Dir Dinge, die definitiv nicht funktionieren.
BieneMafia schrieb:
Hört endlich auf damit. Und bleibt solchen Threads fern.
Ich soll damit aufhören Dinge anzusprechen, die Dir nicht in den Kram passen? Trump-Niveau.
 
Was hat Trump damit zu tun? Bitte so etwas lassen..

Kurzes Update: Der Laptop läuft, er ist glücklich, aber merkt den Unterschied zwischen SSD und 5400'er Festplatte nicht mal. Na ja, er ist halt ein Nutzer. Trotzdem war ich sehr überrascht, wie gut Mint auf dem Laptop läuft.
 
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