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News Wochenrück- und Ausblick: Microsoft grübelt über Windows 11, während Linux lockt
RMS_der_Zweite
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Wenn man die Vorteile wirklich auskosten will (customization, scripting usw), halte ich die Lernkurve schon für steiler. Unter Windows komme ich auch ohne Powershell-Kenntnisse aus. Wenn man es im Beruf ernsthaft administrieren muss, mag der Aufwand schon ähnlicher sein.Zhenwu schrieb:Wenn jetzt heute einer in Windows einsteigen will, ganz ohne Vorkenntnisse, muss er genau so viel Zeit zum Reinfuchsen investieren wie unter Linux.
Der Hintergrund ist halt auch ein anderer. Windows-Software kommt so gut wie immer mit Installer und GUI, Unix-Tools außerhalb der Distribution wollen erstmal kompiliert werden und haben vielleicht nicht mal eine nutzbare Configdatei dabei.
Ach so, dafür gibts dann die ganzen Tipps und Tricks für die CMD 👍RMS_der_Zweite schrieb:Wenn man die Vorteile wirklich auskosten will (customization, scripting usw), halte ich die Lernkurve schon für steiler. Unter Windows komme ich auch ohne Powershell-Kenntnisse aus. Wenn man es im Beruf ernsthaft administrieren muss, mag der Aufwand schon ähnlicher sein.
Was auch hochinteressant ist, wenn die Boardmittel mal nicht gehen muss ich auch in die CMD.
Ah ja, und ich dachte dafür ist dann Flatpak und Co zuständig.RMS_der_Zweite schrieb:Der Hintergrund ist halt auch ein anderer. Windows-Software kommt so gut wie immer mit Installer und GUI, Unix-Tools außerhalb der Distribution wollen erstmal kompiliert werden und haben vielleicht nicht mal eine nutzbare Configdatei dabei.
GlockMane88
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Windows 11 ist nicht mehr zu retten, aber das werde ich Microsoft nicht verraten 😉
Restart001
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öhm, ich weis jetzt schon dass ichVokans schrieb:Neues Gesetz 2027
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LeckerRK
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Wozu bei Microsoft oder bei anderen Registrieren oder einen Account anlegen, das ist absolut sinnlos! Wenn man jedes System online mit der Max Adresse und Admin Namen automatisch bei Internet Zugang registriert und einen Account anlegt, denn eine Mac Adresse gibt es nur einmal pro System Welt weit, egal wer der Besitzer ist , denn der wird garantiert das Betriebssystem neu installieren und sich als Admin anmelden!
Ja eben. Je weiter man vom einfachen User-/Admin-Verhalten abweicht, desto mehr Wissen braucht es. Da nimmt sich Linux leider nicht viel mit Windows - Stabilität inbegriffen.Zhenwu schrieb:Seit Jahren verwende ich Linux im professionellen Umfeld und habe damit nicht weniger Probleme als unter Windows.
TausendWatt
Lt. Junior Grade
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Das ist kein Mythos, ein Windows installierst du, dann noch Grafiktreiber und der Spaß kann losgehen, sofern die Games installiert sind. Möchtest du beispielsweise Raytracing, FSR4 oder DLSS zuschalten, einfach im Game Menü einstellen. Hinsichtlich der Graka lässt es sich ganz einfach über das Treibertool einstellen. RGB in den setting konfigurieren. Alles mit Klicks machbar.Zhenwu schrieb:Woher kommt dieser Mythos?
Unter Linux: Steam installieren, Proton in der neusten iteration installieren, wine dependecies installieren, lutris installieren, goverlay installieren. Wenn das sauber lief und du alle Befehle korrekt abgesetzt hast.
Gewünschte Einstellungen setzen via Command in den Eigenschaften des Games (Steam) .
Grafikkarte konfigurieren, hmm Umwege via mangohud etc. Und das war jetzt ohne zu erwähnen, dass nahezu alles über die Shell gemacht wird. Openrgb installieren und hoffen das es läuft.
