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News WoW Forever startet heute: Blizzards Classic+ entfacht den nächsten WoW-Hype

@DevPandi
Damals hat es Spaß gemacht (Berufe), heute nicht mehr.
Du meinst damals war es auch gegrinde. Inwiefern? Du musstet keine "wochenlang/monatelang" einloggen, du konntest Ressourcen sammeln so viel du wolltest. Das gab Skillpunkte.
Ich finde das überhaupt nicht vergleichbar, in wenigen Tagen max-Level und die paar Rezepte gabs beim Spielen.

Ich bin auch nicht der einzige der das so sieht, der begeisterter Streamerkollege hatte bis zuletzt Abo der hat auch übelst darauf geschimpft. Ein Downgrade eben.
Gleichmacherei bei Fähigkeiten war auch ein Downgrade. Ich hol nochmal altes raus, damals bekam jeder "kleine, mittlere, große" Heilung aufgedrückt.
Ja warum eigentlich?
Bei Gamesdesign haben die maximal 70 % und das merkte man auch schon an den aussterbenden Schlachten auf dem Feld. ;) 100 Leute gehen auf ein Fahrzeug mit 290K Leben. Ist klar.

@sverebom
Am Preisniveau hat sich nichts geändert. 10,99 bis 12,99 €.
Dafür kannst du die Version auswählen.

Wäre durchaus akzeptabel wenn nicht der Shop noch wäre, da sind 25-35 € Sachen drin die widerum (nur) Sammler ansprechen. ;)
Und als ob das noch nicht reicht - Sammelartikel werden genug hinter Paywalls versteckt, z.B. Freunde-Bonus.
 
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Duran schrieb:
Die Freundesliste ist zugleich Indiz, keiner von den alten hervorragenden Spielern kam bei mir zurück weder mit Classic noch jetzt.
Leben ändern sich, egal wie gut ein Spiel ist.

Ich sehe auf meinen "Freundes"Listen (Steam, Battle.net) folgendes: manche sind lange weg, manche kommen mal wieder, andere waren wahrscheinlich nie weg.

Ich gehöre zu denen die ab und zu mal wieder da sind oder lange weg waren. Was heißt denn lange weg? Bei mir am Beispiel WoW. Classic, TBC, WotLK.....Shadowlands, Dragonflight, The War Within bis zum ersten großen Patch und fertig.

Für mich sehen deine Postings nach einem etwas verklärten Blick auf die Vergangenheit aus und mangelndem Verständnis zur Veränderung.


BTT:
Die Idee zu Forever und den Ansatz den Blizzard damit verfolgt kann ich verstehen und die Resonanz zeigt auch, dass das Interesse da ist. Ich bin auf den Start gespannt und schaue mal rein.
 
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@schniposa2019
Tja tut mir leid das du das so siehst. Ich bin voll in der Gamingbranche drin. ;)
Offenbar haben anspruchslosere Spieler manche Genres übernommen, darüber philosophieren wir seit Jahren.

Das wären dann Einzelfälle, einzelne Leute bleiben offline, es ist aber tatsächlich so das alle nicht wieder online kommen und da waren PvP Spieler, Raider und ganz viele aus dem "üblichen Addon-Rythmus" dabei.
Einige spielten auch Diablo (3), kamen nicht zurück.
Vielleicht versteh ich das mit der Nostalgie einfach besser. ;)

Ich hau noch einen raus: Ich kenne auch Spieler die fanden die Garnison unnötig, die haben sich "abschalten" gewünscht weil es den normalen Spielverlauf ausgebremst hat.
Sie hatten nicht Unrecht, das Feature muss ja mit "weiteren Addons" ergänzt werden anstatt fallen gelassen zu werden.
Das Spiel kannst du ohnehin -jederzeit- auf der Platte lassen, es gibt die "Demo-reinschauen" Version.
Falls du meinst man loggt nur ein wegen der tollen Leute: Nee. Das tolle Spielerlebniss war besser.
Seit wievielen Jahren seit ihr denn im Streaming? Das läuft ja auch schon 10-14 Jahre. ;)
 
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Als ob Blizzard das Zeug dazu hat an einen Klassiker der von ganz anderen Menschen gemacht wurde anzuknüpfen, lachhaft.
In spätestens zwei Jahren wird man eh nur noch die Nase rümpfen weil die neuen Ideen unausgegoren, unausgeglichen oder einfach Fehl am Platz sind.
 
