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News Zero Parades: For Dead Spies: Nachfolger von Disco Elysium hat viel zu bieten

AbstaubBaer

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Das Artteam hat auf jeden Fall einen absurd brillanten Job geleistet. Meine Güte, was sieht das aus einem Guss aus! Eine Wohltat für die Augen in Zeiten, in denen bei Interfaces und Ingameoptik oftmals einfach einmal blind in der Grabbelkiste zugegriffen wird...
 
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Wie schon der Vorgänger ein absoluter Pflichtkauf für mich. Solche Projekte unterstütze ich gerne.
 
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Disco Elysium hat schon was, vor allem vom Artdesign her. Aber das war’s dann auch. Spätestens beim zweiten Durchgang merkt man, dass es für den Verlauf der Geschichte ziemlich belanglos ist, wie man sich im Spiel verhält. Entscheidungen haben kaum bis gar keine Auswirkungen auf die Umgebung oder die Story.

Charakter XY mag dich dann halt mehr oder weniger, aber das Ergebnis bleibt trotzdem gleich oder es geht halt einfach nicht weiter. Selbst die „unterschiedlichen Enden“ sind fast identisch. Unterm Strich läuft man von A nach B und klickt Textbausteine an, bei denen es eigentlich egal ist, was man auswählt. Solange man nicht an den sehr seltenen Stellen (zwei?) stirbt oder ein Kind erschießt, passiert entweder nicht viel oder gar nichts, es bleibt immer ein sehr lineares Spiel, mit vielen nebensächlichen, irrelevanten und auch leider viel zu oft etwas sehr langweiligen Gesprächen.

Eigentlich ist es gar kein richtiges Spiel im eigentlichen Sinn, da es praktisch keine Herausforderungen gibt. Es ist mMn eher ein interaktiver Film, der sich an vielen Stellen ganz schön zieht.

Ich hoffe, Teil 2 macht das besser oder verpackt es zumindest besser.
 
Bin sehr gespannt auf das Spiel. Disco Elysium war super, auch wenn in meinen Augen zu Unrecht zu hoch gelobt. Gerade das Ende der Story war, gemessen an der proklamierten Entscheidungsfreiheit, doch recht holprig wenn es um die Aufarbeitung selbiger ging. Das ist teilweise recht überraschend, wie Belanglos dramatisch dargestellte Entscheidungen am Schluss doch waren. Da hat einiges nicht zusammen gepasst.

Das Artdesign ist halt super gelungen. Wenn die Story auf ähnlichem Niveau wie Disco Elysium ist, dann sollte das auch ein gut verkauftes Spiel werden. Etwas mehr Konsequenz in den getroffenen Entscheidungen darf am Ende dann aber doch liegen. Ist aber halt auch schwer das wirklich dar zu legen ohne jeden Kostenrahmen zu sprengen. Ist eben leichter gesagt...

WhoDat schrieb:
Eigentlich ist es gar kein richtiges Spiel im eigentlichen Sinn, da es praktisch keine Herausforderungen gibt.
Was ist denn ein richtiges Spiel? Der Logik folgend wären auch Deponia, Monkey Island und ähnliche Konsorten kein richtiges Spiel. Oder Cities Skylines.

fox40phil schrieb:
Spielt sich das wie ein Point and Click?
Ja. Schau dir einfach mal ein Lets Play von Disco Elysium an, dann weißt Du, was Dich erwartet.
 
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fox40phil schrieb:
Spielt sich das wie ein Point and Click?

Wenn es sich wie Disco Elysium spielt: Stell dir ein Rollenspiel vor ohne Kämpfe. Du steigerst Charakterwerte, erledigst Quests etc. aber halt alles über Dialoge und Stat-Checks.

Vertonung scheint nur auf Englisch zu existieren. Im Vorgänger war es hauptsächlich ein Erzähler aus dem Off, Vollvertonung hatte das glaube ich nicht, wenn ich mich recht erinnere.
 
