Windows 11 auf neue Hardware umziehen

dx1 schrieb:
Ein Tausch ist doch kein Umzug, sonst wäre dank schnelllebiger, aufs Minimum und auf Effizienz getrimmter Kommunikation nur noch eins der beiden Wörter üblich.
Sag das doch bitte deinem EdT...
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tollertyp schrieb:
Da kann man, wenn man möchte, mit dem Driver Store Explorer bequem nachschauen - z.B. für Treiber, die keinen Uninstaller bieten.

Kann man und ich danke für den Hinweis. Der wird hoffentlich manchem helfen. Ich hab 17 TB im PC verbaut und kann mir die eine oder andere herumlungernde Treiberleiche leisten.
 
dx1 schrieb:
Ein Tausch ist doch kein Umzug, sonst wäre dank schnelllebiger
In dem Fall ist mit dem Tausch der Umzug in einen neuen PC gemeint.

Ich habe nur den TE zitiert und seine Wortwahl übernommen.
Das sollte ja verständlich sein, wenn man post 1 gelesen hat
 
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Mit "nachschauen" meinte ich an der Stelle auch entfernen.

Der NVIDIA-Installer entfernt alte Treiber z.B. nicht aus dem Driver Store, wenn man keine Clean Install wählt.
 
tollertyp schrieb:
Sag das doch bitte deinem EdT...

@Nero Atreides Du kannst kein inplace-upgrade durchführen, wenn Du die SSD mit dem installierten Windows aus dem PC entfernst und durch eine andere SSD ersetzt.
 
Danke Euch, scheint ja noch einfacher zu sein als ich dachte... dann warte ich mal auf die neue Hardware.
 
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tollertyp schrieb:
Ich gebe es auf. dx1 will nicht lesen.

Oder wir haben hier dem EdT mindestens dreimal für sein "1." zugestimmt und ich habe lediglich der Reihenfolge widersprochen. Alte Treiber sind vollkommen wurscht, weil sie nicht geladen werden, wenn die passende Hardware nicht vorhanden ist. Wichtig ist, beim Wechsel von AMD zu Intel oder andersherum von Intel zu AMD sowie beim Wechsel der Chipsatzgeneration mit oder ohne CPU-Tausch (eine CPU raus, andere CPU rein) die neuen Treiber möglichst schnell einzuspielen. Ich nannte es "parat haben".
 
Was für ein Wust von Postings hier für ein simples Thema. 😳
Seit W7 is der Wechsel des Datenträger auf eine neue Hardware kein Problem mehr, der passende Treiber wird dann beim Starten rausgefischt und installiert --> fertig
Man muss nicht einmal die alten Treiber runterfetzen.

Bis zu WXP (also auch W98 und W2K) sah das anders aus. Datenträger umgebaut, Windows fährt hoch und - Whoopsie - der falsche/kein Treiber für den SATA-Datenträger --> Bluescreen

Deshalb gab es ja auch z.B. Acronis mit Universal Restore, da wurde ein Image erzeugt vom Datenträger und dann auf der neuen Hardware wieder eingespielt und die passenden Treiber dabei untergejubelt, das habe ich damals anno Tobak x-Mal gemacht.

Wenn die neue Hardware des TE schon parat gewesen wäre, wäre der Umzug in sein neues Heim bereits vor der ersten Antwort auf sein Posting abgeschlossen gewesen.

Und natürlich mach man einen Backup der SSD.

Ich drücke dem TE die Daumen dass sich Windows an unsere Vorgaben, wie es sich bei einem Umzug auf eine neue Hardware zu verhalten hat, auch hält. :jumpin::D🫰
 
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Nero Atreides schrieb:
ch muss nach Jahren das erste Mal wieder auf einen neuen Rechner umziehen. Plan war, keine frische Installation zu machen, sondern im Prinip die alte SSD in den neuen Rechner zu setzen. Die Hardware ist sehr ähnlich (AMD Plattform), aber nicht identisch. Ich weiß, ist nicht ideal, aber ich habe keine Zeit 10 Jahre an Applikationen und Konfigs neu zu installieren.
Ausprobieren entweder es läuft stabil oder man muss sowieso neu installieren, dann Treiber weg so weit wie möglich und Inplace Upgrade/Upgrade durchführen.
tollertyp schrieb:
Nein, Windows XP musste potentiell vorbereitet werden, falls sich die Hardware so geändert hat, dass es keinen passenden Treiber mehr für den SATA-Controller mitbrachte.
Hatte 2008 das Problem PC Q6700 zusammen gebaut wollte WIndows XP installieren, und er hat die Festplatte nicht gefunden. Im internet den SATA Treiber runtergeladen. Da kein Diskettenlaufwerk da war, bei Amazon für 5 Euro eins gekauft kam am nächsten Tag angeschlossen, das lag 8 Jahre immer unten im Gehäuse.
Bei Neuinstallation wurde die DIskette immer ins Laufwerk geschoben. Die Diskette war immer im Laufwerk eingesteckt aber nicht zu 100% und lag in den 6 Jahren die meiste Zeit ungenutzt im Gehäuse. Bin ich froh das dies seit Windows 7 kaum noch nötig ist. Außer anscheinend bei OEM PCs oder Laptops.
 
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Was passieren kann ist, dass sich Windows nicht mehr aktivieren lässt, falls die ursprünglich erworbene Windows Version nicht mindestens Windows 10 war.
 
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