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DriveByFM schrieb:
Leute die den Hype nicht verstehen, wissen wahrscheinlich gar nicht wie erfolgreich die ganzen privaten Classic+ Server waren. :D

Vorallem wird in den Classic Subreddits malwieder ein neuer Ozean erheult wegen der QoL Dinge - gleichzeitig werden aber Turtle WoW und Ascension hochgehalten.

Dort gab es noch viel mehr QoL (tlw zum Kauf) als jetzt in Forever. Da war’s cool - direkt von Blizzard? Nee das hassen wir :D

Classic Andys sind echt eine eigene Kategorie Spieler.
 
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banditone schrieb:
Das ganze soll in Zukunft nicht wie sonst eine Vertikale Progression haben sondern eine Horizontale
Aber wie soll eine "horizontale Progression" aussehen?

Bisher bist du von Raid A in Raid B und dann in Raid C. Die "vertikale Progression" war letztlich, sich durch jeden weiteren Raid stärkere Items in das Charakterfenster kleistern zu können. Diese waren dann sozusagen die technische Voraussetzungen, um den jeweils nächsten Raid bewältigen zu können. Für Dungeons konnte man das genauso übertragen, auch wenn es dort wohl nie so ausgeprägt war.

Horizontal kann dann doch nur bedeuten (bezogen auf Level 60): Es kommen neue Dungeons hinzu, in denen man keine stärkeren Items bekommt, sondern mehr gleichstarke Alternativen zu den zuvor bereits vorhandenen Items. Wären sie stärker, dann wäre es nach meinem Verständnis wieder ein vertikaler Verlauf.

Wenn es "nur" gleichstarke Alternativen sind, dann wäre auch das gut für das Spielerlebnis, weil man schlicht mehr Auswahl an Dungeons und Raids hat. Man muss nicht dieses eine(!) Item aus Dungeon/Raid XY haben, sondern kann auch in Dungeon/Raid YZ für ein Alternativitem gehen.
 
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Duran schrieb:
Ich verstehe diese Firma nicht mehr.
WoW war spielerisch gut bis Pandaria oder Catalysm kam.
Wotlk war schon Gülle, die ganzen Questzones waren belanglos, der erste Raid mit den verschiedenen Stufen ein Witz (Ritterturnier).

Vom Lich König Raid hab ich zwar Gutes gehört, aber das war der Zeitpunkt ab dem ich mit Retail abgeschlossen habe.
 
eRacoon schrieb:
Das wäre damals schon die richtige Entscheidung gewesen nach dem Erfolg von Classic.
Statt so albern wieder alle Addons durch zu hüpfen und zick parallel Versionen zu züchten, hätte man damals schon Classic einfach erweitern sollen.
Konnten die damals leider nicht. Die wollten das eigentlich so machen aber die Technik war noch nicht so weit. Sie konnten bei den alten Kontinenten nichts mehr hinzuzufügen, sie mussten den weg mit TBC also neuer Kontinent gehen. Die hatten eigentlich ganz andere Pläne. Schau mal bei den Blizzcon Vorträgen rein wenn es dich interessiert.
 
Bullz schrieb:
wenn ich die meisten Post hier sehe, vor allem bei Games nur " raunzer " .. ihr seid halt keine Gamer mehr sondern wollt euch nur aufregen wie beschissen alles geworden ist und euch dabei gut fühlen.

Freue mich darauf einen level 60 char dort zu spielen und danach kann ich noch immer noch " raunzen " aber als Feedback und nicht als Bauchgefühl nach 3 Sätzen lesen
Soll halt Leute geben die nicht jeden neuveröffentlichten Müll spielen müssen weil es irgendwelche Medien vorgaukeln der neue Hype zu sein.

Es gibt sooooooo viele gute Spiele da draußen, wer da immer noch an dem abgefaulten Blizzard Euter nuckelt hat meiner Meinung nach gravierende Probleme. Und ich rede nicht von irgendwelchen Normalos die 1-2 Stunden pro Tag irgendwelche Mobilgames Aktivitäten in WoW Retail verplempern.
 
