Windows.old nicht auf Laufwerk C: speichern

@cumulonimbus8
Ich habe in der Tat nur die wichtigsten Programme auf c installiert und halte alle "Nutzdaten" von c fern. Der eigene dateien ordner wurde von mir noch nie wirklich benutzt. Die "eigenen bilder, Dokumente usw" sind selbstverständlich auf d oder sonst wo :)
Sind noch Angewohnheiten aus einer Zeit, bei der ein Windows Backup nicht so einfach war wie heute. Man musste c fragmentieren und alles war weg...

Btw: c belegt bei mir aktuell ca 47gb
 
So intelligent? Das möchte ich ja beinahae ausprobieren wollen.
WIN sagt mir bei 20GB frei, das nichts frei wäre. Oder es komprimiert und komprimiert bis es auskompriiert ist und sich wieder an der selben Stelle stehe. Und dann..?

CN8


@testwurst200
Das kam über Kreuz. Ja, so sollte man es machen und sich von Eigene Dateien nicht bevormunden lassen. Aber das tun Laien nicht. Oder, wie ich, man setzt erst mal Prioritäten die sich als unpraktisch erweisen (in meinem Falle Mails…)
 
gehts jetzt hier um testwurst oder wie?
Beim TE reichen nun mal anschienend die 80 GB nicht und seine 150 GB Spiele sind da ja nicht bei.
Der TE hat nicht gefragt warum seine C: Windows Partition nicht reicht oder was er löschen kann.
Kann man na klar drüber reden!
Ich könnte noch ne Menge löschen wenn ich wollte 341 GB Partition für Windows und nur Müll Dateien gespeichert.
D: Partition von 135 GB habe ich auch noch und da ist nichts drauf.
 

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Du vergisst 3 zusätzliche Dateien die nicht angezeigt werden im Screen.
1. hiberfil.sys ca 50% - 75% des vorhanden Ramausbau. (Sofern Ruhe Stand nicht deaktiviert)
2. pagefile.sys ca 1 GB bis max Ram ausbau (sofern es nicht geändert wurde wurde, Windows verwaltet / fest eingestellt)
3. swapfile.sys ca kleiner bis max 1 GB jee nach System.

Diese sind jee nach Ram ausbau unterschiedlich groß

So und nun rechne mal ca 5 GB für das Upgrate, und zusätzlich die Sicherung der alten Windows dazu (Windows.old) schon biste weit über die frei grenze von deiner 33 GB.

Und die Minimale Voraussetzung von 60 GB die MS gemacht hat, sind KEINE zusätzliche Programme
installiert. Es geht da nur um Windows 10 was installiert ist und KEINE weiteren Programme.
Ergo gehen wir mal von ca 25 GB Windows Installation aus, müssen 35 GB frei sein für Update / Upgrates
Wobei Updates weniger Speicher brauchen, als Upgrates.
 
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Die 3 GB Abweichung zum Explorer oder auch Datenträgerverwaltung sind mir dann aber auch egal.
298 GB von 341GB was TreeSitze unten anzeigt steht da ja auch überall.
 
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John Sinclair schrieb:
1. hiberfil.sys ca 50% - 75% des vorhanden Ramausbau. (Sofern Ruhe Stand nicht deaktiviert)
Bring deine Informationen mal auf den neusten Stand: Die hiberfil.sys ist bei Win10 per default 40% des installierten RAMs groß. Wenn man den Ruhezustand nicht braucht, aber Fastboot nutzen will, kann man sie über einen Kommandozeilenbefehl auf 20% verkleinern. (Quelle)

Microsoft hat die Mindestspeichervorgabe auf 64GB angehoben, weil man mit nur 32GB oft genug Probleme hat, die Upgrades vernünftig durchzuführen. Bei dem Netbook einer Freundin muss ich jedes Mal Hand anlegen, wenn das ansteht, weil bei ihrem Nutzungsprofil vielleicht noch 5-6GB von den nutzbaren 28,xGB übrigbleiben. Wenn dann noch der Download für das Upgrade ums Eck kommt, isses dann auch mit dem Restspeicher Essig. Und wenn man es dann durchführen will, ist man ohne angesteckten USB-Stick für Windows.old angeschmiert.
 
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@Kamikazedoc Danke für die Info, das wuste ich nicht. Aber man kann das auch höflicher schreiben.
Nicht jeder kennt alle Tricks.
 
