Zeigt euren Desktop her

areiland schrieb:
Macht es eigentlich Sinn, die Home-Partition mit der Markierung "linux-home" zu versehen?
Ich würde dies nicht tun. Die "Markierungen" sind für das System da.
Eine "Bezeichnung" anzugeben sollte problemlos möglich sein.
Hatte damit (engl.: "Label") bisher keine Probleme.

Gparted.png




Was auch immer bei meiner ESP "Not automatically fixing this." bedeutet(?). Es läuft.

In den Infos von Gparted wird dies angezeigt:
There are differences between boot sector and its backup.
This is mostly harmless. Differences: (offset:original/backup)
65:01/00
Da habe ich bestimmt irgend etwas manuell an der Partition geändert (z.B. Alignment).
Mit Testdisk o.ä. Tools lässt sich der Backup-Sektor sicherlich aktualisieren/überschreiben bzw. erstellen.
 
Tanzmusikus schrieb:
There are differences between boot sector and its backup.
This is mostly harmless.
Das sehe ich bei FAT (USB-Sticks) häufiger. Kann man mit fsck reparieren.

Btw: Wenn ich es so lasse und den Stick mit Windows chkdsk /f prüfe, wird kein Fehler angezeigt und auch nichts repariert.

Habicht schrieb:
Die Spalte "Bezeichnung" kennt mein Gparted nicht.
Das ist der normale Name des Dateisystems *). Ist keiner vergeben, wird die Spalte nicht angezeigt. Das andere ist der Partitionsname. Den gibt es nur bei GPT und wird bei mir aus gleichen Grund nicht angezeigt: s. #2.898

*) den vergibt man beim formatiere und kann ihn auch mit "Laufwerke" (gnome-disks) setzen/ändern: "Dateisystem bearbeiten"
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tanzmusikus
Caramon2 schrieb:
Das ist der normale Name des Dateisystems *). Ist keiner vergeben, wird die Spalte nicht angezeigt. Das andere ist der Partitionsname. Den gibt es nur bei GPT.
ich versteh deine Aussage nicht.
Code:
Nummer  Anfang  Ende    Größe   Dateisystem     Name                  Flags
 1      1049kB  500MB   499MB   fat16           EFI System Partition  boot, esp
 2      500MB   35,5GB  35,0GB  ext4            System
 3      35,5GB  60,5GB  25,0GB  linux-swap(v1)  Swap                  swap
 4      60,5GB  121GB   60,0GB  ext4            Home
 5      121GB   1021GB  900GB   ext4            Daten
und als Bild so
Gparted_05.png
 
Habicht schrieb:
Die Spalte "Bezeichnung" kennt mein Gparted nicht.
Bezeichnung = Label

Name != Label / Bezeichnung

Für Linux kann es genutzt werden.
Bei Windows kann man für FAT(12/16/32) und NTFS ein solches Label ebenso eintragen/nutzen.

Name für / ... und /home wird z.B. bei Formatierung erstellt.
Scheint bei NTFS & EXT4 auch unkrisch zu sein.

Caramon2 schrieb:
Ist keiner vergeben, wird die Spalte nicht angezeigt.
Das macht Sinn. 👍



Ich hoffe, der Unterschied ist zu sehen:

