• Mitspieler gesucht? Du willst dich locker mit der Community austauschen? Schau gerne auf unserem ComputerBase Discord vorbei!

wo ist der Charme der "alten" Spiele hin?

ich sir steckdose da nur zustimmen ...

nur mal ein paar beispiele von früher ( ich durfte erst ganz am ende der 90er einen pc mein eigen nennen! ):

- age of empires I + II ( der strategiemaßstab schlechthin ... )
- swat 3
- max payne
- gothic I + II
- half life I + alle mods
- moh:aa
- cod
- diablo I + II
- gta I + II + VC
- hitman
- alle quake teile
- alle doom teile
- unreal, unreal II, ut
- dark projekt I + II
- ...

ich könnte ewig so weiter machen und hab hunderte wohl vergessen ...

damals war's für mich einfach so, dass ich viel zeit hatte, wenn mieses wetter war und man sich gut in eine spielwelt reinfinden konnte ... da war viel mehr fantasie dabei ...

heute bin ich mittlerweile durch alter und dem, was ich in meinem beruf sehe, etwas abgestumpfter und realistischer ... das fällt da sicher mit rein, dass es mir schwer fällt, neue games wie früher zu akzeptieren oder sich reinzufinden ...

für mich sind die meisten spiele nur noch grafik-lastig ...
story, charaktere, atmosphäre fällt irgendwie hinten runter, so fühlt es sich an ...

früher hat man atmosphäre unter anderen mit musik und sound an sich + epischer story hinbekommen ...
heute bekommt man dies fast nur noch via grafik und harschen effekten ...

ich lasse mich da gern von euch berichtigen oder kritisieren, aber ich denke auch, dass neue games nicht mehr vom schlage der alten sein können!

EDIT:

das letzte game, wo ich richtig in der story aufgegangen bin, wenn man sich ein wenig entscheidet und nicht alles kreuz und quer sinnlos spielt, war The Elder Scrolls Skyrim ...

bei Diablo III kam für mich das alte DII LoD Feeling nicht mehr auf ... nun warte ich auf Torchlight II ...
 
Ein bisschen muss ich dir Recht geben ;) - aber es gibt auch Ausnahmen.

BF2 hatte noch etwas mehr Multiplayer-Teamgefühl. Da wurde auf manchen Maps richtig schön zusammengearbeitet und mit Einzelaktionen war nix zu holen.
Bei BF3 ist zwar alles viel schöner und es wird mehr Action-Atmosphäre erzeugt, aber das Teamplay erreicht mMn nicht BF2.

Aber bei Starcraft sieht es wieder anders aus. SC2 hat gute Elemente aus dem ersten Teil übernommen und die Grafik auf den neuesten Stand gebracht. Multiplayer Games sind einfacher den je zu organisieren und ich glaub, man muss dem ersten Teil nicht hinterher weinen.

Ich denke, es wird immer wieder Perlen der Spielewelt geben und diese muss man sich dann herauspicken. Auch früher wurde schon viel Mist produziert. Kennt noch jemand Autobahnraser . . . (ich sag jetzt mal nix dazu :D)
 
Entwicklungskosten sind auch so eine Sache.

Früher konnte ein kleines Team von 3-4 Mann in einem Monat in der Garage ein top Spiel entwickeln mit state-of-the-art Grafik.

Heute sind Spieleproduktionen teurer als Filme und hunderte Leute werkeln über Jahre.


Da bleibt kein Platz für Experimente, sondern das Spiel muss ein Erfolg werden. Ergo konzentriert man sich auf bewährtes um sichere Einnahmen zu haben.

Kommerzialisierung eben, die einsetzte, je größer die Spielergemeinschaft wurde.
 
Nunja Problem was ich sehe ist das viele "echtzeit" gespiele ...

Mir fehlen hier und da einfach ein paar schöne taktische Rundenbasierte Games aus dem Rollenspiel sowie den Strategiesektor .

Daher weiche ich sogar auf ein paar gute Open Sorce Games aus wie

Battle for Wesnoth ...
 