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Gestern Abend hatte ich noch (vergeblich) versucht, mit "MiniTool Partition Wizard" von der Spiele-SSD 20 GB auf die Boot-SSD rüberzuschaufeln. Hat aber nicht geklappt, wahrscheinlich weil nach der C:-Partition das System noch eine 533 MB-Partition (keine Ahnung für was) angelegt hat, und die traute ich mich nicht zu löschen.

Bei der Größe der Partitionen hatte ich mich vertan: Windows-Partition der SSD sind 90 GB (davon 19 GB frei) und Spiele-Partition sind 142 GB.

Bei dem Versuch hatte ich mir am System etwas zerstört (wär nicht mehr ins Internet gekommen) und hab deshalb die TrueImage Komplettsicherung zurückgespielt. Jetzt funktioniert alles wieder, aber das Platzproblem auf der SSD bleibt.

Mir geht es darum, dass es doch für Microsoft ein minimaler Aufwand wäre, in den Einstellungen eine Möglichkeit anzubieten:

[ ] bei Upgrades Vorversion in Windows.old sichern

Wie gesagt, ich mache ca. 2 Mal im Monat eine TrueImage Komplettsicherung und das Sichern der Windows.old ist für mich so überflüssig wie ein sonst was. Aber der Speicherplatz wird (zu) knapp bei dem Upgrade, weil die nicht benötigte Windows.old einfach den ganzen freien Speicher nimmt.

Wenn nach einem Upgrade "0 Bytes free" im Explorer steht, aber Windows.old sich mit fetten 19 GB im Bootlaufwerk breitgemacht hat, zweifle ich stark, dass das Windows-Upgrade ohne Probleme installiert wurde.
 
Das groteske an dem Mist ist ja, dass Windows offensichtlich zu blöd ist, freien Raum zu nutzen für sein windows.old.

Ich habe hier für einen Verwandten einen Rechner aus der Billigmüllkategorie eingerichtet, da ich das Desaster habe kommen sehen und dem Ding extra eine 64GB SD zur 32 GB Platte verpasst. Beim ersten Upgrade hat es nur gemeckert, es sei nicht genug Platz da, und man musste Daten auf die SD verschieben. Nach dem Upgrade war C natürlich rappelvoll. Beim nächsten auf 1903 ist das ganze gecrasht ohne Vorwarnung und war anschließend nicht mehr bootfähig.
Nur eins hat Windows nie gemacht. Den freien Platz genutzt.

Ein Unding, dass Hersteller so einen Schrott auf die Menschheit loslassen einerseits, und dass Windows die simpelsten Dinge nicht geregelt bekommt, andererseits.

Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Upgrade. Otto-Normal-User ist damit völlig überfordert.

L.G.
 
Dann sollte man auf Upgrades verzichten und neu installieren. Was denkst Du wird rumgezetert wenn nach einem Upgrade alles weg ist und wenn nichts vorher gesichert worden ist aber anschliessend nichts mehr läuft. Man hat ja auch die Auswahl nichts zu behalten bzw zu wählen was behalten werden soll. Dann muss man eben danach alles wieder neu installieren, sehe da kein Problem bei M$ wenn man die Datenträger zu klein wählt.
Notfalls wird ja evtl auch ein Speicherpool helfen können.
https://support.microsoft.com/de-de/help/12438/windows-10-storage-spaces
 
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Ich wollte gestern meinen Wunsch auch an Microsoft mitteilen. Auf der deutschsprachigen Microsoft-Homepage gibt es die Möglichkeit via Internet-Browser in Kontakt zu treten.

Ich hab das Problem und die Bitte, das Anlieger der Windows.old in den Einstellungen anwählbar zu machen mitgeteilt und es kam immer sofort eine automatisch generierte Nachricht "Wir verstehen nicht. Bitte schildern Sie ihr Problem". Nach dem 4 Mal diese Nachricht, hab ich genug gehabt.

Da kommt man sich verarscht vor, anscheinend will Microsoft gar nicht kontaktiert werden.

Nebenbei bemerkt: auf den Festplatten-Partitionen hab ich bis zu 350 GB frei - also mehr als genug, wenn Microsoft sich die Mühe machen würde, die Windows.old dorthin zu sicher, wo Platz ist.

Nur bei der SSD wählt man ja im Normalfall die Größe nach dem Bedarf. Für mich ist eine SSD ein Laufwerk, um das System zu beschleunigen, und kein Massenspeicher (wie eine zig-TB-Festplatte).
 
