Windows 11 auf Sata SSD (Test)

Also, ich möchte dir da ja nicht reinreden, aber in meinen Augen ist dein Vorhaben um Längen komplizierter, als 3-4 VMs aufzusetzen auf irgend nem Rechner. Die können dann auch alle ihre eigenen virtuellen Datenträger haben, das ist eigentlich nur ne Sache von 'ner Handvoll klicks. Da ist gar nichts kompliziert dran. Gerade wenn du für die Test-Windows Installationen kein Bare Metal benötigst. Zudem musst du dann nicht jedes Mal wild hin- und herbooten. Aber mach, wie du willst.
 
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rob1313 schrieb:
ob es außer den NVME SSD noch eine andere Möglichkeit gibt.
Ich habe noch nie eine NVME SSD gehabt.
Habe aber 4 SATA SSDs, ja ich hab Win11(und Linux) und das ganze ohne irgendwelche Controllerkarten, wozu auch?

Wieso benutzt du nicht einfach die vorhandenen SATA Ports deines Mainboards? Wieso der Umweg über eine zusätzliche Controllerkarte?
 
So ganz verstehe ich den TE nicht wozu das ganze Theater nötig ist.
Mir kommt das so vor wie "wasch' mich aber mach mich nicht nass" beim Thema Kabel hin oder her.
Das Board hat lt. Spezifikation DREI M.2 Slots für SSDs, 2x für NVMe und 1x nur für SATA.

1 x M.2 Socket 3, with M Key, type 2242/2260/2280 storage devices support (PCIE 2.0 x4)*3,4 x SATA 6Gb/s port(s),
1 x M.2 Socket 3, with M key, type 2242/2260/2280/22110 storage devices support (SATA & PCIE 3.0 x 4 mode)
1 x M.2 Socket 3, with M key, type 2242/2260/2280/22110 storage devices support (SATA mode)

Damit wäre der logische Schluss neben W11 auf der schnellsten NVMe SSD eine weitere NVMe einzubauen und eine NVMe SATA-SSD einzubauen und dort die alternativen Betriebssysteme zu installieren, ggf. eine zu partitionieren damit auf zwei weiteren SSDs drei alternative Betriebssysteme untergebracht werden können.

Das Ganze wäre ohne Kabel im Rechner, wie vom TE bevorzugt.

Allerdings deuten Aussagen wie
rob1313 schrieb:
Aber Windows11 24H2 verlangt doch als Voraussetzung für die Installation UEFI bzw. die EFI Partition, Secure Boot und TPM. Wie kriegt man das auf einer Sata SSD???
auf keine guten Grundkenntisse hin.

Und dann noch die Aussage dass VMs zu kompliziert wären, oh weh .... 😭

Secure Boot muss im UEFI vorhanden sein, aber nicht mal aktiv, TPM muss aktiv sein, GPT muss auf dem Datenträger vorhanden sein (das macht die Installation von W11 allerdings eigenständig wenn es auf einen leeren Datenträger darf).
Mit SATA hat das nicht das Geringste zu tun, dass es Dein verwendeter Adapter ist der hier zickt wurde ja bereits mehrfach erwähnt.
 
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rob1313 schrieb:
Der anderer Adapter ist ausschließlich im PCIe1.0 Steckplatz ohne jegliches Kabel.
Hast du uns denn eigentlich mal verraten, was du da genau für einen Adapter hast?

Dann kann man mal prüfen, ob dieser bootfähig ist und ob da dann zum Booten nur passende Treiber nötig sind.
 
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rob1313 schrieb:
Nur berichten. Aber vielleicht auch jemand finden, der es geschafft hat, Windows11 24H2 auf einer Sata SSD zu installieren.
Funktioniert einwandfrei.
Man muss es nur korrekt machen.😉
 
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rob1313 schrieb:
Dann gab es aber den ersten automatischen Neustart während der Installation von Windows11. Und da kam dann eine Fehlermeldung, weil das Mainboard im UEFI only Modus die mSata in dem mSata Adapter im PCIe1.0 Steckplatz nicht erkannt hat.
Wie Du siehst hat das weder etwas mit Windows noch mit SATA an sich zu tun. Der Titel des Threads ist also vollkommen am Thema vorbei. Den Rest dazu haben die anderen schon geschrieben.

Und wenn Du keine Kabel willst nimm die m2 Slots.
 
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JMP $FCE2 schrieb:
Warum machst Du dir das Leben dann unnötig kompliziert mit diesem Kabellos-Quatsch ?


