Zusammenstellung für 2000€

Ravidas

Cadet 4th Year
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Apr. 2007
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107
Hallo miteinander,

ich brauche eine Empfehlung für einen Rechner, mit einem Finanzvolumen von 2000€.

Dieser ist aber nicht für Spiele oder Multimedia, sondern ausschließlich für Bildbearbeitung. Mein Vater hat mich gebeten mal etwas rauszusuchen, aber ich weiß gar nicht wo ich da anfangen soll.

Zunächst muss noch gesagt werden, dass mein Vater in der Fachhochschule als Professor für Geodäsie (Landvermessung) tätig ist, und momentan ein Durchlauf ihres Programmes um die 2 Std. in Anspruch nimmt.
Der Rechner, der das wohl macht, ist auf jeden Fall ein Dual-Core basierender Rechner, mehr weiß ich auch nicht genau.

Der PC wird ausschließlich für die Berechnung von den Bildern eingesetzt, nichts anderes.

Ist es da noch ratsam auf 775 zu setzen oder gleich auf ein Doppel-Xeon-Gespann, mit 8 Kernen. Wobei das schon wieder den preislichen Rahmen sprengen dürfte, aber wie gesagt, hier kenne ich mich nicht wirklich aus und benötige eure Hilfe.

Vielen Dank schon mal im Vorraus
 
Wenn es eine richtige Workstation sein soll, die eine hohe Wichtigkeit für die Arbeit hat, würde ich mir jedenfalls was komplettes kaufen wegen schnellem Service etc falls mal etwas schief geht. Also Dell, Cemos oder die anderen großen wie HP. Jedenfalls nichts zusammengebasteltes.
Aber es wäre schon gut Details zu wissen, was wirklich notwendig ist bzw. was das Programm für Anforderungen hat.
 
Das hab ich mir auch schon gedacht, mein Vater will nur ne grobe Vorstellung, was in diesem Rahmen möglich ist, was also vorstellbar ist.
 
Also ich besuche eine IT-Schule und die Lehrer dort laufen alle mit einem HP Notebook rum.
Sie scheinen alle sehr zufrieden damit zu sein.

Ich selber habe einen Sony Vaio Notebook und bin auch sehr zufrieden damit.
Der Service bei Sony ist sehr gut(, aber auch nur wenn du den Notebook direkt bei ihnen kaufst!) Als mein Notebook kaputt war wurde er abgeholt und war nach glaube ich nicht ganz 2 Wochen wieder hier. Recht fix muss ich sagen ^^
 
ein X48 Bord (z.B. von Asus)
Intel Q9770
8 GB MDT/OCZ oder Corsair Speicher (800 MHZ oder 1066)
2 Seagate 1 TB Festplatten im Raid0 Verbund
Eine HD 3870 oder eine Nvidia 9800 GTX
von Netzteilen habe ich keine ahnung
Und fertig ist ein Rechner der alles kann
 
kannst du noch raus finden was derzeit werkelt?
damit man einen vergleich zu den 2Stunden Berechnungszeit hat. (dualcore kann viel sein)

Grafikkarte wird für Bildbearbeitung bestimmt ne ganz billige reichen


@chirs
Der Mann braucht Rechenpower und keine Mobilität
 
Also 2x Quads Xeon für 2000€ ist jedenfalls nicht wirklich zu bekommen bei solchen Anbietern.
Wichtig wäre eben, wieviel Festplattenkapazität benötigt wird, ob man von QuadroFX Karten profitieren würde etc. Das kann man ja so aus dem Stegreif nicht festsetzen.

@illegalz
Raid0 ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, 2 Wochen halt ich jetzt nicht für so wahnsinnig fix, aber egal...

Naja, hier geht es wohl nicht nur um Bildbearbeitung, evtl könnte da ne Grafikkarte beim rechnen unterstützen. Dazu müsste man wissen, welches Programm er einsetzt...
Vllt könnte ihm ja auch ne Quadro FX was bringen, vllt ne FX1700 oder so.

Von Xeons rate ich hier ab, ich bezweifle, dass das Programm mit 8 Kernen überhaupt halbwegs klar kommen würde.

Würde eher nen C2Q 9450 oder ähnlich in Betracht ziehen, dazu vllt 8 GB Speicher (PC2-6400er sollte reichen) und vllt eine oder zwei der neuen Velociraptoren (ohne RAID 0).

Es gibt auch ganz gute Hersteller, die was auf hohem Niveau selbst zusammenbasteln (z. B. Wortmann, Exone, Tarox).
 