@Habicht
Code:
lsblk -o+label,partlabel
NAME        MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS LABEL        PARTLABEL
sda           8:0    0 232,9G  0 disk                        
├─sda1        8:1    0   100M  0 part                          EFI system partition
├─sda2        8:2    0    16M  0 part                          Microsoft reserved partition
└─sda3        8:3    0 232,8G  0 part             Win10        Basic data partition
sdb           8:16   0 238,5G  0 disk                        
├─sdb1        8:17   0   230G  0 part             Linux-Ablage Basic data partition
└─sdb2        8:18   0   100M  0 part                          EFI system partition
sdc           8:32   0   1,8T  0 disk                        
└─sdc1        8:33   0   1,8T  0 part             Daten        Basic data partition
sdd           8:48   0 232,9G  0 disk                        
├─sdd1        8:49   0     2G  0 part                          EFI
└─sdd2        8:50   0 230,9G  0 part             endeavouros  endeavouros
sde           8:64   0 465,8G  0 disk                        
└─sde1        8:65   0   464G  0 part             Spiele-SSD   Basic data partition
sr0          11:0    1  1024M  0 rom                          
nvme0n1     259:0    0 931,5G  0 disk                        
├─nvme0n1p2 259:1    0 922,5G  0 part /           EndeavourOS  root
└─nvme0n1p3 259:2    0  1000M  0 part /boot/efi                Basic data partition
nvme1n1     259:3    0 931,5G  0 disk                        
└─nvme1n1p1 259:5    0   930G  0 part             Games        Basic data partition
nvme2n1     259:4    0   1,8T  0 disk                        
└─nvme2n1p1 259:6    0   1,8T  0 part             Privat       Basic data partition
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, ein Label habe ich wohl nicht vergeben, nur ein Partitionslabel - wobei ich jetzt selber nicht genau weiß, wo da der Unterschied ist.
Code:
$ lsblk -o+label,partlabel
NAME        MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS  LABEL PARTLABEL
zram0       251:0    0     8G  0 disk [SWAP]       zram0
nvme0n1     259:0    0 953,9G  0 disk                   
├─nvme0n1p1 259:1    0   476M  0 part /boot/efi          EFI System Partition
├─nvme0n1p2 259:2    0  32,6G  0 part /                  System
├─nvme0n1p3 259:3    0  23,3G  0 part [SWAP]             Swap
├─nvme0n1p4 259:4    0  55,9G  0 part /home              Home
└─nvme0n1p5 259:5    0 838,2G  0 part /media/Daten       Daten
 
ähem Desktops? :confused_alt:

Nach wie vor Endeavour mit KDE Plasma (hinzugefügt nachdem @Akito2x richtigerweise drauf aufmerksam gemacht hat, dass die Info fehlt)
Bildschirmfoto_20261029_173843.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: mkzwoo, Derduke, DefinitivEinBot und 6 andere
Habicht schrieb:
Ok, ein Label habe ich wohl nicht vergeben
Ja ein Label hast Du nirgends vergeben

Code:
$lsblk -o+label,partlabel
NAME        MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS            LABEL  PARTLABEL
sda           8:0    0 931,5G  0 disk                               
└─sda1        8:1    0 931,5G  0 part /mnt/Daten             Daten  Daten
sdb           8:16   0   1,8T  0 disk                               
└─sdb1        8:17   0   1,8T  0 part /media/areiland/Extern Extern Extern
sdc           8:32   1     0B  0 disk                               
nvme0n1     259:0    0 931,5G  0 disk                               
├─nvme0n1p1 259:1    0  58,6G  0 part /                      Root   Root
├─nvme0n1p2 259:2    0   200M  0 part /boot/efi                     EFI
├─nvme0n1p3 259:3    0  34,9G  0 part [SWAP]                        Swap
└─nvme0n1p4 259:4    0 837,8G  0 part /home                  Home   Home
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Habicht und Tanzmusikus
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tanzmusikus
@Akito2x schon seit Jahren Endeavour mit KDE Plasma

Letzte Warnung: Wenn hier nicht wieder Desktops gepostet werden, muss ich die letzten Posts wegen OT versenken.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: xXDariusXx, sedot, Caramon2 und eine weitere Person
rallyco schrieb:
Endeavour mit KDE Plasma
Tipp:

Da mich die durchgehende, überwiegen leere Taskleiste beim betrachten des Hintergrundbildes gestört hat (und ich mir sowieso beim Blick vom Startmenü zum Tray wie beim Tennis an der Seitenlinie vorkam), nutze ist sie schon lange unten zentriert als Dock: siehe #827

Als ich vorhin in Plasma 6 rumgeklickt habe, habe ich gesehen, dass das dort auch möglich ist. Wobei ich es benutzerdefiniert etwas breiter als minimal gezogen habe, damit links und rechts nicht direkt zusammen sind:

KDE.jpg

Btw: Obwohl ich auf "Durchscheinend" gesetzt hatte, war die Leiste anschließend nicht durchscheinend. Auch würde ich mir deutlich mehr Konfigurationsmöglichkeiten wünschen: s. #2915 bei Xfce
 
