Wie sorge ich fürs Alter vor?

thema fonds : 9 von 10 fondsmanager schaffen nicht den vergleichindex zu schlagen.

fonds sind reine geldverbrennungs maschienen.. imbezug auf die gebühren.

wenn ihr das geld selber direkt zuseite legt auf ein "tagesgeld konto" habt ihr am ende mehr als über eine versicherung


für alle die mal die mathematik dahinter verstehen wollen was wirklich rumkommt bzw wegkommt :

der freie berater - kauft euch das magazin -

http://www.dfb-verlag.de/dfbalt/aktiv_aufklaerungsfilm.html
 
wenn ihr das geld selber direkt zuseite legt auf ein "tagesgeld konto" habt ihr am ende mehr als über eine versicherung

Hast du überhaupt die letzten, ich sag mal so grob, 20 Posts vor dir durchgelesen warum er in eine Versicherung eingezahlt hat? Und warum er deswegen auch weniger von seinem Geld rausbekommt? Der Antwort zu urteilen nicht.
Ist doch klar, dass wenn man das Geld auf ein Konto zahlt mehr als 90% seines eingezahlten Geldes hat. Immerhin wird das Geld dort nicht reduziert, denn man bekommt ja auch keine Leistung im Falle einer Berufsunfähigkeit...

Aber hört sich für mich gut an. 90% sind akzeptabel und im Risikofall hat man was, worauf man bauen kann.
 
|MELVIN| schrieb:
Laufzeit 34 Jahre ... die ersten 5 Jahre 42,04 € monatlich, vom 5. bis zum 10. Jahr schrittweise Steigerung der monatlichen Prämie auf 64 €, da bleibt sie dann bis zum Versicherungsablauf....bei 6% durchschnittlichem jährlichem Wachstum der Fonds sogar über 90%.

Aber rechnen kannst du schon?

Was du einzahlst sind über die Jahre um die 22000€, raus bekommst du keine 20000, bei 6% Wachstum(lächerlich...) wären es aber 56000€ geworden.

Würde man diesen Zins also erhalten können(was, sollte es überhaupt möglich sein, betimmt nicht nur bei einer kapitalgebunden BU möglich wäre), dann hätte man in der Vergleichszeit ja das Geld anlegen können.

Demnach sind es nicht 90% sondern unter 40% die man wiederbekommt.

Typischer Fall von Versicherungsvetreter bindet einen Bären auf.

Zumal ich vermute bei realistischen 0-3% kommt garnix mehr am Ende raus. Eventuell muss man sogar bei 0% nachzahlen?

(Nix gegen die BU, find ich ok, aber dieses Kombipaket ist sowas von sinnlos...)
 
Realsmasher schrieb:
Aber rechnen kannst du schon?

Was du einzahlst sind über die Jahre um die 22000€, raus bekommst du keine 20000, bei 6% Wachstum(lächerlich...) wären es aber 56000€ geworden.

Aber einen Plan wie meine BU funktioniert hast du schon?

Nur ein Teil der monatlichen Prämie wird in Fonds angelegt, der andere Teil ist die eigentliche Versicherungsprämie. Und wenn der Fonds-Anteil um durchschnittlich 6% jährlich wächst bekomme ich am Ende etwa 90% der insgesamt gezahlten Beiträge wieder. Selbst bei 3% sind es glaube ich noch irgendwas um die 60%. Aber schön dass du allen mal bewiesen hast, dass du die Prozentrechnung beherrschst. Herzlichen Glückwunsch und einen schönen Sonntag noch!
 
Zuletzt bearbeitet:
Also generell klingt das nicht schlecht, aber eine Kombi aus Versicherung und Sparer sind i.d.R. immer schlechter als Einzelprodukte. Kann die BU jeder abschließen oder was für Voraussetzungen muss man erfüllen? habe von einem Produkt wie dieses noch nie gehört.
 
MKatrix schrieb:
[...]

für alle die mal die mathematik dahinter verstehen wollen was wirklich rumkommt bzw wegkommt :

der freie berater - kauft euch das magazin -

Der (un)freie Berater ist das Verbandsmagazin der CIS AG. Ich warne alle User ausdrücklich vor diesem Magazin und der Institution dahinter. Informiert Euch überall über Finanzprodukte nur nicht dort.

Google hilft im Bezug auf die "Seriösität" der Carpe Diem und dem Freien Berater. Nochmal: Vorsicht vor diesen Leuten.
 
das blödsinn

alle medien arbeiten gegen die cis weil die monat fur monat kunden nahe bringen versicherungen platt zu machen weil nichts rumkommmt. das der grund warum in den medien soviel "zirkus" zulesen ist


es gibt KEIN rechtskräftiges urteil oder dergleichen...

aber das spielt auch keine rolle

jedenfalls bei versicherungen kommt NICHTS RUM zum vorteil des kunden

um das zu verstehen braucht man auch nicht die CIS oder der freie berater
sondern sachverstand

die wahreinflation und steuern fressen das weg

aber es ist ok das die "dumme masse" das nicht checkt.. nur dadurch können sich all die konzerne die schönen türme leisten etc ppe... weil es genug dumme gibt die immer wieder einzahlen :) also weiter machen. bitte stützt das system zum euren nachteil

davon leben alle banken

:D:D
 
@MKatrix

Fondsidee der Cis AG ist gescheitert
Neue Warnung vor Cis AG und Carpediem
Finanzvertrieb informiert falsch über Urteil

Wie ich sehe bist du auch ein Opfer der CIS AG Versprechungen geworden, am Ende bist du sogar investiert, was dir mein Mitleid gleich doppelt sichert.