Ich seh hier einen Port auf die neueste Retail-Engine, mit neuen Lightmaps und Shader(Wasser/Fog/übertriebene Godrays stammen auch direkt aus Retail). Ich würde die Zusammenlegung der Clients verstehen wenn Blizzard was größeres, wie zB WoW Console oder eben alles in einem WoW Client über verschiedene Server, plant. Der Talentimix ist wieder Classic + TBC/WOTLK. Ein neues Questgebiet konnte man auch sehen.

All das erinnert an vergangene Seasons -> Der Anfang wird, wenn es mal läuft, gut der Hype stirbt mit der ersten/zweiten/dritten großen Enttäuschung wenn Blizzard nicht schnell genug nacharbeitet.
Es wurde in 2 Jahren Arbeit neuer Raidcontent geschaffen und wieder alles rebalanced, und wieder ist alles von vorn bis hinten verbuggt. Früher wurde einfach bereits implementierter Raidcontent "re-released", jetzt soll der auch noch überarbeitet werden. Ich glaub einfach nicht dran das die wenigen Devs bei Blizzard das Tempo halten können.

Echt schade, damals zwischen 2019 (Classic) - 2022 (Ende TBC) war Classic phänomenal. Mit ner guten Gruppe MC+BWL als erstes auf deutschen Realms Clear zu haben, danach halt immer in den Top 5 gewesen, war ne Menge Spass. Heute 5 Jahre später ist der Content eh überall bekannt. Der Spielstil wurde seitdem überall noch Ergebnisorientierter Richtung Boosting, Min/Maxing, PVP Grind, etc gepusht. Das sind schon lang nicht mehr nur die "Sweaty Gamers".

Für "ambitionierte" Leute wird es wieder das klassische durch den Content laufen; jene die eine "Journey" Suchen werden das auch im Spiel sehen/spüren und in eine Welt eintauchen die von Bots übersäht wird (zwischendurch war von 30% der Population die Rede).
 
Ragemoody schrieb:
Bezeichnend, dass sich ausgerechnet diejenigen die hier negativ kommentieren dadurch auszeichnen, dass sie sich offensichtlich überhaupt gar nicht damit auseinandergesetzt haben (und vermutlich auch gar nicht wollen), was Forever denn nun von Classic Era oder Retail unterscheidet.
Diese Frage stellt sich mir als Außenstehender?
 
Chismon schrieb:
viel Klickorgie, langatmig/langweilig grindig und mit wenig Einfluss auf den Ausgang der Schlacht.
Erstaunlicherweise, sobald die Raids ein wenig schwieriger werden, können die Fehler einzelner einen ganzen 40er Raid zum scheitern bringen, und die Performance einzelner kann genauso einen Raid der auf der Kippe steht retten oder verdammen.

Ist ganz witzig wie die Mechaniken ineinander greifen so das einzelne Spieler sehr viel Verantwortung tragen. Aber natürlich kann das erst auf dem höchsten Level zum tragen kommen, denn wenn der Raid einfach seins soll, dann muss er natürlich genug Spiel haben so das gute Spieler selbst etliche Totalausfälle kompensieren können. Und natürlich gilt das auch nur mit passendem Gear. Das war eine der schönen Sachen an Wow, entweder man lerne die Encounter oder man starb genug Wochen an einem Encounter das man genug Loot von den vorherigen Bossen bekommen hat um die Fehler des Raids zu kompensieren und eben 10% mehr Schaden zu machen und 10% mehr Leben zu haben, etc … auf den meisten Leveln war der Raid Erfolg dann eine Kombination aus beidem.

Langweilig wäre es für mich trotzdem auch mittlerweile, wobei Klicken in WoW dann wirklich sehr suboptimal ist. Machen kann man das schon, aber es macht einem das Leben nur unnötig schwieriger. ;-)
 
Ich bin seit fast zwei Jahren durch mit World of Warcraft, vor allem das völlig überladen und Retail mit den ganzen Systemen ist einfach nur noch albern in meinen Augen .

