Windows 10 Langzeiterfahrungen?

Focus Shift

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Gibt es schon Langzeiterfahrungsberichte zu Windows 10? Wenn ich nach Erfahrungs- und Testberichten zu Windows 10 suche, finde ich vor allem Berichte zu den Preview-Versionen und aus dem Zeitraum um den Release von Windows 10, aber kaum Berichte aus 2016, wie es aktuell mit dem OS läuft (Bugs, Stabilität etc.).

Ich beschäftige aktuell mit der Frage "Windows oder Mac OS X oder Linux?". Von Windows (7) bin ich letztes Jahr zu OS X gewechselt, da ich gefühlt zu viel Zeit damit verbracht habe, mich um Windows selbst zu kümmern, anstatt es einfach zu nutzen. Bei OS X und den MacBooks gibt es aber auch Dinge die mich stören.
 
Ich benutze Win10 seit August 2015 auf meinem Dienstgerät - arbeite also mit. An sich unterscheidet es sich in der täglichen Praxis nicht viel von Win 7, außer dass die Einstellungen noch etwas schwer zu finden sind (etwas verstreut). Stabilität: alle paar Tage muss ich den Windows Explorer neu starten (mein Gerät läuft die Woche über durch), weil das Startmenü nicht mehr reagiert - Aber einen Bluescreen, etc. hatte ich noch nie.
 
Ich nutze Windows 10 sowohl auf der Arbeit, als auch zuhause, und ich bin absolut zufrieden. Die Geschwindigkeit ist grandios, und auch die Tatsache dass so gut wie alle Treiber bereits installiert waren. Lediglich den neuesten Beta-Grafikkartentreiber habe ich "per Hand" installiert.

Allerdings würde ich eine Neuinstallation empfehlen, auf dem Notebook hatte ich nach dem Upgrade einige Probleme, mit der Neuinstallation lief alles einwandfrei!
 
Was ist mir nach nunmehr einem dreiviertel Jahr so aufgefallen... hmmm... das System läuft "insgesamt gefühlt" stabiler. Bisweilen keinen Bluescreen bekommen, und das obwohl eine Grafikkarte verbaut ist, die schon mehrfach gebacken werden musste um mit Gnadenfrist bis zur Ablösung durch die neuen Generationen von NVidia oder AMD ersetzt zu werden.

Allerdings sind es Kleinigkeiten. Nach jedem größeren Windows-Update (die ja im Grunde "Neu-Installionen" sind), sind meine Standardprogramme futsch, Dateiverknüpfungen kaputt und jedes Mal (gut, bisher war dieses "jedes Mal" genau 2x, eben die zwei größeren Updates die bislang kamen) wurde auch mein Soundkartentreiber wieder deinstalliert und ich durfte ihn manuell wieder zum werkeln bewegen. Auch lief der ursprüngliche Upgrade-Prozess von 7 auf 10 nicht soooo reiblungslos. Ich hatte weder Tastatur noch Maus unter Windows, bis ich alle Geräte noch mal getrennt und wieder der Reihe nach mit USB verbunden hab.

Man kann sich natürlich streiten... die Hardware, die verwendet wird, ist schon über 5 Jahre alt. Board+CPU sind 6 Jahre, GPU 5 Jahre, Soundkarte mittlerweile bestimmt über 10. Ob das so optimal für Win10 ist, sei mal dahin gestellt - unter Win7 hatte ich aber zumindeset keine (derartigen) Schwierigkeiten damit.

Jetzt, wo das System ein mal läuft und meinen Bedürfnissen angepasst wurde, bin ich aber ganz zufrieden damit. Und bin bestens über Win8 und den Kachelwahn hinweggekommen ;)
 
Was willst du hören? Die beiden großen Consumer Desktop-OS funktionieren wenn man sie in Ruhe lässt. Die Hauptaufgabe von einem OS ist das Starten von Programmen und das können Sie. Bei Linux ist es das Selbe, zumindest für die Distributionen die sich etwas mehr an "normale" Nutzer richten anstatt an Entwickler.

Spezielle Anforderungen bilden die verschiedenen OS mitunter besser ab.
 
(gut, bisher war dieses "jedes Mal" genau 2x, eben die zwei größeren Updates die bislang kamen)
das waren auch Upgrades und keine Updates auch wenn selbst Microsoft von Update spricht.
Das nächste Upgrade Redstone (Anniversary) kommt im August.
http://winfuture.de/news,91808.html

Probleme hatte ich weder mit Win7 Sp1 noch mit 8.0/8.1 oder Windows 10
selbst ab XP Sp3 eigentlich nicht mehr.
 
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sich um sich selbst und seine Apps kümmern, genau das macht WIndows 8/10...

