Habt ihr nicht. Aber ich sehe da langsam ein Muster bei dir. Zu dem passt auch, dass du den Knackpunkt mal wieder übersehen hast, nämlich dass im Falle von @Joker (AC) das System eben nicht im Netz hängt, "natürlich nicht", wie er sagt, und damit unbedenklich ist, die von dir genannten Kandidaten, hinter du dich stellst, dieses "natürlich nicht" aber ganz anders sehen. Nunja, mit dem, was funktioniert und was nicht, solltest du dich vielleicht noch einmal beschäftigen, aber das ist im Zweifel auch nicht mehr mein Problem.TomTDooley schrieb:Wir haben dennoch Recht.
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Windows XP im heutigen Zeitalter?
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TomTDooley
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Joker (AC)
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Sind doch alle erwachsene Leute - hoffe ich jedenfalls.
Die einzigen, die ernsthaft Interesse an alten BS wie XP und Co haben, sind entweder (Youngtimer) Freaks, die wissen was sie tun oder Leute, die sowas noch im Beruf ausgesetzt sind. Auch mit gewisser Kompetenz und Zweckoptimismus. Und eben beides in sich vereinen 😁
Ich verstehe aber die gekränkte Eitelkeit.
Davon mal ab: Die Systeme sterben doch ganz von alleine aus. Sind wir beim Z77 aus dem Jahre 2012 schon mit Hardware am Ende vom XP angelangt.
Niemand wird sich mit Vorsatz einen Z77 oder älter zusammenbasteln und in Verzweiflungstat mangels Alternativen damit online gehen. Da ist man mit jeder AMD APU @ Win11 billiger und besser aufgestellt.
(Oder einem Android Tablet)
Das sich vielleicht die Erstgenannten leicht getriggert fühlen von den Untergangstheoretikern, ist doch klar.
Geht es eigentlich noch um XP oder Recht zu behalten? Weil Recht behalten ist nicht so einfach und klar.
PS: Die Einschränkungen MIT XP sind ja nicht von der Hand zu weisen. 3,5 GB RAM, Treibersituation, Programmsituation, Pflege und zuletzt Hardware ansich.
Gestern hab ich noch einen P55 mit 16GB RAM (DDR2!) hier aufgebaut und installiert.
Das mach ich ja nicht mit XP und der Beschränkung 🙄
Die einzigen, die ernsthaft Interesse an alten BS wie XP und Co haben, sind entweder (Youngtimer) Freaks, die wissen was sie tun oder Leute, die sowas noch im Beruf ausgesetzt sind. Auch mit gewisser Kompetenz und Zweckoptimismus. Und eben beides in sich vereinen 😁
Ich verstehe aber die gekränkte Eitelkeit.
Davon mal ab: Die Systeme sterben doch ganz von alleine aus. Sind wir beim Z77 aus dem Jahre 2012 schon mit Hardware am Ende vom XP angelangt.
Niemand wird sich mit Vorsatz einen Z77 oder älter zusammenbasteln und in Verzweiflungstat mangels Alternativen damit online gehen. Da ist man mit jeder AMD APU @ Win11 billiger und besser aufgestellt.
(Oder einem Android Tablet)
Das sich vielleicht die Erstgenannten leicht getriggert fühlen von den Untergangstheoretikern, ist doch klar.
Geht es eigentlich noch um XP oder Recht zu behalten? Weil Recht behalten ist nicht so einfach und klar.
PS: Die Einschränkungen MIT XP sind ja nicht von der Hand zu weisen. 3,5 GB RAM, Treibersituation, Programmsituation, Pflege und zuletzt Hardware ansich.
Gestern hab ich noch einen P55 mit 16GB RAM (DDR2!) hier aufgebaut und installiert.
Das mach ich ja nicht mit XP und der Beschränkung 🙄
Zuletzt bearbeitet:
@TomTDooley Die Anzahl von Smileys wächst in meinen Augen immer proportional zum Kaschierungsbedarf der eigenen Unsicherheit. Insofern mach gerne so viele wie du willst hinter solche Aussagen, das Bild ist ja dann dementsprechend.
Aber, um dich auch hier erneut aufzuklären: Hier beißt sich das spezielle mit dem allgemeinen. Ja, es ist eine Möglichkeit die Daten nicht persistent in der VM zu belassen, aber das ändert nichts an den Schwächen zur Laufzeit, z.B. die zwangsläufig schwache Verschlüsselung, insofern ist noch immer Vorsicht geboten.
