News XFX stellt Verkauf von Nvidia-Karten komplett ein

Ich kann auch nur sagen, dass XFX sehr geil ist/war. Hatte damals 2 7800er Extreme Gamer Editions .. die waren für damalige Verhältnisse wirklich toll.
Naja, kein Wunder, dass ich vergebens nach einer GTX 480 von XFX gesucht hab :\
Schade, schade.
 
So gräbt sich Nvidia allmählich eine Grube. Ich hatte zwei XFX Nvidia Karten und beide laufen heute noch einwandfrei. Da kann sich XFX zu neuen ATI Designs hinreissen lassen, um der Konkurrenz entgegen zu wirken.
 
kein grosser "verlust" ... die BLackEditions garantierten nicht gerade langlebige taktraten,
auch der support war nicht gerade vorbildlich .... preislich war XFX auch nicht der hit !

@ basher

- immer wieder schön, welch verzückung solch eine news bei manchen hervorruft ... ich schmeiss mich weg. ^^
 
Naja also für mich ist es ja keine Überraschung, da man von nVidia schon länger dieses Verhalten kennt, das sich auf dem Niveau von Kindergartenkindern bewegt. XFX war ja erst nVidia Exclusivparter und fing dann an Ati-Karten ins Programm aufzunehmen. Deshalb war nVidia beleidigt und wollte nicht, dass XFX die GF400 Karten verkauft. Da haben sich die Leute bei XFX gedacht: "Arsch lecken nVidia" und verkaufen seit dem nur noch AMD-Karten. Ja was soll man sagen, von AMD kennt man sone Kindergartenkacke nicht. Da wird nicht gleich rumgezickt, wenn ein Partner plötzlich auch nVidia-Karten im Angebot hat. nVidia ist da leider anderst und untersagt dem Partner mal eben die neuen Karten zu verkaufen. Da XFX nur noch alte Karten von nVidia hatte und AMD schon neue auf dem Markt hatten, die sich besser verkaufen, hat man sich entschlossen nur noch AMD-Karten zu verkaufen.

Ich muss schon sagen, nVidia stellt sich immer dümmer an. Ich weis nocht woran es liegt, ist es der CEO der immer wieder solche Hämmer bringt oder ist es die ganze Firma. Ich denke es ist der CEO, der nVidia so radikalisiert. Aber durch diese Geschäftspolitik macht man sich langsam immer unbeliebter, was auch nicht gerade förderlich für Gewinn und Umsatz ist. Es könnten ja andere Partner von nVidia auch auf die Idee kommen, AMD Karten anzubieten. Würden das alle Partner tun, hätte nVidia ein Problem, denn man kann ja nicht allen Partnern den Verkauf der neuen Modelle verbieten. nVidia schneidet sich da immer öfter ins eigene Fleisch. Gerade in Zeiten, in denen AMD wie jetzt sehr stark ist, sollte sich nVidia viel kooperativer verhalten.

Es sind ja nicht nur Partner wie XFX, sondern auch Chiphersteller wie AMD und Intel, die sich ja weigern nVidia Lizenzen für die Entwicklung von Chipsätzen zu geben. Für nVidia wäre dies sicher ein gutes Geschäft, das man aber nicht bekommt, weil man sich weigert auf AMD und nVidia zuzugehen.

Das ist auch diversen Standarts der Fall, wo sich nVidia seit Jahren quer stellt und eine Einigung mit AMD, im Sinne des Verbrauchers, damit unmöglich macht. Wäre dies der Fall, kämen Besitzer einer AMD-Karte in den Genuss von PhysX. Da nVidia aber nicht bereit ist zu kooperieren, wird sich auf Dauer ein offener Standart durchstzen. nVidia wird dabei auf der Strecke bleiben, wenn man sein Verhalten nicht um 180 Grad ändert.

Es ist jeden Falls absolut verständlich, dass XFX lieber AMD-Exclusivpartner wird, als sich von nVidia diktieren zu lassen nur die eigenen Chips auf den Karten zu verbauen.
nVidia hat sich schon öfters unbeliebt gemacht und sollte daher eigentlich genau wissen, dass solch ein Vorgehen am Ende nur schädlich ist.