Zum einen, weil ich mir ein Glasgehäuse gegönnt habe, was so gut wie keine Kabel mehr zeigen soll, und zum anderen, weil ich es im Jahr bald 2026 zeitgemäß finde, sämtliche mechanischen HDD und die meisten kabelgebundenen Teile aus dem PC zu entfernen. Ich will dann auch keine Grafikkarte mehr, sondern nutze die Grafik im Prozessor.
Sämtliche Handys, sonstige mobilen Geräte und Laptops sind ja innen auch alle fast kabellos. Sogar das Handy aufladen geht heute kabellos.
Ergänzung ()

Tulol schrieb:
Ich habe noch nie eine NVME SSD gehabt.
Habe aber 4 SATA SSDs, ja ich hab Win11(und Linux) und das ganze ohne irgendwelche Controllerkarten, wozu auch?

Wieso benutzt du nicht einfach die vorhandenen SATA Ports deines Mainboards? Wieso der Umweg über eine zusätzliche Controllerkarte?


Die Adapter habe ich nur für die mSata und für die M.2 Sata SSD. SSDs mit Satakabel habe ich nicht mehr.
 
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rob1313 schrieb:
Zum einen, weil ich mir ein Glasgehäuse gegönnt habe, was so gut wie keine Kabel mehr zeigen soll,...
Nun gut, die Stromkabel müssen eh an das Board. Wenn da jetzt ein SATA Kabel stört musst Du eben die drei m2 Slots benutzen. Und ehrlich gesagt finde ich ein ins Farbkonzept passendes und geschickt verlegtes SATA Kabel "hübscher" als irgendwelche Adapterkarten auf dem Board.

Und wenn es unbedingt eine SSD per Adapter im PCIE Slot sein soll dann darf die eben nur für Daten genutzt werden und nicht als Bootmedium von Windows.
 
prian schrieb:
So ganz verstehe ich den TE nicht wozu das ganze Theater nötig ist.
Mir kommt das so vor wie "wasch' mich aber mach mich nicht nass" beim Thema Kabel hin oder her.
Das Board hat lt. Spezifikation DREI M.2 Slots für SSDs, 2x für NVMe und 1x nur für SATA.

1 x M.2 Socket 3, with M Key, type 2242/2260/2280 storage devices support (PCIE 2.0 x4)*3,4 x SATA 6Gb/s port(s),
1 x M.2 Socket 3, with M key, type 2242/2260/2280/22110 storage devices support (SATA & PCIE 3.0 x 4 mode)
1 x M.2 Socket 3, with M key, type 2242/2260/2280/22110 storage devices support (SATA mode)

Damit wäre der logische Schluss neben W11 auf der schnellsten NVMe SSD eine weitere NVMe einzubauen und eine NVMe SATA-SSD einzubauen und dort die alternativen Betriebssysteme zu installieren, ggf. eine zu partitionieren damit auf zwei weiteren SSDs drei alternative Betriebssysteme untergebracht werden können.

Das Ganze wäre ohne Kabel im Rechner, wie vom TE bevorzugt.

Allerdings deuten Aussagen wie

auf keine guten Grundkenntisse hin.

Und dann noch die Aussage dass VMs zu kompliziert wären, oh weh .... 😭

Secure Boot muss im UEFI vorhanden sein, aber nicht mal aktiv, TPM muss aktiv sein, GPT muss auf dem Datenträger vorhanden sein (das macht die Installation von W11 allerdings eigenständig wenn es auf einen leeren Datenträger darf).
Mit SATA hat das nicht das Geringste zu tun, dass es Dein verwendeter Adapter ist der hier zickt wurde ja bereits mehrfach erwähnt.


Das Board hat 2x M.2 PCIe, die beiden nutze ich ja auch.
Dann hat es 2x lange PCIe x16 Slots, dafür habe ich nun so einen Adapter gefunden.
https://www.amazon.de/dp/B0B5G6MN79...QIQ00ZO5&psc=1&ref_=list_c_wl_lv_ov_lig_dp_it
 
@rob1313 Und auch der garantiert Dir nicht, dass Du davon booten kannst! Ganz davon abgesehen, dass der für nvme SSDs gedacht ist - Deine mSATA wird da nicht mit funktionieren.
 
motorazrv3 schrieb:
Hast du uns denn eigentlich mal verraten, was du da genau für einen Adapter hast?