Aber wenn du zuerst völlig allgemein argumentierst auf Angstmacher-blabla Niveau, und dann mit deinem Spezialfall um die Ecke kommst, dann funktioniert das halt eben auch nur so bedingt zur Bestätigung der ersten These, denn da hätte vielleicht das besser beistehen sollen. Naja, wem erkläre ich das. Das mit der Logik bei dir hatten wir ja schon.
Aber, um dich auch hier erneut aufzuklären: Hier beißt sich das spezielle mit dem allgemeinen. Ja, es ist eine Möglichkeit die Daten nicht persistent in der VM zu belassen, aber das ändert nichts an den Schwächen zur Laufzeit, z.B. die zwangsläufig schwache Verschlüsselung, insofern ist noch immer Vorsicht geboten.
Aber wenn du zuerst völlig allgemein argumentierst auf Angstmacher-blabla Niveau, und dann mit deinem Spezialfall um die Ecke kommst, dann funktioniert das halt eben auch nur so bedingt zur Bestätigung der ersten These, denn da hätte vielleicht das besser beistehen sollen. Naja, wem erkläre ich das. Das mit der Logik bei dir hatten wir ja schon.
TomTDooley
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@Grimba
Die Kernfrage des Threads ist "Windows XP im heutigen Zeitalter?".
Ja, und das kann man tatsächlich so noch machen.
Ob wir hier, von Anwendungsfall zu Anwendungsfall, unsere jeweils 50/50-Meinung vortragen steht auf einem anderen Blatt.
Man kann also schreiben, "Ich würde das aus Grund A, B, C nicht machen, ist aber einer andere Aussage wie "Auf keinen Fall!".
Die Kernfrage des Threads ist "Windows XP im heutigen Zeitalter?".
Ja, und das kann man tatsächlich so noch machen.
Ob wir hier, von Anwendungsfall zu Anwendungsfall, unsere jeweils 50/50-Meinung vortragen steht auf einem anderen Blatt.
Man kann also schreiben, "Ich würde das aus Grund A, B, C nicht machen, ist aber einer andere Aussage wie "Auf keinen Fall!".
Du stellst dich aber hinter die Fraktion "auf jeden Fall" und gibst zudem noch ein Beispiel an, was dich kurioser Weise zur Laufzeit gar nicht schützt.
Es ist ein Unterschied, ob man es mit historischen Steuerungssystemen zu tun hat, die noch in Betrieb gehalten werden müssen, und die dann in aller Regel nicht oder nur über enge Umwege im Netz hängen, oder ob man sich in seinem Retrofieber eingeschränkt fühlt ohne Internet. Da ergeben sich ganz andere Zusammenhänge bzgl. Gefährdung und Schadenspotential.
Kontext ist IMMER wichtig.
Du aber schmeißt das argumentativ in einen Topf und redest von Angstmachern. Du machst also explizit nicht, was du gerade vorschlägst, was man "also schreiben kann". Ich habe übrigens auch nie "auf keinen Fall" gesagt, sondern, um mich selbst zu zitieren: "Auf einer offline Kiste kannst du dich austoben, wie du möchtest.".
Es ist ein Unterschied, ob man es mit historischen Steuerungssystemen zu tun hat, die noch in Betrieb gehalten werden müssen, und die dann in aller Regel nicht oder nur über enge Umwege im Netz hängen, oder ob man sich in seinem Retrofieber eingeschränkt fühlt ohne Internet. Da ergeben sich ganz andere Zusammenhänge bzgl. Gefährdung und Schadenspotential.
Kontext ist IMMER wichtig.
Du aber schmeißt das argumentativ in einen Topf und redest von Angstmachern. Du machst also explizit nicht, was du gerade vorschlägst, was man "also schreiben kann". Ich habe übrigens auch nie "auf keinen Fall" gesagt, sondern, um mich selbst zu zitieren: "Auf einer offline Kiste kannst du dich austoben, wie du möchtest.".
Joker (AC)
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Meine subjektive Meinung dazu ist:
XP war und ist mein Lieblings BS. Das war meine Zeit. XP machte so viel besser und toller.
Und hab auch reichlich Youngtimer Hardware, um meinen merkwürdigen Neigungen zu frönen.
Und wie gesagt, beruflich muss ich den Kosmos um unsere CNC am Leben halten (und den Kollegen 😁 )
Oft hasse ich W11 - wie zäh, wie aufgedunsen, wie ausgeliefert ich bin. Und denke, wie prima das XP war.