Ich denke, das durchschnittliche Spiel ist nicht schlechter geworden, aber es gibt auch weniger herausragende Spiele, Ultima VII oder Fallout, Outcast, VtmB sind Benchmarks, die heute nicht mehr erreicht werden.
Diesen Titeln merkt man an, das sie mit Enthusiasmus, Leidenschaft entwickelt wurden, heutige Spiele sind schlichtweg Jobs, die oft viel zu grün auf den Markt geschmissen werden.
Viele Spieler sind auch völlig zufrieden damit, sich relativ einfachen und monotonen Spielinhalten hinzugeben, das Computerspiel pratkisch auf eine Art semiaktives TV zu reuzieren.

Allerdings gehören GTA IV und Skyrim, The Witcher 1+2 für mich zu den sehr guten "modernen" Titeln.
 
@ steckdose ...

weißt', was ich seit ein paar wochen mache ?

ich warte auf die angebote in steam ( sommer, halloween, weihnachten, wochenende, mittwochs etc. ) und kauf mir da immer mal für 2,50-10€ die alten klassiker, wenn es sie gibt ...

den ganzen kram saug ich dann und mach ein gamebackup via steam auf einer extra-platte :P ...
das klingt eventuell dumm, aber so habe ich alle alten games da, von denen mir die cds abhanden gekommen sind und ich kann die alten klassiker zocken, wann und wie ich will ... :P
 
Es ist heute halt viel schwieriger ein Spiel zu entwickeln. Wie groß war das Entwicklerteam bei Day of the Tentacle? Mit der Manpower bekommt man heut keine Entwicklungsumgebung mehr aufgesetzt, übertrieben formuliert.
 
Als ich noch jünger war, hat mich ein Spiel wie "Adventure" auf dem Atari VCS 2600 wochenlang fasziniert. Heute würde ich so einem Spiel nur noch mit einem kurzen Blick begegnen. Ähnlich verhält es sich mit Spielen wie Doom I/II, ich würde diese Art von Spiele heute nicht mehr so exzessiv durchspielen, da der Reiz des völlig neuen nicht mehr gegeben ist. Das gleiche dürfte auch für alle anderen Arten von Spielen gelten, immer wenn man mit etwas Neuem in Berührung kommt, fasziniert einem das immer für sehr lange Zeit.

Daher stellt sich oftmals die Begeisterung für nachfolgende Teile nicht ein, insbesondere dann nicht, wenn es bereits eine Vielzahl von Alternativen zwischen den einzelnen Speilteilen gab. Somit ist die Überzeugung ältere Titel hätten mehr "Seele" gehabt einfach nur darauf zurück zu führen, dass zu einem erinnerungswürdigen Spielerlebnis auch der Reiz des völlig Neuen gehört.

Glücklicherweise kann man das aber selbst ein wenig korrigieren, indem man eine Weile lang nichts spielt. Nach ein paar Monaten stellt sich dann auch wieder diese Kombination aus Spielspaß und Neugierde ein. So zumindest die Beobachtungen, was mich betrifft.
 
Ich seh schon, da bin ich nicht der einzige..

Was ich heute auch noch gerne Zocke ist BF (bc2 oder 3), aber halt nur mal ne halbe Stunde und dann ist gut..

Und Spiele wie Dark Project oder Half Live müssen hier auch noch in die Liste der "guten alten Spiele" aufgenommen werden.

Beispiel: Half Live vs Crysis:Warhead, was ich letztens mal gezockt habe:
Das hat mich fast vom Hocker gehauen (im negativen Sinne): Mir ist es so vorgekommen, als ob die Entwickler BEWUSST keinen Tiefgang oder ein gewisses Spielgefühl aufkommen lassen wollen wegen den ganzen gescripteten Szenen. Man beobachtet Gegner, überlegt sich nen Schlachtplan, freut sich auf die Umsetzung und - auf dem Weg dorthin die nächste gescriptete Szene die einen vor eine komplett neue Situation stellt. Hier ist eher stupide Action statt taktisches Vorgehen gefragt - Frechheit!;)
 