Der Windows REchner muss auch laufen, damit er gut läuft, das war aber schon seit Vista oder noch früher der Fall

Stichwort S3 und Energiesparmodus. Bei alter Hardware täglich nachst um 2 oder 3 Booten lassen..

Mit alter Hardware von vor WIndows 8 macht der Fastboot Probleme und kann aber deaktiviert werden, ist aber nicht der Rede wert, wenn der EnergieSpar Modus genutzt wird, selbst mit HDD

Gerne kann bei HDD Verwendung auch ein USB Stick für Readyboost angeschlossen werden..

Muss das mal wieder testen

Stromlos machen mag ein Windows PC gar nicht, die nächtliche Wartung will laufen..

https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhezustand
 
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https://www.computerbase.de/artikel/betriebssysteme/ein-halbes-jahr-windows-10.53271/
:)
-Häufige Programme habe ich an die Task-Leiste gepinnt.
-Das Startmenü nutze ich seit Vista? kaum noch, ich klicke den Startknopf und tippe einfach drauf los, die Suche findet dann das gesuchte Programm.
-Einstellungen suche ich kaum, einmal eingestellt, fertig.
-Der Datei-Explorer ist aufgebohrter als bei vorigen Windows-Versionen, genau wie der Task-Manager.
-Generell nutze ich Windows 10 als Desktop, die Kacheln usw. sehe ich fast nie.
-Negatives in der Benutzung ist mir so nicht aufgefallen. Manche Sachen sind noch etwas unschön gemischt, "Desktop Apps" von Windows 7 und dann manchmal die neuen "Einstellungen". Da bin ich aber wie gesagt fast nie drin.
 
kommt auf deine Anwendungen und auf deine Hardware an.

Unter Linux erwartet dich noch mehr Gefrickel.
Als Einsteiger eventuell LinuxMint-Cinnamon oder OpenSuse (Wobei OpenSuse bei Multimedia nicht so der Bringer ist und du da sicher externe REPOS einbinden musst um mal Musik/Filme abspielen zu können)

Win7SP1 und dann GWX etc deaktivieren usw ist sicher die bessere Variante bis 2020.
Win10 ist sicher noch nicht so ausgereift.
 
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Windows 10 lief bei mir schon seit der Insider Preview absolut zufriedenstellend, zumindest nach einer sauberen Neuinstallation. Ein Upgrade auf meinem Notebook wollte nicht so recht, Clean Install und seitdem rennt das Ding. Keine Probleme, keine Störungen, keine Inkompatibilitäten (außer mit 16 Bit-Programmen, aber ganz ehrlich: 1994 ist ne Weile her) und nichts, was ich reparieren oder umstellen müsste.

Die Frage "Mac OS X, Linux oder Windows" wird eigentlich durch deine Nutzung beantwortet.
- Benutzt du gerne teure Apfel-Hardware und vermisst unter OS X nichts? Dann ist Apfel für dich geeignet.
- Nutzt du gerne Betriebssysteme, die nichts eigenständig können, wo du alles anpassen kannst und die über Jahre hinweg keine einheitliche Schiene fahren? Happy Penguin, Linux ist dein Favourit.
- Spielst du gerne die neuesten Tripple-A-Titel (oder generell DX-Titel) und das Betriebssystem ist eher Mittel zum Zweck? Dann willkommen bei Windows.

Es gibt zudem zahlreiche Szenarien, in denen das Angebot an Programmen entscheidet, welches OS du nutzt. Noch mehr Szenarien gibt es, in denen einzig und allein deine Präferenzen das Betriebssystem entscheiden.

Wenn du aber "zu viel Zeit dafür aufwendest, dich um Windows zu kümmern", dann kommt für dich nur Mac OS X in Frage. Ich habe Windows während seiner Nutzungszeit nie anrühren müssen, außer zur Installation. Noch weniger Handlungsbedarf kann ich mir nicht vorstellen, aber Apple soll da sehr gut sein, wenn es darum geht, den Nutzer in Ruhe zu lassen. Linux fällt für dich kategorisch aus, niemand, der sich über den Wartungsaufwand bei Windows beschwert hat auch nur die geringste Chance mit Linux glücklich zu werden, egal welche Distribution.

Ob Windows das für dich jetzt "besser" macht, kann man nur beurteilen, wenn man weiß, was du damals ständig an deinem Betriebssystem machen musstest. Ohne dir zu nahe treten zu wollen: Die meisten Leute, die Ärger mit Windows hatten, sind entweder mit Windows 95 groß geworden, oder haben ihre drölfzehntausend "Tipps und Tools zur Optimierung" benutzt. Die meisten, es gibt auch wenige, die wirklich Pech hatten.
 
Benutze es seit knapp 2 Monaten auf der Arbeit und kann bisher keine Nachteile gegenüber Win7 feststellen.