War es das wirklich?
Analogie zum Auto: Nein, eigentlich wollte ich nicht mehr mit einem Golf 1 oder Kadett durch den heutigen Alltag fahren. Keine Klima, keine Assistenzsysteme die ein Kamerabild und Pipen beim Einpacken oder Telefon oder, oder, oder. Ich schimpfe wie ein Rohrspatz über die Kosten (Inspektion usw)
Will aber auch nicht bei 50KM/h getötet werden....oder ohne Klima
Kurzum: Müsste ich mit XP online - würde ich noch mehr jammern 😁 (muss ich ja nicht)
XP war und ist mein Lieblings BS. Das war meine Zeit. XP machte so viel besser und toller.
Und hab auch reichlich Youngtimer Hardware, um meinen merkwürdigen Neigungen zu frönen.
Und wie gesagt, beruflich muss ich den Kosmos um unsere CNC am Leben halten (und den Kollegen 😁 )
Oft hasse ich W11 - wie zäh, wie aufgedunsen, wie ausgeliefert ich bin. Und denke, wie prima das XP war.
War es das wirklich?
Analogie zum Auto: Nein, eigentlich wollte ich nicht mehr mit einem Golf 1 oder Kadett durch den heutigen Alltag fahren. Keine Klima, keine Assistenzsysteme die ein Kamerabild und Pipen beim Einpacken oder Telefon oder, oder, oder. Ich schimpfe wie ein Rohrspatz über die Kosten (Inspektion usw)
Will aber auch nicht bei 50KM/h getötet werden....oder ohne Klima
Kurzum: Müsste ich mit XP online - würde ich noch mehr jammern 😁 (muss ich ja nicht)
TomTDooley
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@Grimba
Was soll mich den "schützen"? Mit einem Klick auf "Herunterfahren" ist alles weg.
Selbst wenn ich damit im Internet unterwegs war.
Der Kontext ist entscheidend. Das war Dein Vorschlag.
Also kann man nicht pauschal ablehnen. Bedenken anmelden ist sicherlich passend und der Gegenüber schreibt "unter Beachtung folgender Grundsätze."
Aber soweit kommt es bei einigen in der Diskussion ja gar nicht.
Was soll mich den "schützen"? Mit einem Klick auf "Herunterfahren" ist alles weg.
Selbst wenn ich damit im Internet unterwegs war.
Der Kontext ist entscheidend. Das war Dein Vorschlag.
Also kann man nicht pauschal ablehnen. Bedenken anmelden ist sicherlich passend und der Gegenüber schreibt "unter Beachtung folgender Grundsätze."
Aber soweit kommt es bei einigen in der Diskussion ja gar nicht.
Könnte an Begrifflichkeiten wie Angstmacher liegen, oder fällt dir spontan noch was noch pauschaler diffamierenderes ein, was Diskussionen vollständig abwürgt? Siehste.TomTDooley schrieb:Aber soweit kommt es bei einigen in der Diskussion ja gar nicht.
Und dass Kontext entscheidend ist, ist kein Vorschlag... um Himmels Willlen!
Natürlich macht es auch einen Unterschied, ob ich meinen Retro-Rechner nur zum Zocken verwende und hin und wieder einen Patch lade, oder wenn du alte Software betreibst mit deiner VM, und die dann nach jedem Reboot auf dem alten Stand ist im Vergleich zu jemanden, der die Kiste noch heute für den Alltag, also für alles, einsetzen will. Und das ist hier auch zur Sprache gebracht worden.
Wen willst du denn hier gerade zum Narren halten? Erst nen Klospruch raushauen, und jetzt die Scherben auffegen?
Und um deine Frage zu beantworten: Wovor du nicht geschützt bist, ist alles, was zur Laufzeit passieren kann. Dein Ansatz schützt dich vor allem Übel, was nach einen Neustart noch da sein könnte. Also sagen wir eine Ransom-Ware ist gelaufen, oder irgend eine andere Malware sitzt im System. Wovor der Ansatz aber nicht schützt, ist alles, was dir zur Laufzeit schlechtes passieren kann. Eine Malware kann z.B. schon vor diesem Reboot Schaden anrichten, und kritisches abschnorcheln. Das hat dann vor dem Reboot die Maschine verlassen. Zudem schützt es dich auch nicht vor allen anderen Widrigkeiten, die ein System zur Laufzeit gefährden. Bestimmte kritische Vorgänge im Netz würdest du damit sicher nicht tun, weil der Verbindung (und ggf. dem Browser) nur bedingt zu trauen ist, denn auf diese hat dein Ansatz überhaupt keine Wirkung.
