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Windowssoftware unter Ubuntu
- Ersteller Wlan-Kabel
- Erstellt am
Hm... also ich schreib lieber in LibreOffice/OOo als in MS Office, unter anderem weil mir das aktuelle Interface nicht passt.Wlan-Kabel schrieb:kein open source office kann wirklich mit nem Microsoft office mithalten...
Gimp und Photoshop ist genauso kaum ein Vergleich.
Und für den Großteil der Aufgaben, die man halt so hat, reicht Gimp locker flockig. Mir persönlich fehlt da im Vergleich zu PS nur die Ebenengruppierung (auch mit Plugin isses unschön). Alles andere ist nur eine Gewöhnungsfrage, wenn irgend eine Funktion mal fehlt gibts bestimmt n Plugin dafür.
Als Alternative für Word würde ich noch Latex vorschlagen
Aber das ist den meisten wohl viel zu viel Einarbeitungszeit. Mit beamertex gibts da auch die möglichkeit, PDFs zu erstellen.
Aber ansonsten kann ich mich da den anderen anschließen: Behalt lieber dein Windows. Auch wenn es sich unter Linux besser arbeiten lässt, der Vorteil verschwindet, sobald du nicht-native Programme benutzt, sei es über WINE oder über VirtualBox.
Aber ansonsten kann ich mich da den anderen anschließen: Behalt lieber dein Windows. Auch wenn es sich unter Linux besser arbeiten lässt, der Vorteil verschwindet, sobald du nicht-native Programme benutzt, sei es über WINE oder über VirtualBox.
Ich lebe ihn und habe schon seit mehreren Monaten kein Windows mehr benutzt (außer ich musste an einen anderen Rechner). Games zocke ich keine (bis auf Quake Live, das nativ läuft) und GIMP reicht für meine Zwecke aus.Linux Only ist ein Traum, den nur einige wenige Geeks träumen können.
davidbaumann
Commodore
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- 4.867
Ich benutze Windows einmal als Dualboot zum Zocken.
Und für SPS Programmierung. Wobei das angeblich auch unter Linux läuft, was ich aber noch nciht probiert habe.
Aber da ich die Software sowieso in einer VMWare nutzen werden, brauche ich ja jetzt nicht die VMWare umzustellen.
Gruß.
Und für SPS Programmierung. Wobei das angeblich auch unter Linux läuft, was ich aber noch nciht probiert habe.
Aber da ich die Software sowieso in einer VMWare nutzen werden, brauche ich ja jetzt nicht die VMWare umzustellen.
Gruß.
r00t
Ensign
- Registriert
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- 133
Das ist ein Vorurteil oder eine urbane Legende die sich hartnäckigst seit Jahren hält - und schlichtweg falsch ist.Linux Only ist ein Traum, den nur einige wenige Geeks träumen können.
r00t schrieb:Das ist ein Vorurteil oder eine urbane Legende die sich hartnäckigst seit Jahren hält - und schlichtweg falsch ist.
Tja, ich kann Beispiele für Anwendungen bringen, die entweder nur unter Windows laufen oder aber über WINE einfach erbärmliche Performance bringen. Kannst du Gegenbeweise liefern? Nö...
Spätestens wenns ums Gaming geht kannst du Linux in die Tonne treten, da geht nix ohne Windows. Aber auch vorher gehts im professionellen Bereich schnell mal vor den Baum.
Es gibt Menschen, die:
* keine Geeks sind
* keine Software aus dem professionellen Bereich benötigen
* wenig oder gar nicht spielen
Ich wage sogar zu behaupten, dass diese Punkte auf den Großteil aller PC-Nutzer zutreffen.
* keine Geeks sind
* keine Software aus dem professionellen Bereich benötigen
* wenig oder gar nicht spielen
Ich wage sogar zu behaupten, dass diese Punkte auf den Großteil aller PC-Nutzer zutreffen.
Jo, aber die kriegen ihr OS dann vorinstalliert mit dem Fertig-PC, und das ist sicher kein Linux. Oder die nerven dann ihren IT-Beauftragten solange, bis sie wie gewohnt mit Word und Excel statt mit LibreOffice Writer und Calc zu arbeiten.
Oh, und dann sind da noch die Fälle, bei denen es einfach um gewisse Funktionen von Outlook geht, die man mit OpenSource-Alternativen nicht oder nur ranzig ersetzen kann.