Wenn nVidia so weiter macht, wird die Firma am Ende ganz alleine dastehen und den Anschluss verlieren.
 
GunnyHartman schrieb:
[...]Wäre dies der Fall, kämen Besitzer einer AMD-Karte in den Genuss von PhysX. Da nVidia aber nicht bereit ist zu kooperieren, wird sich auf Dauer ein offener Standart durchstzen. nVidia wird dabei auf der Strecke bleiben, wenn man sein Verhalten nicht um 180 Grad ändert.
[...]

Oh pass auf was du sagst, sonst kommen einige Leute gleich an und erzählen einem vom Ast das ja nvidia ATi die PhysX Lizenzn angeboten hätte und dies ja ein Fakt sei, aber wenn man eine Quelle dazu verlangt wird nur behauptet das man google nutzen soll und es überall steht oder ähnliches lustiges. :freak:
 
MichaG schrieb:
Der Grafikkartenhersteller XFX, der noch vor zwei Jahren ausschließlich Karten aus dem Hause Nvidia anbot, wendet sich nun komplett von der kalifornischen GPU-Schmiede ab. XFX Europe verkündete nun offiziell, ab dem heutigen Tage keine Nvidia-Karten mehr zu verkaufen. mehr…

Ich kann XFX verstehen, sehr gutte entscheidung.:D
 
Zuletzt bearbeitet:
@Asimo
LOL...dieses sinnlose gebrabbel von einigen.

Man kann heutzutage bei jedem "Hersteller" ins Klo greifen und eine defekte Hardware bekommen. Und wisst ihr, wer Schuld an der ganzen Sache ist?


IHR!!! Ihr wollt die beste Hardware in euren Systemen haben, aber nichts dafür bezahlen. Also müssen die "Hersteller" die tatsächlichen Hersteller unter Druck setzen, damit sie ihre Produkte günstiger verkaufen können. Der tatsächliche Hersteller muss dann in höheren Mengen produzieren, bei dem dann die Fehlerquote ansteigt und die Qualität nichtmehr gewährleistet werden kann.

*schmunzel* Da hat aber jemand sehr eigenwillige Ansichten von Marktmechanismen. ;-)

:evillol: Natürlich reagiert der Konsument. Er schreibt Platzhirschen wie etwa Intel die Preise vor, die er bereit ist für zB CPU's zu bezahlen. Ebenso funktioniert es bei Grafikkarten- oder Motherboardherstellern. Die kämen nämlich niemals von selbst auf die Idee ihre Produktion aus Kostengründen in Billigländer zu transferieren.
Das machen die nur, weil der Kunde immer weniger für die Ware zahlen will. Gewinnmaximierung, Margenerhöhung, Druck auf Zulieferer um noch billiger produzieren zu können und noch höhere Margen zu erzielen ist allen "Platzhirschen" fremd.
Die reagieren nur auf die bösen Kunden, die nicht viel zahlen wollen ... und das sind wir.

Und ein "tatsächlicher" Hersteller muss dann neue Fabriken bauen, um größere Mengen produzieren zu können. :evillol: (Zwischen den beiden :evillol:'s regiert der Sarkasmus, für die, die es womöglich ernst nehmen)

Wenn das so einfach wäre, dann gäbe es keine Wirtschaftskrisen.
Nur Waren produzieren reicht nicht. Es muss sie auch jemand kaufen. ;-)

Außerdem zum Thema beste Hardware: ASUS Motherboard um € 300,00 ... fällt nicht gerade unter Billigware, würde ich meinen ... und nach zwei Jahren gibt's kein neues BIOS mehr, denn dann hätte man womöglich die neuen Quadcore von Intel verbauen können.
Die lieben Hersteller produzieren nicht nur immer öfter fehlerhafte Ware, sie bieten auch keinen entsprechenden Support mehr an ...
 
