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Hallo zusammen,
wenn ich über die Windows eigenen Boardmittel ein Backup der ganzen HDD auf eine externe HDD mache, ist diese ja nicht bootfähig.
Ist es nicht einfacher diese bootfähig zu machen, da wenn eine Neuinstalation ansteht es dann wohl schneller gehen würde.
Danke im vorraus,
Die kannst du nicht bootfähig machen.
Wenn es um die Windows Sicherung geht, dann musst du im Ernstfall via Windows Installationsdatenträger booten und darüber dann von der Backup Platte wiederherstellen.
Die Systemabbild-Funktion wird seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt und sollte auch nicht mehr verwendet werden. Microsoft hat die Funktion nur noch drin, falls du noch alte Sicherungen hast.
Verwende stattdessen ein Backupprogramm wie Aomei, Acronis, Macrium, EaseUS, etc.
Die Funktionsweise ist immer die Gleiche. Du erstellst ein vollständiges Backup + einen bootfähigen Rettungsdatenträger. Dafür kannst du einen USB-Stick nehmen.
Die Wiederherstellung kannst du dann über den bootfähigen Stick durchführen (falls Windows nicht mehr startet) oder einfach direkt über das Programm.
Danke schon einmal.
Dann werde ich eins von den 4 Programmen nehmen.
Könnte man das dann auch so einstellen, dass tägliche oder wöchentliche Backups gemacht werden ?
Bei Veeam und Paragon inkrementelle oder differenzelle Backups. Und täglich.
Backup und Wiederherstellung entweder per Windows direkt in Windows oder per USB Stick, DVD.
Hier können wir schon aufhören, denn Windows hat keine Bordmittel, mit denen man das realisieren kann.
(Auch die tief im System noch mit Suche zu findenden Windows-7-Funktion nicht!)
Ricomat schrieb:
Ist es nicht einfacher diese bootfähig zu machen, da wenn eine Neuinstalation ansteht es dann wohl schneller gehen würde.
Windows neu installieren geht vergleichsweise schnell, wenn man weis, worauf es zu achten gibt.
Alles wieder hinzubiegen, wie es vorher war... Naja... hat bei mir letztes Mal 5 Abende benötigt - und selbst dann war nicht alles wieder da bzw. am korrekten Ort.
Ein Restore meiner Systempartition geht da deutlich schneller - wenn ich wirklich alles (über ein maximal 2,5 GBit/s-Netzwerk) schaulfe im Schnitt 60 Minuten.
Mit Delta-Restore sogar schon mal ein 10 Minuten. (Rekordzeit)
Das kommt auf das Gerät an entweder im BIOS oder Aufkleber auf der Unterseite oder auf einer Karte in der Anleitung oder wars ein E Shell Gerät dann gar nicht.
wenn ich über die Windows eigenen Boardmittel ein Backup der ganzen HDD auf eine externe HDD mache, ist diese ja nicht bootfähig.
Ist es nicht einfacher diese bootfähig zu machen, da wenn eine Neuinstalation ansteht es dann wohl schneller gehen würde.
Du hast irgendwie ein Verständnisproblem. Mit einem Backup kannst du deinen letzten Zustand komplett wiederherstellen. Das ist wie in einem Spiel, den letzten Spielstand abzuspeichern und dann an diesen Punkt wieder zurückgelangen. Es ergibt daher gar keinen Sinn, Windows neu aufzusetzen und dann das Backup einzuspielen, weil du dabei diesen Schritt mit dem Neuaufsetzen weglassen kannst. Durch das Backup wird das Setup durch das Backup ersetzt und überschrieben.
Was aber möglich ist, wäre, Windows neu aufzusetzen und dann das Backup als virtuelles Laufwerk einbinden zu lassen und dann kannst du dir Inhalte aus deiner alten Windows-Installation herauskopieren. Was du suchst, ist Windows neu aufzusetzen und dann alles wieder einspielen zu können, was du zuvor hattest, und das geht nicht. Weil es dazu keine Möglichkeit gibt. Programme müssen immer neu installiert werden, weil ansonsten auch Einträge aus der Windows-Registrierung fehlen. Was ich in diesem Fall mache: Programme neu installieren und dann aus dem alten Backup Inhalte oder ganze Verzeichnisse des Programms zu kopieren und auf der neuen Installation zu ersetzen. Dadurch bekomme ich wieder die Einstellungen, wie es zuvor eingerichtet war.