Nette Umschreibung. Nein Linux ist nicht komfortabler und überall besser. Für den Dau, der schnell an sein Ziel will ist es noch zukomplex.Zhenwu schrieb:Man muss sich mit der Materie lediglich beschäftigen, gilt für Windows genau so.
Ich nutze mittlerweile Dualboot seit mehr als 1 Jahr, und habe einige Distros durch, bin bei EndeavorOS hängen geblieben. ich schätze die Vorteile von Linux, aber bin so ehrlich, dass ich es nie als einfacher und oder gleich intuitiv bezeichnen würde.Auch stösst man des öfteren auf Probleme, die man nicht einfach Mal eben so lösen kann. So ehrlich muss man schon sein!
Zumindest das kann Steam aber alles direkt mitbringen. Auf meinem Fedora ist zum Gamen tatsächlich nur Steam installiert, und das hätte ich problemlos ohne Konsole installieren können, durch Klicken in der Softwareverwaltung. Der Rest kam dann innerhalb von Steam so mit und - Downloadzeiten ausgenommen - zwischen ersten Start des PCs und Baldur's Gate 3 starten lagen 15min aktives Klicken und Installationsfortschritt anschauen.TausendWatt schrieb:Unter Linux: Steam installieren, Proton in der neusten iteration installieren, wine dependecies installieren
Ich bin absolut nicht der Gamer aber mein Grafikkartentreiber war bereits nach der Installation vom BS mit dabei.TausendWatt schrieb:Das ist kein Mythos, ein Windows installierst du, dann noch Grafiktreiber und der Spaß kann losgehen, sofern die Games installiert sind. Möchtest du beispielsweise Raytracing, FSR4 oder DLSS zuschalten, einfach im Game Menü einstellen. Hinsichtlich der Graka lässt es sich ganz einfach über das Treibertool einstellen. RGB in den setting konfigurieren. Alles mit Klicks machbar.
Die diversen Einstellungen fürs Gaming ist aber eher eine Nische, 0815 User braucht das sicher nicht.
Wow.TausendWatt schrieb:Unter Linux: Steam installieren, Proton in der neusten iteration installieren, wine dependecies installieren, lutris installieren, goverlay installieren. Wenn das sauber lief und du alle Befehle korrekt abgesetzt hast.
Gewünschte Einstellungen setzen via Command in den Eigenschaften des Games (Steam) .
Grafikkarte konfigurieren, hmm Umwege via mangohud etc. Und das war jetzt ohne zu erwähnen, dass nahezu alles über die Shell gemacht wird. Openrgb installieren und hoffen das es läuft.
Dabei muss ich lediglich Steam installieren und in den Spieleigenschaften die Kompatibilität anklicken und schon läuft es. Kein Hexenwerk
Wo habe ich das geschrieben?TausendWatt schrieb:Nette Umschreibung. Nein Linux ist nicht komfortabler und überall besser. Für den Dau, der schnell an sein Ziel will ist es noch zukomplex.
Schön einfach mal andere Worte in den Mund gelegt.
Ein Dau hat mit Windows genau so Probleme uns muss sich damit beschäftigen oder jemanden aus dem Bekanntenkreis fragen.
Was macht Dau denn, wenn die Boardmittel beim Netzwerkproblem nicht helfen?
Ach, muss da vielleicht auch die CMD ran, weil Seite XY das so beschreibt?
Wenn du mir jetzt noch die Stelle zeigst, wo ich was von einfacher oder intuitiver geschrieben habe....TausendWatt schrieb:Ich nutze mittlerweile Dualboot seit mehr als 1 Jahr, und habe einige Distros durch, bin bei EndeavorOS hängen geblieben. ich schätze die Vorteile von Linux, aber bin so ehrlich, dass ich es nie als einfacher und oder gleich intuitiv bezeichnen würde.Auch stösst man des öfteren auf Probleme, die man nicht einfach Mal eben so lösen kann. So ehrlich muss man schon sein!
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