VsteckdoseV
Commander
- Registriert
- Jan. 2008
- Beiträge
- 2.476
Eins mal vorweg: Ich bin kein ewig-gestriger Nörgler ala "früher war alles besser", ich möchte an dieser Stelle nur meine Erfahrungen mitteilen und auf eure Erfahrung zurückgreifen.
Also: Ich habe ein Problem mit den meisten neuen Titeln, und zwar: Sie motivieren mich nicht mehr. Vielleicht liegt es daran dass ich einfach nur älter werde und einfach nicht mehr die Zeit habe in ein Spieleuniversum einzutauchen. Oder es liegt tatsächlichg an den Spielen.
Hier mal einige Beispiele was ich gerne spiel(t)e: Früher habe ich Spiele wie KOTOR I+II, Mafia, Morrowind, GTA Vice City, Max Payne, Might and Magic wirklich exzessiv gezockt. Man hatte eine authentische, motivierende und tiefe Spielwelt.
Von den neueren (zum Teil Nachfolgern) Games hat mich nur Mafia II motiviert.
Andere Nachfolgertitel wie Max Payne II oder III, GTA IV, Oblivion oder Skyrim haben mich alle kalt gelassen. Ich finde man merkt diesen Spielen an, dass die Entwickler auf andere Dinge wie Technik mehr wert gelegt haben als auf Atmosphäre oder eine in sich stimmige und fesselnde Spielwelt. Auch andere hoch gelobte Titel wie Rage, Batman Arkham City oder The Witcher II oder Mass Effect haben mich nicht begeistert. Was mir fehlte war eine Spielwelt in die man eintauchen konnte.
Da ich Max Payne erst kürzlich durchgespielt habe kann ich beispielsweise auch genau sagen, was micht stört bzw was mir im Vergleich zum ersten MP gefehlt hat: Einmal gibt es diesen ziemlich blassen Held, von dem nur bekannt ist dass er ziemlich oft säuft, der sich aber sonst durch nichts auszeichnet. Außerdem ist es immer dieselbe langweilige Leier: "Ich trank mal wieder zu viel, das Leben ist scheiße, ich werd bestimmt bald draufgehen..."
Beim ersten Max Payne hatte man einen Typen, der motiviert war, und der auch andere Charaktereigenschaften besaß. Ebenso in GTA 4: MAn steuert einen blassen unmotivierten Typen und erledigt ein paar Missionen, hat aber nie das Gefühl, mit dieser Person zusammen Fortschritte zu erzielen bzw sich mit der Person zu identifizieren. In GTA Vice City war der Charakter zwar auch ziemlich blass, dafür hatte man aber stets das GEfühl, die Spielwelt immer besser kennenzulernen und auch weiterzukommen, neue Connections zu knüpfen usw. Also viel mehr Fantasie im Spiel!
Vielleicht geht es jemandem ähnlich und kann mir ein paar Titel nennen, die mich begeistern werden?
Also: Ich habe ein Problem mit den meisten neuen Titeln, und zwar: Sie motivieren mich nicht mehr. Vielleicht liegt es daran dass ich einfach nur älter werde und einfach nicht mehr die Zeit habe in ein Spieleuniversum einzutauchen. Oder es liegt tatsächlichg an den Spielen.
Hier mal einige Beispiele was ich gerne spiel(t)e: Früher habe ich Spiele wie KOTOR I+II, Mafia, Morrowind, GTA Vice City, Max Payne, Might and Magic wirklich exzessiv gezockt. Man hatte eine authentische, motivierende und tiefe Spielwelt.
Von den neueren (zum Teil Nachfolgern) Games hat mich nur Mafia II motiviert.
Andere Nachfolgertitel wie Max Payne II oder III, GTA IV, Oblivion oder Skyrim haben mich alle kalt gelassen. Ich finde man merkt diesen Spielen an, dass die Entwickler auf andere Dinge wie Technik mehr wert gelegt haben als auf Atmosphäre oder eine in sich stimmige und fesselnde Spielwelt. Auch andere hoch gelobte Titel wie Rage, Batman Arkham City oder The Witcher II oder Mass Effect haben mich nicht begeistert. Was mir fehlte war eine Spielwelt in die man eintauchen konnte.
Da ich Max Payne erst kürzlich durchgespielt habe kann ich beispielsweise auch genau sagen, was micht stört bzw was mir im Vergleich zum ersten MP gefehlt hat: Einmal gibt es diesen ziemlich blassen Held, von dem nur bekannt ist dass er ziemlich oft säuft, der sich aber sonst durch nichts auszeichnet. Außerdem ist es immer dieselbe langweilige Leier: "Ich trank mal wieder zu viel, das Leben ist scheiße, ich werd bestimmt bald draufgehen..."
Vielleicht geht es jemandem ähnlich und kann mir ein paar Titel nennen, die mich begeistern werden?