Also ich kann von XFX ausschließlich positives berichten. Hatte damals eine XFX 8800GTS Alpha Dog drin, und die ließ sich treiben ohne Ende. Die Karte werkelt noch heute im Rechner meiner Schwester. Sie machte Platz für eine XFX 5870XT (ab Werk mit OC) seit Januar, und da fehlt sich auch nichts.Läßt sich sogar übers OC hinaus noch weiter übertakten und überlebte den Tausch gegen einen Austauschkühler von Arctic und seit diesem WE einen weiteren Tausch gegen einen XSPC Razor 5870 ohne Probleme. Auch dass sie beim Umbau einmal vom Tisch fiel machte ihr nichts aus.
XFX ist einfach top, egal ob nun NV oder AMD.
 
tbird700 schrieb:
Außerdem zum Thema beste Hardware: ASUS Motherboard um € 300,00 ... fällt nicht gerade unter Billigware, würde ich meinen ... und nach zwei Jahren gibt's kein neues BIOS mehr, denn dann hätte man womöglich die neuen Quadcore von Intel verbauen können.
Die lieben Hersteller produzieren nicht nur immer öfter fehlerhafte Ware, sie bieten auch keinen entsprechenden Support mehr an ...

....und warum? Weil nicht die Marge drin ist, mit der man früher seine Produkte auch mal n paar Jahre mehr locker supporten konnte.

Früher hat man teils mit Adaptern rumgeworfen, um neue CPUs auf uralte Boards zu bringen. Da hatte ein Hersteller seine fünf Boardvarianten und hat die Ewig + 3 Tage verkauft. Schau mal auf ne heutige Herstellerseite, für jeden Hanswurst mit Extrawünschen gibts das passende. Das rentiert sich gerade bei den Boardpreisen einfach nicht, die länger zu supporten. Und bevor du mit Stückzahl kommst: Als ob mehr 386er-Boards verkauft wurden als z.B. 775er...daran kanns wohl kaum liegen ;)
 
Jaja, früher war alles besser. Selbst die Grippe hatte noch richtig wumms, das heute ist ja mehr nen Schnupfen. Was sollten wir froh sein, das Taschenrechner heutzutage als Werbeschenke in Scheckkartengröße verteilt werden, und nicht mehr 250 Reichsmark kosten und mit ner Sackkarre vor sich her geschoben werden müssen :rolleyes:

Ganz im Ernst; wenn bei nem 300€ Mainboard die Margen nicht reichen sollen, über länger wie 2 Jahre hinaus das Bios aktuell zu halten, dann muß sich das Unternehmen aber mal bessere Lügen ausdenken.
 
Meine Ausrede: 300€ Boards sind Enthusiasten Boards - Enthusiasten kaufen immer nur das Neuste vom Neusten, daher bringt es nichts denen ein Update zu spendieren.....



dum di dum :freak:
 
Du glaubst doch nicht, dass sich der Aufwand für Firmwaresupport für ein billiges und ein teures Board grundlegend unterscheidet? Die Knete wandert in nen großen Topf, und alles ab Alter x fällt dann raus aus dem Supportschema. Fürn einzelnes Highend-Board kostets kaum weniger als wenn man gleich die ganze Palette länger versorgt...
Die Absatzzahlen, über die sich das dann errechnet, kannst du dir sicher selbst denken. Kleiner Tipp, OEM und Billigsegment liegt leicht vor Enthusiast-Equipment. :rolleyes:
 
Hey, bleib beim Thema wenn du schon von Margen sprichst; und die ist bei nem 300€ Board sicherlich höher, als bei nem 45€ Billig Brett. Und nicht alle Hersteller verzichten nach 2 Jahren auf ein aktuelles Bios, um es mit neuen CPUs kompatibel zuhalten.
Das ständige Ba Bla, das der Kunde ja selbst schuld sein würde, weil er günstig kaufen wolle - das ist doch lächerlich, wenn man über ein 300€ Boards spricht, und es dann auf einmal wieder egal wäre, wie viel so ein Brett kostet.