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WhoDat schrieb:
Disco Elysium hat schon was, vor allem vom Artdesign her. Aber das war’s dann auch. Spätestens beim zweiten Durchgang merkt man, dass es für den Verlauf der Geschichte ziemlich belanglos ist, wie man sich im Spiel verhält. Entscheidungen haben kaum bis gar keine Auswirkungen auf die Umgebung oder die Story.

Charakter XY mag dich dann halt mehr oder weniger, aber das Ergebnis bleibt trotzdem gleich oder es geht halt einfach nicht weiter. Selbst die „unterschiedlichen Enden“ sind fast identisch. (...)
Die Frage ist natürlich, was man an Vergleichswerten heranzieht. Ich nenne mal ein paar Highlights von sonstigen Titeln und packe die in Spoiler:
Das Ende spielt sich immer am gleichen Ort ab. Wen man dabei hat, das ist unterschiedlich, was man von denen weiß, ist unterschiedlich, wie man mit TTO umgeht, ist unterschiedlich. Es hat auch Auswirkungen auf das, was danach passiert. Doch das erlebt man nicht mehr selbst.
Das Ende spielt sich immer am gleichen Ort ab. Man kann aber durch die eigenen Entscheidungen dafür sorgen, dass der Endboss im ansonsten ähnlichen Bossfight ersetzt wird. Und man kann wieder unterschiedliche Leute (nicht) mitbringen oder liquidieren. Doch das, was danach passiert, erlebt man nicht mehr selbst.
Das Ende spielt sich immer am gleichen Ort ab. Dort hat man richtig extreme Auswirkungen auf die gesamte Welt, kann das halbe System sprengen oder eben nicht. Doch das, was danach passiert, erlebt man nicht mehr selbst.

Ich glaube, die Versatzstücke, die ich in allen drei Fällen extrahiert habe, sind extrem offensichtlich, oder?
P.s.: Bei Antworten würde ich mich auch über Nutzung von einem Spoiler freuen --- schließlich geht es hier um drei absolute Highlights.
 
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WhoDat schrieb:
Entscheidungen haben kaum bis gar keine Auswirkungen auf die Umgebung oder die Story.
Das ist doch generell eine Sache von PC Spielen.
Echte Entscheidungsfreiheit geht halt (noch) nicht. Alles muss nunmal einprogrammiert werden. Und je mehr alternativen man einbaut, desto komplexer wird das. Und vorallem auch... desto mehr macht man (bezogen auf einen einzelnen Spieler) Arbeit fuer nix und wieder nix.
Denn das Spieler Spiele mehrfach spielen, und sich dann auch noch grundlegend anders entscheiden, ist schon eher selten.
Merk ich zB bei mir selber :D Es gibt ja viele Rollenspiele die man "Gut" oder "Boese" durchspielen kann. Aber schon bei KotOR habe ich gemerkt: Ich kann einfach keinen Boesewicht spielen. Geht nicht.
 
@CDLABSRadonP...

ja, es gibt noch andere Spiele mit unterschiedlichen Enden, die unterm Strich nicht wirklich unterschiedlich sind.

Tyranny war großartig, Tyranny hat allerdings auch ein Kampfsystem und bietet insgesamt mehr als Disco Elysium. Ich finde nicht, dass Tyranny ein passender Vergleich ist. Das sind schon ziemlich unterschiedliche Spiele. Tyranny hab ich allerdings auch nur einmal durchgespielt und würde trotzdem behaupten, dass sich Entscheidungen dabei mehr Auswirken.

Die anderen beiden Spiele hab ich nicht wirklich groß gespielt.



Nscale schrieb:
Was ist denn ein richtiges Spiel? Der Logik folgend wären auch Deponia, Monkey Island und ähnliche Konsorten kein richtiges Spiel. Oder Cities Skylines.

Deponia und Monkey Island hab ich nicht gespielt, natürlich möglich, dass das auch eher interaktive Filme sind, als wirkliche Spiele, ich kann da nichts zu sagen.

Cities Skyline noch als Vergleich ranzuholen, ist allerdings schon ein bisschen lustig. 😆 Da konntest du offenbar meine Logik doch nicht folgen. 😉
 
WhoDat schrieb:
@CDLABSRadonP...

ja, es gibt noch andere Spiele mit unterschiedlichen Enden, die unterm Strich nicht wirklich unterschiedlich sind.
Ich würde sogar so weit gehen zu postulieren, dass ein überwältigender Anteil von Spielen mit hoher Reaktivität diese im Ende nicht aufrecht erhalten können.