Tatsächlich holt mich WoW Forever wieder zurück Anfang November, und es vielleicht auch nur für ein, zwei oder drei Monate. Das Konzept der Horizontalprogression möchte ich einfach testen.
Freu mich auf jeden Fall und werde wahrscheinlich meine Multibox auch wieder auspacken 😁
 
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Wichelmanni schrieb:
Diese Frage stellt sich mir als Außenstehender?
  • Level Cap auf 60. Für immer.
  • Classic Mechaniken weitestgehend erhalten aber mit einigen QoL Features
  • Direkt zum Start 1000+ neue Quests, 6 neue Dungeons, 2 neue Raids
  • Überarbeitete Beleuchtung und moderne Charakter Modelle
  • Stetige Entwicklung von neuem Content und einer „alternativen“ Zeitbubble wie es auf der Blizzcon hieß. Also wohl ein alternativer Zeitstrahl.
  • Ein Legacy System das accountweiten Fortschritt erlaubt
 
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DevPandi schrieb:
Du musst Blizzard an der Stelle nicht verstehen. Blizzard hat sich seit 2010 massiv verändert, auch was ihr Game-Design angeht und steckt seit dem auch in einer Zwickmühle. Hier muss man sich dabei Diablo 3 und 4 und ebenso WoW ansehen.

Die Glanzzeit für WoW war WotLK, die das ist das Addon, mit dem die meisten Spieler die besten Erfahrungen gemacht haben. Gleichzeitig ist WotLK allerdings auch das Addon gewesen, dass Blizzards damaligen Weg „gefestigt“ hat. Mit den „Marken“ und dass man relativ einfach „gute“ Ausrüstung bekommen hat, hat WoW in der Zeit eine Blüte erlebt, denn plötzlich war das ganze Addon für alle Spieler erreichbar. Dazu konnte man relativ einfach Klassen „neu“ Ausrüsten, und war quasi für einen Raid ohne vorherige „Raids“ fertig.

Problem war: Das damals die ersten „Enthusiasten“ anfingen lauter zu werden, denen hat das nämlich damals alles nicht geschmeckt. Für sie war es eine „Entwertung“ des eigenen Könnens, das plötzlich alle auch dir letzt Raids besuchen konnten. Ich kenn die Diskussion aus erster Hand. Dungeon Finder und später auch der „Raid-Findet“ in Cata haben ihr übriges dazu beigetragen.

Und Blizzard ist bis heute in dieser Zwickmühle gefangen. Man will auf der eine Seite das Spiel der „breiten Masse“ sein, auf der anderen Seite will man allerdings auch den Enthusiasten gefallen.



Das Problem ist mit den großen Leveln in WoW haben viele Spiele mit der Zeit und das Blizzard hier teilweise gegen Steuern musste, ist der Komplexität geschuldet. Das man Talentbäume und die Skills entschlackt hat, ist allerdings nicht der Grube, warum WoW in einer bestimmten Spirale fest streckt.

WoW hat immer noch Spielerzahlen, bei den viele Spiele neidisch werden. Das Problem ist, das Blizzard aktuell immer wieder zwischen zwei Polen hin und her schwingt. Auf der einen Seite die Enthusiasten und auf der andern Seite die normalen Spieler. Und Blizzard schafft es hier leider nicht beides zu verbinden - wie z.b FF XIV. Auf der einen Seite wissen sie, dass sie „Aufholmechaniken“ und sauberen „Loot-Progress“ brauchen, damit die normalen Spieler da bleiben. Gleichzeitig steigen ihnen jedoch immer wider die Enthusiasten dann auf den Deckel damit, dass das Spiel zu leicht wird und Ausrüstung und Raids ja nichts mehr wert sind. Gleichzeitig - und da wird es dann Paradox - sind es auch die Enthusiasten, die sich später teilweise aufregen, dass sie ja niemanden mehr finden, wenn mal jemand auf beim Raid ausfällt und Co. Wenn man sie auf diesen Widerspruch anspricht kommt oft nur ein: Ja was hast du denn, du kannst ja also Normal einfach die Heroric-Instanzen machen, dann. Kannste halt nicht die Raids sehen usw. Man braucht die Spieler mit guter Ausrüstung. Will aber gleichzeitig dass die Ausrüstung „Status“ bleibt.