@illegalz:
Dies ist mit Abstand die sinnfreieste Empfehlung für seine Ansprüche respektive die seines Vaters, die ich je gelesen habe bzw. mir überhaupt vorstellen kann.
Für was um alles in der Welt braucht sein Vater eine High-End Grafikkarte, die auf Spiele ausgelegt ist?
Dieser Sinn erschließt sich mir nun wahrlich nicht...

Im übrigen bezweifle ich doch sehr stark, dass man in einem Forum, in dem fast ausschließlich Gamer, also Spiele-Freaks, ihr Unwesen treiben eine einigermaßen geeignete Empfehlung ausgesprochen bekommt...
 
Zuletzt bearbeitet:
So weit ich das verstanden habe, ist es eine selbstprogrammierte Software, die keinerlei Nutzen aus Grafikkarten allgemein zieht. Die Berechnung ist rein prozessorbasierend, Grafikausgabe nur um was aufm Monitor zu haben. Ich bin jetzt leider schon zuhause, ich muss morgen sehn, dass ich genaueres von dem Rechner erfahre, wenns nen alter Pentium D ist.....
 
Ravidas schrieb:
Die Berechnung ist rein prozessorbasierend, Grafikausgabe nur um was aufm Monitor zu haben

Na dann kann man doch en Onboard nehmen, oder?
 
Ja, natürlich, es kommt nur auf die reine Prozessorleistung an.
 
Da würde Ich 8/16GB RAM nehmen, und dann nen Intel C2Q QX9770 nehmen. Den dann auf 4,5GHz takten.
 
Einen Arbeitsrechner würde ich nicht übertakten.
Alleine die Vorstellung ist etwas merkwürdig und unpassend.
 
Ich denke erst muss sowieso geklärt werden ob das Programm mit Mehrkernprozessoren zurecht kommt bzw. nutzt!
 
Eben, kein Mensch würde einen Arbeitsrechner übertakten. Ein Absturz und der gewonnene Zeitgewinn ist mehr als dahin!

Ne kleine GPU a la 8400 würde ich schon verbauen, alleine wegen DVI.

@ Hänger:
Und klar 16 GB RAM sind minimum, gleich 64 GB rein :freak:
 
Also statt RAID0 (soll ich lachen?) lieber ein Raid1 oder aber wenn es schnelle Festplatten braucht ein Raid10 an einem guten Controller. (evtl. mit spare drive)
Festplatten sollten auch nicht unbedingt die TB-Platten sein (je nach bedarf).
Auf jeden Fall würde ich Serverplatten nehmen. (Seagate oder Samsung habe ich gute Erfahrungen mit (ja auch mit den Serverplatten!).)
Grafik würde ich eine kleine Karte nehmen (oder onboard), kommt auf die zu habenden Mainboards an.
RAM... dafür sollte man am besten wissen/schauen, was das Programm nutzt/braucht.
CPU... selbst geschriebene Software multicorefähig? falls nur Dualcore, dann einen potenten C2D.


Generell würde ich aber für solche Aufgaben die o.g. Unternehmen kontaktieren.
Die haben abgestimmte Soft- und Hardware, guten Support und Garantien und bauen einem das, was man braucht.

PS: Übertakten und andere "Frickelkram" gehört absolut nicht in Arbeitsrechner! (Wie kann man auf solche Ideen kommen?)
 
Zuletzt bearbeitet: (Ideen von anderen Leuten...)
gut, dann schlage ich ihm das erstmal so vor, und wenn ich genaueres weiß kann ich mich, falls interesse besteht morgen nochmal melden.

vielen dank allen soweit
 
Erstmal sollte genau geklärt werden was die Software überhaupt braucht das scheint hier keiner zu wissen ?
Denn was nützt der Quad Core oder gleich 2 oder auch 16 GB Speicher wenn die Anwendung davon überhaupt nicht profitiert. Unter welchem OS soll das ganze laufen wäre auch gut zu wissen denn Möglicherweise machen mehr als 4 gb schon keinen Sinn und vielleicht kann die Software auch garnicht soviel Speicher adressieren denn häufig haben solche Programme auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel.
Sprich 2000 Euro erscheinen mir stark übertrieben.
 
@Kissing_at_nun
Schon mal was von folding@home gehört?
Wenn es wirklich nur auf die Prozessorleistung ankommt, ist, wie hänger bereits sagte, es sinvoll einen Q9770 zu nehmen und mit einem high-end kühler auf 4,5 ghz zu bringen.
 
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