Nutze die kostenpflichtige Version seit einigen Jahren und bin damit sehr zufrieden. Als Backuplaufwerke nutze ich hierzu meine NAS und auch eine externe Festplatte, die an meinem Rechner angeschlossen ist. Die NAS selbst wird auch per externer Festplatte regelmäßig gesichert.
Ergänzung ()
Mit Paragon lässt sich eine Wiederherstellungsumgebung per USB-Stick einrichten und so lässt sich Paragon aus dem BIOS starten und Windows dort wiederherstellen. Das ist aber nur für Windows notwendig, andere Backups, die nichts mit dem Betriebssystem selbst zu tun haben, lassen sich auch über Windows wiederherstellen.
Es ergibt daher gar keinen Sinn, Windows neu aufzusetzen und dann das Backup einzuspielen, weil du dabei diesen Schritt mit dem Neuaufsetzen weglassen kannst. Durch das Backup wird das Setup durch das Backup ersetzt und überschrieben.
Den Fehler machte ich vor 15 Jahren auch und merkte dann irgendwann das ich mir den Schritt und die 20 Minuten sparen konnte früher vor 15-20 Jahren habe ich erst Windows 7 installiert dann die Backup software und dann über WIndows 7 wieder das Backup eingespielt, bis ich merkte das es per DVD oder Wiederherstellungspartition ging damals bei Version 15 noch. Taste definieren drückte man die beim Boot öffnet sich das Backup. Also drückte man z.B. F5 und das Backup startete.
Aber den Fehler mit dem Windows installieren dann die SOftware dann Backup den Fehler machte ich vor 15 Jahren auch noch.
Zum einen lässt sich ein Backup einfach von einem Laufwerk auf ein anderes umlegen, falls doch mal ein anderes Laufwerk genutzt werden soll. Auch mit einem neuen Laufwerk lässt sich das System schnell und einfach umziehen. Als Windows 11 neu erschienen ist, habe ich es zunächst vortesten wollen und habe daher Windows 11 installiert bzw. geupdatet und danach wieder mein Betriebssystem eingespielt.
Habe mir jetzt auch einen neuen 4K OLED Monitor gekauft und die aktuelle Firmware ließ sich nicht fehlerfrei aufspielen. Nachdem ich Windows 11 neu aufgespielt hatte, klappte es problemlos und danach habe ich einfach wieder mein Backup eingespielt. Ich erstelle mittels Paragon auch automatisch Backups, denn so kann ich jederzeit einen Zeitraum wieder einspielen, bei dem mir bekannt ist, keine Probleme gehabt zu haben. Oder wenn ich etwas installiere und nach dem Deinstallieren nicht sicher sein kann, dass tatsächlich alles wieder restlos entfernt wurde.
Das Einspielen des Backups über meine NAS (2,5 GBit/s Anbindung) ist auch innerhalb von 30–45 min erledigt und wenn es schneller gehen soll, erstelle ich vorläufig ein Backup auf einem meiner M.2 NVMe-Laufwerke.
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Wer aber aufräumen möchte und Windows sauber neu installiert haben möchte, kommt an das Neueinspielen des Setup nicht vorbei. Aber es lassen sich dann Daten aus einer Sicherung herauskopieren. Mittels Paragon lässt sich ein Backup als virtuelles Laufwerk einrichten und dann lässt es sich wie ein gewöhnliches Laufwerk (Explorer) aufrufen und Daten daraus kopieren.
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Paragon ist aber auch für das Bearbeiten von Laufwerken gut und dann muss die Datenträgerverwaltung von Windows nicht mitgenutzt werden.
So lassen sich z.B. auch Partitionen verschieben, löschen oder neu erstellen. Natürlich auch Laufwerksbuchstaben zuteilen oder Laufwerke benennen usw. Das Ganze ist grafisch hervorragend und übersichtlich gestaltet. Möchte ich eine Partition vergrößern oder verkleinern, muss ich in der Grafik mit dem Balken nur die Größe dazu verändern. Ich kann auch mehrere Aufgaben auswählen und zum Schluss alle Aufgaben abarbeiten lassen.
Mir ist aber nicht bekannt, was in der kostenlosen Version alles mit dabei ist.
Denn ich nutze die kostenpflichtige Version.