Dann kann man mal prüfen, ob dieser bootfähig ist und ob da dann zum Booten nur passende Treiber nötig sind.


Ja, der ist bootfähig. Im alten PC hat da das Windows 8.1 problemlos gebootet.
 
Deine Überschrift ist verwirrend: Du schreibst von SATA-SSD... (und berichtest von mSata-Problemen, die einzig von deinem Adapter ausgehen...

rob1313 schrieb:
weil ich es im Jahr bald 2026 zeitgemäß finde, sämtliche mechanischen HDD und die meisten kabelgebundenen Teile aus dem PC zu entfernen.

Tja; und ich ewiggestriges Dummerle schließe meine drei NVME-SSDs (siehe Signatur) allesamt mit Kabeln an...
 
conglom-o schrieb:
Nun gut, die Stromkabel müssen eh an das Board. Wenn da jetzt ein SATA Kabel stört musst Du eben die drei m2 Slots benutzen. Und ehrlich gesagt finde ich ein ins Farbkonzept passendes und geschickt verlegtes SATA Kabel "hübscher" als irgendwelche Adapterkarten auf dem Board.

Und wenn es unbedingt eine SSD per Adapter im PCIE Slot sein soll dann darf die eben nur für Daten genutzt werden und nicht als Bootmedium von Windows.


Ich nehme natürlich ein neues, voll modulares Netzteil, wo nur noch 3 Kabel von weggehen sollen: Das dicke 24-polige, das zum Prozessor Strom und das eine Stromkabel zum Blu-ray Brenner. Das war's. Und das finde ich dann auch genial.
Ergänzung ()

conglom-o schrieb:
@rob1313 Und auch der garantiert Dir nicht, dass Du davon booten kannst! Ganz davon abgesehen, dass der für nvme SSDs gedacht ist - Deine mSATA wird da nicht mit funktionieren.


Doch, die Kommentare der Käufer unten bei Amazon sagen, dass sie davon booten können.
Ergänzung ()

Araska schrieb:
Deine Überschrift ist verwirrend: Du schreibst von SATA-SSD... (und berichtest von mSata-Problemen, die einzig von deinem Adapter ausgehen...



Tja; und ich ewiggestriges Dummerle schließe meine drei NVME-SSDs (siehe Signatur) allesamt mit Kabeln an...


Ja gut, wenn das Thema in einem anderen Bereich des Forums besser passt, kann es gerne dorthin verschoben werden.
 
Wie passt denn das zusammen? Du sprichst von moderner Technologie (bald 2026), aber zwängst dich in das Korsett älterer Hardware, damit nativ noch Windows 7 unterstützt wird, ein Betriebssystem aus lange vergangenen Zeiten, während du längst viel modernere Komponenten nutzen könntest, und mit 1 oder 2 entsprechenden groß dimensionierten SSDs nicht nur deine alten Datenträger ersetzen, sondern sämtliche alten Windows Versionen als VM sogar zur Not gleichzeitig betreiben könntest, weil damit die Hardware egal ist. Die Idee hat vom Konzept her doch schon irgendwie ein Loch.
 
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Araska schrieb:
Tja; und ich ewiggestriges Dummerle schließe meine drei NVME-SSDs (siehe Signatur) allesamt mit Kabeln an...


Gut, muss jeder selber entscheiden. Ich schrieb ja bereits, wenn ich die mSata und M.2 Sata SSD weiter ohne jegliches Kabel benutzen könnte, würde ich es tun.
Und wenn ich mein vorheriges, geschlossenes Gehäuse weiter nutzen würde, dann würden mich die Kabel auch kaum stören. Der PC kommt aber jetzt aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer neben dem Fernseher. Und da wird und soll der in seinem neuen Glasgehäuse schick und auch innen schick sein.
Ergänzung ()

Grimba schrieb:
Wie passt denn das zusammen? Du sprichst von moderner Technologie (bald 2026), aber zwängst dich in das Korsett älterer Hardware, damit nativ noch Windows 7 unterstützt wird, ein Betriebssystem aus lange vergangenen Zeiten, während du längst viel modernere Komponenten nutzen könntest, und mit 1 oder 2 entsprechenden groß dimensionierten SSDs nicht nur deine alten Datenträger ersetzen, sondern sämtliche alten Windows Versionen als VM sogar zur Not gleichzeitig betreiben könntest, weil damit die Hardware egal ist. Die Idee hat vom Konzept her doch schon irgendwie ein Loch.