Zuletzt bearbeitet:
@Caramon2 Die Taskleiste ist die meiste Zeit ausgeblendet, aber da ich ja irgendwie wieder zum Thema zurückmusste und nicht schon wieder nur ein Wallpaper mit Uhr in der Ecke rechts posten wollte, hab ich diesmal das Startmenü dazu gepappt.
Dock in der Mitte find ich aber albern, entweder ganz oder gar nicht. Wenn ich viele Fenster offen habe, brauch ich auch den Platz, damit alles schön mit Titel angezeigt wird, so wie ich es seit Windows 95 und Auflösung 640x480 kenne. Da ist halt auch viel Muscle Memory dabei, ich weiß in der Taskleiste genau, wo alles ist. Und Dock in der Mitte sieht einfach nicht aus, gefällt mir nicht.

Sonst sieht mein Desktop die meiste Zeit so aus (diesmal noch mit Neofetch)
Bildschirmfoto_20261029_232226.jpg


(Screenshot getauscht, das Wallpaper dass zu der Zeit aktiv war war vielleicht etwas anzüglich...)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Pico1988 und Tanzmusikus
Ich habe bei #2912 den KDE-Screenshot hinzugefügt.
rallyco schrieb:
Die Taskleiste ist die meiste Zeit ausgeblendet, aber da ich ja irgendwie wieder zum Thema zurückmusste und nicht schon wieder nur ein Wallpaper mit Uhr in der Ecke rechts posten wollte, hab ich diesmal das Startmenü dazu gepappt.
Immer ausblenden fand ich unpraktisch und "intelligent" ausblenden nervte mich damit, dass die je nachdem welches Fenster den Fokus bekam, ständig aus- und eingeblendet wurde.
rallyco schrieb:
Dock in der Mitte find ich aber albern, entweder ganz oder gar nicht.
Dein "albern" ist mein "effizient": weshalb zu viel Platz unnötig verschwenden + unnötig weite Wege mit der Maus + weit hin und her sehen zu müssen, statt alles schön kompakt auf einen Blick zu haben?
rallyco schrieb:
Wenn ich viele Fenster offen habe, brauch ich auch den Platz, damit alles schön mit Titel angezeigt wird, so wie ich es seit Windows 95 und Auflösung 640x480 kenne. Da ist halt auch viel Muscle Memory dabei,
"Muscle Memory" finde ich dagegen albern: Ich verstehe das als: Zu bequem, um neues auszuprobieren und Sachen zu hinterfragen, "die schon immer so waren"… :)

Abgesehen davon, würde es deinem "Muscle Memory" doch wohl eher entgegenkommen, wenn die Taskleiste ähnlich kompakt geblieben wäre, wie früher auf dem kleinen Monitor, statt den Mauszeiger jetzt über die volle Breite des viel größeren Monitors ziehen zu müssen. ;)

Verstehe mich bitte nicht falsch (auch an alle anderen): Ich will niemanden dazu überreden, es so wie ich zu konfigurieren, sondern einfach nur mal die eigene Arbeitsweise zu hinterfragen: Nur weil man es immer so gemacht hat, muss es ja nicht die beste Möglichkeit sein. - PC, Monitor, Anwendungen, usw. sind ja auch nicht mehr so wie früher.

So war ich auch mal.

Dann wollte mein Vater als Rentner seinen ersten PC haben und hatte dann extreme Probleme, vor allem mit der Maus.

Dadurch wurde ich dazu gezwungen mir zu überlegen, wie ich es ihm einfacher machen und mögliche Stolpersteine vermeiden kann und musste vieles hinterfragen: Letzendlich lief es darauf hinaus, dass durch alles was es ihm leichter gemacht hat, auch ich (nach überraschend kurzer Eingewöhnungszeit) deutlich flüssiger arbeiten konnte.