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Joker (AC)
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Das ist ja kein Kaugummi, der einem in der Kneipentoilette auf dem Boden gefallen ist und man überlegt, nach der wievielten Sekunde man den wieder zurück in den Mund schiebt 🤣TomTDooley schrieb:Was soll mich den "schützen"? Mit einem Klick auf "Herunterfahren" ist alles weg.
Selbst wenn ich damit im Internet unterwegs war.
Worum geht es eigentlich genau? Um die Frage, dass man als gewiefter Nutzer dreist XP aktuell vollumfänglich nutzen kann, oder die Pauschalantwort: Niemals online gehen, weil, Weltuntergang?
Die Reg. Server sind ja inzwischen down. Und Treiber sucht man sich tatsächlich besser mit modernen Systemen. Oder "Surfen"
So richtig begreife ich den Nutzen nicht.
Wenn es den Support seitens Microsoft noch gäbe und keine/kaum Gefahr, wäre ich wahrscheinlich mit W7 unterwegs und nicht im XP. Angliment, Trim im XP für SSD ist ja auch ein Thema.
TomTDooley
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@Joker (AC)
Vermutlich ist auch diese Frage zweigeteilt.
a.) Internetnutzung
b.) Nutzung für Office, Retrogaming etc. pp.
Mein Anwendungsfall hier. Verwendung alter Software in Verbindung mit einem MS HomeServer 2008/2011 für Screenshots zur Dokumentation auf einer Homepage mit Windows Historie.
@Grimba
Komisch. Das Dich der Begriff "Angstmacher" so triggert, wenn Du Deinem Gegenüber mangelndes Denkvermögen unterstellst.
Kleine Anekdote: Ich habe bereits in den 80ziger mit EDV/Computern begonnen. Zu der Zeit gab es so etwas für Privatpersonen nicht im Handel. Gehäuse hat man aus Aluminium selbst gebaut, selbst das für eine Tastatur. Der erste Drucker war ein Fernschreiber der Deutschen Bundespost mit 80-Zeichen Kugelkopf, der mit Lochstreifen seine Briefe ausgegeben hat.
Achja... Mainboards in den Heute bekannten Bauformen gab es auch nicht. Man musste als Platinen selbst erstellen, Leiterbahnen aufkleben, Belichten, Ätzen und diese von Hand bestücken.
Problem... einige Bauteile konnte man noch gar nicht auf dem freien Markt beschaffen, das waren dann "Privatbestellungen" über ein Großunternehmen beim Hersteller.
Du darfst also (auch für die Zukunft annehmen) das hier genügend "Gehirnschmalz" vorhanden ist (besonders auch die KI zwischen der linken und rechten Schulter) um das Risiko nach 40 Jahren einschätzen und bewerten zu können.
Vermutlich ist auch diese Frage zweigeteilt.
a.) Internetnutzung
b.) Nutzung für Office, Retrogaming etc. pp.
Mein Anwendungsfall hier. Verwendung alter Software in Verbindung mit einem MS HomeServer 2008/2011 für Screenshots zur Dokumentation auf einer Homepage mit Windows Historie.
@Grimba
Komisch. Das Dich der Begriff "Angstmacher" so triggert, wenn Du Deinem Gegenüber mangelndes Denkvermögen unterstellst.
Kleine Anekdote: Ich habe bereits in den 80ziger mit EDV/Computern begonnen. Zu der Zeit gab es so etwas für Privatpersonen nicht im Handel. Gehäuse hat man aus Aluminium selbst gebaut, selbst das für eine Tastatur. Der erste Drucker war ein Fernschreiber der Deutschen Bundespost mit 80-Zeichen Kugelkopf, der mit Lochstreifen seine Briefe ausgegeben hat.
Achja... Mainboards in den Heute bekannten Bauformen gab es auch nicht. Man musste als Platinen selbst erstellen, Leiterbahnen aufkleben, Belichten, Ätzen und diese von Hand bestücken.
Problem... einige Bauteile konnte man noch gar nicht auf dem freien Markt beschaffen, das waren dann "Privatbestellungen" über ein Großunternehmen beim Hersteller.
