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Ich würde mir eher Gedanken darüber machen, wie ich vernünftig Filesharing unterbinden kann, sonst erlebt der Anschlussinhaber womöglich ne böse Überraschung
Du könntest nen alten Rechner nehmen und ne Firewall aufsetzen.
z.B. m0nowall.
IPCop oder IPFire sollten auch gehen.
Damit könntest du schonmal ne Menge erreichen.
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Alternativ könntest du nen Router nehmen der Port-Sperren unterstützt (unter anderem viele Drayteks können das wohl).
Dort blockst du dann ALLE AUSGEHENDEN Ports, außer:
Port 80 und 443 (http und https)
Port 53 (DNS)
und die üblichen Email-Ports (110, 995, 143, 993, 25, 465, 587).
EINGEHENDE Ports blockst du sowieso komplett
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Damit hättest du schonmal einiges gewonnen, allerdings ist das natürlich längst nicht der Königsweg.
Da ja somit noch genug Ports offen sind, könnte man einfach dadurch tunneln. Dennoch mMn besser als gar nichts.
Ein ausrangierter Rechner mit m0n0wall o.Ä. sollte noch mehr Möglichkeiten bieten.
Gruß
Ergänzung ()
Saro schrieb:
Wer nutzt in der heutigen Zeit (rapidshare, uploaded etc.) noch Filesharing? Das ist ja sowas von out und tot.
Kannst du in die Köpfe aller Wlan-Benutzer in dem Gebäude schauen? Nein? Hab ich mir gedacht. Es gibt genug Idioten die sowas noch machen! Grund genug für mich, sich gegen sowas abzusichern!
Dann solltest du es komplett unterlassen da du bereits Illegalität damit betreibst das du den Anschluss auf mehrere Wohnungen aufteilst, was gegen die AGB's verstößt und somit illegal ist :-P Schadensersatzforderungen in hohen tausender höhen können einen hier vom Provider erwarten.
Und Illegale Sachen zu Blocken ist fast unmöglich ausser das Internet komplett zu sperren, oder ist z.B. ein Kino-Video bei Rapidshare und co legaler als eins aus Filesharing Programmen? Nö? Ach so ein Mist aber auch.
Oder was ist mit den legalen Filesharing Quellen? oder Spiele? z.B. Linux, MMORPG Patcher etc. diese schliesst du somit auch alle aus? Dann kann man sich das Internet auch gleich schenken, nicht jeder nutzt das Netz nur zum Surfen und eMails abrufen.
Ein Kastriertes Internet braucht kein Mensch!
Und sowas macht man ja eigentlich auch nur mit leuten die man kennt und zu denen man vertrauen hat, ich würde jedenfalls kein Anschluss mit Wildfremden leuten teilen.
Wenn man sich gegen Filesharer und co absichern will helfen Port Blocks und so absolut garnichts, sondern man braucht eine möglichst gute Log Funktion womit sich alles nachweisen lässt und schon ist man selber aus dem Schneider wenn man nachweisen kann das es der und der Rechner in der und der Wohnung war.
Dann solltest du es komplett unterlassen da du bereits Illegalität damit betreibst das du den Anschluss auf mehrere Wohnungen aufteilst, was gegen die AGB's verstößt und somit illegal ist :-P Schadensersatzforderungen in hohen tausender höhen können einen hier vom Provider erwarten.
Noch nie gehört, dass deswegen wer abgemahnt wurde.
Und Illegale Sachen zu Blocken ist fast unmöglich ausser das Internet komplett zu sperren, oder ist z.B. ein Kino-Video bei Rapidshare und co legaler als eins aus Filesharing Programmen? Nö? Ach so ein Mist aber auch.
Ebenfalls nioch nie gehört, dass deswegen wer abgemahnt wurde.
Oder was ist mit den legalen Filesharing Quellen? oder Spiele? z.B. Linux, MMORPG Patcher etc. diese schliesst du somit auch alle aus? Dann kann man sich das Internet auch gleich schenken, nicht jeder nutzt das Netz nur zum Surfen und eMails abrufen.