Ich würde sagen: Früher war alles besser! Nur für die Akten: Ich bin 25. Ich finde heute auch kaum noch Spiele die mich fesseln, weswegen ich entweder Indys wie Minecraft oder irgendwelche alten Sachen Spiele. Einzige Relativ-Ausnahme ist Diablo 3 wobei das auch recht bald anfängt zu nerven und in keinem Verhältniss zu meiner Zeit in D2 steht. Irgendwie ist alles was von den großen Studios heute produziert wird Müll. Die Zeit in der viel Herzblut in Games steckt ist schon lange vorbei. Was waren z.B. Monkey Island, Indiana Jones, Maniac Mansion/Day of the Tentacle oder ähnliches für tolle Spiele. Stets mit Witz, Selbstironie und natürlich Liebe zum Detail gemacht. Sowas gibt es heute nichtmehr. Ich denke das Problem ist, dass mit der Zeit mehr und mehr BWLer die "Macht" über die Games bekamen und nichtmehr die Programmierer. Da diese jedoch keine Ahnung davon haben richten sie alles zu Grunde (ist übrigens in fast allen Bereichen unseres Lebens so...). Versteht mich nicht falsch - es ist natürlich sinnvoll die betriebswirtschaftliche Seite zu berücksichtigen, aber sie Sollte nicht über Details bestimmen.
Beispiele:
Diablo 3 absolutes Kindergarten-Skill-System vs Diablo 2 sehr verzweigte und unwiderrufliche Skilltrees
Die zunehmende Schießbudenmentalität in CODs
Die erbarmungslose Arcadisierung von NFS (wobei es hier ja schonwieder etwas aufwärts geht)
Command & Conquer: Was war das früher geil vs Unspielbarer Scheiß heute

Man kann das quasi beliebig in jedem Genre fortführen.

Es heißt dann halt immer: "Wir müssen es anfängerfreundlicher machen" was zur folge hat, dass alles für Blöde ist und man nichtmehr "Ha ich habs geschafft / Ich blicke durch" denkt, wie früher wo man sich noch eindeken und einarbeiten musste (und sich auch freuen konnte wann man es irgendwann endlich mal soweit war nach unzähligem scheitern) sondern einfach nur "Hu, ich hab Boss 28 natürlich beim ersten Versuch geschafft, wo ist die 29? Ich will ja schließlich die restlichen 95% der Handlung auch noch vor dem Mittagessen durchbekommen."

Oder: "Es muss hübsch aussehen!" Warum Spiele ich Minecraft oder besagte Oldies OBWOHL dort alles kurzgesagt Hässlich aussieht? Weil es Spaß macht! Aber durchdachte Charaktäre, die eine Entwicklung durchlaufen und mich fesseln oder eine aufwändige Spielwelt mit Wert für Details kann man nicht verkaufen, gute Grafik schon, die sieht man im Trailer.

Ich könnte weiter machen, aber das hilft auch niemand, weswegen wir zum Fazit kommen:
Früher hatte jemand Lust etwas zu Programmieren und hat deswegen ein tolles Spiel erschaffen.
Dann hat man kleine Studios gegründet und gebündelt gearbeitet aber immernoch tolle Sachen gemacht.
Dann wurden die Studios groß und Entscheidungen marktwirtschaftlich getroffen und es kam zunehmend Mist.
Heute werden alle kleinen sofort aufgekauft, es gibt nurnoch die Großen und denen geht es nur noch ums Kohle schäffeln, das Produkt Spiel und dessen Inhalt ist VÖLLIG egal. Deswegen ist alles was heute erscheint auf "verkauft werden" ausgelegt und nichtmehr auf "gespielt werden".
 
Darf ich fragen wie "alt" der TE ist?

Mit früher alles besser dachte ich zunächst an so Dinge wie: Indiana Jones and the Fate of Atlantis oder Space Quest : Roger Wilco and the Time Rippers, oder so gottgleiche Teile wie Day of the Tentacle oder auch WING COMMANDER.

Da könnte man sagen, hey früher war alles besser.

Vor Max Payne III hab ich mir nochmal alle beiden ersten Teile reingezogen und war schlichtweg schockiert wie dämlich die Story war und dazwischen wüstes Dauerfeuer mit Slo-Mo Effekten. Max Payne 3 blieb sich da relativ treu, die Story ein wenig besser nach dem Motto: Der Säufer ist immer der Sündenbock - und ihm ist es sowieso egal ob er draufgeht oder nicht. Erinnerte mich ein wenig an unser aller John McClane.