Zu guter Letzt: Es hat nicht jeder die Option, sich seinen Büro-Rechner frei selbst einzurichten. Du kannst ja gern pur auf Linux gehen zu hause, wenn dein Büro-Admin sagt, dass du Windows nutzen musst, dann kommst du nicht drumrum.
Der Anteil der Leute, die sowohl beruflich als auch privat komplett auf Windows oder andere propritäre Betriebssystee verzichten können ist doch reichlich mager.
Oh, und dann sind da noch die Fälle, bei denen es einfach um gewisse Funktionen von Outlook geht, die man mit OpenSource-Alternativen nicht oder nur ranzig ersetzen kann.
Zu guter Letzt: Es hat nicht jeder die Option, sich seinen Büro-Rechner frei selbst einzurichten. Du kannst ja gern pur auf Linux gehen zu hause, wenn dein Büro-Admin sagt, dass du Windows nutzen musst, dann kommst du nicht drumrum.
Der Anteil der Leute, die sowohl beruflich als auch privat komplett auf Windows oder andere propritäre Betriebssystee verzichten können ist doch reichlich mager.
r00t
Ensign
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- Okt. 2010
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- 133
Du vertrittst hier die Meinung "Ich/Bekannte/Freunde/Arbeitskollegen können nicht ohne Windows überleben, also kann es niemand", und die ist, für größere Populationen als deinen Bekanntenkreis nicht wirklich praktikabel, wie Photon es schon vermerkt hat, es gibt auch Leute die weder spielen, noch proprietäre Anwendungen im professionellen Bereich brauchen, noch an ihrem Arbeitsplatz an ein bestimmtes Betriebssystem gebunden sind - und guess what, die schaffen es, ganz ohne Windows durch's Leben zu gehen. 
Daaron schrieb:Der Anteil der Leute, die sowohl beruflich als auch privat komplett auf Windows oder andere propritäre Betriebssystee verzichten können ist doch reichlich mager.
Vielleicht eher wollen?
Wenn ein Otto-Normalnutzer einen PC mit vorinstalliertem Windows kauft, gibt es für ihn keinen Grund auf einmal sein Windows plattzumachen und ein neues OS zu installieren - dem stimme ich zu. Das heißt aber nicht, dass dem gleichen Nutzer mit einem Linux etwas fehlen würde.
Umgekehrt, für solche Benutzer hat Linux sogar gewisse Vorteile. Ich habe schon öfter Windowsnutzern ihren PC von Viren und Spyware sauber machen müssen. Solche Nutzer klicken nun mal gerne alles mögliche an und führen dubiose exe-Dateien aus, auch wenn groß und fett "Virus" drübersteht.
Sollte sich jemand um die Nutzer gesorgt haben, dann läuft im Hintergrund ein Antivirus und vielleicht sogar eine Firewall - Dienste, die das System ausbremsen und dem Nutzer mit unverständlichen Fehlermeldungen auf den Geist gehen. Außerdem kosten bessere Antiviren auch ordentlich Geld, denn auch auf Systemen mit vorinstalliertem Windows ist meist nur eine zeitlich befristete Version eines Antivirus installiert.
Übrigens haben PC- und insbesondere Notebook-Hersteller offenbar Spaß dran, möglichst viele unnötige Dienste in den Autostart zu packen, die ein Benutzer, der sich nicht in der Materie auskennt, nicht anzufassen traut. Das resultiert dann in einem bunten Systray und einer Startzeit jenseits von Gut und Böse.
Nahezu alle Linux-Distris kommt in der Standardkonfiguration ohne eine einzige grafische Anwendung im Autostart. Die Firewall hat keine bunte und träge GUI mit tausenden Einstellmöglichkeiten sondern ist sinnvoll vorkonfiguriert und fällt nicht auf. Ein Antivirus ist unnötig, weil die Anzahl von Viren für Linux sich mit einer Hand abzählen lässt. Benötigte Software muss nicht im Netz zusammengesucht werden, wo wieder Shareware-Programme, Bezahldownloads und wiederum Malware und Viren auf den Nutzer lauern, sondern kann bequem mit einem Klick in einem Paketmanager oder Software-Center installiert werden - kostenlos, unkompliziert und gefahrlos.
