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Hallo ich hatte heute auf Arbeit eine interessante Diskussion zwecks des WLANs der Fritz!Boxen. Früher waren ja die Antennen außerhalb des Gehäuses, heute allerdings hat man solche Haifischflossen. Mein Arbeitskollege schwört daher darauf nur Router zu verwenden, wo die Antennen außerhalb des Gehäuses sitzen. Was ist dran an der Geschichte, sind die Antennen wirklich besser? Vielleicht kennt sich jemand damit ja aus und kann mir erklären, warum man überhaupt zu so einer Bauart übergegangen ist.
Klar sind externe Antennen besser. Aber wenn man so viele Daten übertragen will, dass das relevant wird, nimmt man eh LAN-Kabel.
Oder kaufst sich einen Profi-AP, der mehr kostet als eine FritzBox.
Sich in der Auswahl von WLAN-Routern einschränken nur um externe Antennen zu bekommen, ist nicht sinnvoll.
Dein Arbeitskollege soll sich mal die Access Points der "großen Jungs" ansehen, sprich die APs, die ganze Bürokomplexe, Unis usw. mit WLAN versorgen. Die wenigsten haben externe Antennen.
Lancom, Ubiquity, Zyxel, Aruba, Dell, usw. haben idR alle keine externen Antennen. Das bedeutet aber nur, dass die Antennen innerhalb des Gehäuses sind und nicht, dass keine "richtigen" Antennen vorhanden sind. Einziger Vorteil von externen Antennen sind der normalerweise vorhandenen SMA-Anschlüsse um die Antennen gegen andere auszutauschen.
Antenne extern oder intern sagt aber auch erst ein mal gar nichts über die Qualität des Access Points aus. Hier zählt neben der Reichweite auch der Durchsatz und v.a. auch wie viele Clients gleichzeitig versorgt werden können. Aus eigener Erfahrung sind da Fritzboxen im privaten Umfeld recht stabil und das trotz interner Antennen