Wieviele Stunden schlaft ihr im Schnitt?

Man muss aufpassen, dass solche Einschlafstörungen nicht eine Eigendynamik entwickeln und die Angst vor dem nicht einschlafen können und am nächsten Tag zu versagen zur eigentlichen Ursache wird.
Von Schlafmitteln würde ich dir auch abraten, aber hast du es schon mal mit pflanzlichen Beruhigungsmitteln versucht? Gibt einiges, das eine milde Wirksamkeit hat und vielleicht schon hilft, um zur Ruhe zu kommen.
 
wie gesagt, ich hab schon etliches versucht, auch solche beruhigungstee's oder baldrian tropfen/pillen.. kenn auch sowas wie johanniskraut etc..
alles suboptimal bis gar nicht wirksam gewesen.
das ich so bin ist auch nicht wirklich erst seit der ausbildung so. das war früher auch schon so, während der schulzeit oder vor terminen, dates, reisen. diese innere unruhe verschwindet nicht und der kopf rotiert über alles selbst über den absurdesten blödsinn.
wirklich ausschlafen kann ich maximal noch wenn wortwörtlich nichts anliegt und selbst dann klappt es manchmal nicht, durch äussere umstände (unruhige gegend) oder fang das schreiben an (lyrics, gedankenentwirren, etc) und kann dann auch erst pennen, wenn dieser prozess abgeschlossen ist.
manchmal tricks ich mich auch selbst aus in dem ich irgendne serie schau die ich schon kenne oder n hörspiel oder so.. also durch ein "berieseln lassen". das klappt hin und wieder ganz gut.
klingt beim durchlesen dieser zeilen fast schon gestört. ist es aber denk ich nicht wirklich. denn so bin ich, das sind alles teile die zu mir gehören und mich auch ausmachen.
 
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Das klingt wie eine ziemlich ausgeprägte Schlafstörung aus der man alleine kaum mehr raus kommt. Hast du schon mal versucht, professionelle Hilfe in Form einer Gesprächstherapie in Anspruch zu nehmen? Das ist doch die reinste Quälerei so.
 
kenn ich ebenfalls-
genauso nutzlos.
und naja, was heisst quälerei. ich denke das kam dramatischer rüber als es eigentlich ist. es schlaucht halt, klar, aber so reagier ich unter anderem halt auf stress und kenns auch gar nicht anders. da ichn gewohnheitstier bin und eigenbrödler und alles was von meinen gewohnheiten abweicht sich zum teil dann so äussert, hab ich natürlich auch n anhaltspunkt und kann selbst etwas gegensteuern.
ich denke ich kenn mich selbst gut genug.
ich bin halt eigentlich ein langschläfer der gegen seinen inneren rhythmus arbeiten muss um irgendwie einen konsenz mit der masse zu finden und muss mich diesen anforderungen nunmal beugen. ob ich will oder nicht und ob sich das nun negativ auf meinen körper auswirkt oder nicht. letztenendes ist das doch dem markt oder arbeitgeber egal, man muss funktionieren und so flexibel ist unsere kapitalistische welt nunmal nicht als das darauf rücksicht genommen werden würde.
womit ich diese aussage nicht auf schuldzuweisung reduziere, sondern ich schildere lediglich die umstände.
 
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Ok, ich sehe schon du hast einiges probiert und dich mit der Situation arrangiert. Vielleicht hast ja irgendwann mal nen 6er im Lotto, dann kannst du immer stressfrei ausschlafen ;)
 
Ich schlafe im Schnitt 7,5 Stunden
 
dazu müsste ich erstmal lotto spielen :lol:
aber generell haste recht ;)
 
Also schlafen tu ich wenn ich arbeiten muss von 22:30h Abends bis 2:15 Nachts .
Um 11h morgens ca Zuhause, dann essen&duschen und dann so ab 12 bis 16:30 schlafen.
= ca.7: 1/2 Stunden wenn ich richtig gerechnet habe *g*
 
Guten Morgen zusammen!

Also ich gehe meistens so zwischen 10 und 11 ins Bett, eher 11, manchmal auch erst halb zwölf und muss um 4:20 Uhr wieder raus. Also viel mehr wie 6 Stunden werden es eigentlich nie.
 
Also bei mir ist es so, ich gehe immer so gegen 23:30 - 0:30 ins bett und stehe um 6 auf.
Das sind also jeden Tag 6 Stunden, Samstags ca. genauso lang, da ich mich ein wenig später schlafen lege, und 1 Stunde später aufstehe.
Sonntags sinds eigentlich fast immer 10 Stunden, die ich auch brauche, bevor das Elend wieder von vorne los geht :D.

Früher zu Bett gehen funktioniert bei mir nicht. Wenn ich vor 23:00 Uhr ins Bett gehe, kommts mir vor, als ob ich den Tag verschwendet hätte, egal was ich gemacht hab, und dann kann ich auch nicht einschlafen.
Kennt das noch jemand?
 
Grob gesagt und wenn man die Wachphasen in der Nacht abzieht zwischen 5 und 9 Stunden. Bei mir spielen hauptsächlich berufliche Gründ mit rein, weshalb das bei mir so schwankt.
 
Also bei mir ist Fix 5 Uhr aufstehen. ^^ Brauch viel Zeit um wach zu werden.
Schlafen gehen ist bei mir meist zwischen 22 und 24 Uhr, sprich 5-7 Stunden.
Reicht dann auch meistens... ausser Montags halt, aber da liegt's nicht am schlaf.
 
Um richtig ausgeschlafen zu sein brauche ich 10 Stunden Schlaf, dann bin ich aber wirklich 110% fit.
Wenn ich am nächsten Tag Vorlesung oder so habe reichen mir auch 7 Stunden.
<7 Stunden ist nicht so toll.
 
gehe zwischen 21:30 und 22:30 ins bett und schlafe dann bis 6:15... bin allerdings gerade dabei meinen schlafrhythmus umzustellen, vor 23 uhr will ich nicht mehr ins bett... dann habe ich mehr vom tag :D
 
Wenn ich Uni hab, versuche ich meistens so gegen 1:30 pennen zu gehen, es wird dennoch in 70% der Tage 2:45-3:30. Aufstehen muss ich ja aber auch erst so gegen 7 rum. Der Schlaf nimmt dann immer weiter ab, je weiter es auf die Pruefungen zugeht, wobei das auch nur die letzten 2 Wochen sind. Also man kann sagen, ich schlaf durchschnittlich 4,5 Stunden pro Nacht.

In den Semesterferien krempel ich dann meistens meinen Tagesablauf komplett um, da geh ich dann so gegen 10 oder 11 vormittags pennen und steh dann gemuetlich um 18 oder 19 Uhr wieder auf.
 
montags bis freitags von 1.30-3.00h bis 10.30-11.00h. macht also 8-9h täglich, am we auch gern mehr bis maximal 12h. also zb 4-16h. nach ner langen disco nacht tut das not :D

unter 8 stunden geht bei mir gar nix und vor 9h aufstehen auch nicht, selbst wenn ich zb um 23h ins bett gehe und um 8 raus müsste. geht einfach nicht :( aber jeder körper ist halt anders.
 
@giorgiogabbana
arbeitslos oder student? ;)
 
keins von beidem :P selbstständig!:)
 

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