Also wenn das kein Schlaraffenland für einen Normalo-Benutzer ist, dann weiß ich aber auch nicht weiter.
r00t schrieb:Du vertrittst hier die Meinung "Ich/Bekannte/Freunde/Arbeitskollegen können nicht ohne Windows überleben, also kann es niemand", und die ist, für größere Populationen als deinen Bekanntenkreis nicht wirklich praktikabel, wie Photon es schon vermerkt hat, es gibt auch Leute die weder spielen, noch proprietäre Anwendungen im professionellen Bereich brauchen, noch an ihrem Arbeitsplatz an ein bestimmtes Betriebssystem gebunden sind - und guess what, die schaffen es, ganz ohne Windows durch's Leben zu gehen.![]()
Und wie viele von den Leuten, die nicht durch benötigte oder erwünschte Software an Windows gebunden sind trauen sich dazu noch an ein Linux-System? Man muss kein DAU sein, um bei Linux-Systemen durchaus mal zu verzweifeln. Einiges muss immer noch über die Shell erledigt werden, anderes muss man sich zumindest im Netz anlesen. Sowas schreckt ab.
Du gibst einem User, der im Windows chronisch auf Virenmails klickt, Root-Rechte, damit er z.B. was aus dem Repository installieren kann? Was hindert den dann daran, mal eben zu gucken, wozu die tollen Sachen in der fstab sind?Photon schrieb:Also wenn das kein Schlaraffenland für einen Normalo-Benutzer ist, dann weiß ich aber auch nicht weiter.![]()
davidbaumann
Commodore
- Registriert
- Aug. 2004
- Beiträge
- 4.867
Was bitte muss man im Alltag unter Linux in der Shell machen?
Ich rede hier vom Normalnutzer. Office, Mail, Web, Skype, Scannen, Gimp, Drucken.
Einmal eingerichtet - läuft das einfach.
Unter Windows muss auch jemand den Rechner einrichten, wenn der Nutzer ein DAU ist.
Meine Freundin hat Linux und normal hat sie echt kein Bock sich damit zu beschäftigen.
Aber es läuft schneller hoch, stabiler, und sie wird nichtmehr von Windows, Firefox, Flash, Java, Thunderbird... Updates belästigt.
Ich rede hier vom Normalnutzer. Office, Mail, Web, Skype, Scannen, Gimp, Drucken.
Einmal eingerichtet - läuft das einfach.
Unter Windows muss auch jemand den Rechner einrichten, wenn der Nutzer ein DAU ist.
Meine Freundin hat Linux und normal hat sie echt kein Bock sich damit zu beschäftigen.
Aber es läuft schneller hoch, stabiler, und sie wird nichtmehr von Windows, Firefox, Flash, Java, Thunderbird... Updates belästigt.
Daaron schrieb:Du gibst einem User, der im Windows chronisch auf Virenmails klickt, Root-Rechte, damit er z.B. was aus dem Repository installieren kann? Was hindert den dann daran, mal eben zu gucken, wozu die tollen Sachen in der fstab sind?
Ganz einfach, den Software-Manager kann man aus dem Menü heraus per Klick mit User-Rechten starten und bei der Installation wird in einem grafischen Eingabedialog das Passwort abgefragt.
Um die fstab oder sonst eine Systemdatei zu verunstalten, muss man einen Editor aus der Konsole heraus mit vorangestelltem sudo starten. Für einen Nutzer, der sich nicht auskennt, eine hinreichend große Hürde. Und wer im Netz nachlesen konnte, wie eine Systemdatei als Root zu öffnen ist, dem trau ich auch zu, die fstab so zu bearbeiten, dass nicht gleich das ganze System den Bach unter geht.
Ubuntu bietet viel häufiger Updates an als Windows das tut, außerdem ist hier oftmals noch eine User-Interaktion nötig, teilweise sogar mir dem Root-PW. Der Punkt in Sachen FF/TBird geht definitiv an die Windows-Versionen, die sich permanent automatisch aktualisieren. Auch Windows Update macht den Löwenanteil automatisch.davidbaumann schrieb:Meine Freundin hat Linux und normal hat sie echt kein Bock sich damit zu beschäftigen.
Aber es läuft schneller hoch, stabiler, und sie wird nichtmehr von Windows, Firefox, Flash, Java, Thunderbird... Updates belästigt.
Klar ist es nett, alle Software über ein zentrales Center verwalten und aktualisieren zu können, aber in Einzelpunkten liegen die Windows-Versionen noch etwas vorn in der Usability.