Es gibt schon gute Spiele - auch heute noch. LA Noire war jetzt auch nicht das schlechteste Spiel. Eintönig, aber ok. Problem ist momentan, dass man eine packende Story mit halbwegs gutem Gameplay nicht so wirklich hinbekommt. Bestes Beispiel wäre hier Splinter Cell.
Was, meine Tochter lebt? Das ist aber wirklich toll...*gähn* Das hat mich tierisch genervt: Fisher will erst alle killen, die was mit ihrem Tod zu tun haben und dann kommt kein Gefühlsausbruch, als er sie wieder trifft????
Wasn scheiß.


Oder auch Spec Ops The Line -
da hat mich das Spiel mit Triggern dazu gezwungen haufenweise Unschuldige zu killen. Und am Ende waren viele Dinge nur Wahnvorstellungen?
Wasn scheiß.


Wer mit Witcher 2 nicht klar kommt, muss zwingend Witcher 1 spielen. Dann weiß man, wer Geralt ist. Und dann identifiziert man sich mit dem Charakter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, es liegt auch viel daran, des die meisten Sachen einfach schon mal da waren. Wirkliche Neuentwicklungen finden eher selten statt. Einige Ausnahmen gibt es dennoch, wie z.B. Minecraft oder Limbo. Haben mich ewig gefesselt.

"Früher" zu Zeiten wie Super Mario und Zelda - Link to the Past, waren Videospiele einfach neu. Was nicht durch Grafik rausgeholt werden konnte, musste durch Einfallsreichtum ausgeglichen werden. Und bei manchen Genres kommt es einfach nicht auf die Optik, sondern auf das Konzept an. Simple 2D Prügelspiele machen meiner Meinung nach auf dem SNES, trotz "anderer" Optik, einfach mehr Laune, als am PC. Es ist einfach das Retrokonsolenfeeling dabei.

Am Beispiel von Tomb Raider lässt sich das auch gut zeigen. Tomb Raider Legend ist gut. Aber Tomb Raider 2 ist einfach besser. Die Optik ist OK, aber das Feeling was dabei aufkommt ist einfach genial. Es vermittelt eine gewisse Düsternis und Einsamkeit, allein gegen alle, was zum Teil einfach an der damaligen Technik lag, dass die Spielewelt etwas leblos aussah und ab einer bestimmten Distanz alles schwarz war.

Spiele werden eigentlich immer "einfacher" und benutzerfreunlicher, aber teilweise machen eben etwas umständlichere Sachen mehr Spaß. Eines meiner Lieblingsbeispiele sind Legobausätze. Früher wurde alle aus massenhaft einzelnen Klötzchen gebaut, dauerte lange, mache aber Spaß. Mittlerweile gibt es einfach zig Fertigteile, die Sachen sind ruck-zuck aufgebaut. Aber in diesem Fall ist ja der Weg das Ziel, zusammenbauen und übers Ergebnis freuen macht meist mehr Spaß als benutzen.

Age 1 hatte keine intelligenten Einheiten, man musste alles selbst machen, aber es hatte Charakter. Die neuen Strategiespiele sehen immer gleicher aus (der Nachteil an der besseren Technik, wenn alles realistischer aussieht, sieht automatisch alles gleicher und einheitlicher aus). Genauso Generals, Star Craft, Thandor, Outlive, Cossacks, Siedler 2/3 alle anders, alle cool und alle heute noch super.

Bei den Nachfolgern weiß man einfach, auf was man sich einlässt.

In jüngerer Zeit verbringe ich auch immer weniger Zeit beim Zocken, entweder liegts am älter-werden oder daran, dass mich die neueren Spiele einfach weniger fesseln.
Bei Age 1/2 oder Siedler konnt man teilweise Stunden die gleiche Mission versuchen um sie endlich auf schwer zu schaffen, heute meckern einige über zu schwer, geht nicht usw.