Hab dann vor 4 Wochen daheim auch upgegradet und dort funktioniert mein alter HP MFP nicht mehr. Die HP Scansoftware kann man starten, man kann auch den Scan Button betätigen, aber am Gerät passiert nix.
 
Focus Shift schrieb:
Wenn ich nach Erfahrungs- und Testberichten zu Windows 10 suche, finde ich vor allem Berichte zu den Preview-Versionen und aus dem Zeitraum um den Release von Windows 10, aber kaum Berichte aus 2016, wie es aktuell mit dem OS läuft (Bugs, Stabilität etc.).
Ich habe Windows 10 schon Pre-Release verwendet und ich würde fast sagen, du kannst fast die Berichte vom Release auf jetzt übertragen. Die Stabilität hat sich verbessert, wobei ich nur mit dem Edge Browser diesbezüglich Probleme hatte. Allerdings stürzt der Browser immernoch ab und zu ab.

Microsoft ist allgemein extrem langsam auf Feedback zu reagieren. Die Probleme mit der Suche im Startmenü wurden nach 1000-fachen Feedback noch nicht einmal erwähnt. Die Probleme mit den Treibern scheinen endlich angegriffen zu werden. Bis auf einen neuen Registry-Key deutet aber nichts darauf, ob sich tatsächlich etwas ändern wird. Nicht-funktionale Taskleisten sind immernoch eins der häufigsten Probleme, welches sich nach Updates in den Foren findet. Apps fragen immernoch gerne danach, wie zufrieden man damit ist. Genauso werde ich einmal im Monat danach gefragt, ob ich nicht doch einen anderen Browser verwenden möchte.

Letzten Endes wird jeder irgendwann auf Windows 10 wechseln müssen, aber persönlich kam ich mit Windows 8.1 oder 7 besser zurecht. Falls man nicht auf DX12 oder ähnliches angewiesen ist, würde ich den Supportzeitraum des alten OS lieber Ausschöpfen, als jetzt auf Windows 10 umzusteigen.
 
Ich klink mich hier mal ein (hoffe, das ist ok) :) Also versteh ich das richtig, dass Windows 10 mittlerweile zufriedenstellend läuft (kein BSOD nach bestimmten Updates, Edge macht keinen Ärger mehr wegen allen möglichen Sachen, Standardprogramme ändern sich nicht einfach so etc.)? Und wie schauts aus mit der Telemetrie und den erzwungenen Updates, kann man das irgendwie abschalten unter W10 Pro?
 
SoDaTierchen schrieb:
Ob Windows das für dich jetzt "besser" macht, kann man nur beurteilen, wenn man weiß, was du damals ständig an deinem Betriebssystem machen musstest. Ohne dir zu nahe treten zu wollen: Die meisten Leute, die Ärger mit Windows hatten, sind entweder mit Windows 95 groß geworden, oder haben ihre drölfzehntausend "Tipps und Tools zur Optimierung" benutzt. Die meisten, es gibt auch wenige, die wirklich Pech hatten.
Da war immer mal wieder Theater mit den Treibern. Software die man mal ausprobiert hat ließ sich nicht restlos installieren und mal nicht aufgepasst und man hat direkt Adware o.ä. mit drauf. Einfach mal ein neues Spiel installieren und spielen war hin und wieder mal ne Geduldsprobe (ok, das Zocken habe ich aus anderen Gründen mittlerweile aufgegeben). Dann die Nerverei mit den Windows-Updates...wenn man einfach mal schnell den Rechner starten oder runterfahren will, muss man erst warten bis Windows mit den Updates fertig ist. Ich kümmer mich auch um die Computerprobleme in meiner Verwandschaft. Da ist dann Windows mal zugemüllt und unerträglich langsam oder der neue Drucker/Scanner geht nicht. All solche Sachen...
Mal davon abgesehen, dass Windows neu aufsetzen durchaus mal einen ganzen Tag dauern kann, bis alle Service-Packs, Updates, Treiber und Programme installiert sind.
Ich muss aber auch zugeben, dass ich auch viel rumprobiert habe und gerne auch mal versuche Dinge zu optimieren.
Ich habe kein Problem damit, mal ein bisschen Zeit/Arbeit ins Betriebssystem zu stecken, wie das bei Linux durchaus erforderlich sein kann, aber Windows (7) hat mich zum Schluss genervt. Nachdem ich mit dem Zocken aufgehört habe und bevor ich vom Desktop auf Laptop gewechselt habe, lief auch Ubuntu auf meinem Desktop.
 
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Gegen die Updates kannst Du ab der Pro Version zumindest einstellen, dass Du gefragt wirst, wann der nötige Neustart erfolgt.
Installieren wird Windows 10 Sicherheits-Updates sie allerdings trotzdem - ungefragt.
Nur Upgrades kann man zurückstellen.