Und du glaubst doch wohl nicht das heute die Herstellung einer Platte noch so viel kostet, wie zu 386er Zeiten, oder?!

Also bitte behalte deine Widersprüche für dich.
 
erst baut XFX keine Boards mehr ( und die 790i ultra sind die hölle ) nun rennen sie zu AMD Ati.
FirmenPolitik hin oder her. Wie kann man sich vom Brötchengeber trennen und zu KeksBäcker rennen.

Bauen sich mit und durch nV was auf und reißens mit ihrem eignen Arsch wieder ein. Sorry, wie kann man nur so blöde sein.
 
Das gab's damals auch mit den Gainward Karten, weshalb die ges. Palit Gruppe keine Atis mehr verbaut. Hier lieferte AMD keine Karten mehr an Gainward aus. Der Grund lag allerdings und lediglich im veränderten Design der Gainward Karten, was Amd so nicht sehen wollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moment: Das ist auch nur ein Gerücht, also kein Fakt. Also bitte nicht so darstellen als sei es so gewesen. ;)
 
Turbostaat schrieb:
@DaBzzz
Du hast die Ironie wohl icht ganz mitbekommen
Die in deinem Post? Schau mal auf die Uhrzeit...wie auch ;)

milamber! schrieb:
Hey, bleib beim Thema wenn du schon von Margen sprichst; und die ist bei nem 300€ Board sicherlich höher, als bei nem 45€ Billig Brett. Und nicht alle Hersteller verzichten nach 2 Jahren auf ein aktuelles Bios, um es mit neuen CPUs kompatibel zuhalten.
Hab ich beiden nicht widersprochen.

milamber! schrieb:
Das ständige Ba Bla, das der Kunde ja selbst schuld sein würde, weil er günstig kaufen wolle - das ist doch lächerlich, wenn man über ein 300€ Boards spricht, und es dann auf einmal wieder egal wäre, wie viel so ein Brett kostet.
Wie gesagt, die Knete kommt in einen Topf und daraus wird finanziert. Ob hier und da ein paar 300€-Tropfen auf dem teuren Stein verdampfen oder nicht, das macht bei nem Durchschnittshersteller nicht viel aus. Und warums oft keinen Extrasupport für extrateure Bretter gibt, hab ich auch schon erwähnt.

milamber! schrieb:
Und du glaubst doch wohl nicht das heute die Herstellung einer Platte noch so viel kostet, wie zu 386er Zeiten, oder?!
Nein, aber das sieht man auch am Verkaufspreis. Selbes Spiel. An einem 300€ Premiumartikel verdien ich als Hersteller mehr als an einem 50€-Billigteil - blöd, dass der Großteil meiner Kundschaft zu letzterem greift. Und dass heute Computer billiger sind als je zuvor wirst du mir grade noch so glauben, oder?
Wenn mein Standardartikel früher 1000 Mark gekostet hat und heute 40€, dann hatt ich früher viel einfacheres Spiel meinen Gewinn dort rein zu kalkulieren. Heute gibts Firmen, die verkaufen Festplatten mit teildefekten Plattern, CPUs mit deaktivierten Kernen und Cache, andererseits binnt man bei zu hoher Nachfrage nach letzteren auch vollwertige Prozessoren absichtlich in zu niedrige Klassen, etc.
 
DaBzzz schrieb:
Wie gesagt, die Knete kommt in einen Topf und daraus wird finanziert. Ob hier und da ein paar 300€-Tropfen auf dem teuren Stein verdampfen oder nicht, das macht bei nem Durchschnittshersteller nicht viel aus. Und warums oft keinen Extrasupport für extrateure Bretter gibt, hab ich auch schon erwähnt.

Erwähnt, nur deshalb ist es nicht richtig.
Bei Dell gibt es die Latitude Notebooks von vorne herein mit Vor-Ort-Service, bei den Inspirons nicht ... werfen die ihr Geld etwa nicht alle in einen Topf? Wurde zu Zeiten der tollen Margen der Mainboard Hersteller nicht alles in einen Topf geworfen?

