Tanzmusikus
Fleet Admiral
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Das kann man nur empfehlen, wenn keine NVMe als Systemdatenträger genutzt wird.Caramon2 schrieb:Am Besten nutzt man den BIOS/CSM-Modus, da der viel unkomplizierter und wesentlich zuverlässiger ist:
Eine NVMe kann nur im UEFI-Mode gebootet werden.
Als Datenplatte kann eine NVMe natürlich auch im CSM/Legacy- bzw. im alten BIOS-Mode genutzt werden.
Nur eben nicht zum Booten.
Aber nicht beim DualBoot mit Windows/Linux. Da nimmt man besser 2 ESPs. Meine eigene Erfahrung.
Caramon2 schrieb:Davon hatte ich noch nie gelesen. - Von UEFI halte ich nach viel Ärger damit aber sowieso nicht mehr viel
- Zwei ESP nutzen kann verhindern, dass Windows durch ein Upgrade oder eine Bootlader-Reparatur den BL von Linux entfernt. Best Practice: 1. ESP für Windows, 2. bzw. weitere ESP(s) für Linux.
- Du hast doch gar kein vollwertiges UEFI in deinem AM3(+)-System, oder? Ich habe auch noch ein AM3+ Board. Das läuft zwar rudimentär im UEFI-Mode, aber nur unter bestimmten Bedingungen.
Es gibt diverse Begrenzungen. Eine NVMe wird auf einem so alten Board nicht bootbar sein.
Welche Probleme hattest du denn im UEFI-Mode?
Auch gibt's in den Medien bisher kaum etwas über wirkliche Probleme mit UEFI zu lesen.
Klar gibt's hin und wieder Probleme, welche sich aber i.d.R. lösen lassen (z.B. UEFI-Update).
Ist bei meinen Installationen auch standard-mäßig 100 MiB groß gewesen.Volume Z schrieb:OK, aber diese Partition hatte nie 500 MB.