Ich habe hier gerade, eher durch Zufall, so eine Suchmaschine gefunden. "Google" heißt die. Soll auch Alternativen dazu geben. Bong oder so.
Na jedenfalls habe ich "Alternative zu Windows 10" in dieses Google eingegeben. Ergebnis waren fast eine Milliarde Ergebnisse in 0,68 Sekunden. Die Verlinkung spare ich mir mal. Kriegste selber hin.
Gut, frei und sicher soll das OS also sein. Hm, diese Begriffe kann man einmal um den Erdball dehnen.
Probiere doch einmal iOS aus. Das sieht jedenfalls schick aus. Das muss ich aus stilistischer Sicht wirklich anerkennen. Ob es gut, frei und sicher ist? Hier schließt sich der Kreis zu dehnbaren Begriffen. Ich würde sagen, natürlich und ich würde sagen auf keinen Fall. Zwei Zustände also, die man erst aus seiner eingenommenen Perspektive und/oder unzähligen anderen abzuklärenden Präferenzen richtig zuordnen kann.
Ich mag z.B. Linux Mint sehr gern. Hat alles, was ich brauche, sieht nett aus, ist schnell, sehr zuverlässig, ist leicht zu bedienen und innerhalb von einer handvoll Minuten installiert und einsatzbereit. Schon sehr geil. Ich bekomme ums Verrecken meine Soundblaster Z nicht eingebunden. Also ist diese Variante nicht gut für mich. Ein Linux mit KDE sieht megamäßig geil aus, aber auch hier bekomme ich meine SB Z nicht zur Mitarbeit bewegt. Diese Varianten taugen also nichts, obwohl ich eigentlich sehr angetan bin von den beschriebenen Varianten. Für mich als Spotifypoweruser also völlig unbrauchbar.
Deine Fragestellung ist also viel zu trivial. Lassen wir mal gut und frei weg und versteifen uns auf sicher. Ein User hat hier von einer Hardwarefirewall gesprochen. Das trifft es schon ganz gut. Ob man sich dieses Konfigurationsfanal vor einem privaten Netzwerk geben will, steht wieder ganz woanders.
Für den Hausgebrauch ist Windows 10 für Max Mustermann schon ganz okay. Wenn man sich hier und da die Mühe macht das Gehirn einzuschalten, ist Windows 10 auch bis zu einer bestimmten Grenze sicher, oder sicherer. Die Grenze liegt ungefähr hier:
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