Und auch alle, um deren PCs ich mich kümmere, habe ich es so eingestellt: Alle kamen auf Anhieb besser damit zurecht und niemand wollte wieder zurück. - Ein Nachbar, der einzige der parallel noch Windows installiert hat, fragte sogar, ob ich sein Windows nicht auch so einstellen kann. Aber das ging natürlich nicht.

rallyco schrieb:
Und Dock in der Mitte sieht einfach nicht aus, gefällt mir nicht.
Aber so ein dicker, dunkler Balken, der bei Benutzung über die volle Monitorbreite aufpoppt, ist besser? :)

Meine Taskleiste habe ich durchscheinend gemacht (bei Mouseover oder geöffneten Startmenü wird die Transparenz deutlich reduziert) und lasse sie außerdem keinen Platz "reservieren", damit maximierte Fenster über die volle Bildschirmgröße gehen:

Hier mit den aktuell eingestellten Hintergründen:

Xfce-0.jpg

"Chronologisch" bedeutet, dass sie der Reihe nach, gleichmäßig über 24h verteilt, angezeigt werden: Da es 24 Bilder sind, zu leder vollen Stunde ein neues, wobei der oben links ab 0 Uhr gezeigt wird. - Also anhand der Farben kann ich unterschwellig die Tageszeit abschätzen und sozusagen meine innere Uhr kalibrieren (das funktioniert wirklich).

Btw: Gibt es sowas auch bei KDE? Auf die schnelle habe ich zwar der Reihe nach und stündlich gefunden, aber keine Möglichkeit, dass je nach Uhrzeit das entsprechende Bild gezeigt wird.

Ich benutze fast alle Fenster in der jeweils passenden Größe, den Browser z. B. nur etwas breiter als der halbe Bildschirm, damit Textzeilen nicht zu lang werden - brauche ich den vollen Bildschirm, drücke ich F11 - oder hier ein Praxisbeispiel mit Beschreibung, maximiert nutze ich nur TV-Browser um GIMP, bei denen die Taskleiste nichts relevantes verdeckt (ein Screenshot von GIMP mit dem Screenshot vom TV-Browser = zwei Klappen mir einer Fliege ;)):

Xfce-1.jpg

Und das sind meine Leisteneinstellungen (nicht verstecken, keinen Platz reservieren, mindestens 800 Pixel Breite):

Xfce-2.png

Die Deckfarbe 50% transparent und die Leiste ohne Fokus 75%, damit auch die Icons und Schrift etwas durchscheinen:

Xfce-3.png
Xfce-4.png

Btw: Wie kann man das auch bei KDE so einstellen? - Wie bei #2912 geschrieben, habe ich dort nur "Durchscheinend" gefunden, das nicht mal funktioniert. - KDE interessiert mich, weil technisch deutlich fortschrittlicher als Xfce, aber ich bin mir nicht sicher, ob es den Aufwand lohnt, mich dort einzuarbeiten. Im Vergleich zu Xfce erscheint es mir ziemlich unübersichtlich (aber nicht mehr so schlimm wie früher).

Die Tasks lasse ich nur als Icon und gruppiert anzeigen, damit sie nicht so viel Platz wegnehmen und ich die ganze Gruppe (z. B. die 4x AVIdemux beim oben verlinkten Beispiel) mit einem Mittelklick beenden kann:

Xfce-5.png

Da ich fast alle Fenster nur als Fenster nutze und ggfs. überlappend positioniere, kann ich sie direkt anklicken (ansonsten Alt+Tab oder Win+Tab, oder ein Fenster, das im Weg ist, per MMB-Klick nach hinten klicken) und nutze die Taskleiste nur selten zum Taskwechsel.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Pico1988, xXDariusXx und Tanzmusikus
Caramon2 schrieb:
Dein "albern" ist mein "effizient": weshalb zu viel Platz unnötig verschwenden + unnötig weite Wege mit der Maus + weit hin und her sehen zu müssen, statt alles schön kompakt auf einen Blick zu haben?
In der Regel organisiert man sich die Taskleiste doch so, dass die häufig genutzten Verknüpfungen und Elemente im Tray dann ganz rechts bzw. ganz links im entsprechenden Bereich angeordnet werden. So ist das bei mir geregelt und ich muss nur für die seltener frequentierten Elemente tatsächlich mal die gesamte Breite des Schreibtisches durchqueren. Was aber auch wieder relativ ist, weil sich mein Mauszeiger zumeist mittig auf dem Monitor wiederfindet.

Von daher ist es eine reine Frage der persönlichen Präferenzen, was für einen selbst die effektivere Form der Taskleistenorganisation darstellt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: rallyco und Caramon2
@Caramon2
Musste gerade etwas schmunzeln.