Und das ist auch der Grund warum WoW spätestens seit Legion immer wieder quasi von Addon zu Addon rennt, sich zum Start eines Addons über viele Rückkehrer freut, die aber spätestens nach ein paar Monaten wieder weg sind. Denn Blizzard schafft es nicht zu definieren, für wen sie das Spiel eigentlich entwickeln.



Die Berufe waren schon immer Grinding. Ich erinnere mich, wünsch Kräuterkunde und Alchemie hoch gebracht haben in Classic, BC und WotLK und so wirklich angehen wurde es erst mit der Fluggestallt des Druiden.

Das Smartphone hat damit an sich wenig zu tun. Als viel mehr, dass es viele verschiedene Punkte waren und der Verlust des Fokus.


Frage ist, ob Blizzard das Versprechen auch halten kann. Denn WoW Forever wirkt auf mich ab der Stelle eher wie ein Pflaster.
Du hast das sehr gut analysiert.

Wotlk war das erste addon bei dem ich einen Char auf max hatte und noch Zeit danach. Das lag daran, dass der Aufwand bis max-Level endlich geringer wurde. Ich habe dann auch geraidet und wow so erlebt wie viele vorher (Gilde, Runs, dkp usw). BC war mmn einfach zu schwer für den casual und deutlich zu zeitaufwendig. Schlüssel Farmen um an einer 4er Mobgruppe zu verrecken. Leute die das gefeiert haben waren dann doch deutlich in der unterzahl. Das mit forever diese Probleme angegangen werden finde ich gut. Der Grind wird pro Char geringer und wir bekommen etwas comfort wie LFG, aber wohl ohne Port. Classic habe ich, trotz fehlendem 60er Char, unglaublich geliebt. Ich weis noch wie oft ich „Hunter item“ gerufen haben ^^. Und ausgerechnet als Hunger bekomme ich den legendary Stab in tanaris … war halt kein Priester dabei. Jaja … ^^
 
Süß. Private Nachrichten als Screenshot in ein Forum posten ist auf jeden Fall ähnlich asozial. Mein Darkmode weint.

Zum Thema frage ich mich, ob bei Blizzard überhaupt noch jemand arbeitet, der ansatzweise Ahnung von WoW oder Warcraft generell hat. Wenn man sich anguckt, was die die letzten 5 Jahre gemacht haben, kann das im Bestfall repititives Recycling, im Negativfall kompletter Mist werden. Vermutlich ist das ihr letzter Rettungsversuch.
 
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Ich freue mich und habe die Collectors Edition bestellt. Ich finde es sogar super komplett neu anzufangen. Meinen alten Account wollte ich nie löschen und der dümpelt seit einem Jahr vor sich hin. Bin gerade dabei alte Gildenmitglieder zu aktivieren. Bei den meisten sind die Kinder nun raus und man hat wieder Zeit. Einziger Nachteil ist, dass ich für meine Frau einen neuen Gaming-PC bauen muss.
 
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@keldana
Aber das sage ich doch! Man braucht entweder Abo, Spiel oder sogar beides. Sorry wen ich mich da unklar ausgedrückt habe, aber auch WOW Forewer braucht nur ein Abo!

Kauft man dann noch die neue Rasse, dann hat man darüberhinaus auch noch garantiert Zugang zur Beta on Top! Was ja vollkommen legitim ist für die ist die sich auf Forewer riesig freuen und nochmal bereit sind Geld dafür zu bezahlen!

Das würden auch die von SWTOR machen, wen man ihnen die Tür einrennen würde. Macht halt keiner. Deshalb ist Startgebiet und co für F2P anbieten um nicht total in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.
Blizzard braucht das nicht und das hat ja auch negative konsequenze mit Bots und co. Ist ja nicht so das F2P nur alles besser macht. Es ist ein tolles mittel um neue Leute anzuwerben, wie auch Bot-Armen, die die Eco noch mehr f****n, weil der Zugang total kostenlos ist und man nichts anders braucht als email und proxy.