Legenden wie Monkey Island 3 zeigen, dass man keine Mega-3D-Optik braucht um sher gute Spiele zu machen.
Oder RollerCoaster, jemand hat eine Idee und kann diese umsetzen. Heute braucht man viel Geld und viel Personal um die aktuelle Optik zu erreichen, wobei weniger Wagnisse eingegangen werden, da einfach das Risiko besteht Geld in den Sand zu setzen.
Indie Spiele bieten da zum Glück die Ausnahme, oder wirkliche Ausnahmen bei den großen Entwicklern wie z.B. Mirrors Edge.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fühle mich oft genauso wie der TE.
Früher waren die Spiele mehr wie Bücher in dessen Welten man sich von Anfang an hinein gezogen gefühlt hat, auch ohne große Effekte usw.
Die meisten heutigen Games sind für mich Groschenromane, nur das sie nicht so billig sind.
Police Quest z.B. war eines der ersten Spiele die ich damals gespielt habe auf einem Amiga, Monkey Island, Pirates II, oder aber die Baldurs Gate Reihe, sowie die Icewind Dale Reihe, Jagged Alliance 2 und noch so viele andere Games haben mich Jahre gefesselt.
Heute ist es bei mir so das ich ein Game kaufe für fast 60€ wenn es mich interessiert es 2-10 Stunden spiele und einfach die Luft raus ist.
 
Hehe fast den gleichen Thread gibt es etwas weiter unten in diesem Sub-Forum. Könnte eigentlich meine Posts von da copy & pasten.

Schlussendlich würde ich nicht sagen, dass die Spiele schlechter geworden sind. Früher gab es einfach viel Neues - heute ist der Großteil an die Grenzen gestoßen.

Spiele wie Doom, Quake etc waren keine Meisterwerke was die Story angeht.. die waren eher das Crysis der damaligen Zeit - technisch beeindruckend aber von der Story her flach. Wenn ich mich da so an das alte Wolfenstein erinnere.. war als Kind der Hit (und ja das hab ich mit 6 Jahren oder so beim Nachbarn gespielt obwohl es böse und verboten war) :D Aber im Prinzip waren es extrem monotone Level, extrem spartanisch ausgeschmückt (hier eine Flagge, da ein Skelett) - und die Gegner waren auch nicht sonderlich schlau. Story? Naja.. praktisch Fehlanzeige..
 
ja, aber es war damals nicht mehr möglich ...

es geht ja auch maßgeblich um perlen wie gothic I mit grandioser story ...
oder morrowind ...
oder eben jenes dark project I und II ...
 
Madman1209 schrieb:
RARE auf dem Nintendo 64, Eternal Darkness auf dem Gamecube (eines der besten Spiele ever was die Spielwelt und die Intensität angeht meiner Meinung nach).

Endlich mal jemand der das Spiel auch so zu schätzen weis wie ich, wahnsinn.Allerdings hat man mit Metroid Prime I+II noch viel mehr aus dem Nintendo rausgeholt.

Damals wurden 97 % aus der Konsole rausgeholt. Was im gegensatz zu heute vielleicht bei max. 60 % der genutzen möglichkeiten liegt.
Auch die Spielentwicklung war viel länger, teilweise 6 Jahre mit 200 Mitarbeitern.
Das kann sich nun mal heutzutage keiner mehr leisten.

Mir kommen auch alle Spiele genau so "Lame" vor, nicht weil ich älter geworden bin, sondern weil generell "SP" Spiele auf dem PC niemals die Konsole schlagen wird.Also, bei mir jedenfalls nicht.
 
Retro-Gamer schrieb:
ja, aber es war damals nicht mehr möglich ...

es geht ja auch maßgeblich um perlen wie gothic I mit grandioser story ...
oder morrowind ...
oder eben jenes dark project I und II ...

naja.. bei Quake und Doom etc wäre von der Story her auch damals mehr drin gewesen.
Und heute gibt es ja immernoch Skyrim, Mass Effect, Fallout, Deus Ex usw.. die können ganz gut mithalten mit den alten Spielen vn der Story her würde ich mal sagen.

Oft sehe ich aber, dass sowas wie die Spiele du nennst mit CoD verglichen werden und dann gesagt wird alles ist schlechter... aber wenn man in dem gleichen Genre bleibt dann denke ich ist es nicht wirklich schlechter geworden.
 
Ich hab das schonmal in einem älteren aber parallelen Thread geschrieben.
Kiffen hilft. Dadurch werden monotone Spiele echt wieder interessant und machen spaß.
Ob das nun bedeutet all unsere Kinder kiffen, möchte ich nicht behaupten. Man weiß es nicht.
 
Zurück
Oben