Das ist kein Haushalt wo von dem Einkommen Butter und Brot gekauft werden.

Sorry, aber deine Argumentation ist ziemlich billig.

DaBzzz schrieb:
Nein, aber das sieht man auch am Verkaufspreis. Selbes Spiel. An einem 300€ Premiumartikel verdien ich als Hersteller mehr als an einem 50€-Billigteil - blöd, dass der Großteil meiner Kundschaft zu letzterem greift.

Das ist immer so, und trotzdem verdient man an den teuren Produkten. Ich wüsste aber nicht, warum das ein Unternehmen daran hindert, ein Mainboard länger wie 2 Jahre mit aktualisierten BIOS ROMs zu versorgen, um den CPU Support zu gewährleisten.
Nicht bei 50€ Mainboards, und schon gar nicht bei 300€ Mainboards.

DaBzzz schrieb:
Und dass heute Computer billiger sind als je zuvor wirst du mir grade noch so glauben, oder?

Natürlich sind sie heute um ein vielfaches günstiger. Sie sind aber auch um ein vielfaches Preiswerter Herzustellen, weil die Kapazitäten und Fertigungen vorhanden sind, und in viel höheren Massen Produziert wird.

Was soll denn das für eine Rechtfertigung sein, das Produkte, wo sie neu und teuer waren, noch 5 Jahre lang halten sollen, und wo sie ausgereift und günstig sind sollten sie bestenfalls alle 1-2 Jahre ausgetauscht werden?

Das kann ein Unternehmen ja gerne so sehen, aber deshalb muß ich das als Kunde trotzdem nicht akzeptieren oder gut finden.

DaBzzz schrieb:
Wenn mein Standardartikel früher 1000 Mark gekostet hat und heute 40€, dann hatt ich früher viel einfacheres Spiel meinen Gewinn dort rein zu kalkulieren.

Eben - Gewinn. Der Gewinn kommt nach den Kosten. Vielmehr haben die sich in ihre Tasche gewirtschaftet, statt dies in den Support zu investieren.
Wie auch immer, damals hat ein 1000 Mark Artikel ein vielfaches von dem gekostet, was heute ein 40€ Artikel kosten würde, und wurde auch nur ein Bruchteil so oft verkauft wie es heute der Fall ist.
Wenn es tatsächlich die Masse ist, an der es krankt das ich nach 2 Jahren keine aktuellen CPUs mehr auf mein Mainboard bekomm, bin ich dafür das DU schon mal keine Computer mehr bekommst.

DaBzzz schrieb:
Heute gibts Firmen, die verkaufen Festplatten mit teildefekten Plattern, CPUs mit deaktivierten Kernen und Cache, andererseits binnt man bei zu hoher Nachfrage nach letzteren auch vollwertige Prozessoren absichtlich in zu niedrige Klassen, etc.
Das ist, soweit es für den Kunden keine Nachteile mit sich bringt, auch überhaupt kein Problem. Zumal es heute auch getestet und erprobt ist, einen Teildefekten Prozessor zu verkaufen.

DaBzzz schrieb:
Hab ich beiden nicht widersprochen.

Ja natürlich, eben drum. Oder hatten Unternehmen seinerzeit etwa keine günstigen Artikel, zusätzlich zu den Teuren? Das ist völliger Nonsense zu behaupten, die Margen wären heute zu klein, und im gleichem Atemzug zu behaupten, die Artikel mit hohen Margen hätten keine Relevanz.
Wie schaffen es Festplattenhersteller 5 Jahre Garantie zu geben? Oder wenige Grafikkarten Hersteller 10 Jahre? Das ist meist keine Frage des könnens, sondern des wollens. Und genau darum geht es.

Es darf einfach nicht sein, das Produkte heute nach kurzer Zeit den Geist aufgeben, oder den wichtigen Support verlieren. Und wenn du selbst Kunde bist müsstest du das genauso sehen, denn das ist auch in DEINEM Interesse.
 
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