mumpel
Commodore
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- Mai 2008
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Eigentlich sollte es völlig ausreichen, die Platte als IDE laufen zu lassen. IDE schafft theoretisch 133 MB/s und SATA1 150 MB/s/SATA2 300 MB/s. Die wenigsten Platten kratzen aber selbst an den 133 MB/s. Kannst ja mal einen HDD-Benchmark laufen lassen und gucken, wo deine Platten stehen. Wenn sie gefährlich nahe an die 133 MB/s von IDE rankommen, könnte SATA was bringen. Höchst wahrscheinlich aber nicht.
Von ACHI würde ich die Finger lassen, weil das den Systemstart extrem verzögert und außerdem eine Neuinstallation von Windows voraussetzt.
Bei deinem CD-Laufwerk kommt es darauf an, ob es per IDE (breite Kabel) oder SATA (kleine Kabel) abgeschlossen ist. Ansonsten gilt da auch das gleiche wie bei den HDDs: Kein nennenswerter Vorteil gegenüber IDE.
Die CPU spielt eine untergeordnete Rolle beim System- und Programmstarts, weil die Software von der HDD in den RAM geladen werden muss. Sprich: RAM- und HDD-Performance spielen die entscheidende Rolle. CPU rechnet bloß Sachen schneller. Deshalb starten ja auch Programme und Windows mit SSDs so schön schnell, weil die Zugriffszeiten so niedrig und Datendurchsatz so hoch ist.
Du erkennst die Einträge im Autostart meistens am Namen (Systemelement) oder am Ordner (Befehl), in dem sie liegen. Wahlweise auch mal einfach nach dem Dateinamen in Google suchen. Da gibt es viele Seiten, wo genau die Frage gestellt wird "Was ist eigentlich die Datei xy". Und meistens steht dann auch da, ob man das braucht oder nicht.
Ich sehe z.B. bei mir AVM (OK, ist mein WLAN-Treiber), Intellipoint (ist mein Maustreiber), NOD32 (ist mein AV), Cherry (ist meine Tastatur), Rivatuner (brauch ich für die Grafikkarte), Rainlendar (ist mein Desktopkalender) usw. Bei cthelper.exe müsste ich nachschauen, ebenso bei rthdcpl.exe und alcmtr.exe. Aber ich sehe auch winampa.exe (Winamp Agent), acrotray (Acrobat), apdproxy (von Lightroom), NeroCheck (von Nero), QTTask.exe (von Quicktime) usw. Das ist Zeug, was ich nicht brauche, bzw. nicht beim Start des Rechners. Da entferne ich einfach den Hacken vorne und damit ist das deaktiviert. Neustart machen und dann schauen, ob das entsprechende Programm noch läuft. Wenn nicht, dann einfach den Hacken wieder rein und Rechner neustarten. Kann nichts passieren.
Ein nächster Schritt wäre, die Dienste auszumisten und gucken, was man braucht. Die stellt man dann auf "Manuell" oder "Deaktiviert". Dafür muss man aber einiges Recherchieren oder Ahnung haben. Läuft aber auf das gleiche wie oben hinaus. Wenn was nicht mehr funktioniert, aktiviert man den Dienst wieder. Grundsätzlich sollte man sich alle Nicht-Microsoft Dienste mal genauer anschauen, was gebraucht wird und was nicht. Ein paar der MS-Dienste sind auch nicht notwendig und können deaktiviert werden. Einiges kann man schon mit XP-Antispy deaktivieren.
Von ACHI würde ich die Finger lassen, weil das den Systemstart extrem verzögert und außerdem eine Neuinstallation von Windows voraussetzt.
Bei deinem CD-Laufwerk kommt es darauf an, ob es per IDE (breite Kabel) oder SATA (kleine Kabel) abgeschlossen ist. Ansonsten gilt da auch das gleiche wie bei den HDDs: Kein nennenswerter Vorteil gegenüber IDE.
Die CPU spielt eine untergeordnete Rolle beim System- und Programmstarts, weil die Software von der HDD in den RAM geladen werden muss. Sprich: RAM- und HDD-Performance spielen die entscheidende Rolle. CPU rechnet bloß Sachen schneller. Deshalb starten ja auch Programme und Windows mit SSDs so schön schnell, weil die Zugriffszeiten so niedrig und Datendurchsatz so hoch ist.
Du erkennst die Einträge im Autostart meistens am Namen (Systemelement) oder am Ordner (Befehl), in dem sie liegen. Wahlweise auch mal einfach nach dem Dateinamen in Google suchen. Da gibt es viele Seiten, wo genau die Frage gestellt wird "Was ist eigentlich die Datei xy". Und meistens steht dann auch da, ob man das braucht oder nicht.
Ich sehe z.B. bei mir AVM (OK, ist mein WLAN-Treiber), Intellipoint (ist mein Maustreiber), NOD32 (ist mein AV), Cherry (ist meine Tastatur), Rivatuner (brauch ich für die Grafikkarte), Rainlendar (ist mein Desktopkalender) usw. Bei cthelper.exe müsste ich nachschauen, ebenso bei rthdcpl.exe und alcmtr.exe. Aber ich sehe auch winampa.exe (Winamp Agent), acrotray (Acrobat), apdproxy (von Lightroom), NeroCheck (von Nero), QTTask.exe (von Quicktime) usw. Das ist Zeug, was ich nicht brauche, bzw. nicht beim Start des Rechners. Da entferne ich einfach den Hacken vorne und damit ist das deaktiviert. Neustart machen und dann schauen, ob das entsprechende Programm noch läuft. Wenn nicht, dann einfach den Hacken wieder rein und Rechner neustarten. Kann nichts passieren.
Ein nächster Schritt wäre, die Dienste auszumisten und gucken, was man braucht. Die stellt man dann auf "Manuell" oder "Deaktiviert". Dafür muss man aber einiges Recherchieren oder Ahnung haben. Läuft aber auf das gleiche wie oben hinaus. Wenn was nicht mehr funktioniert, aktiviert man den Dienst wieder. Grundsätzlich sollte man sich alle Nicht-Microsoft Dienste mal genauer anschauen, was gebraucht wird und was nicht. Ein paar der MS-Dienste sind auch nicht notwendig und können deaktiviert werden. Einiges kann man schon mit XP-Antispy deaktivieren.