Negativ formuliert: Daran scheitern quasi alle, es werden meist maximal Illusionen aufgenaut. Positiv formuliert: Der Weg ist das Ziel.


WhoDat schrieb:
Tyranny war großartig, Tyranny hat allerdings auch ein Kampfsystem und bietet insgesamt mehr als Disco Elysium. Ich finde nicht, dass Tyranny ein passender Vergleich ist. Das sind schon ziemlich unterschiedliche Spiele. Tyranny hab ich allerdings auch nur einmal durchgespielt und würde trotzdem behaupten, dass sich Entscheidungen dabei mehr Auswirken. (...)
Ich hatte zwar absichtlich nur auf den Ausschnitt deines Postings geantwortet, indem du über die Enden sprachst und gerade nicht auf den, der über die Mechaniken ging, aber deine Antwort ist zu interessant, um sie zu ignorieren:

Bei Tyranny war das Kampfsystem bzw. die Verquickung zwischen Charaktersystem, Kampfsystem und Schwierigkeitsgrad (hat man den höher gedreht, hat man schneller gelevelt...) gerade eine Schwachstelle des Spieles. Vermutlich wäre ironischerweise eine Variante des DiscoElysium-Systems gerade dort deutlich packender und passender gewesen als das eigentliche System.
WhoDat schrieb:
Die anderen beiden Spiele hab ich nicht wirklich groß gespielt. (...)
Das bedauere ich. Aber was nicht ist, das kann ja vielleicht noch werden. Zumindest laufen sie ja heute auf jeder Kartoffel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab die Demo gespielt, mich hats abgeholt.
Wenn man Disco Elysium gespielt hat, fühlt man sich schnell wie zu Hause, wage ich zu behaupten.
Für Leute die das mochten, muss es ja nicht unbedingt ein "noch besser" sein, manchmal genügt auch ein "mehr dieser Art".
Und da macht Zero Parades meinem Ersteindruck nach schonmal richtig, das es nicht versucht ein zweites Disco Elysium zu sein, aber trotzdem die Ähnlichkeiten zelebriert.
 
Naja ich erwarte von dem Entwickler nicht viel, wenn man sich damit beschäftigt hat, wurden die ursprünglichen Köpfe durch Investoren ausgebootet. Vor allem die kreativen sind alle raus (ironisch, dass die Kapitalismus Kritiker so enden mussten).

Daher braucht man sich nicht wundern, dass man hier einen halbgaren Abklatsch bekommt. Finde es auch irgendwo erstaunlich, dass das kaum thematisiert wird. Robert Kurvitz und Rostov haben inzwischen ein neues Studio gegründet, Red Info Ltd, und bauen ein neues Spiel. Die Exgründer sind die denen man folgen muss. Nicht dieser Schatten eines Studios.

WhoDat schrieb:
Disco Elysium hat schon was, vor allem vom Artdesign her. Aber das war’s dann auch. Spätestens beim zweiten Durchgang merkt man, dass es für den Verlauf der Geschichte ziemlich belanglos ist, wie man sich im Spiel verhält. Entscheidungen haben kaum bis gar keine Auswirkungen auf die Umgebung oder die Story.

Charakter XY mag dich dann halt mehr oder weniger, aber das Ergebnis bleibt trotzdem gleich oder es geht halt einfach nicht weiter. Selbst die „unterschiedlichen Enden“ sind fast identisch. Unterm Strich läuft man von A nach B und klickt Textbausteine an, bei denen es eigentlich egal ist, was man auswählt. Solange man nicht an den sehr seltenen Stellen (zwei?) stirbt oder ein Kind erschießt, passiert entweder nicht viel oder gar nichts, es bleibt immer ein sehr lineares Spiel, mit vielen nebensächlichen, irrelevanten und auch leider viel zu oft etwas sehr langweiligen Gesprächen.