Tracking kannst Du ausstellen: http://www.active-directory-faq.de/2015/12/windows-10-tracking-telemetrie-entfernen/

Updates auch ganz ausschalten: http://www.giga.de/downloads/windows-10/tipps/windows-10-updates-deaktivieren-so-gehts/

Seit Release läuft Windows 10 auf drei meiner Rechnern.
Anfangs gab es auch Probleme, aber inzwischen ist alles zufriedenstellend.

Probleme gab es mit älterer Hardware: Mein Soundblaster X-Fi wurde nicht richtig erkannt bzw. der Treiber von Windows10 war Murks. Hat sich aber andauernd wieder installiert nach einem Neustart.
Ist aber seit dem Novemberupdate Geschichte, wohl auch weil Creative gnädigerweise neue Treiber bereitstellte.

Desweiteren hatte ich Probleme mit dem Upgrade auf meinem Asus R252 Netbook (AMD E450 APU). Irgendein Tastaturtreiber spann rum, so dass das Keyboard unbenutzbar wurde.
Seit Januar läuft das Teil auch darauf sehr gut.

Auf meinem FX8320 System lief Windows 10 von Anfang an ohne Probleme.

ABER: Ich benutze keine Apps, als Startmenü ist Classic Shell installiert und ich bin nur auf dem Desktop.

Unter diesen Bedingungen ist Windows 10 genauso gut, wenn nicht sogar besser (wegen der besseren Grund-Treiberunterstützung für USB 3.0 etc.).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nutze Win 10 privat auf 3 PC seit ca einem Jahr. Auf der Arbeit und bei
Kunden auch schon x fach installiert. Was soll ich sagen? Um es kurz zu machen:
Für mich das beste Windows ever! Stabil, schnell, macht was es soll. Sieht gut
aus. Lässt sich schnell und einfach installieren. Und man kann mit Tools wie
W10Privacy auch alles an Telemetrie abstellen was man möchte.

Und für sicherheitsrelevante Dinge wie Banking, Shopping usw nutze ich dann
sowieso Linux, als Live Version, als Virtual Machine oder als Installation.
Je nach Rechner.

Ich für meinen Teil kann Windows 10 mehr als nur emphelen.
Einfach nur TOP!
 
Probleme mit Treibern hast du unter Windows 10 nur, wenn du hoffnungslos veraltete, oder gnadenlos exotische Hardware benutzt. Die meisten Geräte kriegen automatisch Treiber. Ist mit Windows 8 mal eingeführt worden, seit Windows 10 funktioniert das sogar.

Wenn man nicht aufpasst, kriegt man noch immer schnell Adware. Es ist nie ein guter Rat einfach überall "ja, installier mir diese 9 tollen toolbars" zu klicken. War es leider noch nie. Zum Software ausprobieren bieten sich Zweitrechner oder VMs ans. Der ganze AdWare-Spaß ist nicht wirklich besser geworden. Dafür lässt sich die meiste Software inzwischen wieder restlos entfernen ;)

Einfach mal ein neues Spiel installieren geht eigentlich recht fix. Hier wäre interessant, was bei dir zu Probleme führte. Damit hatte ich nämlich noch nie Schwierigkeiten.

Windows Updates gibt es noch immer. Die Regelung unter Windows 10 ist für manchen sehr bequem, weil du in den Standardeinstellungen nichts davon mitbekommst. Manch anderer regt sich maßlos darüber auf, dass die Updates (außer größere Updates oder Upgrades) gänzlich ohne Info installiert werden.

Windows neu aufsetzen dauert heutzutage 30 Minuten. Du klickst "Windows auffrischen" in den Einstellungen, wartest 30 Minuten, fertig. Was danach noch an Programmen kommst, ist individuell und das sollte man nicht Windows anlasten. Aber auch vor der Auffrischen-Aktion habe ich nie mehr als zwei Stunden für Windows + Updates + Treiber gebraucht. Wobei 2 Stunden schon recht viel ist, wenn man häufiger selbst tätig werden muss.

Aber die Konzepte "langfristig stabiles Betriebssystem" und "Spielwiese" beißen sich ohnehin. Da ist aber kein OS besser als die anderen.
 
cbtestarossa schrieb:
Unter Linux erwartet dich noch mehr Gefrickel
Das stimmt nur teilweise. Wenn man sich neu einarbeiten muss, ist das schon eine Menge Arbeit, aber als langjähriger Linux-Nutzer muss ich sagen, dass mein Linux-System am wenigsten pflegebedürftig ist. (Ich arbeite täglich mit OS X und Linux, mit Windows auch regelmäßig, aber weniger oft.)

Gruß Jens
 
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