Den Stempel des Finanzmärtyrers versucht sich die Carpe Diem ja schon seit Jahren aufzudrücken, denn natürlich sind alle Medien verstaatlicht und willfährige Diener der Banken. Allein die CIS AG weiß wie man das Geld der Anleger vermehrt...bla bla bla.

Wer Zeit und Muse hat, kann sich diesen Thread im Wertpapier Forum mal zu Gemüte führen. Das eigene Urteil muß sich am Ende jeder selbst bilden aber ich würde mich wundern, wenn es ein nach Durchsicht des Threads ein positives wäre.
http://www.wertpapier-forum.de/topic/28143-carpediem-gmbh-gute-finanzbildung-oder-b/
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo der "freie Berater" ist total frei ^^ Das sieht man schon an der Unternehmensstruktur. Geschäftsführende Gesellschafterin der "Der freie Berater Verlags GmbH & Co. KG" ist die "CARPEDIEM Dienstleistungsgesells. für freie Berater und Vermittler mbH" vertreten durch den Geschäftsführer Daniel Shahin. Naja und Carpediem ist nen bekannter Strukturvertrieb.

Mkatrix schrieb:
für alle die mal die mathematik dahinter verstehen wollen was wirklich rumkommt bzw wegkommt :

der freie berater - kauft euch das magazin -

Interessant ist, dass Herr Shahin von Mathematik rein gar nichts zu halten scheint. Nachzulesen http://www.wertpapier-forum.de/topic/34284-stellungnahme-der-carpediem-gmbh/ in seiner Stellungnahme zu einer Reihe von Fragen von wertpapier-forum.de-Usern (hier Fragen 8 und 14).

Amüsant auch die Antwort des Autors von Frage 14: http://www.wertpapier-forum.de/topi...arpediem-gmbh/page__view__findpost__p__649484
 
achja die Vorsorge, ich will mich nicht mehr errinnern wie oft ich auf so manches Produkt da schon reingefallen bin und doch ganz ohne die Finanzheinis geht es auch nicht :(

Momentan bin ich recht breit gefächert aufgestellt, nachdem ich mich nun tiefer selbst informiert habe. Habe ich nun öfter gelesen, dass man sein Geld in Geldwerte und Sachwerte investieren sollte und das mit guter Streuung. Alle Finanzprodukte haben Vor- und Nachteile, daher am besten von allem was und mit Glück egalisieren sich die Nachteile :lol:

So siehts bei mir derzeit monatlich aus:

- ETW Finanzierung auf 10J. (28% vom Einkommen)
- Vorsorgeversicherungen wie Riester, Privatrente, LV (8% vom Einkommen)
- Aktienfonds und ETFs (20% vom Einkommen)
- Unternehmensbeteiligung (5% vom Einkommen)
- Zusatzversicherungen BU, Pflege, Unfall, Haftpflicht, Hausrat, Rechtsschutz (2% vom Einkommen)
- Tagesgeld, Rücklagen, Sonderausgaben wie Urlaub (10% vom Einkommen)

Die restlichen 27% gehen dann eben für notwendige Dinge drauf wie PKV, Auto, Essen+Trinken, Internet/Telefon/Handy, etc.

Insgesamt bin ich zufrieden mit der Situation und sehe der Zukunft positiv entgegen :)
 
Generell muß man sagen, die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Wer keine ausreichendes Vermögen hat um eine Berufsunfähigkeit zu überbrücken, sollte eine haben. Die BUZ zahlt auch bei Gebrechen, die erst mal nichts mit dem Job zu tun haben, wie Rückenleiden, Depressionen usw.

Auch ist die Kombination von Risikoschutz und Vermögensaufbau keine gute Idee, das in einem Produkt zu haben. (BUZ mit Vermögensaufbau auf Fond Basis zum Beispiel)

Wenn ich dann noch lesen muss, gehe zu deiner Bank oder deinem Versicherungsvertreter und lasse dich beraten, muss ich immer lachen. Dort wird man nicht beraten, die wollen was verkaufen, bei uns in der Arbeit nennt sich so eine Abteilung - Vertrieb. ;)

Unabhängig wird man in diesen Fragen z.B. in den Verbraucherzentralen vor Ort informiert, ev. kostet das ein bisschen Geld, aber das ist es auf jeden Fall wert.

Sonst kann man nur sagen, die Preise für eine BUZ variieren sehr stark. Einen Überblick kann man sich zum Beispiel bei der Stiftung Warentest verschaffen, hier sind die Preise und Leistungen aufgeschlüsselt.
Berufsunfähigkeitsversicherung: Die besten Angebote im Test
 
Zuletzt bearbeitet:
Lars_SHG schrieb:
Da gab es übrigens mal einen Bericht im Wiso, geschätzt 50% der Versicherungen zahlen erstmal nichts und warten darauf, das sie verklagt werden - dauert ja so zwischen 5-10 Jahren - und in der Zwischenzeit wird ein Kompromiss auf lächerlicher Basis geschlossen, weil der Geschädigte die Vorfinanzierung nicht leisten kann!
Ein weiterer großer Teil der restlichen 50% zahlen nur einen Teil!

und weil "WISO" mal sowas berichtet haben soll, sagt "WISO" heute immernoch das eine BU zu den wichtigsten Versicherungen zählt.:freak:

bei "WISO" kam solch ein bericht definitiv nicht. bin "WISO"-dauergucker.

das haste vielleicht bei "Planetopia" gesehen. dort wird ein fall so dargestellt, das er gefühlt auf alle zutrifft.
 
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