Caramon2 schrieb:
So war ich auch mal.
und
Caramon2 schrieb:
Alt+F4 war schon immer schließen/beenden: Das ist bei mir sozusagen fest "eingebrannt" und umgewöhnen keine Option.

Mod+Q ist ergonomischer und ich frage mich warum ich mich nicht schon eher umgestellt habe. Würde ich als Alternative empfehlen, die linke Hand ist ja ohnehin dort platziert in etwa.
 
areiland schrieb:
Von daher ist es eine reine Frage der persönlichen Präferenzen, was für einen selbst die effektivere Form der Taskleistenorganisation darstellt.
Eben. - Wie geschrieben, will ich niemanden überreden, nur dazu anregen "schon immer so gemachtes" mal ernsthaft zu hinterfragen.

sedot schrieb:
@Caramon2
Musste gerade etwas schmunzeln.
Stimmt, ein Widerspruch. :)

Alt+F4 ist nun mal fast überall Standard (ich nutze mehrer Distributionen + Windows) und nicht überall konfigurierbar (geschweige denn auf den Rechnern der anderen, um die ich mich kümmere), da ist es, es einheitlich zu haben, die bessere Option.

sedot schrieb:
Mod+Q ist ergonomischer
Davon lese ich gerade zum ersten Mal (auch nicht in den KDE-Einstellungen) und falls du mit Mod die Windows-Taste meinst, gilt das nicht für mich:

Aufgrund eines Unfalls vor über 20 Jahren, kann ich (als Linkshänder!) meinen linken Arm+Hand nur noch stark eingeschränkt nutzen (und die Hand ist bis den kleinen und den Ringfinger taub), so dass schon Strg+Alt für mich eine Herausforderung ist, für ich mich sogar etwas anders hinsetzen muss. (Alt/Win)+Tab geht etwas besser, aber auch dafür muss ich mangels Tastsinn genau zielen.

Alle anderen Tastenkombinationen mache ich mit rechts: z. B. Umschalt+Druck für den Screenshot eines Fenster (Alt+Druck ist genell total behämmert, da niemand das mit nur einer Hand schaffen kann.

Aber das kann jeder halten wie er möchte und/oder physisch in der Lage ist: Ich will kein Maßstab sein, nur inspirieren. :)

Btw:

Obiges "Zorin-Blur" (von Zorin 15) habe ich auch als "Zorin-Mountain" (von Zorin 16).

Zur Abwechslung mit dem dunklem Thema (mit Win+A (für Appearance) kann ich beliebig zwischen hell und dunkel umschalten):

ZM.jpg

Hier gibt es die alten Versionen: Zorin OS Archive

Dort sind das nur jeweils 6 Bilder, die von GNOME langsam ineinander übergeblendet werden: Da Xfce das nicht kann, habe ich sie per Bildbearbeitungsprogramm in 25% Schritten ineinander übergeblendet: Die linke Spalte sind die Originale.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Pico1988 und sedot
@Caramon2
Ja, mit Mod meinte ich die „Windows“ Taste.

Mod öffnet in Kombination mit T Thunar, Space den Launcher oder Enter ein (zusätzliches) Terminal bei mir und noch einiges mehr, auch weil tendenziell meine rechte Hand eher auf der Mouse abgelegt ist.
Außer ich schreibe Text.
DieAlt+Tab Funktion habe ich mit einer „Hot-Corner-Funktion“ – Mauszeiger in linker oberen Ecke des Bildschirms öffnet den Overview siehe #2.889 – größtenteils ersetzt.

Aus Interesse gefragt, hast du mal über ein zusätzliches (kleineres) Macro Keypad nachgedacht um dir die Arbeit mit der linken Hand zu erleichtern?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Pico1988, Tanzmusikus und Caramon2
Guten Morgen
Manjaro Linux ursprünglich Intalliert mit Xfce
Manjaro XFCE Fastfetch.jpg

Nach ein Paar Monaten, in diesem Forum & umschauen, den Windowmanager Kde Plasma dazu Installiert
Manjaro Kde Plasma.jpeg

Zuletzt der Windowmanager Cosmic, Er sieht schon gut aus, braucht aber noch ein wenig feinschliff
Screenshot_2026-10-30_11-13-35.jpg

Viel Spass beim Betrachten
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Pico1988, Tanzmusikus, Bleys und 4 andere
Zurück
Oben