Eigentlich ist es gar kein richtiges Spiel im eigentlichen Sinn, da es praktisch keine Herausforderungen gibt. Es ist mMn eher ein interaktiver Film, der sich an vielen Stellen ganz schön zieht.

Ich hoffe, Teil 2 macht das besser oder verpackt es zumindest besser.
Merkwürdig, ich fand es vor allem im Detail extrem unterschiedlich wie die Verläufe sind. Klar im Gesamten läuft eine stringente Handlung ab und das Ende war dann etwas überhastet, aber ich hab doch teils extrem unterschiedliche Pfade gespürt. Fühlt sich an als ob ich hier ein anderes Spiel gespielt habe als du. Oder ich bin eher in den Details, als in dem großen Ganzen.
 
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WhoDat schrieb:
Eigentlich ist es gar kein richtiges Spiel im eigentlichen Sinn, da es praktisch keine Herausforderungen gibt. Es ist mMn eher ein interaktiver Film, der sich an vielen Stellen ganz schön zieht.
Ja mag ja neue Ideen, aber finde da sowas wie Griftlands wo man ja auch durch Karten eben Argumentieren kann, interessanter bin aber auch nur begrentzt ein Mann für Story. Das problem dabei ist das auch wenn es nen Haken für Steamdeck hat ich nicht verstehe warum man ne Mausemulation braucht, um 5 Punkte auf ner Karte aus zu wählen das könnte man auch durch togglen an sowas scheiterts bei mir schon ob ich was spiele da widersetzt sich bei mir innerlich alles.

Hab irgendwo gelesen das das so sei weil man mit Deck Building games nicht viel Geld verdienen kann, da straft grad Slay the Spire 2 diese Leute lügen.

Zu Disco E. nochmal ja habs leicht angespielt aber ja bin dann an einer offenbar seltenen Stelle sehr sehr dämlich imho gestorben, glaub weil meine Psyche mich umbrachte oder so, und es scheint wirklich eher kein logisches ich mache A daraus ergibt sich etwas das sich halbwegs vorhersagen lässt sondern eher total wilde das Gegenteil von dem erwartbaren passiert dann.

Vielleicht gefiehl mir auch die Psyche des Alkoholiker Typen nicht obwohl mir schwarzer Humor wie bei Darkest Dungeon sehr gefällt. Lange Dialoge lesen nur um viel Story zu kriegen und sonst nichts... ist echt nicht so mein Ding spiele daher auch keine AAA Spiele mit viel Story, selbst BG3 kann ich mich nicht richtig aufraffen obwohl da ja auch viel mechanik und viel entscheidungen da sind.

Das letzte Story Spiel das ich durch gezogen habe SOMA aber da hat man bisschen Spannung und bessere Grafik :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Tallantis schrieb:
aber ich hab doch teils extrem unterschiedliche Pfade gespürt.
Jo, die hab ich auch "gespürt" und als ich sie dann beim zweiten Durchlauf beschreiten wollte, kam die Ernüchterung.
 
WhoDat schrieb:
Disco Elysium hat schon was, vor allem vom Artdesign her. Aber das war’s dann auch. Spätestens beim zweiten Durchgang merkt man, dass es für den Verlauf der Geschichte ziemlich belanglos ist, wie man sich im Spiel verhält. Entscheidungen haben kaum bis gar keine Auswirkungen auf die Umgebung oder die Story.

Charakter XY mag dich dann halt mehr oder weniger, aber das Ergebnis bleibt trotzdem gleich oder es geht halt einfach nicht weiter. Selbst die „unterschiedlichen Enden“ sind fast identisch. Unterm Strich läuft man von A nach B und klickt Textbausteine an, bei denen es eigentlich egal ist, was man auswählt. Solange man nicht an den sehr seltenen Stellen (zwei?) stirbt oder ein Kind erschießt, passiert entweder nicht viel oder gar nichts, es bleibt immer ein sehr lineares Spiel, mit vielen nebensächlichen, irrelevanten und auch leider viel zu oft etwas sehr langweiligen Gesprächen.