Und sowas macht man ja eigentlich auch nur mit leuten die man kennt und zu denen man vertrauen hat, ich würde jedenfalls kein Anschluss mit Wildfremden leuten teilen.
wildfremd müssen sie nichtmal sein. Manche Menschen meitn man gut zu kennen, aber die Wahrheit kommt oft erst später ans Licht (wenns zu spät ist)
Wenn man sich gegen Filesharer und co absichern will helfen Port Blocks und so absolut garnichts, sondern man braucht eine möglichst gute Log Funktion womit sich alles nachweisen lässt und schon ist man selber aus dem Schneider wenn man nachweisen kann das es der und der Rechner in der und der Wohnung war.
Soso und wie möchtest du dies ohne dabei Filesharing zu erlauben wieder tun? z.B. der WoW Patcher hat unter anderem die Standard BitTorrent Ports 6881-6889 somit schaltest du ja also schonmal BitTorrent wieder frei!
Mal ganz davon abgesehen das es mir zu doof wäre immer hinterherlaufen zu müssen damit irgendein Port bei einem neuen Spiel oder so freigeschaltet wird, da würde ich mir eher nen eigenen Anschluss zulegen.
Zum Thema Abmahnungen bei One Click Hostern, 2 Minuten Googlen wird dir da helfen Stichwort z.B. Rasch Anwaltskanzlei aus Hamburg. Aber siehe z.B. hier
Nachtrag:
Bei mir auf der Arbeit z.B. ist so eine witzige URL Filter, Web Code Scanner nach Stichworten Geschichte und so, die ist so genial das man sie einfach mit einem Proxy umgehen kann Aber viel witziger ist das kaum einer die Rechner nutzt sondern fast jeder sein eigenen Laptop/Netbook mit hat und über einem öffentlichen Hotsplots HotSpot Online geht! Wo keinerlei Einschränkungen in der hinsicht gegeben sind.
Dann haben die Administratoren bei dir auf der Arbeit keine Ahnung
Ich hab jetzt auch keinen Bock mit so einem Nörgler wie dir weiter zu diskutieren.
Ich bin mir durchaus bewusst, dass das nicht das Allheilmittel wäre und User auch womöglich eingeschränkt würden.
Dennoch erhöht es die Sicherheit für den Anschlussinhaber ungemein. Und die meisten 0815-User würden die Sache nach dem ersten gescheiterten Versuch sein lassen und z.B. OCH wählen.
Und nein, es wurde noch niemand wegen eines Download von einem OCH abgemahnt! Eine Hand voll (!!!!) Leute wurden wegen des Uploads abgemahnt, meistens von Uploads weit vor dem offiziellem Release. Bitte mit den Abmahnzahlen bei P2P vergleichen.
Und nochmal: Es geht darum, das Risiko zu MINIMIEREN, nicht es zu ELIMINIEREN. Das ist nämlich -wenn überhaupt- nur mit ganz schwerem Geschütz möglich.
wie du meinst... ich halt Portsperren für absoluten Quatsch und da ändert auch dein genörgel nix drann... da die rein garnichts minimieren es gibt genug P2P Clienten die z.B. auf Port 80 funken usw. Port sperren bieten nur Nachteile für User und nichts an Vorteilen auch nix an Sicherheit. Aber die heutige Gesellschaft leidet ja sowieso an Verfolgungswahn.
Ich würde da vielmehr auf ein WPA2 Enterprise Modell mit für jeden speziellen LogIn Daten setzen und entsprechenden Logs. Ist im endeffekt sogar weniger Arbeit als alle Ports zu sperren.
Nachtrag: Achso und wem das zuviel Aufwand ist bleibt immernoch ein Router mit z.B. Hotsplots.de unterstützung das ist eine fertige Firmware die entsprechend alles bietet und bereits integriert hat inkl. logging, user account verwaltung usw.
Nachteil es ist dann halt ein richtig Öffentlichter HotSpot und es kann sich jeder registrieren für kosten die man selber bestimmt.
Die Lösung die du vorschlägst ist bestimmt besser, ob auch wirklich einfacher zu realisieren wird man sehen. Hättest du aber auchs chon vorher mit rausrücken können
Und unter Verfolgungswahn leide ich bestimmt nicht
Genug Leute laden immer noch mit P2P. Dämlich, aber sie tuen es.
Ja gut, hatte gedacht, dass wenn man das dann eindeutig nachweisen und belegen kann,
dass es eine bestimmte Person aus dem Netzwerk war, dass nur diese dann belangt wird.