qhil
Captain
- Registriert
- Apr. 2011
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- 3.119
Das was du eingangs beschreibst, kenne ich auch - leider. Da freut man sich auf einen Titel, weil er eigentlich sehr gut aussieht und kauft ihn sich. Anschließend spielt man ein paar Stunden. Entweder ist man ziemlich enttäuscht, weil man mal wieder eine Alpha spielt und rührt es sehr, sehr lange bis gar nicht mehr an. Oder man bildet sich ein, dass einem das Spiel gefällt, vielleicht aus Selbstschutz. Dennoch wird das Spiel nicht mehr so häufig gestartet. Die dritte Variante ist, dass das Spiel wirklich der Hammer ist und man auf den Feierabend wartet, um endlich weiter spielen zu können 
Worauf ich hinaus möchte ist folgendes: Das dritte Szenario hatte ich zuletzt bei der Mass Effect Reihe, die du auch angesprochen hast. Natürlich sind Geschmäcker verschieden, aber auch bei mir war der Einstieg ein wenig zäh. Der erste Teil ist zwar nicht mehr auf Höhe der Zeit, aber genauso episch wie der zweite und dritte Teil.
Weiterin stimmt es schon, dass viele neue Titel einfach nur lieblos sind und dadurch keine Spass machen. Es kommt einfach kein Feeling auf. Jedoch spielt hier der Punkt, dass man vieles schon kennt, auch eine wichtige Rolle. Trotzdem gibt es Titel, die schon sehr alt sind und heute noch begeistern können. Das beste Beispiel für mich ist "Lands Of Lore". Das Spiel war damals echt hart. Irgendwann dachte ich mir, dass ich es nur nicht geschafft habe, weil ich klein war. Daher hab ich es rund 15 Jahre Später nochmal gespielt. Tja, die Story war immer noch unglaublich cool, obwohl ich sie schon kannte - und leichter war das Spiel auch nicht.
Es gibt leider viel zu viel Schrott auf dem Markt, das ist richtig. Allerdings sind nicht alle Spiele ver-causual-isiert. Dumm nur, dass es zunehmend schwerer wird gute Titel zu finden bzw. den ganzen schlechten Einheitsbrei rauszufiltern.
Worauf ich hinaus möchte ist folgendes: Das dritte Szenario hatte ich zuletzt bei der Mass Effect Reihe, die du auch angesprochen hast. Natürlich sind Geschmäcker verschieden, aber auch bei mir war der Einstieg ein wenig zäh. Der erste Teil ist zwar nicht mehr auf Höhe der Zeit, aber genauso episch wie der zweite und dritte Teil.
Weiterin stimmt es schon, dass viele neue Titel einfach nur lieblos sind und dadurch keine Spass machen. Es kommt einfach kein Feeling auf. Jedoch spielt hier der Punkt, dass man vieles schon kennt, auch eine wichtige Rolle. Trotzdem gibt es Titel, die schon sehr alt sind und heute noch begeistern können. Das beste Beispiel für mich ist "Lands Of Lore". Das Spiel war damals echt hart. Irgendwann dachte ich mir, dass ich es nur nicht geschafft habe, weil ich klein war. Daher hab ich es rund 15 Jahre Später nochmal gespielt. Tja, die Story war immer noch unglaublich cool, obwohl ich sie schon kannte - und leichter war das Spiel auch nicht.
Es gibt leider viel zu viel Schrott auf dem Markt, das ist richtig. Allerdings sind nicht alle Spiele ver-causual-isiert. Dumm nur, dass es zunehmend schwerer wird gute Titel zu finden bzw. den ganzen schlechten Einheitsbrei rauszufiltern.