Habe mich zumindest zur Beta angemeldet. Glaube nciht das ich jetzt 30€ dafür bezahle. Nen Abo, könnte ich mir aber durchaus vorstellen. Nen Char aber bis 60 hochziehen... mal abwarten... Classic war halt eine andere Zeit. Und heute so in die Zeitgepresst, ich sahe es zb an Classic Hardcore, das Design ist an vielen stellen wirklich alt und einfach nicht mehr gut.

Aber Moment, selbst wen WOW ""Classic³"", ich habe es jetzt mal doppelt Entfüße und mit ner ³ ausgestattet, weil es eben der dritte aufgruss von Vanila ist, selbst wen es nicht perfekt ist, verkauft es ja nicht ohne Grund so gut als dritter aufguss. Vielleicht werden jetzt auch richtige Verbesserungen gemacht, eben weil man schon 2 mal Classic hatte, und jetzt herantraut, mal über Vanila so drüber zu bügeln, das es ins Jahr 2026 passt, aber ohne das es sich so super Casual wie Retail anfühlt`? Also Retail bin ich zu lange drausen und gebe nur weiter was ich am ende von Cataclysm, anfang Pandaria gefühlt habe, aber auch viele an WOW Retail franchise bemängeln...

Lange Rede kurzer Sinn. Wirklich glauben das Forewer tatsächlich ein WOW Forever wird tue ich nicht. Ich denke es wird entweder zu Classic. Oder auch zu Retail werden. Oder noch schlimmer, genau in der Mitte oft Nothing von beidem verschwinden.

Ich denke Blizzard spielt nur mit dem wunsch viele Leute, "boar Vanila war so geil", zugelich haben sie erkannt das sich damit noch gut Geld verdienen kann, und wohlen das so lange mit minimalsten Aufwand ausdrücken. Und ganz erhlich, es scheint ja zu funktionieren. Allein das ich darüber schreibe zeigt ja, das ich schon etwas auch Gehokked bin. Und ich traue dennen nciht zu das sie nen Dauerprodukt bauen können, was MIR gefaellt! Gerade MIR ist wichtig. Weil ich denke ich und andere, die mit Vanila groß geworden sind, die sind nur Aufhänger um neue Leute in das Franchise zu bekommen. Und selbst wen Forever keine "Eintagsfliege" werden sollte, wen! Dann wird es sicher ein Spiel für andere werden.

Das heist aber nicht jetzt keinen Spass haben werde. Sei es nur einen Monat. Vielicht 2. Vielicht 3. Und vielicht täusche ich mich ja. Vielicht steckt ja in der WOW Vanila Community die in jedem Forum steckt, heute arbeiten geht, Kinder hat, und in jedem Forum schreibt, MMOs von heute sind Scheiße, soviel zahlungsfähige Begeisterungsfähige Leute, die Blizzard noch addressieren und abholen kann. Zweifel ich stark daran. Weil bis auf Retail, GW2, ESO, FF, gibt es praktisch "nichts"! Es heute eine andere Zeit.

Aber achtung, das heist nicht das ich mir wünsche das Forever scheitert. Selbst wen es nicht mich Adressiert. Solange Blizzard damit Geld verdienen kann, heist es ja umgekehrt auch, das Leute damit spass haben können. Und das gönne ich ihnen. Ich glaube ich habe in keinem anderen Franchise soviel Zeit versenkt wie in WOW Vanila bis WotLK und es war nicht billig, aber hat auch Spass gemacht. Und das gönn ich jedem der die Welt noch nicht kennt, wie auch den Leuten die da unendlich oft reindippen wollen!
 
Schade, dass ihr, @Duran und @Ragemoody, das nicht komplett per PN regelt, weil sich der Mehrwert eures Austausches für den Rest der am Thema Interessierten doch irgendwie unterhalb des Kellerniveaus bewegt 😉.

Zum Thema: Mir ist nicht klar, welche langfristige Strategie Blizzard mit der Marke eigentlich verfolgt. Ich würde eher erwarten, dass eine Art Classic weiterhin gepflegt wird, gleichzeitig aber die Entwicklung von etwas Neuem, sowohl technisch als auch inhaltlich angeschoben wird. Erscheint mir angesichts der Markenstärke überfällig, oder?
 
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