Zu viel RAM auf einem Board, was dann?

TermyLucky

Lt. Commander
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Folgendes Problem:
Es handelt sich um ein altes Gericom 1st Supersonic NB, das bis jetzt mit einem P3 1 Ghz und 368 MB-RAM PC133 (+8Mb für Shared Memory Grafik). Der RAM ist nur für Windows XP Pro in Verbindung mit Norton Internet Security 2005 (sehr ressourcenfressend) knapp bemessen. Also dachte ich darüber nach, den einen 128 Riegel gegen einen 256 zu tauschen oder gar gegen 512 anstatt der 256+128 combo. Fragen sind nun:
1. Was passiert, wenn zu viel RAM auf einem Board installiert wird? Ergeben sich dadurch Schäden oder startet er einfach nicht mehr?
2. Wie bekomme ich raus, wieviel RAM das Board verträgt? Hängt das mit dem Chipsatz zusammen (respektive: kann man es davon ableiten?).
3. Gibt es unterschiede beim SODIMM_RAM PC133? (ich habe mal versucht 128 MB bei meiner Schwester einzubauen und der sprang nicht mehr an. Mit dem mitgelierten Riegel (niedrigere Bauform) ging es aber einwandfrei.)
 
1. Meistens wird nicht der ganze vorhandene Speicher angezeigt oder das system bootet nicht; kaputt geht aber nichts.
2. Ja, daher wäre es interessant, welcher Chipsatz verbaut ist.
3. Ja, da muss man schon ein bissle aufpassen bez. Kompatibilität.

(4. Schmeiß doch einfach den Norton-Mi$t runter und nutze eine weniger gierige Anwendung...)
 
Es ist ein VIA KT8601 Apollo MediaPro Chipsatz laut Everest HE. Und nein ich schmeiß NIS 2005 nicht einfach runter weil es teuer bezahlt ist (mit 1 Jahr Lizenz).
 
weiterhin solltest drauf achten das eventuell ein bios updaten musst damit dein mainbord neuere module unterstützt.

wichtig ist auch das du darauf achtest ob single sided oder double sided......daran liegt es auch ob 512 gehen oder nicht....
 
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