Auf meinem Tablet mit seinen 32 GB sind die eigenen Dateien auf SD Karte ausgelagert und fertig. Der freie Platz hat bisher immer für sämtliche Updates ausgereicht. Auch für die Funktionsupdates und Windows.old.
 
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https://www.computerbase.de/forum/threads/neuer-pc-wie-installieren.1893838/page-3
Bei Dir sehe ich aber sehr viele Dinge die nicht passen.
anywish schrieb:
Für mich ist eine SSD ein Laufwerk, um das System zu beschleunigen, und kein Massenspeicher (wie eine zig-TB-Festplatte).
Und warum partitionierst Du sie dann um sie langsamer zu machen und platzierst darauf die Spiele anstatt diese auf der freien Platte zu speichern und lässt Windows auf der schnellen SSD werkeln?
 
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John Sinclair schrieb:
@Kamikazedoc Danke für die Info, das wuste ich nicht. Aber man kann das auch höflicher schreiben. Nicht jeder kennt alle Tricks.
Ich möchte mich für meine raue Art von gestern bei dir entschuldigen. Da bin ich unsachlich geworden.

anywish schrieb:
wenn Microsoft sich die Mühe machen würde, die Windows.old dorthin zu sicher, wo Platz ist.
Zumindest wenn man ein Upgrade von Hand macht, wird man bei zu wenig Speicher sogar darum gebeten, doch noch irgendwie welchen aus dem Hut zu zaubern. Im Falle des in meinem vorherigen Post erwähnten Netbooks war das bspw. ein USB-Stick.
Und ich meine mich zu erinnern, dass die Dame die gleiche Nachfrage auch beim automatischen Upgrade mal gesehen hat und mich sogar danach gefragt hat, was sie davon halten soll.
Fürs Protokoll: Windows.old landete dann auf dem angesteckten USB-Stick.
 
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werkam schrieb:
Dann sollte man auf Upgrades verzichten und neu installieren.
Und du denkst, das ist im Sinne des Nutzers. Vor allem des Otto-Normal-Users?
MS hat das von Anfang nicht richtig durchdacht.
Weißt was bei den ersten10er Versionen noch passiert ist? Da hat Windows Mal eben Linux-System-Partitionen gelöscht, wenn nicht genug Platz war für .old. Da Windows bis heute nicht in der Lage ist, fremde Dateisysteme zu erkennen, hat es das Mal eben als freien, verfügbarem Platz vereinnahmt.
Das haben sie abgestellt und jetzt ist es nicht Mal in der Lage tatsächlichen freien Platz zu nutzen.
Oder du sagst dem Installer, dass du gerne eine komplette Neuinstallation möchtest, ohne was zu behalten. Gesagt, getan, was ist danach auf C? Windows.old!

Der ganze Komplex Update/Upgrade ist ein komplettes Desaster und nichts, wirklich nichts ist irgendwie besser geworden.
 
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K-BV schrieb:
Weißt was bei den ersten10er Versionen noch passiert ist? Da hat Windows Mal eben Linux-System-Partitionen gelöscht
Ja stimmt. Das ist Quatsch. Umgekehrt wäre sinnvoller: Eigentlich müssten sie jetzt die Linux-Partitionen löschen, wo es ein halbwegs brauchbares Linux-Subsystem für Windows gibt. :-)
 
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Und wieviele Otto-Normal-User haben auch noch ein Linux System drauf? Warum muss man mehrere Partitionen auf seiner 250er SSD haben, sinnvoll ist das ja auch nicht. Die Spiele könnten ja auch so mit installiert werden, wenn man Platz genug hätte auch auf der SSD.
 
werkam schrieb:
Und wieviele Otto-Normal-User haben auch noch ein Linux System drauf?
Das war nur ein Beispiel aus den Anfangszeiten von 10, wie oben ersichtlich und aktuell nicht mehr relevant. Das von mir geschilderte Beispiel ist aber sehr real. Und für viele Normal User solcher Billiggeräte nicht lösbar. Dabei wäre es so einfach...!? Aber nicht mit Windows!
 
werkam schrieb:
Warum muss man mehrere Partitionen auf seiner 250er SSD haben, sinnvoll ist das ja auch nicht. Die Spiele könnten ja auch so mit installiert werden, wenn man Platz genug hätte auch auf der SSD.

Weil auf c nur Windows sein soll und 250gb dafür viel zu viel ist ;)
 
Begründung gibst Du natürlich auch noch? Du siehst doch hier selbst was es bringt, es ist zuwenig Speicher frei.
 
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