Eigentlich ist es gar kein richtiges Spiel im eigentlichen Sinn, da es praktisch keine Herausforderungen gibt. Es ist mMn eher ein interaktiver Film, der sich an vielen Stellen ganz schön zieht.

Ich hoffe, Teil 2 macht das besser oder verpackt es zumindest besser.
Ich bin eigentlich ziemlich immersionsbehindert nach ~35J zocken, weil ich mich mittlerweile viel zu selten auf Spiele einlasse und lieber 2 Wochen darüber grübel und abwäge, ob ich ein Spiel überhaupt kaufe.. und sei es im Sale für 10 Euro.
Dennoch hat mir DE tatsächlich so gut gefallen, das ich es ausnahmsweise sogar durchgespielt habe.
Ja, wenn man sehr objektiv analysiert, ist das ja tatsächlich so wie du sagst, aber wenn man sich darauf einlässt und es z.B. nicht mit zig Varianten spielt und versucht alle Wege freizuspielen, fällt einem sowas ohnehin nicht auf. Was die Entwickler tatsächlich konnten/können und das hat sogar mich abgeholt,: die Atmosphäre, der Artstyle, die Musik, das Narrativ (ja ok, XY Krimi...eine Leiche, wer war es?) passen sehr gut zusammen. Was ich aber am geilsten Fand, war Hauptdarsteller (Raphaël Ambrosius Costeau ;) ), den man auch in ähnlich umfangreichen Diskussionssträngen (ähnlich wie bei Planescape Torment) wirklich etwas abgewinnen konnte - also ich konnte mich irgendwo ganz gut mit ihm Identifizieren aus Gründen.

Ich werde mich auf jeden Fall noch ins neue Abenteuer stürzen, auch wenn ich erstmal skeptisch bin, ob es ohne Harry so gut funktioniert für mich.
 
Petr88 schrieb:
aber wenn man sich darauf einlässt und es z.B. nicht mit zig Varianten spielt und versucht alle Wege freizuspielen
Ein big ask :D wenn die Alternativen so vielseitig und oft Kostenlos sind, Youtube und co, aber ja bei dem anfänglichen Grübeln ewig sind wir uns einig als alte Knochen...

Hab z.B. auch die Mass Effect Legendary edition meinst ich kann mich zu aufraffen soll ja auch Rollenspiel und Story Mäßig super sein. Es gibt eben Story Spieler und Mechanikspieler und dann vielleicht auch noch Grafikspieler als 3 grobe Gruppen.

Und ich bin wohl eher ein Mechianikspieler, vermutlich sogar immer gut es gibt so ne Art Handeln/Rollenspiel aber auch da ist die Story nicht lästig aber nebensächlich...

Slay the Spire hat auch keine große Story und auch den Genre Mix Darkest Dungeon, ja Humor Setting aber ne richtige Story ist da auch so meh... habs nie ganz durch gespielt vielleicht kommt die irgendwann noch :D

Ich brauch immer irgendwas das mich reitzt entweder bei Mirror's Edge das Parkur mechanik und Setting, oder bei Portal, davor bei Pray (das original) jetzt mehr Richtung Roguelike und dann gibts noch Hindernisse manche Spiele will ich nicht auf der Steamdeck spielen aber will die meiste Zeit am Steamdeck spielen (daheim) weil das auch am kleinen Display gemütlicher ist mit den Konsolensteuerungen wie Maus/Tastatur.

Daher kann ein Spiel wie oben schon erwähnt mit völlig unnötiger Mauseingabe mich abhalten es zu spielen.
 
MaverickM schrieb:
Im Vorgänger war es hauptsächlich ein Erzähler aus dem Off, Vollvertonung hatte das glaube ich nicht, wenn ich mich recht erinnere.
Vollvertonung kam später mit der Final-Cut Version. Habe es letztes Jahr nachgeholt und da waren die allermeisten Dialoge vertont.

Full voice acting. All of the city's beautiful people are brought to life with full English voiceover. Play characters against each other, try to help them, or fall hopelessly in love as each word is spoken to you with the appropriate accent and emotion.
https://store.steampowered.com/app/632470/Disco_Elysium__The_Final_Cut/
 
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