Ja, stimmt zum einen. Aber zum anderen finde ich es auch modern, die Freiheiten der älteren Windows zumindest zu Testzwecken noch eine zeitlang zu nutzen. Denn daran erkennt man im direkten Vergleich, wie wir Nutzer bei dem neuesten Windows in schleichender Weise immer mehr eingeschränkt und "durchleuchtet" werden sollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, meinetwegen. Aber dafür müssen diese älteren Versionen doch beim besten Willen nicht direkt auf der Hardware laufen. Deine Idee dahinter und die Idee der Moderne deines Systems laufen da völlig auseinander. Das ist die Quadratur des Kreises. Das muss dir doch bewusst werden. Und wenn du von Einschränkungen redest, dann muss dir doch auch klar sein, dass mit den Jahren ganz automatisch Einschränkungen von lange nicht mehr supporteten Windows Versionen kommen, weil die Uhr nunmal weitertickt. Moderne Hardware wird dafür nunmal nicht mehr gebaut. Alte Hardware und Betriebssysteme können neue Anforderungen nicht. Das ergibt einfach keinen Sinn, was du da machst. Wenn du das wirklich durchziehen willst, sind Einschränkungen unumgänglich.
 
Da würde ich mir einfach einen zusätzlichen Rechner hinstellen, auf dem laufen dann die älteren BS...
 
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rob1313 schrieb:
Ja, der ist bootfähig. Im alten PC hat da das Windows 8.1 problemlos gebootet.

Kannst du mal genau deine Hardwarekonfiguration hier beschreiben, wo stecken welche Datenträger. Welche Betriebssysteme sind auf diesen und wie wählst du aus, von welchem OS du startest.

Gut wäre auch ein Screenshot der Bootoptionen im Bios.

Ich will dir nicht vorschreiben, wie du deinen PC konfigurierst und ich glaube auch die anderen hier nicht. Die versuchen nur Lösungswege aufzuzeigen, um dein Problem zu umschiffen. Es fehlen aber irgendwie die entscheidenden Information.

Wenn du Windows 8.1 von der mSATA booten konntest, wie hast du das im Bios ausgewählt?


rob1313 schrieb:
Das Board hat 2x M.2 PCIe, die beiden nutze ich ja auch.
Dann hat es 2x lange PCIe x16 Slots, dafür habe ich nun so einen Adapter gefunden.
https://www.amazon.de/dp/B0B5G6MN79...QIQ00ZO5&psc=1&ref_=list_c_wl_lv_ov_lig_dp_it

Es kommt nicht auf den physischen Aufbau des PCIe Slots an x4 x8 x16, sondern wie er am Ende auch elektrisch angebunden ist. Anbei die relevanten Daten aus dem Handbuch des ASUS TUF GAMING B450-PLUS II.

Du kannst eine "Asus Hyper M.2 X16 Card" oder ein entsprechendes Model eines anderen Herstellers im PCIEX16_1 betreiben und dann per Bifurcation den Slot x4x4x4x4 betreiben und so vier PCIe NVMe anschließen. Diese sind dann per PCIe 3.0 angebunden.

Im zweiten "langen" Slot, PCIEX16_2, kannst du auf selber Karte nur eine PCIe NVMe betreiben, da der Slot nur mit vier PCIe 2.0 Lanes (PCIe 2.0 x4) angebunden ist. Siehe aber die Einschränkungen...
  • Wenn der auf dem Board befindliche M.2_2 Slot belegt ist, ist PCIEX16_2, PCIEX1_1 und PCIEX1_1 deaktiviert.
  • Wenn PCIEX1_1 oder PCIEX1_1 belegt sind, ist die Bandbreite auf zwei Lanes beschränkt.

Dann hast du drei PCIe 2.0 x1 Slots. Hier könntest du auch jeweils eine PCIe NVMe betreiben, diese dann eben nur mit einer PCIe 2.0 Lane. Siehe Anmerkung zum PCIEX16_2.

Dann hast du den M.2_2 Slot, der wie oben schon beschrieben, PCIEX16_2, PCIEX1_1 und PCIEX1_1 deaktiviert und per PCIe 2.0 x4 angebunden ist.

Du hast also in deiner jetzigen Konfiguration mit den beiden belegten M.2 Slots, den oberen PCIe 3.0 x16 Slot der CPU und den ganz unten befindlichen PCIe 2.0 x1 Slot des Chipsatzes noch zur Verfügung bzw. schreib bitte welche CPU du nutzt, denn da gibt es auch noch Einschränkungen.

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