Du darfst also (auch für die Zukunft annehmen) das hier genügend "Gehirnschmalz" vorhanden ist (besonders auch die KI zwischen der linken und rechten Schulter) um das Risiko nach 40 Jahren einschätzen und bewerten zu können.
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Ausser es ist schon was durchs Netzwerk gehoppelt.TomTDooley schrieb:Mit einem Klick auf "Herunterfahren" ist alles weg.
TomTDooley
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Jepp, dass jetzt die Altersnummer kommt, darauf hätte ich wetten können. Die hatte in der Tat noch gefehlt. Welche Rolle dein Alter hier spielt, oder meins, oder wann du mit Computern angefangen hast, oder ich, oder, ganz neuer Dreh, wie die Komponenten ausgesehen haben damals, und was das mit Vorhandensein von Gehirnschmalz zu tun hat, wird sich mir nie erschließen. Nach der Logik wären alle Opas und Omas, die mal vor nem Computer gesessen haben, Genies. Wird echt nicht besser.
Ich find das gar nicht komisch, dass mich solche Begriffe so triggern. Die sind halt das Allerletzte. Du versuchst dich hier nur mit allen Mitteln rauszuwinden. Auf die 40 Jahre komme ich auch und finde es trotzdem stelllenweise unlogisch, was du sagst. So und jetzt? Argument macht "puff"?
Mal abgesehen davon klingt das eher so, als wenn du von den 70ern sprichst. Computer von der Stange gab es in den 80ern schon. IBM PC 5150 und Commodore VIC-20 kamen 1981 raus, ebenso wie Atari-400 und 800 oder die Sinclair Rechner. Insgesamt waren die 80er das Jahrzehnt der Heimcomputer. Die waren natürlich im Handel zu kaufen. Ich füge das hier nachträglich noch an, weil mich die 80 gleich so gestört hat an der Aussage, vorallem, was meine eigene Erinnerung betrifft aus der Zeit.
Ich find das gar nicht komisch, dass mich solche Begriffe so triggern. Die sind halt das Allerletzte. Du versuchst dich hier nur mit allen Mitteln rauszuwinden. Auf die 40 Jahre komme ich auch und finde es trotzdem stelllenweise unlogisch, was du sagst. So und jetzt? Argument macht "puff"?
Mal abgesehen davon klingt das eher so, als wenn du von den 70ern sprichst. Computer von der Stange gab es in den 80ern schon. IBM PC 5150 und Commodore VIC-20 kamen 1981 raus, ebenso wie Atari-400 und 800 oder die Sinclair Rechner. Insgesamt waren die 80er das Jahrzehnt der Heimcomputer. Die waren natürlich im Handel zu kaufen. Ich füge das hier nachträglich noch an, weil mich die 80 gleich so gestört hat an der Aussage, vorallem, was meine eigene Erinnerung betrifft aus der Zeit.
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mchawk777
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DAS ging mir auch durch den Schädel. 😉TorenAltair schrieb:Ausser es ist schon was durchs Netzwerk gehoppelt.
Die Frage ist halt nach Wahrscheinlichkeiten.
Es existiert z. B. auch eine, dass eine Schadsoftware von der VM auf das Host-System "hoppelt".
Joker (AC)
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Das kann ich absolut nachvollziehen. 👍TomTDooley schrieb:Mein Anwendungsfall hier. Verwendung alter Software in Verbindung mit einem MS HomeServer 2008/2011 für Screenshots zur Dokumentation auf einer Homepage mit Windows Historie.
TomTDooley
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TomTDooley
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Wo wir wieder bei Logik wären, oder dem, was du darunter verstehst. Heißt das, dass man in Zukunft erst recht nicht ernst nehmen soll, was du von dir gibst, weil du nur "fischst", also trollst? Ich ging davon aus, du willst ernstgenommen werden, du willst, dass man deine 40 Jahre Erfahrung in dem Bereich anerkennt (warum solltest du es sonst lang und breit erwähnen?) und du möchtest ggf. sogar konstruktiv beitragen. Was ich bei solchen Aussagen vermisse, ist echt der Sinn.
Vor dem Hintergrund weiß ich auch nicht, was du hier von wegen Austeilen und Einstecken vermisst, wenn doch eh alles nur für die Fische war. Da komm bei dir noch einer mit... schwierig.
Vor dem Hintergrund weiß ich auch nicht, was du hier von wegen Austeilen und Einstecken vermisst, wenn doch eh alles nur für die Fische war. Da komm bei dir noch einer mit... schwierig.
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