Das ist im Endeffekt kein großer Unterschied zur Benutzerkontensteuerung in Windows... Wollen Sie das WIRKLICH tun???Photon schrieb:Ganz einfach, den Software-Manager kann man aus dem Menü heraus per Klick mit User-Rechten starten und bei der Installation wird in einem grafischen Eingabedialog das Passwort abgefragt.
Gib einem DAU das Admin-PW, und er wird den PC garantiert klein kriegen. Er wird die Benutzerkontensteuerung wegklicken, genauso wie er sein Passwort ohne große Überlegungen ins gksu tippen wird.
Aber OK, Linux IST robuster als Windows, ich nutz es ja auch sehr gern. Ich hab auf Arbeit meinen PC als Linux-Kiste eingerichtet, muss aber trotzdem für einige Sachen unbedingt Windows booten, und sei es in einer VirtualBox.
ähm aber nicht wenn du in den Software-Paketquellen unter Automatische Aktualisierungen -> "Sicherheitsaktualisierungen ohne Bestätigung installieren" anwählst..Ubuntu bietet viel häufiger Updates an als Windows das tut, außerdem ist hier oftmals noch eine User-Interaktion nötig, teilweise sogar mir dem Root-PW.
Thunderbird und Firefox aktualisiert sich dann auch vollautomatisch..
Es gibt durchaus Pro-Punkte für Windows, aber dieser gehört definitiv nicht dazu..
Das Linux robuster als Windows ist akzeptiert ich nicht so ganz. Beispiel "rm": Linux fragt dich nicht mehrmals ob und wirklich sicher. Wenn man ein File so löscht ist es "wirklich" weg. (Okay der Inode nachgehen wäre dann letzte Hilfe, aber da sprechen wir über eine andere User-Gruppe, als die hier thematisierte).
Sobald ein "DAU" das Root-PW hat, und weiss wie einzusetzen kann eine menge schiefgehen. So quasi: setze einfach überall "sudo" vorne hin, dann klappts sicher, ist die falsche methode. Ein Linux-User mit Root-Rechten sollte wissen was er tut, ansonsten hat er zuviele Rechte
FreddyMercury
Rear Admiral
- Registriert
- Dez. 2002
- Beiträge
- 5.414
Zum Thema:
Wenn du Windowssoftware benutzen willst, dann benutze doch bitte Windows und mach dir nicht das Theater mit Wine herum zu fummeln.
Ansonsten kannst du auch Linux Alternativen benutzen.
Wenn du eine Virtual Machine benutzen moechtest, kann ich dir KVM ans Herz legen.
Das Argument "dann muss ich immer "su" und das root passwort einzaehlen und das ist mir zuviel Arbeit" zaehlt nicht. Wer ein sicheres System haben will, muss halt auch dafuer Sorgen dass das System sicher ist.
Wer sich sein System mit sudo kaputt macht und kein RTFM vorher macht, da sag ich nur: Pech Gehabt und benutz weiterhin Windows oder OSX
Wenn du Windowssoftware benutzen willst, dann benutze doch bitte Windows und mach dir nicht das Theater mit Wine herum zu fummeln.
Ansonsten kannst du auch Linux Alternativen benutzen.
Wenn du eine Virtual Machine benutzen moechtest, kann ich dir KVM ans Herz legen.
Das ist nur in Ubuntu (und bestimmt auch in anderen distris so die SUDO mitliefern) so, weil per default einfach jeder user in Ubuntu SUDO rechte bekommt. Als ich Server admin war, ham nur bestimmte Leute SUDO rechte bekommen. Ich weiss schon warum ich Ubuntu absolut nicht ab kann. Sonst kann ich empfehlen, benutze kein sudo, sondern bleib bei "su". Da kommen die User einfach nicht in die "wheel" gruppe und schon hat sich das mit den root rechten erledigt. Alles eine Sache ob der Admin selber ein "DAU" ist oder nicht. Alles was der User da noch kaputt machen kann ist sein Verzeichnis in /home und nichts weiteres.So quasi: setze einfach überall "sudo" vorne hin
Das Argument "dann muss ich immer "su" und das root passwort einzaehlen und das ist mir zuviel Arbeit" zaehlt nicht. Wer ein sicheres System haben will, muss halt auch dafuer Sorgen dass das System sicher ist.
Wer sich sein System mit sudo kaputt macht und kein RTFM vorher macht, da sag ich nur: Pech Gehabt und benutz weiterhin Windows oder OSX
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